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W: Von Wegstreckenentschädigung bis Workflow

Wegstreckenentschädigung 

s. hierzu die Richtlinien zu Dienstkraftfahrzeugen vom 27.02.1998. 

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Weiterbildung 

Die Weiterbildungsangebote des Referats II A - Finanzen, und Stellenwirtschaft sind dem  Veranstaltungsprogramm des Weiterbildungszentrums zu entnehmen. 

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Werkvertrag 

Grundsätzlich sind alle anfallenden und notwendigen Arbeiten von Dienstkräften der Freien Universität Berlin im Rahmen ihrer Dienst- oder Arbeitspflicht auszuführen. Werkverträge sind daher nur in begründeten Ausnahmefällen zu vergeben und an verschiedene Voraussetzungen geknüpft, die Sie bitte dem folgenden Hinweisblatt entnehmen und um deren Beachtung und Einhaltung strengstens gebeten wird: 

Hinweise zum Thema: Werkverträge 

Des Weiteren wird auf die maßgeblichen FU-Rundschreiben H 2/2000 sowie V 08/2004 und auf die sog. Positiv-Negativ-Liste verwiesen, die im Bereich der Werkvertragsvergabe das äußerst wichtige Kriterium der Sozialversicherungspflicht näher beleuchtet und aufweist, was von der auftragserteilenden Stelle unbedingt zu berücksichtigen ist! Sich hieraus ergebende Rückfragen richten Sie bitte an die Sachgebiete der Arbeitsgruppe II A 1 - Haushaltsplanung und Haushaltwirtschaft.

Der Abschluss von Werkverträgen aus Haushaltsmitteln obliegt ausschließlich Verwaltungsleitungen der Fachbereiche, der Zentralinstitute, Zentraleinrichtungen und  Abteilungen. In Drittmittelprojekten obliegt dies den zuständigen Projektleitungen. Eine Verfügbarkeit der Mittel muss vor jedem Auftrag gewährt sein. 

s. Heinzelmännchen, Positiv-Negativ-Liste

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Wirtschaftsbefugnis 

Die Wirtschaftsbefugnis ist eine aus der LHO abgeleitete Sonderregelung an der Freien Universität Berlin. Sie umfasst standardgemäß sowohl die Anordnungsbefugnis gegenüber der Universitätshauptkasse sowie die rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht (Bestellbefugnis), aufgrund der Bestellungen und Aufträge im Namen der Freien Universität veranlasst werden können. Diese wird vom Kanzler in seiner Funktion als Beauftragter des Haushalts auf Antrag übertragen. 

Die Wirtschaftsbefugnis kann von den Fachbereichsverwaltungen sowie den Abteilungen der Zentralen Universitätsverwaltung bei der Arbeitsgruppe Haushaltsplanung und               -wirtschaft – II A 1 – beantragt werden (weitere Informationen); Änderungen in den Zuständigkeiten bzw. Verantwortlichkeiten sind fortlaufend II A 1 mitzuteilen und auf Aktualität durch die dezentralen Bereichsverwaltungen zu prüfen. 

s. Anordnungsbefugnis; Auftragsvergabe; Bestellbefugnis; Wirtschaftlichkeit 

Weitere Informationen und ein Antragsformular finden sich hier.

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Wirtschaftlichkeit 

Die Ausrichtung jeglichen Verwaltungshandelns nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soll die bestmögliche Nutzung von Ressourcen bewirken. Damit gehört zur Beachtung dieser Grundsätze auch die Prüfung, ob eine Aufgabe durchgeführt und ob sie durch die staatliche Stelle durchgeführt werden muss. 

Nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit ist die günstigste Relation zwischen dem verfolgten Zweck und den einzusetzenden Mitteln (Ressourcen) anzustreben. Die günstigste Zweck-Mittel-Relation besteht darin, dass ein bestimmtes Ergebnis mit möglichst geringem Einsatz von Mitteln oder mit einem bestimmten Einsatz von Mitteln das bestmögliche Ergebnis erzielt wird. 

Nach dem Grundsatz der Sparsamkeit sind die einzusetzenden Mittel auf den zur Erfüllung der Aufgabe unbedingt notwendigen Umfang zu beschränken. 

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Workflow (Arbeitsprozess)

Als Workflow werden die Arbeitsschritte im DMS bezeichnet.

s. DMS 

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