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Newsletter zur Forschungsförderung - Ausgabe vom 25.06.2020

29.05.2020

Inhalt

Neue Leitfäden für Projektanträge der DFG

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Europäische Union: verschiedene Ausschreibungen

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Verschiedene Mittelgeber

Stipendien

Preise und Wettbewerbe

Wirtschaft trifft Wissenschaft

Alle aktuellen Ausschreibungen zur Forschungsförderung nach Fächergruppen

Allgemeine Hinweise

Neue Leitfäden für Projektanträge der DFG

Neustrukturierung und Aktualisierung der Leitfäden für neue Projektanträge

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die Leitfäden für neue Projektanträge neu strukturiert und aktualisiert.

Hier finden Sie folgende Unterlagen für die Antragstellung von Projekten:


Weitere Informationen für Antragsteller*innen der Freien Universität Berlin: Team VI C (Forschungsförderung und Forschungsinformationen)

Deutsche Forschungsgemeinschaft

NSF-DFG Lead Agency Activity in Electrosynthesis and Electrocatalysis (NSF-DFG EChem)

Recognising the importance of international collaborations in promoting scientific discoveries, the US National Science Foundation (NSF) and the DFG have signed a Memorandum of Understanding (MoU) on research cooperation. To facilitate the support of collaborative work between US researchers and their German counterparts, they are pleased to announce a lead agency activity in the areas of electrosynthesis and electrocatalysis. NSF and DFG are particularly interested in novel and fundamental electrochemical reactions and studies addressing transformations in organic and polymer synthesis, water splitting reactions, and nitrogen reduction.


Termin: 01.07.2020 (Interessensbekundung), 30.09.2020 (Vollantrag)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt DFG: PC: Markus Behnke, Tel.: 0228/885-2181, Ilka Paulus, Tel.: 0228/885-2021, ING 1: Georg Bechtold,Tel.: 0228/885-2818, NSF-DFG-Chemistry@dfg.de
Kontakt NSF: CHE: Kenneth G. Moloy, Tel.:  +1 703 292-8441, CBET: Brandi Schottel, Tel.: +1 703 292-4798, NSFDFG@nsf.gov
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Methoden zur Entnahme von atmosphärischem Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal)

Gefördert werden inter- oder transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Entnahme von Kohlen­dioxid (CDR) aus der Atmosphäre, um „negative Emissionen“ zu erzeugen. Die Förderrichtlinie ist technologieoffen.

Als CDR-Methoden sollen hier zielgerichtete anthropogene Aktivitäten betrachtet werden, von denen angenommen wird, dass sie – bei einer vollständigen Betrachtung des Lebenszyklus – eine langfristig relevante CO2-entziehende Gesamtwirkung auf die globale Atmosphäre erzielen können.

Es werden insbesondere zwei Arten von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert:

1.) Projekte, die eine vertiefte Analyse einer CDR-Methode oder eines sinnvollen Methoden-Clusters durchführen sowie

2.) Querschnittsvorhaben, die grundsätzliche oder übergreifende Aspekte von negativen Emissionen behandeln, welche sich nicht nur auf einzelne CDR-Methoden oder ein Cluster beziehen.


Termin: 14.08.2020
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt und Nachhaltigkeit, Globaler Wandel, Klima- und Umweltschutz, Heinrich-Konen-Straße 1,53227 Bonn
Kontakt: Dr. Rolf von Kuhlmann, Tel.: 0228/38 21-14 91, rolf.vonkuhlmann@dlr.de, Dr. Horst Steg, Tel.: 0228/38 21-19 88, horst.steg@dlr.de, Carmen Dittebrandt, Tel.: 0228/38 21-15 26,  carmen.dittebrandt@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Gefördert werden Nachwuchsgruppen, die zu infektiologischen Fragestellungen forschen, insbesondere zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR). Es soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit gegeben werden, die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. als Hochschullehrer in der Infektionsforschung zu erlangen. Die Fördermaßnahme ist modular aufgebaut. Die Förderung kann maximal eine Dauer von neun Jahren umfassen.

Die Fördermaßnahme ist in die nachfolgend aufgeführten Module unterteilt:

Modul 1: Klinische Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Modul 2: Nichtklinische Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung


Termine: 16.11.2020 (Projektzskizzen)
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheit – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Manuela Rehtanz, Tel.: 030/6 70 55-79 29, Dr. Jeannette Endres-Becker, Tel.: 0228/38 21-17 45, NWG-Inf@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung: BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur

Das BMBF fördert auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Vom Material zur Innovation“ Forschungs- und Entwicklungsprojekte junger, exzellenter Nachwuchswissenschaftler/innen im Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Hiermit sollen die Karriereperspektiven für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs in der Materialforschung verbessert, aussichtsreiche Karrierewege auch außerhalb der akademischen Laufbahn eröffnet und junge Nachwuchsforscher/innen bei frühzeitigen Entscheidungen über Karrierewege in Deutschland unterstützt werden.

