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B: Von Bankverbindung bis Budgetierung

Bankverbindungen/ -zweigstellen 

  • für Neu-Immatrikulation:

Empfänger: Freie Universität Berlin
Kontonummer: 513 12 8908
Bankleitzahl: 100 708 48  (DEUTSCHE BANK PGK AG)
Verwendungszweck: Ihr Nachname / Ihr Vorname / Ihre Bewerber-Nummer / NEU
IBAN: DE 45 1007 0848 0513 1289 08
BIC: DEUTDEDB110

  • für Rückmeldungen:

Empfänger: Freie Universität Berlin
Kontonummer: 513 12 8903
Bankleitzahl: 100 708 48 (DEUTSCHE BANK PGK AG)
Verwendungszweck: Ihr Nachname / Ihr Vorname / Ihre Matrikelnummer
IBAN: DE 83 1007 0848 0513 1289 03
BIC: DEUTDEDB110

  • für den allgemeinen Geschäftsverkehr:

Empfänger: Freie Universität Berlin
Kontonummer: 0513128900

BLZ: 100 708 48 (DB Privat- und Firmenkundenbank AG),
IBAN: DE 67 1007 0848 0513 1289 00, BIC: DEUTDEDB110;

Empfänger: Freie Universität Berlin
Kontonummer: 228 08-109,

BLZ: 100 100 10 (PB Firmenkundenbank AG),
IBAN: DE 73 1001 0010 0022 8081 09, BIC: PBNKDEFF

  • für den Hochschulsport:

Empfänger: Freie Universität Berlin
Kontonummer: 513 128 906,

BLZ: 100 708 48 (DB Privat- und Firmenkundenbank AG)
IBAN: DE 02 1007 0848 0513 1289 06, BIC: DEUTDEDB110

  • für Drittmittelzuwendungen an die Freie Universität:

Empfänger: Freie Universität Berlin
Kontonummer: 0512158700,

BLZ: 100 708 48 (DB Privat- und Firmenkundenbank AG),
IBAN: DE 35 1007 0848 0512 1587 00, BIC: DEUTDEDB110

  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID)

DE 811 304 768

Folgende Zweigstellen der DEUTSCHE BANK PGK AG befinden sich im Umfeld der Universität: 

  • Filiale Drakestr. 48A, 12205 Bln. (mit Kassenschalter)

  • Filiale Schlossstr. 114, 12163 Bln. (mit Kassenschalter)

  • Filiale Teltower Damm 2, 14169 Bln. (mit Kassenschalter)

  • Filiale Kranoldplatz 5, 12209 Bln. (mit Kassenschalter)

In zentraler Lage Berlins finden sich zudem die

  • Filiale Unter den Linden 13-15, 10117 Bln. (mit Kassenschalter)

  • Filiale Otto-Suhr-Allee 6-16, 10585 Bln. (mit Kassenschalter)

Safebag-Einzahlungen

Beachten Sie bitte, dass eine Einzahlung von Safebags in keiner Filiale der Hausbanken möglich ist! Safebags müssen während der Öffnungszeiten des Kassenschalters (Mo., Mi., Fr. 9.30 – 13 Uhr) in der Hauptkasse eingereicht werden. 

Auslandsüberweisung (Adresse) 

Für Zahlungen aus dem Ausland ist dem Zahlungspartner mitunter die Anschrift der Hausbank zu übermitteln. Die Anschrift der Zentrale der DB Privat- und Firmenkundenbank lautet: Unter den Linden 13 - 15, 10117 Berlin. 

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Bargeld 

Der unbare Zahlungsverkehr ist zu fördern, d. h., Zahlungen sind grundsätzlich unbar (grds. Banküberweisung) zu bewirken! 

Bevor für Bargeldeinnahmen eine (dezentrale) Annahmestelle eingerichtet wird, ist zu prüfen, ob diese Einzahlungen über den Kassenautomaten abgewickelt werden können. 

