Sollen wir noch an die Liebe glauben?
DER SPIEGEL live in der Uni: Kerstin Kullmann, DER SPIEGEL und die Soziologin Eva Illouz am 30. November 2017 an der Freien Universität Berlin
Nr. 276/2017 vom 16.10.2017
Über den Anspruch und die Wirklichkeit der Liebe sprechen am 30. November 2017 an der Freien Universität Berlin Kerstin Kullmann, SPIEGEL-Redakteurin und die israelische Soziologin Eva Illouz. Im Kontext von Eva Illouz’ Untersuchungen zum derzeitigen Beziehungsverhalten in Europa und Amerika geht es unter anderem Fragen wie: Wie werden unsere Gefühle von der Konsumgesellschaft geprägt? Welche Vorstellungen von Liebe konkurrieren in der heutigen westlichen Gesellschaft? Und inwiefern ist es zeitgemäß und vielleicht sogar notwendig, Elternschaft und sexuell-romantische Beziehung voneinander zu trennen? Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt, sie ist öffentlich, der Eintritt frei.
Eva Illouz ist Professorin für Soziologie an der Hebrew University in Jerusalem und Studiendirektorin an der École des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris. Sie veröffentlichte unter anderem die Bücher „Warum Liebe weh tut“, „Der Konsum der Romantik“ und „Die Rettung der modernen Seele“.
Weitere Informationen
Zeit und Ort
- Donnerstag, 30. November 2017, Beginn 18.00 Uhr
- Freie Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, Hörsaal 1a, 14195 Berlin.
Kontakt
Katrin Bergel , Kommunikation und Werbung Veranstaltungen des SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, Telefon: 040 / 30 07 – 2243, E-Mail: katrin.bergel@spiegel.de
