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Beratung & Information

Die Dahlem Reseach School bietet Ihnen Beratung und Hilfestellungen zu wesentlichen Fragen und Problemen:

Promotionsberatung

Wenn Sie am Anfang Ihrer Promotion stehen und nicht sicher sind, ob Sie lieber individuell, betreut von einer "Doktormutter" oder einem "Doktorvater", promovieren möchten oder ob die strukturierte Förderung in einem Promotionsprogramm mit einem Betreuungsteam das Richtige für Sie ist, bietet die Dahlem Research School eine individuelle Sprechstunde an.

Für einen Termin wenden Sie sich bitte an das Team der DRS unter beratung@drs.fu-berlin.de.

Zur effektiven Vorbereitung des Gesprächs bitten wir Sie, anhand dieser Checkliste Ihre Motive und Ihre Situation schon einmal abzustecken.

Jeweils einmal pro Semester bieten wir zusätzlich eine eigene Veranstaltung für Promotionsinteressierte an: den Open Door Talk "Perspektive Promotion". Weitere Informationen

Falls Sie spezielle Fragen zu binationalen Promotionsverfahren (Cotutelle de thèse) haben, wenden Sie sich bitte an Dr. Markus Edler (m.edler@fu-berlin.de).

In der Promotionsphase kann es zu schwierigen Situationen und ernsthaften Konflikten kommen. Das DRS-Team steht Ihnen auch hierfür gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Für einen Termin wenden Sie sich bitte an unserere DRS-Referent*innen unter beratung@drs.fu-berlin.de.

Kriselnde Betreuungsverhältnisse, persönliche Auseinandersetzungen, der Vorwurf von Datenmanipulation oder Plagiat, Autorschafts- oder Datennutzungskonflikte – dies alles sind Beispiele für Situationen in der Wissenschaft, in denen Schlichtung nötig sein kann. Als erste Anlaufstelle hat die Freie Universität Berlin eine Koordinationsstelle für wissenschaftliche Integrität eingerichtet, an die Sie sich wenden können. 

Die DRS bietet Ihnen eine vergünstigte Erstberatung zum Konfliktcoaching an (Selbstbeteiligung 30 €). Bitte schicken Sie Ihre Anfrage mit dem Betreff "Konfliktberatung" an beratung@drs.fu-berlin.de und schreiben Sie uns, um welche Art Konflikt (Betreuungsverhältnis, Publikation, Lehre o.ä.) es sich handelt. Wir stellen dann den Kontakt zu einem professionellen, unabhängigen Konfliktcoach her.

Stressresilienz und psychische Gesundheit spielen eine große Rolle in der langen Zeit der Promotion, starke Selbstzweifel und Krisen gehören dazu. Neben den Weiterbildungsangeboten der Dahlem Research School zur Stärkung des Durchhaltevermögens und der Widerstandsfähigkeit in Krisensituationen gibt es zusätzliche Informations- und Beratungsangebote:

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind approbierte psychologische PsychotherapeutInnen oder Diplom-PsychologInnen in der Ausbildung zu psychologischen PsychotherapeutInnen. Die PsychologInnen unterliegen der Schweigepflicht und behandeln Ihre Anliegen selbstverständlich vertraulich.

Das QUEST Center und Community-Partner haben gemeinsam Leitfäden zur Förderung der psychischen Gesundheit von Nachwuchswissenschaftler*Innen entwickelt, welche sich an PIs und Betreuer*Innen sowie an die Nachwuchswissenschaftler*Innen selbst richten.

Die ScholarMinds sind eine selbstorganisierte Initiative von Doktoranden der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin, die Ressourcen austauschen, den Status quo erfassen und Veranstaltungen zur psychischen Gesundheit organisieren, um das Bewusstsein für die Problematik der psychischen Gesundheit zu schärfen und sie zu entstigmatisieren.

Das studierendenWERK bietet Beratung zur Studienfinanzierung und Beratung zum Studieren mit Kind, macht umfassende Schreibberatungführt Psychologische Beratung durch, ist Vertragspartner für den KfW-Studienkredit und unterstützt beim Studieren mit Beeinträchtigung

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutz von Müttern bei der Arbeit, in der Ausbildung und im Studium (Mutterschutzgesetz – MuSchG) zum 01.01.2018 gelten die besonderen Schutzvorschriften dieses Gesetzes nunmehr auch für Studierende der Freien Universität Berlin.

