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SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttests für Beschäftigte an der Freien Universität

Auf Grundlage der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Landes Berlin und als einen weiteren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie bietet die Freie Universität Berlin ihren Beschäftigten im Präsenzbetrieb zweimal wöchentlich einen SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttest an.

Dies soll die auf dem Campus notwendigen Tätigkeiten zusätzlich zu den bisher geltenden Regelungen (AHA+L+A, Rahmenhygieneplan der Freien Universität Berlin) weiter absichern und mögliche Infektionen frühzeitig erkennbar machen.

Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus

SARS-CoV-2-Antigen-Tests können akute Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus nachweisen. Inzwischen stehen Tests zur Verfügung, die in der Handhabung so einfach sind, dass sie auch von medizinischen Laien selbstständig durchgeführt werden können (Selbsttests). Selbsttests sind allgemein zu über 90% zuverlässig, im Falle des an der Freien Universität verwendeten HotGen-Tests zu über 95%. Es können jedoch sowohl falsch-positive als auch falsch-negative Ergebnisse auftreten. Daher sind bei negativem Testergebnis weiterhin die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten.

Bei einem positiven Ergebnis ist eine Nachtestung in einer zertifizierten Teststelle nötig, siehe: https://www.berlin.de/corona/testzentren.

Weitere Informationen zu Selbsttests finden Sie beispielsweise bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/tests-auf-sars-cov-2/antigen-selbsttest.html

  1. Die Beschäftigungsstellen stellen ihren in Präsenz tätigen Kolleginnen und Kollegen nach Bedarf bis zu zwei Tests pro Woche zur Verfügung.
  2. Die Testteilnahme der Beschäftigten erfolgt auf freiwilliger Basis.
  3. Die Tests werden nach Maßgaben der Landesverordnung von den zu Testenden selbstständig durchgeführt.
  4. Für die Durchführung der Tests und das damit verbundene Hygienekonzept sind die durchführenden Bereiche verantwortlich.
  5. Auf Nachfrage kann den Getesteten eine Bescheinigung über das Testergebnis ausgestellt werden. Dies ist nur möglich, wenn der Selbsttest unter Beaufsichtigung durchgeführt wurde. Ein Muster für die Bescheinigung findet sich unter https://www.berlin.de/corona/media/downloads/
  6. Verbrauchte Testmaterialien werden im dem Testkit beiliegenden Plastikbeutel verschlossenen über den Hausmüll entsorgt.
  7. Personen mit einem negativen Testergebnis halten weiterhin alle gültigen Schutz- und Hygienemaßnahmen ein.
  8. Beschäftigte, deren Testergebnis positiv ausfällt, informieren ihre Beschäftigungsstelle und verlassen unverzüglich den Campus, um einen bestätigenden Antigen-Test in einer zertifizierten Teststelle durchführen zu lassen. Die Beschäftigungsstellen melden positive Testergebnisse aus zertifizierten Teststellen dann über das bereits etablierte Meldeverfahren als Infektionsfälle an die Dienststelle Arbeitssicherheit. Positive Selbsttestergebnisse werden entsprechend als Verdachtsfall gemeldet.
  9. Eine Weitergabe der persönlichen Daten der positiv Getesteten an Gesundheitsämter oder andere Dritte erfolgt nicht.

Die Selbsttests stehen seit dem 13.04.2021 im UniKAT zu einem zentral bezuschussten Preis zur Bestellung als Lagerware bereit (Bestellung über Menü „Warenliste“).

Ja, sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger können sich im Testzentrum am Standort Habelschwerdter Allee 45 (vor der Rostlaube) testen lassen.

Das Testzentrum wird von der Medicare GmbH betrieben.

Terminbuchungen sind unter https://www.covid-testzentrum.de/berlin-fu möglich.

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