Alterns-assoziierte Erkrankungsprozesse beim Menschen: Dynamiken auf der Ebene von Molekülen, Individuen und Gesellschaft

DynAge

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DynAge nahm 2013 die Arbeit auf, war bis 2019 als Focus Area Teil der institutionellen Forschungsstrategie der Freien Universität Berlin und wurde aus Mitteln der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder (3. Runde, 2012 - 2017/2019; Förderlinie: Zukunftskonzept) gefördert. Neben der Freien Universität Berlin, waren die Charité – Universitätsmedizin Berlin (2013 - 2019), das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (2015 – 2019) und das Robert Koch-Institut (2016 – 2019) als institutionelle Partner an DynAge beteiligt. Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung war von 2015 bis 2017 Partner. Insgesamt zählte DynAge 249 Mitglieder, einschließlich zahlreicher Nachwuchswissenschaftler/innen, von 144 verschiedenen regionalen, nationalen und internationalen Einrichtungen.

Das Hauptziel von DynAge lag in der Initiierung und Unterstützung interdisziplinärer Forschung auf dem Gebiet alternsassoziierter Erkrankungsprozesse beim Menschen mit dem Fokus auf Tumorerkrankungen, kardiovaskuläre Erkrankungen, muskuloskelettale Erkrankungen sowie kognitive Störungen/Depression. Mithilfe von Anschubfinanzierungen förderte DynAge in sieben Runden insgesamt 42 interdisziplinäre und transinstitutionelle Forschungsprojekte, die verschiedene Perspektiven (molekular, individuell und gesellschaftlich) auf Erkrankungsprozesse über die Lebenspanne zusammenbrachten.

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