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Marthe-Vogt-Preis des Forschungsverbundes Berlin

Anschrift

An den Vorstandssprecher des Forschungsverbundes Berlin
Herrn Prof. Dr. Michael Hintermüller
Rudower Chaussee 17
12489 Berlin
Telefon: 030 - 6392-3301
Internet: http://www.fv-berlin.de und zum Preis (dort auch zum Termin)

Ziele

Mit dem Marthe-Vogt-Preis (früher: Nachwuchswissenschaftlerinnen-Preis) des Forschungsverbundes Berlin (FVB) sollen besondere Leistungen junger Wissenschaftlerinnen anerkannt werden. Damit möchte der FVB dazu beitragen, der Forschungstätigkeit neue Impulse zu geben und den Anteil hervorragender Wissenschaftlerinnen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen.
Der Marthe-Vogt-Preis würdigt eine hervorragende Promotion in einem Forschungsgebiet, das von den Instituten des Forschungsverbundes Berlin bearbeitet wird; die Arbeit muss jedoch nicht an einem Institut des Forschungsverbundes Berlin entstanden sein.
Die Arbeitsfelder der Institute liegen u.a. in den Bereichen IuK-Technik, Strukturforschung, Optoelektronik und Laserforschung, Mikrosystemtechnik, Neue Materialien, Angewandte Mathematik, Molekulare Medizin und Biologie, Veterinärmedizin, Biotechnologie und Umweltforschung.

Preishöhe

Der Preis wird jährlich verliehen und besteht aus einer Urkunde und einem Geldbetrag in Höhe von 3.000,- Euro. Im Ausnahmefall ist eine Teilung des Preises bei hervorragenden gleichwertigen Arbeiten möglich.

Voraussetzungen

Der Preis wird an junge Wissenschaftlerinnen vergeben. Zwischen Studienabschluss und Promotion sollten in der Regel nicht mehr als 6 Jahre vergangen sein.
Die Promotion sollte in einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder an einer Hochschule im Raum Berlin und Brandenburg mit Prädikat (summa cum laude bzw. bestmögliche Bewertung nach der jeweiligen Promotionsordnung) abgeschlossen worden sein.
Die Dissertation oder Teile davon sollen in der Regel in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht worden sein.

Antragsverfahren

Vorschlagsberechtigt sind die Direktorinnen und Direktoren der außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtungen sowie die habilitierten Mitglieder der Fakultäten von Hochschulen im Raum Berlin und Brandenburg.

  • ein Exemplar der Dissertation
  • Curriculum Vitae und Schriftenverzeichnis der Kandidatin
  • eine max. dreiseitige Zusammenfassung (einschließlich Abbildungen) der wichtigsten Ergebnisse der Dissertation, in der die Bedeutung der Arbeit dargestellt wird
  • ein Gutachten der/des Vorschlagenden über die Dissertation und die Kandidatin
  • Master-/Diplom- und Dissertationsurkunde