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Was muss ich hinsichtlich der weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes beachten, wenn ich einen Auslandsaufenthalt im Rahmen meines Studiums plane?

Derzeit besteht keine Covid-19-Reisewarnung, sondern das Auswärtige Amt weist auf die mit internationalem Reiseverkehr verbundenen Risiken angesichts der globalen Pandemie hin. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise regelmäßig über aktuelle Hinweise oder Reisewarnungen des Auswärtigen Amts und beachten diese..

Sollten Sie eine Zusage/Zulassung von einer Partneruniversität, einem Praktikumsgeber oder Sprachkurs-/Fachkursanbieter haben oder eine andere, selbstorganisierte Auslandsreise ohne institutionelle Anbindung im Rahmen des Studiums planen (z. B. Feldforschung, Vorbereitung von Abschluss- oder Studienarbeiten), können Sie sich auf eigene Verantwortung dazu entschließen, den Auslandsaufenthalt anzutreten.

Beachten Sie jedoch bitte unbedingt die länderspezifischen Hinweise des Auswärtigen Amtes, da es unter Umständen besondere Einreisebedingungen (z. B. Quarantäne) gibt, die zusätzliche Kosten nach sich ziehen. Tragen Sie sich als deutsche Staatsbürger/in bitte in die Krisenvorsorgeliste ein. Im Falle einer Verschlechterung der Situation im Ausland wird das Auswärtige Amt keine Rückführungsaktionen durchführen. Rückführungskosten, Stornierungskosten etc. müssen ggf. von den Reisenden selbst getragen werden.

Im Falle von bestehenden Reisewarnungen können Auslandsaufenthalte unter Umständen nicht über bestimmte Stipendienprogramme (z. B. DAAD-Programme) gefördert werden. Sollten Sie einen Auslandsaufenthalt mit finanzieller Förderung planen, informieren Sie sich daher bitte rechtzeitig bei den jeweiligen Programm-Ansprechpartnerinnen im Referat Studierendenmobilität oder bei Ihren Stipendiengebern über die aktuellen Regelungen.

Bitte beachten Sie bei der Vorbereitung Ihrer Reise auch die weiterführenden Hinweise bzgl. der Reisesicherheit.