Die Entgegennahme von Zahlungen für die Freie Universität Berlin, sichere Aufbewahrung von Bargeld in Universitätseinrichtungen und Sicherung von Geldtransporten wird im Rundschreiben H 03/2016 dargestellt. 

Für die Inanspruchnahme sog. Selbstbewirtschaftungsmittel beachten Sie bitte das Rundschreiben H 3/2001

s. Barscheck, Erstattung, Kassenautomat, Selbstbewirtschaftungsmittel, Safebag

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Barscheck 

Barschecks werden für die Abwicklung von Vorschüssen zur Weiterzahlung an Dritte eingesetzt (z.B. im Rahmen von Tagungen, Veranstaltungen, der Einladung von Gastwissenschaftlerinnen/Gastwissenschaftlern, der Organisation von Feldforschungsaufenthalten und Exkursionen sowie bei Selbstbewirtschaftungsmitteln). Bei Gästen aus dem Ausland kann eine Banküberweisung auf das Privatkonto der Person wegen möglicher Gebühren, lang dauernder Zahlungswege oder einer fehlenden Versorgung mit Geldinstituten mitunter keine geeignete Lösung sein. In diesen Fällen kann mittels Barscheck eine schnelle Lösung erzielt werden, da diese Schecks im Anschluss an die persönliche Abholung bei der Universitätshauptkasse bei der Berliner Volksbank (bis 5.000 €) oder DB Privat- und Firmenkundenbank AG bzw. Deutsche Bank (über 5.000 €) eingelöst werden können. Details hierzu werden bei der Abholung erläutert oder können im Vorfeld bei der Universitätshauptkasse erfragt werden.

Ein Barscheck kann entweder direkt auf den Gast ausgestellt oder auf Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Universität ausgestellt werden. In der Regel sollte – auch mit Rücksicht auf die Wege an der Universität – der zweiten Lösung der Vorzug erteilt werden. Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Universität sind alle Personen, die in einem regulären Beschäftigungsverhältnis mit der Freien Universität Berlin stehen. Werkvertragsnehmerinnen/Werkvertragsnehmer, Stipendiatinnen/Stipendiaten oder Leiharbeitskräfte zählen hierzu nicht.

Sofern Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Universität einen Barscheck abholen, erhalten sie diesen prinzipiell als Vorschuss zur Weiterzahlung an Dritte. Die Geldübergabe ist durch den oder die Empfänger zu quittieren. Bei Kleinstbeträgen empfiehlt sich anstatt eines Barschecks die Vorverauslagung sowie nachträgliche Erstattung auf das Privatkonto.

Prinzipiell ist eine Vermischung von Geldbeständen auf einem Privatkonto eines Universitätsangehörigen aus haushaltsrechtlicher Sicht nicht zulässig. Aus diesem Grund wird die Zuteilung von Vorschüssen mittels Banküberweisung auf ein Privatkonto eines Universitätsangehörigen abgewiesen. Einzige Ausnahme hierfür bilden Vorschüsse im Rahmen von Feldforschungsaufenthalten, die in unwegsamen Gelände stattfinden. Bei Forschungsaufenthalten innerhalb der Europäischen Union sowie in Staaten, die Mitglied der Europäischen Freihandelszone (EFTA-Staaten) sind, wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass eine Überweisung auf ein Privatkonto nicht erforderlich ist und das reguläre Barscheckverfahren Anwendung findet.

Für Aufenthalte in dritten Staaten kann im begründeten Einzelfall sowie auf Antrag gegenüber der Arbeitsgruppe II A 1 ein separates Treuhandkonto eingerichtet werden. Ein solches Konto kann von Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin eröffnet werden und darf nur Überweisungen der Freien Universität Berlin empfangen. Die Verwendung für weitere Zahlungseingänge ist unzulässig. Ein Musterschreiben, das die Grundlagen der Kontoeröffnung und Mittelverwaltung reguliert, muss vorab bei der Arbeitsgruppe II A 1 abgefordert werden. Das Schreiben ist im Rahmen der Vorschussabrechnung als zahlungsbegründende Unterlage in die digitale Akte (DMS) hochzuladen.

