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Was bedeutet Präsenznotbetrieb?

Alle Beschäftigte werden benötigt, um das Sommersemester vorzubereiten und im Hinblick auf ihre bisherigen Arbeitsrealitäten neue Wege zu beschreiten. Zum einen gilt es möglichst zeitnah einen digitalen Lehr- und Forschungsbetrieb auf die Beine zu stellen. Zum anderen arbeitet der ganz überwiegende Teil der Beschäftigten der FU mobil, was ein hohes Maß an Kommunikation und Abstimmung erfordert.

Zur Sicherstellung der strukturrelevanten Funktionen und Aufgaben wird dringend empfohlen, mindestens zwei Teams zu bilden, die sich ablösen, d. h. sie arbeiten jeweils zwei Wochen mobil und im Anschluss zwei Wochen vor Ort. Hierbei sollten Funktionsträger/innen und ihre Stellvertreter/innen in unterschiedliche Teams eingeteilt sein.

Während der Präsenzphase vor Ort sind persönliche Kontakte auf das Notwendigste und auch nur in Ausnahmefällen zu beschränken und erfolgen mit Externen auch nur nach telefonischer Terminabsprache. Beachten Sie bitte dabei strikt die Hygienevorschriften. Beratungen und die Beantwortung von Fragen, z. B. solche, die mit einer Einstellung zusammenhängen, sollen ausschließlich telefonisch oder elektronisch erfolgen.

Die Regelungen über die Arbeitszeit gelten zwar grundsätzlich weiter; allerdings sind die Vereinbarungen  über die Kern- und Mindestanwesenheitszeit und Arbeitszeitaufzeichnung für die Dauer dieser Maßnahmen im Präsenzbetrieb aufgehoben. Tragen Sie in 

Ihrem Zeiterfassungsbogen unter „Bemerkungen“ einfach nur „Präsenz“ ein Die Erarbeitung von Arbeitszeitguthaben ist nicht zulässig.

Soweit möglich, ist für die Dienstgebäude, in denen Beschäftigte arbeiten, eine verkürzte Öffnung vorgesehen.