Ende Januar fanden an der Freien Universität Workshops mit dem Titel „Über den Nahostkonflikt reden – Antisemitismus und Rassismus entgegentreten“ statt. An wen richtete sich dieses Angebot und um welche Inhalte ging es?
Die Workshops, die am 25. und 26. Januar 2024 stattfanden, richteten sich an Studierende, die sich mit dem Thema Antisemitismus und Rassismus auseinandersetzen wollten. Für einige war dies ein neuer Themenkomplex. Die Veranstaltungen wurden von erfahrenen Trainerinnen geleitet, die ihre Expertise u.a. durch die mehrjährige erfolgreiche Arbeit mit Schüler*innen und anderen Zielgruppen zu diesem Thema erworben haben. Ein großer Teil der Teilnehmenden hat sehr gute Rückmeldungen zu dem Angebot gegeben und mitgeteilt, dass sie sich nach dem Workshop besser in der Lage gesehen haben, Tendenzen von Hass, Antisemitismus und Rassismus zu erkennen und damit umzugehen. Das waren die Ziele der Workshops.
Das Angebot wurde nicht als historische Vorlesung geplant oder angekündigt. Der Anspruch, sich tiefgründig mit der langen und komplexen Geschichte des Konflikts, seinen politischen, religiösen und territorialen Wurzeln auseinanderzusetzen, konnte in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit nicht erfüllt werden. Das Angebot ist Teil eines Programms, das die Freie Universität Berlin anbietet, um ihre Mitglieder und auch externe Interessierte darin zu unterstützen, sich konstruktiv mit dem Themenfeld auseinanderzusetzen. Die Freie Universität Berlin widerspricht entschieden den gegen die Workshopleitungen erhobenen Anschuldigungen.
Informationen zu den beiden vergangenen Workshops finden Sie hier:
