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Nachteilsausgleich bei Zuteilung eines Praktikumsplatzes

Bei Vorliegen entsprechender Kriterien, kann für das Praxissemester 2023/2024 ein Antrag auf Nachteilsausgleich für die Vergabe der Praktikumsplätze beim Prüfungsausschuss eingereicht werden. Der Prüfungsausschuss wird diese Anträge dann prüfen und darüber entscheiden.

Mögliche Kriterien:

zum Zeitpunkt des Praxissemesters

- lebt mindestens ein Kind unter 12 Jahren im Haushalt

- liegt eine Behinderung, länger andauernde oder ständige gesundheitliche Beeinträchtigung vor

- es wird ein/e nahe/r Angehörige/r gepflegt

Die Antragstellung ist bis einschließlich zur Frist möglich.

Achtung | Bei dieser Frist handelt es sich um eine Ausschlussfrist. Bedeutet, dass über Anträge, die nach diesem Termin eingehen, nur dann noch entschieden wird, wenn der Grund auch erst nach diesem Termin eingetreten ist (z. B. Adoption, plötzlich schwere Erkrankung, Übernahme einer Pflege, Feststellung einer Schwangerschaft).

Für Studierende, die fristgerecht diesen Antrag einreichen, wird ein Praktikumsplatz im beantragten Bezirk bei der Senatsbildungsverwaltung angefordert. Die Senatsverwaltung versucht dann, diesen entsprechend zur Verfügung zu stellen.

Bei positiver Entscheidung durch den Prüfungsausschuss wird bei der Platzvergabe Ihre Platzwahl besonders berücksichtigt.

Bitte lassen Sie sich ggf. im Praktikumsbüro beraten.

Formular:

Antrag auf Nachteilsausgleich (Masterstudierende)

Antrag auf Nachteilsausgleich (Bachelorstudierende)*

*u. U. kann dieser nicht vollständig berücksichtigt werden, da bei der Platzverteilung an Bachelorstudierende u. U. kein Platz mehr im gewünschten Bezirk zur Verfügung steht.