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Neu im Amt: Stellvertreterinnen der zentralen Frauenbeauftragten

Nina Lawrenz

Nina Lawrenz
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Esther Hülsewede

Esther Hülsewede
Bildquelle: Frank Nürnberger

Nina Lawrenz und Esther Hülsewede stellen sich vor.

News vom 05.08.2020

Nina Lawrenz

Seit 3. August 2020 ist Nina Lawrenz als Stellvertreterin der zentralen Frauenbeauftragten tätig. In ihrem neuen Wirkungsfeld kommt ihr zugute, dass sie bereits einige Jahre als dezentrale Frauenbeauftragte am Lateinamerika-Institut tätig war und in dieser Funktion verschiedene Projekte, insbesondere auch zu internationalen Perspektiven auf Gleichstellung, initiieren konnte.
Schon während ihres Lehramtsstudiums und längeren Aufenthalten in Lateinamerika entstand die Idee, das Interesse an Fragestellungen zur Gleichstellung der Geschlechter, insbesondere in Lateinamerika, im Masterstudiengang in Lateinamerikastudien mit Schwerpunkt Geschlechterverhältnisse an der Freien Universität zu vertiefen. Am Lateinamerika-Institut war Nina Lawrenz dann auch mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Lehre und Forschung tätig, bevor sie 2018 für ein transnationales Forschungsprojekt zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt ans Margherita-von-Brentano-Zentrum wechselte. Für die Amtsperiode der kommenden zwei Jahre möchte Nina Lawrenz als Stellvertreterin gemeinsam mit ihrer Kollegin Esther Hülsewede die zentrale Frauenbeauftragte, Dr. Mechthild Koreuber, in allen Angelegenheiten vertreten und gleichzeitig eigene Schwerpunkte setzen, zum Beispiel im Bereich Berufungen oder durch einen Fokus auf intersektionale Geschlechterverhältnisse.

Esther Hülsewede

Bereits am 1. April 2020 hat Esther Hülsewedes erste Amtszeit als Stellvertreterin der zentralen Frauenbeauftragten begonnen. Esther Hülsewede studierte Kulturwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Erwachsenenbildung/Lebenslanges Lernen an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist seit Februar 2018 als Referentin am Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin tätig. In ihrem Amt ist sie vorrangig Ansprechpartnerin für die dezentralen Frauenbeauftragten der Fachbereiche, Zentralinstitute, Zentraleinrichtungen sowie der zentralen Universitätsverwaltung und der Universitätsbibliothek und fördert deren Vernetzung. Des Weiteren ist sie zuständig für die Organisation des Weiterbildungsprogramms „FUTURA - Qualifikation für genderkompetentes Handeln im Beruf“, eines mehrjährigen Qualifizierungsprogramms für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, das die zentrale Frauenbeauftragte in Zusammenarbeit mit dem Weiterbildungszentrum der Freien Universität anbietet. Esther Hülsewede möchte bei der Umsetzung der gleichstellungspolitischen Ziele unserer Hochschule mitwirken und sich für eine gender- und diversitygerechte Personalentwicklung einsetzen. 

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