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Die Pandemie kann uns nicht stoppen

Digitale Podiumsdiskussion: Mitglieder der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Covid-19.

10.06.2020

#ResearchAcrossBorders

#ResearchAcrossBorders
Bildquelle: Alexander von Humboldt-Stiftung

Wie entstehen internationale Partnerschaften digital, und wie können wir sie erhalten? Worin liegt der Mehrwert persönlicher Zusammenarbeit und wie hat sich die Wahrnehmung hier verändert? Wie erleben Forschende, insbesondere junge Wissenschaftler*innen auf der ganzen Welt, diese Erfahrung? Gleicht die Pandemie geschlechterbedingte Ungleichheiten aus? 

Dies sind einige der Fragen, die während der Podiumsdiskussion am vergangenen Abend von Prof. Dr. Gloria Chicote, Dr. Esra Demir-Gürsel, Prof. Dr. Cynthia Miller-Idriss und Prof. Dr. Egodi Uchendu mit den Moderierenden Dr. Thomas Hesse, Vize-Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung und Prof. Dr. Verena Blechinger-Talcott, Vizepräsidentin Internationales der Freien Universität Berlin diskutiert wurden.

Aus ihrem Homeoffice und in der ganzen Welt verteilt sprachen die Teilnehmenden über gender-bezogene Ungleichheiten, die Bedeutung eines kollaborativen Forschungsansatzes zu COVID-19 und die Unterstützung junger Forschender, deren Karrieren unterbrochen und gefährdet werden. Ebenso wurde über den ungleichen Zugang zu ädaquater Infrastruktur und die Notwendigkeit von Lösungen gesprochen, die Ausschluss und Diskriminierung entgegenwirken. Kooperationen einzustellen stellt keine Option dar. Stattdessen fordert uns die Pandemie heraus, zukünftig noch stärkere Netzwerke zu bilden.

Die Veranstaltung ist Teil der #ResearchAcrossBorders Kampagne der Alexander von Humboldt-Stiftung und Teil der International Week 2020 der Freien Universität Berlin.