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Neuer Vorstand am Dahlem Humanities Center

Der ehemalige und der neue Vorstand (von links): Klaus W. Hempfer, Beatrice Gründler, Joachim Küpper, Katja Heinrich (Wiss. Koordinatorin), Paul Nolte, Erika Fischer-Lichte, Klaus Mühlhan (Vizepräsident der FUB), Matthias Warstat und Anita Traninger.

Der ehemalige und der neue Vorstand (von links): Klaus W. Hempfer, Beatrice Gründler, Joachim Küpper, Katja Heinrich (Wiss. Koordinatorin), Paul Nolte, Erika Fischer-Lichte, Klaus Mühlhan (Vizepräsident der FUB), Matthias Warstat und Anita Traninger.

Professor Joachim Küpper, langjähriger Sprecher des DHC, gratuliert seinem Nachfolger Professor Paul Nolte zum neuen Amt.

Professor Joachim Küpper, langjähriger Sprecher des DHC, gratuliert seinem Nachfolger Professor Paul Nolte zum neuen Amt.

News vom 01.02.2016

Ein neuer Vorstand hat die Geschäfte des Dahlem Humanities Center (DHC) der Freien Universität Berlin übernommen. Ab sofort leiten die Arabistin Prof. Dr. Beatrice Gründler, die Romanistin Prof. Dr. Anita Traninger, der Theaterwissenschaftler Prof. Dr. Matthias Warstat und der Historiker Prof. Dr. Paul Nolte die interdisziplinäre geisteswissenschaftliche Einrichtung. Der bisherige Sprecher und Gründer des Zentrums, der Romanist Prof. Dr. Joachim Küpper, sowie die beiden Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Dr. h.c. Erika Fischer-Lichte und Prof. Dr. Klaus W. Hempfer ziehen sich nach knapp neunjähriger erfolgreicher Amtszeit aus dem Vorstand zurück. Zum neuen Sprecher des DHC wurde Prof. Dr. Paul Nolte ernannt. Der 1963 geborene Historiker ist seit 2005 Professor für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Freien Universität Berlin; er ist Herausgeber renommierter wissenschaftlicher Zeitschriften und Buchreihen.

Ein Interview mit dem neuen Sprecher finden Sie hier.

Das neue Leitungsgremium will die Erfolge seiner Vorgänger in der regionalen und internationalen Vernetzung der Geisteswissenschaften vertiefen und die Sichtbarkeit der Humanities in der außeruniversitären Öffentlichkeit erhöhen. Bewährte Veranstaltungsformate werden fortgesetzt, etwa die Hegel Lectures, die bislang von Persönlichkeiten wie Judith Butler, André Glucksmann und Slavoj Žižek gehalten wurden. Eine wichtige Funktion der Einrichtung bleibt es, neue geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte zu generieren. Darüber hinaus plant der neue Vorstand Forschungs- und Veranstaltungsformate, die sich mit Grundsatzfragen der geisteswissenschaftlichen Disziplinen in einem gesellschaftlichen Kontext befassen.

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