Der Wettbewerb „NanoMatFutur“ ist als Fördermaßnahme zum Aufbau nachhaltiger Forschungsstrukturen durch ­Untertützung exzellenter Nachwuchsköpfe konzipiert, die mit ihren Ideen ein Forschungsprojekt vorantreiben, neue Anwendungen in der Industrie stimulieren und mit ihren interdisziplinären Forschungsarbeiten die Grenzen klassischer Disziplinen wie Chemie, Physik, Biologie, Nanotechnologie und Verfahrenstechnik überwinden.

Forschungsthemen:

  1. Werkstoffe für die Energietechnik
  2. Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und Materialien
  3. Werkstoffe für Mobilität und Transport
  4. Materialien für Gesundheit und Lebensqualität
  5. Werkstoffe für zukünftige Bausysteme

Termin: 15.09.2020, 15.09.2021
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich / VDI Technologiezentrum GmbH (PT VDI), VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Lisa Czympiel, Tel.: 024 61/6 18 54 34, l.czympiel@fz-juelich.de, Dr. Gunther Hasse, Tel.: 0211/6 21 46 37, hasse@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Forschungsprojekten mit Kanada unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft (2 + 3-Projekte)

Das BMBF und seine Partner in Kanada wollen ihre bilaterale Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und Innovation weiter stärken. Das BMBF fördert deshalb gemeinsam mit der kanadischen Forschungsorganisation National Research Council Canada (NRC) Vorhaben in ausgewählten Schlüsseltechnologien zur Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Kanada.

Inhaltliche Zielsetzung dieser Förderung ist die Entwicklung und Umsetzung von innovativen Lösungen im Bereich Industrie 4.0 durch den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz. Ein Mehrwert für die industrielle Produktion soll z. B. erreicht werden durch einen höheren Grad der Automatisierung, Erhöhung von Effizienz, gesteigerte Stabilität und Robustheit von Fertigungsverfahren sowie der Flexibilität von Verfahren und Anlagen im Vergleich zum aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Weiteres Ziel ist, die Kooperation zwischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesondere zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – und Universitäten sowie außer­universitären Forschungseinrichtungen in Deutschland und Kanada zu fördern.


Termin: 11.09.2020
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Fachliche Ansprechpartnerin: Dr. Barbara Hellebrandt, Tel.: 0228/38 21-14 33, barbara.hellebrandt@dlr.de, Administrative Ansprechpartnerin: Claudia Gruner, Tel.: 0228/38 21-14 06,  Claudia.Gruner@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Tierschutz in der Nutztierhaltung - Konzepte und Materialien für Aus- und Fortbildung sowie Studium

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert im Rahmen der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutzprojekte im Bereich Wissenstransfer zum Thema „Tierschutz in der Nutztierhaltung – Konzepte und Materialien für Aus- und Fortbildung sowie Studium". Modell- und Demonstrationsvorhaben schließen die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis und sollen somit dazu beitragen, einen besseren und schnelleren Transfer von neuen Forschungsergebnissen in die landwirtschaftliche Praxis zu erzielen.

Gefördert werden Ideen und Wissenstransfer-Konzepte, die folgende Aspekte bearbeiten:

  • Entwicklung und Erprobung von Konzepten, neuartigen Methoden und Lehrmaterialien für eine attraktive Ansprache der Zielgruppen zur Vermittlung des Themas „Tierschutz in der Nutztierhaltung“ – Eine Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Berufsaus- und Fortbildung sowie Hochschuleinrichtungen zur Erprobung ist wünschenswert;
  • Bündelung von Informationen und zielgruppengerechte Aufarbeitung aktueller, tierschutzrelevanter Fragestellungen und Lösungen in der Nutztierhaltung;
  • bundesweite Vernetzung relevanter Akteure der Bildungseinrichtungen;
  • Entwicklung von neuartigen Konzepten für eine gezielte Ansprache von Berufs- und Fachschullehrern;
  • Entwicklung und Erprobung von Schulungsmaterialien zur Weiterbildung von Lehrenden, so dass diese für die Vermittlung des oben genannten Themenbereichs unterstützt und befähigt werden.

Termin: 28.08.2020
Adresse: Projektträgerschaft Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Referat 324 – Agrarforschung,  Entscheidungshilfe, Modellvorhaben, Postanschrift: 53168 Bonn, Hausanschrift: Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn
Kontakt: Frau Weiler, Tel.: 0228/68 45-38 78, Frau Deeg, Tel.: 0228/68 45-38 71, projekttraeger-agrarforschung@ble.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Europäische Union: verschiedene Ausschreibungen

JPI MYBL: Call 2020 "Equality and Wellbeing across Generations (EWG)"

Equality and Wellbeing across Generations (EWG) is a joint transnational call for proposals. With major demographic change taking place across Europe and Canada, we are inviting researchers to submit proposals that explore: 

  • How demographic change is altering the implicit contract between generations?
  • How policy can ensure that change results in a reduction in inequality?

More specifically, this call is focused on three aspects of inequality. Proposals may choose to focus on one, two or all three of these topics:

  1. Income and wealth
  2. Caring responsibilities
  3. Social and political participation

In addressing these topics we expect proposals to pay particular attention to cross-cutting issues of gender, cultural background and socio-economic background, all of which have a major bearing on inequalities. Proposals should consider the inclusion of one, two or all three of these issues in their research as an absolute requirement.