Ziel des Gesetzes ist es, gesundheitliche Gefährdungen für Mutter und Kind auszuschließen, wie z.B. durch gefährliche Stoffe, Krankheitserreger, Strahlung, Unfallgefahr oder besondere körperliche Belastung.

Wir bitten daher um Anzeige der Schwangerschaft bzw. Anzeige der Stillzeit bei den Ansprechpartnern im Fachbereich, ggf. in der Studierendenverwaltung anhand des entsprechenden Formulars, insbesondere wenn eine bevorzugte Anmeldung zu Lehrveranstaltungen und/oder eine Beurlaubung aufgrund von Mutterschutz gewünscht ist.

Schutzfristen, Nacht-/Sonn-/Feiertagsarbeit

Schwangere Studierende dürfen 6 Wochen vor der Entbindung und 8 Wochen nach der Entbindung (12 Wochen bei Früh- und Mehrlingsgeburten) nicht an Lehrveranstaltungen und Prüfungen teilnehmen, es sei denn Sie erklären sich schriftlich ausdrücklich dazu bereit. Diese Erklärung kann widerrufen werden.

Innerhalb der Schwangerschaft und ggf. in der nachfolgenden Stillzeit dürfen Studierende nicht an Lehrveranstaltungen und Prüfungen nach 20 Uhr oder an Sonn-/und Feiertagen teilnehmen. Auch hier kann dieses aber aufgrund einer ausdrücklichen Erklärung ermöglicht werden. Auch diese ist widerrufbar.

Ansprechpartner dafür sind die entsprechenden Zuständigen in den Fachbereichen entsprechend des Kern-/Hauptfachs.

Ausführliche Informationen

Kinder betreuen - Angehörige pflegen: Der Dual Career & Family Service berät Beschäftigte und Studierende rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie.

Die Freie Universität Berlin ist seit Juni 2007 durch das audit familiengerechte Hochschule zertifiziert und hat zusätzlich im März 2018 den Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ mitgegründet. Mit einer familienfreundlichen Personalpolitik und Hochschulgestaltung unterstützt sie ihre Mitglieder darin, Beruf, Studium und wissenschaftliche Qualifizierung besser mit Familienaufgaben vereinbaren zu können. Im Fokus stehen dabei Themen wie Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld. Studierende und Beschäftigte haben gleichermaßen die Möglichkeit, sich vertraulich per Telefon, E-Mail oder im persönlichen Gespräch zu allen Fragen rund um die Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie vom Dual Career & Family Service beraten zu lassen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Pflegesprechstunde in Kooperation mit den Pflegestützpunkten Berlin und eine Neuropsychologische Sprechstunde des Arbeitsbereichs Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie für Pflegende und deren Angehörige angeboten.

Im Hinblick auf eine familienbewusste Führung wurde das Thema Vereinbarkeit in den Leitfaden zur Durchführung der Jahresgespräche mit den Mitarbeiter/inne/n integriert. Für „neue“ Eltern gibt es ein Begrüßungspäckchen mit Grußkarte des Präsidenten, Informationsmaterial und kleinem Geschenk.

Mehr erfahren: Alle weiteren Informationen zu Themen wie Beruf und Studium mit Kind (z.B. Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeitmodelle, Familiensport und Ferienbetreuung), Pflege, Dual Career, zum Service für Neuberufene und Gastwissenschaftler*innen sowie Beratungsangeboten und Weiterbildungen im Rahmen des Dual Career & Family Service der Freien Universität finden Sie hier.

Kontakt Dual Career & Familiy Service

Beratungsangebote des Dual Career & Family Service

Der Welcome Service der Freien Universität unterstützt alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, sich schnell an der Freien Universität Berlin zurechtzufinden und wohlzufühlen.

Auf den Seiten des Welcome Service erhalten Sie einen Überblick über die vielfältigen Angebote, Serviceeinrichtungen sowie Ansprechpersonen, die Ihnen als Mitglied der Freien Universität zur Verfügung stehen, sowie Hinweise zu Veranstaltungen, die sie beim Ankommen und Einleben unterstützen können. Gerne werden Sie dazu auch persönlich informiert.

Kontakt: Kommen Sie gerne auf die Mitarbeiter*innen des Wecome Service zu. Beratungen sind persönlich nach Vereinbarung oder telefonisch unter 030 838 55443 bzw. per E-Mail an start@personal.fu-berlin.de möglich.

