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Welche Grundsätze gelten bei der Verwendung von Selbsttests für Beschäftigte an der Freien Universität?

  1. Die Beschäftigungsstellen stellen ihren in Präsenz tätigen Kolleginnen und Kollegen nach Bedarf bis zu zwei Tests pro Woche zur Verfügung.
  2. Die Testteilnahme der Beschäftigten erfolgt auf freiwilliger Basis.
  3. Die Tests werden nach Maßgaben der Landesverordnung von den zu Testenden selbstständig durchgeführt.
  4. Für die Durchführung der Tests und das damit verbundene Hygienekonzept sind die durchführenden Bereiche verantwortlich.
  5. Auf Nachfrage kann den Getesteten eine Bescheinigung über das Testergebnis ausgestellt werden. Dies ist nur möglich, wenn der Selbsttest unter Beaufsichtigung durchgeführt wurde. Ein Muster für die Bescheinigung findet sich unter https://www.berlin.de/corona/media/downloads/
  6. Verbrauchte Testmaterialien werden im dem Testkit beiliegenden Plastikbeutel verschlossenen über den Hausmüll entsorgt.
  7. Personen mit einem negativen Testergebnis halten weiterhin alle gültigen Schutz- und Hygienemaßnahmen ein.
  8. Beschäftigte, deren Testergebnis positiv ausfällt, informieren ihre Beschäftigungsstelle und verlassen unverzüglich den Campus, um einen bestätigenden Antigen-Test in einer zertifizierten Teststelle durchführen zu lassen. Die Beschäftigungsstellen melden positive Testergebnisse aus zertifizierten Teststellen dann über das bereits etablierte Meldeverfahren als Infektionsfälle an die Dienststelle Arbeitssicherheit. Positive Selbsttestergebnisse werden entsprechend als Verdachtsfall gemeldet.
  9. Eine Weitergabe der persönlichen Daten der positiv Getesteten an Gesundheitsämter oder andere Dritte erfolgt nicht.

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