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Campus

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich als eine wirkungsvolle Vorkehrung zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus erwiesen. Deshalb müssen alle Personen auf dem Campus der Universität sowie in den Gebäuden der Hochschule eine medizinische Maske tragen.

Weitere Informationen zu den Dienstleistungen der Bibliotheken und des Universitätsarchivs sowie zu den Angeboten des Hochschulsports und der Mensen finden Sie auf dieser Seite.

Maskenpflicht auf dem Campus

Auf Grundlage der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin (§26 (3)) ist in geschlossenen Räumen der Freien Universität Berlin einschließlich der Bibliotheken eine Maske zu tragen.

In Lehrveranstaltungen, Prüfungen und an Bibliotheks- oder PC-Pool-Arbeitsplätzen kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden, wenn

    • feste Plätze vergeben wurden (Dokumentation durch a.nwesen.de oder ein alternatives System), und
    • wenn der Mindestabstand von 1,5m eingehalten wird, und
    • wenn alle Anwesenden, eingeschlossen der Lehrende, die 3G-Regelungen einhalten.

Abmilderung der Pandemiefolgen

Um die Mitglieder der Freien Universität Berlin bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zu unterstützen, bietet die Freie Universität Berlin neben den regulären Angeboten des Dual Career & Family Service folgende ergänzende Maßnahmen an:

Übertragung der Urlaubstage von 2020 in 2021

Das Präsidium hat beschlossen, FU-Beschäftigten, die über den 30.09.2021 noch über Urlaubstage aus dem Jahr 2020 verfügen, den jeweiligen Resturlaub 2020 außertariflich bis zum 31.12.2021 zu übertragen.

Virtuelle Betreuungsangebote

Die Stabsstelle Dual Career & Family Service informiert in Beratungsgesprächen über digitale Kinderbetreuungsangebote (z.B. https://www.lern-fair.de/) zur Entlastung von Mitarbeiter*innen und Studierenden mit Familienaufgaben.

Zusätzliche Tutor*innenstellen an den Fachbereichen

Das Präsidium hat den Fachbereichen zusätzliche Mittel für peer-to-peer Tutoring für Studierende bereitgestellt.

Systematische Berücksichtigung der Pandemiefolgen bei der Verausgabung von DFG-Chancengleichheitsmitteln

Der Dual Career & Family Service sowie das Team Zentrale Frauenberatung unterstützen DFG-geförderte Projekte bei der Sicherstellung der Verlängerung von Nachwuchswissenschaftler*innen in Drittmittelanstellung, beim systematischen Einbeziehen von Pandemiefolgen in die Verausgabung der DFG-Chancengleichheitsmittel, sowie bei der Klärung von Bedarfen und Handlungsmöglichkeiten der Verbundprojekte:

Verlängerung der Beschäftigungsverhältnisse von Juniorprofessor*innen und Professor*innen auf Zeit

Das Präsidium hat die Umsetzung des zweiten Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Bereich des Hochschulrechts neu eingeführten §126c BerlHG mit folgenden Maßgaben beschlossen:

  • Die Dienst- und Beschäftigungsverhältnisse der Juniorprofessor*innen und der Professor*innen auf Zeit, die zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2021 bestanden haben und aus dem Grundhaushalt finanziert werden, verlängern sich auf Antrag um den gemäß §126c BerlHG möglichen Zeitraum. Die Dienstzeitverlängerungen werden aus der bisher jeweils gültigen zentralen bzw. dezentralen Kontierung fortgeführt.
  • Eine Verlängerung der Dienst- und Beschäftigungsverhältnisse der Juniorprofessoren*innen und Professoren*innen auf Zeit mit einer Finanzierung aus Drittmitteln kann nach Einzelfallprüfung unter Berücksichtigung zur Verfügung stehender Mittel und unter Einbindung der Abt. II Finanzen erfolgen.

Verlängerung der Beschäftigungsverhältnisse von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen

Im WissZeitVG wurde die mögliche Höchstbefristungsdauer aufgrund der Corona-Pandemie um 12 Monate erhöht. Weiterhin gilt allerdings, dass nach WissZeitVG die Befristungszeiträume dem Qualifizierungsziel entsprechen müssen. Eine mögliche Vertragsverlängerung aufgrund von durch die Corona-Pandemie entstandenen Nachteilen kann deswegen weiterhin nur auf individuellen Antrag, frühestens ein Jahr vor Ablauf des aktuellen Vertragsverhältnisses, geprüft werden. Bitte sprechen Sie dazu mit ihren Vorgesetzten.

Bibliotheken und Universitätsarchiv

Bitte informieren Sie sich hier über das aktuelle Angebot der Bibliotheken.

Für Rückfragen:

Bitte informieren Sie sich auf der Website des Universitätsarchivs über die aktuellen Bedingungen für die Nutzung des Archivs.

Aktuelle Informationen zur Nutzung der Arbeitsplätze finden Sie auf der Website der Universitätsbibliothek.

Hochschulsport

Mensen

Den Mensen an der Freien Universität öffnen am 18. Oktober 2021.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Studierendenwerks.

Veranstaltungen

Mit den ab 6. Juli gültigen Änderungen der Dritten SARS-CoV-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist es den Hochschulen wieder erlaubt, für den Publikumsverkehr zu öffnen. An der Freien Universität Berlin können somit auch wieder größere Veranstaltungen durchgeführt werden.

Die zum jeweiligen Tag gültigen Regelungen zu Obergrenzen, Hygiene- und Testkonzepten entnehmen Sie bitte §11 der Dritten SARS-CoV-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin. Die Verantwortung und Sicherstellung der Einhaltung der Regelungen liegt beim jeweiligen Veranstalter. Die Senatsverwaltung stellt für Veranstaltungen ein Musterhygienekonzept zur Verfügung, an dem Sie sich orientieren können.

Übersicht der Regelungen zu Veranstaltungen:

    aktuell bis 06.11.2021
im Freien   Personenobergrenze

2000 Personen

Testpflicht (GGG)

wenn > 100 Personen

In geschl. Räumen  

Personenobergrenze

1000 Personen

Testpflicht (GGG)

immer

Immer

Mindestabstand

Auf Mindestabstand kann verzichtet werden,
wenn Schutz vor Tröpfcheninfektion und Aerosolen sichergestellt ist,
oder alle Teilnehmenden GGG
Platzzuweisung

Ja

Maskenpflicht

Immer, wenn Mindestabstand von 1,5 m
nicht eingehalten wird und nicht alle Teilnehmenden GGG

Hygienekonzept

Ja

Anwesenheits­dokumentation

Ja