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Dezentrale Frauenbeauftragte

Alle FachbereicheZentralinstitute und Zentraleinrichtungen sowie die zentrale Universitätsverwaltung und die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin haben jeweils eine Frauenbeauftragte und eine stellvertretende Frauenbeauftragte. Sie werden für eine Amtszeit von zwei Jahren von den Frauenräten des jeweiligen Bereichs bzw. (bei kleinen Einrichtungen) von der Frauenvollversammlung gewählt. Die dezentralen Frauenbeauftragten haben folgende Aufgaben: 

  • Beteiligung an allen Personalvorgängen sowie an Berufungsverfahren
  • Beteiligung an allen organisatorischen und strukturellen Angelegenheiten ihres Bereichs
  • Organisation und Empfehlung der Vergabe von Frauenfördermitteln aus der leistungsorientierten Mittelvergabe
  • Entwicklung von spezifischen Fördermaßnahmen und Projekten für ihren Bereich
  • Beratung bei dem Verfassen der Frauenförderpläne
  • Förderung der Frauen- und Geschlechterforschung in den an ihrem Bereich vertretenen Disziplinen
  • Beratung bei sexueller Belästigung, Diskriminierung, Stalking usw.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben werden sie von ihren Dienstaufgaben freigestellt bzw. entsprechend aufgestockt, sodass sie bis zu 50 Prozent der Regelarbeitszeit in ihre Tätigkeit als dezentrale Frauenbeauftragte investieren können. Frauenbeauftragte aus der Gruppe der Studentinnen erhalten eine an den studentischen Tarifvertrag angelehnte Aufwandsentschädigung für bis zu 80 Stunden im Monat.

Alle Frauenbeauftragten der Freien Universität treffen sich einmal im Monat im Plenum und vernetzen sich in regelmäßigen Arbeitsgruppen. Die Sprecherinnen des Plenums sind Dr. Beate Schattat und Ellinor Friederike Trenczek.

Am besten treten Sie mit den dezentralen Frauenbeauftragten und ihren Stellvertreterinnen per E-Mail in Kontakt. Telefonische Erreichbarkeit ist nicht in jedem Fall gegeben. (Stand 2.4.20)

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Charité – Universitätsmedizin Berlin