Für die Verwendung von Barschecks gelten die Regelungen zur sicheren Aufbewahrung von Bargeld nach Rundschreiben H 03/2016, die Regelungen zur Verwendung von SB-Mitteln gemäß Rundschreiben H 03/2001 sowie die Hinweise zur Durchführung von Exkursionen vom 01.09.1998.

s. Bankverbindungen/ -zweigstellen, Exkursionen, Selbstbewirtschaftungsmittel

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Beauftragte/r für den Haushalt 

An der Freien Universität Berlin ist die Kanzlerin die Beauftragte für den Haushalt. 

Ihr obliegt die Aufstellung der Unterlagen für die Finanzplanung und der Unterlagen für den Entwurf des Haushaltsplans (Voranschläge) sowie die Ausführung des Haushaltsplans. Im Übrigen ist die Beauftragte bei allen Maßnahmen von finanzieller Bedeutung zu beteiligen. Sie kann Aufgaben bei der Ausführung des Haushaltsplans übertragen. 

s. Wirtschaftsbefugnis 

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Befangenheit 

Besorgnis der Befangenheit bedeutet, dass ein Misstrauen gegen eine unparteiische Amtsausübung seitens einer Amtsträgerin/eines Amtsträgers vorliegt. Die näheren Voraussetzungen einer möglichen Befangenheit werden in § 21 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) benannt. 

s. Ausgeschlossene Personen 

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Berufungs- und Bleibemittel 

Die mit Aufnahme bzw. Fortführung einer Professur an der Freien Universität Berlin vereinbarten Berufungs- bzw. Bleibemittel sind über die jeweilige Fachbereichsverwaltung abzurufen. Für ihre Bewirtschaftung gilt das einschlägige Haushaltsrecht als auch die Verfahrensgrundsätze der Freien Universität Berlin. 

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Beschaffungen – EDV / IT 

Grundsätzlich sind bei IT-Beschaffungen die Regelungen des FU-Rundschreiben V 07/2009 zu beachten. Der Zentrale Einkauf ZUV II C bietet die IT-Standardkomponenten im UniKat, dem FU-weiten Einkaufskatalog, zum Erwerb durch alle FU-Einrichtungen an. Die angebotenen IT-Standardkomponenten müssen grundsätzlich über UniKat beschafft werden. Bitte beziehen Sie bei IT-Beschaffungen immer die IT-Beauftragte/den IT-Beauftragten Ihres Bereiches (Übersicht IT-Beauftragte) mit ein.

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Beschaffungen - Mobiliar 

Der Zentrale Einkauf ZUV II C bietet Büromöbel und Stühle im UniKat, dem FU-weiten Einkaufskatalog, zum Erwerb durch alle FU-Einrichtungen an. Die angebotenen Büromöbel und Stühle müssen grundsätzlich über UniKat beschafft werden. Darüberhinaus benötigte Mobiliarbeschaffungen werden über das Zentralen Einkauf ZUV II C vorgenommen. Die Bezahlung erfolgt aus den dezentral zur Verfügung stehenden Mitteln.

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Bestellbefugnis 

Die Bestellbefugnis ist die Ermächtigung, im Namen der Freien Universität Berlin gegenüber Dritten rechtsverbindliche Verträge über Lieferungen und Leistungen abzuschließen bzw. Aufträge zu erteilen (rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht).

Grundsätzlich soll für alle notwendigen Bestellungen des täglichen Büroalltags ausnahmslos die Beschaffungsplattform UniKat benutzt werden.

Darüber hinausgehende Bestellungen können nur von Inhabern der sog. Wirtschaftsbefugnis ausgelöst werden. 

