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Digital*Humanities im Gespräch im Sommersemester 2020

Howard Hotson und Thomas Wallnig: "Reassembling the Republic of Letters in the Digital Age, or: Networking to the Fourth Power"

Die Veranstaltung war für den 30. April 2020 geplant und muss aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 auf den 17. Juni 2021 verschoben werden.

Beatrice Gründler, Johannnes Stephan und Theodore Beers: "Wie hält man einen mobilen Text fest? Digitale Philologie in Kalila wa-Dimna – ein Weisheitsbuch in vielen Sprachen"

Die Veranstaltung war für den 28. Mai 2020 geplant und musste aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 auf den 28. Januar 2021 verschoben werden.

25. Juni 2020: Fotis Jannidis: "ihr werdet’s nicht erjagen" – Distant Reading und die Komplexität der Literatur

Online Veranstaltung

Literatur gilt als komplexe Textsorte und gute Literatur sei, so heißt es, besonders komplex. Allerdings hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass es nicht einfach ist, dies mit den Verfahren des Distant Reading sichtbar zu machen, und man hat sogar angenommen, dass es eben diese Komplexität sei, die es unmöglich mache, quantitative Verfahren auf literarische Texte anzuwenden. Der Vortrag wird Heftromane, die den meisten als die schlechteste und schlichteste Form von Literatur gelten, mit 'Hochliteratur' vergleichen und Ansätze zu einer umfassenderen Beschreibung von Textkomplexität vorstellen.