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Elsa-Neumann-Stipendien für Promovierende

!!! Antragstermin 03. April entfällt - neuer Antragstermin am 11. September 2020 !!!

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aufgrund der gegenwärtigen Situation der Antragstermin am 03. April 2020 entfällt und auf den 11. September 2020 verschoben wird.

Bewerbungen können ausschließlich über die Online-Plattform der Dahlem Research School (www.drs.fu-berlin.de/user/register?field_i_want_to_apply_for=737) eingereicht werden. Bewerbungen, die via E-Mail, Post oder auf einem anderen Weg eingereicht werden, können nicht akzeptiert werden.

Bitte beachten Sie folgende Schritte bei der Bewerbung:

  1. Füllen Sie das Antragsformular (https://nafoeg.ecampus.fu-berlin.de) aus, drucken, scannen und speichern es im PDF-Format.

    Bitte beachten:
    Die Daten zum Förderbeginn und die Adressen der Geschäftsstellen im Antragsformular sind nicht aktuell! Aktueller Förderbeginn ist voraussichtliche Dezember 2020

  2. Melden Sie sich über die DRS-Plattform (www.drs.fu-berlin.de/user/register?field_i_want_to_apply_for=737) an.
  3. Dort tragen Sie zunächst Ihre eigenen und die Angaben zu Ihrer Erstbetreuung ein und senden die E-Mail-Anfrage für ein unterstützendes Gutachten ab.
  4. Erst nach dem Versenden der E-Mail können die notwendigen Dokumente (z.B. Antragsformular, Lebenslauf, etc.) im PDF-Format hochgeladen werden.
  5. Zum Abschluss reichen Sie den digitalen Stipendienantrag über die Funktion „submit“ ein.

 
Die Antragsfrist endet am 11.09.2020 um 12 Uhr (Ausschlussfrist)! Es können nur vollständige und fristgemäße Stipendienanträge über die digitale DRS Bewerbungsplattform (www.drs.fu-berlin.de/user/register?field_i_want_to_apply_for=737) berücksichtigt werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte nur telefonisch oder per E-Mail an die NaFöG-Geschäftsstelle.

Anschrift

Freie Universität Berlin
DRS-NaFöG
Hittorfstr. 16
14195 Berlin

!!! Keine Sprechstunden vor Ort!!!

Bitte beachten Sie, dass keine Sprechstunden vor Ort stattfinden. Beratungen werden derzeit nur Dienstag und Donnerstag von 9-12 Uhr per E-Mail oder Telefon durchgeführt.

Telefon: 838-73641, -73640, -63665
E-Mail: nafoeg-stipendium@zuv.fu-berlin.de
Internet: Hinweise für Gutachterinnen und Gutachter (PDF-Datei), Antragsformular

Ziele

Nach dem Gesetz zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses werden Stipendien zur Vorbereitung der Promotion und zum Abschluss einer weit fortgeschrittenen Dissertation, die an einer der Berliner Hochschulen angefertigt wird, vergeben.

Förderungsbedingungen

Antragsteller/-innen müssen weit über dem Durchschnitt liegende Leistungen, insbesondere beim Hochschulabschluss, nachweisen. Das wissenschaftliche Vorhaben muss einen wichtigen Beitrag zur Forschung erwarten lassen. Dem Antrag sind Nachweise der Qualifikation, eine Stellungnahme des/der betreuenden Professors/Professorin, sowie ein Arbeitsplan beizufügen, in dem die Gründe für die Auswahl des Vorhabens, der Stand der Vorarbeiten, eine Darstellung des Forschungsvorhabens und ein Zeitplan zur Durchführung darzulegen sind. Antragsteller/innen dürfen für dasselbe Vorhaben nicht bereits früher mit öffentlichen Mitteln gefördert worden sein.
Nach Ablehnung eines Stipendienantrages ist eine erneute Antragstellung nur einmal möglich.

Antragstermine

2 Termine im Jahr: im April und November. Die genauen Termine (Ausschlussfristen) gibt die Geschäftsstelle bekannt.
Förderungsbeginn ist jeweils der 1. April bzw. der 1. Juli eines Jahres.

Förderumfang

Der Stipendien-Grundbetrag beträgt 1.000,- Euro pro Monat, dazu kommt eine Sachkostenpauschale von 103,- Euro. Die Bewilligung von Sonderzuwendungen für Reisekosten ist möglich. Das Stipendium wird zunächst für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren gewährt. Zum Ende des ersten und des zweiten Jahres der Förderung ist ein Arbeitsbericht und eine Stellungnahme des/der wissenschaftlichen Erstbetreuers/Erstbetreuerin vorzulegen. Die Förderung endet spätestens nach drei Jahren. Das Promotionsabschlussstipendium wird für maximal ein Jahr ohne Verlängerungsmöglichkeit gewährt. Stipendiaten müssen sich ganz überwiegend der Arbeit, für die die Förderung vorgesehen ist, widmen.

Vergabemodus

Über die Stipendienvergabe entscheidet die hochschul-übergreifende Kommission zur Vergabe von Promotionsstipendien, die von dem für die Hochschulen zuständigen Mitglied des Senats von Berlin bestellt wird.