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Monika Deutz-Schroeder

deutz-schroeder

Freie Universität Berlin

Externe Mitarbeiterin

Adresse
Koserstr. 21
14195 Berlin
Fax
030 / 838 55141

geb. in Aachen, Diplompolitologin, Studium der Politologie und Soziologie in Berlin; 1982–1987 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie in Berlin.

Arbeitsschwerpunkte

Soziologische Jugendforschung, Alternativbewegung, Theorien zum Rechtsextremismus, DDR

Mitarbeiterin in den Forschungsprojekten

  • Transformationsstaaten in Mittel- und Osteuropa
  • Entstehung und Entwicklung rechtsextremistischer Einstellungen und Verhaltensmuster in den neuen Bundesländern im Vergleich zu den alten Bundesländern
  • Das Bild der DDR bei Lehrern und Schülern
  • Kenntnisse, Bilder, Deutungen – das zeitgeschichtliche Bewusstsein Jugendlicher in Deutschland

Veröffentlichungen

  • Später Sieg der Diktaturen? Zeitgeschichtliche Kenntnisse und Urteile von Jugendlichen, Frankfurt/Main u.a. 2012 (gemeinsam mit: Klaus Schroeder/Rita Quasten/Dagmar Schulze Heuling)

  • Diffuses Geschichtsbild. Bei vielen Jugendlichen verschwimmen die Trennlinien zwischen Demokratie und Diktatur, in: MUT Nr. 538, Oktober 2012, S. 8-25 (gemeinsam mit Klaus Schroeder)

  • Ungleiche Schwestern? Demokratie und Diktatur im Urteil von Jugendlichen, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 32-34/2012, S. 19-27, Bonn 2012 (gemeinsam mit Klaus Schroeder/Rita Quasten/Dagmar Schulze Heuling)

  • (zusammen mit Klaus Schroeder) Oh, wie schön ist die DDR, Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts. 2009.
  • (zusammen mit Klaus Schroeder) Soziales Paradies oder Stasi-Staat?, Verlag Ernst Vögel, Stamsried 2008.
  • Mitarbeit (Hrsg. Klaus Schroeder) Rechtsextremismus und Jugendgewalt in Deutschland. Ein Ost-West Vergleich, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004.
  • Hrsg. (zusammen mit Jochen Staadt) Teurer Genosse! Briefe an Erich Honecker, Transit Verlag, Berlin 1994.