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Viele TIN* Personen studieren und arbeiten an der Freien Universität Berlin, ohne im Alltag sichtbar zu sein. Das bedeutet, dass sie nicht am Aussehen, am Namen oder an den Verhaltensweisen erkennbar sind. Manche TIN* Personen werden sichtbar, wenn sie sich „outen“, also ihrem Umfeld freiwillig mitteilen, dass sie TIN* sind.

Andere werden zwangsgeoutet, das heißt eine Person fühlt sich gezwungen, preiszugeben, TIN* zu sein. Oder andere teilen diese Information ohne die ausdrückliche Zustimmung der Person mit. Für viele bedeutet ein Outing einen enormen Kraftakt. Ein Zwangsouting stellt einen massiven Eingriff in die Privatsphäre dar.