Die sog. Wirtschaftsbefugnis kann von den Fachbereichsverwaltungen sowie den Abteilungen der Zentralen Universitätsverwaltung bei der Arbeitsgruppe Haushaltsplanung und –wirtschaft – II A 1 – beantragt werden. 

s. Wirtschaftsbefugnis

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Besucherbetreuung 

Aufwendungen für Besucherbetreuung sind auf notwendige Fälle zu beschränken. Hinsichtlich der Verfahrens- und Abrechnungsmodalitäten sind die Hinweise zur Finanzierung von Aufwendungen zur Besucherbetreuung zwingend zu beachten. 

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Betrieb gewerblicher Art 

Ein Betrieb gewerblicher Art grenzt die steuerpflichtigen Tätigkeiten der öffentlichen Hand von den steuerlich nicht zu erfassenden hoheitlichen Tätigkeiten ab. Die Besteuerung wirtschaftlicher Aktivitäten der öffentlichen Hand dient der Wahrung der Wettbewerbsneutralität im Verhältnis zu privatwirtschaftlichen, voll steuerpflichtigen Wettbewerbern.

Die gesetzliche Definition des Betriebs gewerblicher Art findet sich in § 4 Abs. 1 KStG (Körperschaftsteuergesetz). Danach liegt ein Betrieb gewerblicher Art vor, sofern es sich um eine Einrichtung handelt, „die einer nachhaltigen wirtschaftlichen Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen außerhalb der Land- und Forstwirtschaft dient und diese sich innerhalb der Gesamtbetätigung der juristischen Person wirtschaftlich heraushebt. Die Absicht Gewinn zu erzielen, und die Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr sind nicht erforderlich.“ Die Definition des Betriebs gewerblicher Art ist auch für die Umsatzsteuer maßgeblich. So ist die öffentliche Hand nur mit ihren Betrieben gewerblicher Art Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes und erbringt nur in deren Rahmen umsatzsteuerpflichtige Leistungen. 

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Bewirtung 

s. Besucherbetreuung 

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Buchungsmerkmal 

s. Kontierungselemente 

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Budget 

s. Ansatz 

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Budgeterhöhende Einnahmen 

Um die Bereiche zur eigenverantwortlichen Erzielung von Einnahmen zu motivieren, wird für Einnahmen bei den Titeln bzw. Finanzpositionen

  • 11101 (Verwaltungs- und Mahngebühren),
  • 11115-000 (Behandlungsentgelte; nur FB VetMed!)
  • 11120 (Entgelte für die Teilnahme an Lehrgängen und Kurse)
  • 11180 (Studiengebühren und –entgelte)
  • 11901 (Veröffentlichungen)
  • 11902-000 (Ablieferungen von Einnahmen aus Nebentätigkeit; nur FB VetMed!)
  • 11931 (Kostenbeteiligungen von Studierenden)
  • 11961-081 (Vorsteuererstattung für Betriebe gewerblicher Art)
  • 11979 (Verschiedene Einnahmen)
  • 11981 (Verkauf von Altmaterial und ausgesonderten Sachen)
  • 12504 (Entgelte für Dienstleistungen für andere)
  • 12511 (Verkaufserlöse)
  • 13201 (Verkauf von Fahrzeugen)
  • 13202 (Verkauf von ausgesonderten Investitionsgütern)
  • 38125 (Interne Verrechnungen)

automatisch in voller Höhe zusätzliches Budget zur Verfügung gestellt. Einer gesonderten Antragsstellung bedarf es nicht. 

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Budgetierung 

Budgetierung ist die Bereitstellung von Mitteln auf einer Kontierung bzw. die Verlagerung von Mitteln zur Deckung eines Bedarfs auf einer anderen Kontierung. 

Hierzu sind die Hinweise zu den Budgetierungsvarianten und Erweiterungen der dezentralen Berechtigungen für Budgetumbuchungen zu beachten; weitere Informationen folgen.  Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die AG II A 1.

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