Weitere Ansprechpersonen, Servicstellen und Wissenswertes

Beratungsangebote des Career Service

Info Sessions und Offene Beratung

Für diejenigen, die sich schnell und einfach informieren möchten, bietet der Career Service in der Vorlesungszeit wöchentlich digitale Info-Sessions an. Hier können Fragen rund um die Themen berufliche Orientierung, Praktikumssuche und Bewerbung gestellt werden.

Weitere Informationen und Zugangslinks


Mehr erfahren: Career Service der Freien Universität Berlin

Sprechzeiten

Kontakt

Für Selbstbestimmung und ein respektvolles Miteinander: 'Nein heißt Nein'

In unserer Gesellschaft werden Menschen immer wieder aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität herabgewürdigt, benachteiligt oder mit übergriffigem Verhalten konfrontiert. Auch an Hochschulen kann es dazu kommen, dass die persönlichen Grenzen von Studierenden, Mitarbeitenden oder Gästen verletzt werden und sie verbalen oder körperlichen Belästigungen und Angriffen ausgesetzt sind.

Anlaufstellen

Geschäftsführung der Arbeitsgruppe Gegen Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt
Wendy Stollberg, Referentin der zentralen Frauenbeauftragten sowie systemische Coach

Team Zentrale Frauenbeauftragte: 
Esra Teper, staatlich anerkannte Sozialarbeiterin und studentische Mitarbeiterin im Team Zentrale Frauenbeauftragte

Studienberatung und Psychologische Beratung:
Dipl.-Psychologin Brigitte Reysen-Kostudis

Dezentrale Frauenbeauftragte
Dr. Heike Pantelmann, Geschäftsführerin des Margherita-von-Brentano-Zentrums

Richtlinie zum Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt

Die Freie Universität Berlin möchte das respektvolle Miteinander auf dem Campus und in der Gesellschaft fördern und duldet kein sexistisches Verhalten. Im November 2020 ist die Richtlinie zum Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt in Kraft getreten, die Beratungs- und Unterstützungsangebote aufzeigt und zur Prävention und kritischen Auseinandersetzung beitragen soll.

Richtlinie zum Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt

Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ist eine unabhängige Anlaufstelle, an die sich von Diskriminierung betroffene Personen wenden können.

Mehr als vierzigtausend Menschen mit unterschiedlichen Identitäten, Zugehörigkeiten, Hintergründen und Erfahrungen studieren und arbeiten an der Freien Universität Berlin.

Diversity bedeutet, die vielfältigen und ineinandergreifenden Unterschiede zwischen Menschen anzuerkennen und wertzuschätzen ebenso wie die Barrieren, die der gleichberechtigten Teilhabe aller im Wege stehen, abzubauen.

Die kritische Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen und die Wahrnehmung sozialer Verantwortung sind im Selbstverständnis der Freien Universität Berlin fest verankert. Wir sehen uns gemäß unseren Gründungsprinzipien, Leitbegriffen, unserem Wertekanon und unserem Profil in der Verantwortung, Diversity anzuerkennen und zu fördern und Ausgrenzungs­mechanismen selbstkritisch und machtsensibel zu erkennen, zu reflektieren und abzubauen. Somit sind Diversity und Antidiskriminierung zwei Seiten einer Medaille.

Im Zeichen dieser Verantwortung verbindet die Freie Universität den Begriff Diversity mit folgenden ineinandergreifenden, handlungsleitenden und übergreifenden Zielen:

  • die gleichberechtigte Teilhabe aller Universitätsmitglieder ungeachtet ihrer Positionierung entlang verschiedener Diversitätsdimensionen bzw. sozialer Kategorien,
  • eine barriere- und diskriminierungsarme Lehr-, Lern- und Arbeitsumgebung,
  • eine wertschätzende Zusammenarbeit aller Statusgruppen,
  • die nachhaltige Erfüllung struktureller Chancengleichheit.

Mehr erfahren:

Diversity@FU

Beratung & Beschwerden

Staff Networks

Staff Network Queer@FU

Informationen für Promovierende aus Nicht-Akademiker-Haushalten

Wer sich als Erste oder Erster in einer Familie auf den Weg in die Wissenschaft begibt, hat es oft nicht leicht. Um dies ein wenig einfacher zu machen, hat die Graduate Academy der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein paar Informationen zusammengetragen zur Finanzierung von Promotionen, zu Vernetzungsmöglichkeiten und zur Überwindung des Fremdheitsgefühls in der akademischen Welt: https://www.uni-jena.de/erste-generation-promotion.