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Informationen für Studierende der Freien Universität, die im Ausland studieren

Wenn Sie über Erasmus+ ein Auslandspraktikum oder einen selbstorganisierten Auslandsaufenthalt zum Beispiel über PROMOS absolvieren und dazu aufgrund der jetzigen Situation Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Programm-Ansprechpartnerinnen im Referat Studierendenmobilität oder dem Career Service: www.fu-berlin.de/studium/international

Derzeit gehen wir davon aus, dass viele Erasmus+ Austausche für das akademische Jahr 2020/2021 wie geplant durchgeführt werden können, viele Aufenthalte allerdings auch von den Studierenden verschoben oder abgesagt werden müssen Das zentrale Erasmus+ Team Outgoings ist mit allen betroffenen Studierenden diesbezüglich in direktem Kontakt.

Studierende, die ihren geplanten Aufenthalt aufgrund der Corona-Pandemie komplett abgesagt haben, können sich, falls ihnen im Rahmen der Vorbereitung des nicht angetretenen Aufenthalts bereits Kosten entstanden sind (z. B. Reservierungskosten für die Unterkunft, Reisekosten, die nicht erstattet wurden), per E-Mail an outgoing-erasmus@fu-berlin.de wenden. Im Rahmen einer Einzelfallprüfung wird dann festgestellt, ob diese Kosten ganz oder teilweise vom Erasmus+ Programm erstattet werden können.

Das zentrale Direktaustausch-Team ist in direktem Kontakt mit allen Direktaustausch-Kandidatinnen und –Kandidaten. Viele Aufenthalte müssen verschoben oder ganz abgesagt werden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen per Mail unter auslstud@fu-berlin.de oder erasmusworld@fu-berlin.de jederzeit zur Verfügung. 

Die genannten Programme werden derzeit mit Einschränkungen angeboten. Wenn Sie sich also für eine PROMOS-Förderung bewerben möchten, finden Sie alle Informationen unter www.fu-berlin.de/promos

Wenn Sie sich für einen Erasmus-Praktikumsaufenthalt bewerben möchten, finden Sie alle Informationen unter www.fu-berlin.de/erasmus-praktikum.

Bitte beachten Sie bei der Planung Ihrer Aufenthalte die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes.

Zur Bedeutung der Reisewarnung für Studien- und Praktikumsaufenthalte im Ausland.

Bitte schauen Sie regelmäßig auf der entsprechenden Länderseite des Auswärtigen Amtes nach, wie die aktuellen Einreisebestimmungen für Ihr Zielland lauten.

Bitte informieren Sie sich selbst über die Vorgaben Ihrer Gast-Universität bzw. beachten Sie die Informationen, die Ihnen Ihre Gast-Universität zur Verfügung stellt.

Leider kann die Freie Universität Berlin Ihnen nicht zu einer priorisierten Impfterminvergabe verhelfen, auch nicht für den gesonderten Zweck des geplanten Auslandsaufenthalts.

Sollte für Sie die Möglichkeit bestehen, im Gastland geimpft zu werden, empfehlen wir, diese Option zu nutzen. Sollte das nicht gehen und Sie müssen aus dem Zielland für die erste und zweite Impfung zurück nach Deutschland reisen, können Sie das in eigener Verantwortung tun. Bitte informieren Sie entsprechende Stellen (Gast-Universität, Stipendien-Organisationen) allerdings, wenn hierdurch längere Unterbrechungen entstehen, die sich auf Ihr Studienvorhaben oder Auslandspraktikum auswirken.

Das Auswärtige Amt hat eine Covid-19-Reisewarnung für zahlreiche Länder ausgesprochen. Darin wird von nicht notwendigen, touristischen Aufenthalten in bestimmte Regionen abgeraten. Studien- und Praktikumsaufenthalte gelten jedoch nicht als touristische Aufenthalte.

Sollten Sie eine Zusage/Zulassung von einer Partneruniversität oder einem Praktikumsgeber haben, können Sie sich auf eigene Verantwortung dazu entschließen, den Auslandsaufenthalt anzutreten.

Beachten Sie jedoch bitte unbedingt die länderspezifischen Hinweise des Auswärtigen Amtes, da es unter Umständen besondere Einreisebedingungen (z. B. Quarantäne) gibt, die zusätzliche Kosten nach sich ziehen. Tragen Sie sich als deutsche Staatsbürger/in bitte in die Krisenvorsorgeliste ein. Das Auswärtige Amt hat angekündigt, im Falle einer Verschlechterung der Situation im Ausland keine weiteren Rückführungsaktionen durchzuführen. Rückführungskosten, Stornierungskosten etc. müssen ggf. von den Reisenden selbst getragen werden.

Im Falle von bestehenden Reisewarnungen können Auslandsaufenthalte unter Umständen nicht über bestimmte Stipendienprogramme (z. B. DAAD-Programme) gefördert werden. Sollten Sie einen Auslandsaufenthalt mit finanzieller Förderung planen, informieren Sie sich bitte daher rechtzeitig bei den jeweiligen Programm-Ansprechpartnerinnen im Referat Studierendenmobilität oder bei Ihren Stipendiengebern über die aktuellen Regelungen.