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Erste virtuelle Vertragsunterzeichnung an der Freien Universität Berlin

Neues Kooperationsabkommen zu Regionalstudien erweitert Beziehungen zur PKU

18.06.2020

Die erste virtuelle Vertragsunterzeichnung der FUB und der PKU.

Die erste virtuelle Vertragsunterzeichnung der FUB und der PKU.
Bildquelle: Peking Universität

Am 15. Juni hat die Freie Universität Berlin, vertreten durch die Vizepräsidentin Internationales, Prof. Dr. Verena Blechinger-Talcott, in einer Videokonferenz mit der Peking Universität erstmals an einer virtuellen Vertragsunterzeichnung teilgenommen. Zu dem Event waren außerdem Frau Prof. Dr. Marianne Braig vom Lateinamerika Institut und Dr. Herbert Grieshop, Leiter der Abteilung Internationales, in den Goldenen Saal gekommen, weitere Vertreter der Regionalstudien der Freien Universität waren online zugeschaltet. An der Peking Universität hatten sich alle Teilnehmer in einem Konferenzraum versammelt.

PKU-Vizepräsident Prof. Dr. WANG Bo unterstrich die Bedeutung der fast vierzig Jahre währenden engen Kooperationsbeziehungen zwischen beiden Institutionen und zeigte sich überzeugt vom Potenzial des neuen Abkommens für die weitere Intensivierung der Zusammenarbeit.

VP Blechinger-Talcott, die mehrere Jahre das Center for Area Studies der Freien Universität geleitet hat und maßgeblich an der Entstehung der Graduate School East Asian Studies (GEAS) beteiligt war, schloss sich dieser Einschätzung an und verwies auf die langjährige Expertise der Freien Universität im Bereich der Regionalstudien, nicht nur durch die Zentralinstitute für Lateinamerika, Osteuropa und Nordamerika, sondern auch durch verschiedene regionalspezifische Graduiertenschulen.

Durch den zusätzlichen Austausch von Studierenden, Doktoranden und Forschenden beider Universitäten, den das Abkommen ermöglicht, sollen neue Felder der Zusammenarbeit erschlossen werden, um die seit 2011 bestehende strategische Partnerschaft zwischen beiden Seiten noch weiter auszubauen.