Springe direkt zu Inhalt

Dr. Petra Rentrop-Koch

Petra Rentrop-Koch
Bildquelle: Privat

Freie Universität Berlin

Forschungsverbund SED-Staat

Projekt: Ehemalige Nationalsozialisten in der DDR-Volksbildung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Koserstr. 21
14195 Berlin

Petra Rentrop-Koch studierte Osteuropastudien, Geschichte und Politologie an der Freien Universität Berlin und arbeitete in der historisch-politischen Bildung. Zwischen 2005 und 2011 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und wurde dort mit einer Arbeit zur Geschichte des Ghettos Minsk und der NS-Vernichtungsstätte Maly Trostinez im deutsch besetzten Weißrussland promoviert. Im Anschluss war sie als freie Historikerin und Wissenschaftslektorin tätig.

Veröffentlichungen (Auswahl)

- Tatorte der „Endlösung“. Das Minsker Ghetto und die Vernichtungsstätte von Maly Trostinez (1941–1944), Berlin 2011.

- Maly Trostinez – ein Landgut als Vernichtungsstätte, in: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Im Schatten von Auschwitz. Spurensuche in Belarus und der Ukraine: begegnen, erinnern, lernen, Bonn 2017, S. 152-169.

- Die „Sonderghettos“ für deutsche Jüdinnen und Juden im besetzten Minsk (1941-1943), in: Beate Meyer (Hrsg.), Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern, Berlin 2017, S. 88-109.

- Bertold Rudners Aufzeichnungen aus dem Ghetto Minsk (November 1941-Juni 1942). Eingeleitet und kommentiert von Petra Rentrop, in: Wolfgang Benz/Barbara Distel/Angelika Königseder (Hrsg.), Nationalsozialistische Zwangslager. Strukturen und Regionen – Täter und Opfer, Dachau/Berlin 2011, S. 274-408.