Termin: 14.09.2020
Weitere Informationen: Ausschreibung

ERA-NET ACT - Dritter Aufruf

Das Abtrennen, Speichern und die Nutzung von Kohlendioxid (kurz CCUS für carbon dioxide capture, utilisation and storage) sind wichtige Pfeiler der Kraftwerkforschung. Kohlendioxid kann zum Beispiel in Kühlaggregaten und Klimaanlagen eingesetzt oder durch Umwandlungsprozesse zu Treibstoffen oder Chemikalien weiterverarbeitet werden. Kohlendioxid wird somit sinnvoll eingesetzt statt als klimaschädliches Gas in die Atmosphäre zu gelangen.

Um die Entwicklung der hierfür notwendigen Technologien zu beschleunigen und sie zur Marktreife zu bringen, ist innerhalb der europäischen ERA-Net-Initiative ACT ein dritter Call für gezielte Aktivitäten zu Forschung und Innovation im Bereich CCUS veröffentlicht worden. Es handelt sich um eine gemeinsame Ausschreibung ausgewählter Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie weiterer beteiligter Regionen. Dabei werden Fördermittel der nationalen Programme der beteiligten Staaten eingesetzt. Für die deutsche Beteiligung sind rund 3 Millionen Euro aus dem 7. Energieforschungsprogramm vorgesehen.


Termin: 10.11.2020
Weitere Informationen: Ausschreibung

TÜBITAK - CoCirculation2 (COFUND)

Turkish Scientific and Technological Research Council (TÜBITAK) introduces a new European Commission Horizon 2020 Marie Sklodowska-Curie Actions Cofund program “Co-Funded Brain Circulation2 Scheme (CoCirculation2)”. CoCirculation2 is the follow up project of the “Co-funded Brain Circulation Scheme (Co-Circulation)”, which has been funded under the FP7-PEOPLE-2011-COFUND call of the 7th Framework Programme.

CoCirculation2 is a 5-year project aiming to invite experienced researchers to both academic and non-academic research performing organizations located in Turkey. Within this context, 100 experienced researchers of any nationality who wish to engage in incoming mobility and to implement a research project in Turkey will be able to apply for a fellowship. 4 calls for proposals will be published, fellowships for calls 1 – 3 will last 24 months, fellowships for call 4 will last 12 months.

Applicants will be asked in their application to indicate below scientific panels in their proposal: 

  • Chemistry (CHE)
  • Social and Human Sciences (SOC)
  • Economic Sciences (ECO)
  • Information Science and Engineering (ENG)
  • Mathematics (MAT)
  • Physics (PHY)
  • Environmental and Geo-Sciences and Energy (ENV-ENE)
  • Life Sciences (LIF)
  • Interdisciplinary proposal

Termin: 30.10.2020
Weitere Informationen: Ausschreibung

JPI Urban Europe: Urban Migration

With this first of a series of calls on the topic of Positive Energy Districts and Neighbourhoods (PED/PEN), JPI Urban Europe invites transdisciplinary and cross-sectoral communities of researchers and practitioners to create projects with focus on smaller-scale joint R&I projects (duration 1-2 years) on PED/PEN implementation, providing transnational alignment, comparison and exchange of experiences between ongoing (European) projects in different PED implementation phases, their integration in general urban strategies, stakeholder involvement strategies and the role of geographical/climatic conditions. The results from projects granted in this call should help to facilitate knowledge transfer and learning from different European contexts, cities and countries to create greater engagement and understanding in PED implementation processes.

Call topics

The project proposal should at least address one of the following topics:

  • A: Contributing to the climate-neutral city: Holistic approaches for PED implementation

  • B: Embeddedness in local contexts: Applied approaches for integrating PEDs in different urban contexts and the legal framework
  • C: Engagement and governance: Urban governance, stakeholder involvement concepts and business models

Termin: 24.11.2020
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutscher Akademischer Austauschdienst

DAAD - Deutsch-Pakistanische Forschungskooperationen

Das Programm „Deutsch-Pakistanische Forschungskooperationen“ trägt zur Verstetigung des wissenschaftlichen Austauschs zwischen pakistanischen Higher Education Commission (HEC) Alumni bzw. DAAD-Alumni und ihren deutschen Gasthochschulen durch Forschungsprojekte deutscher und pakistanischer Hochschulen bei und leistet einen Beitrag zu aktuellen Fragestellungen hinsichtlich der wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen oder sozioökonomischen Entwicklung Pakistans. Im Fokus des Programmes steht die Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Partnerland Pakistan. Gleichzeitig wird die Deutschlandbindung der Alumni gestärkt.


Termin: 31.08.2020
Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Referat Kooperationsprojekte Naher und Mittlerer Osten/Afrika/Lateinamerika/Asien/P24
Kontakt: Sabrina Frahm, Tel.: 0228/882-8634, frahm@daad.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Germanistische Institutspartnerschaften (GIP)

Die GIP sind Teil des Konzepts zur Deutschförderung des DAAD und zielen darauf ab, die Internationalisierung der Germanistik in Deutschland und weltweit zu stärken; Kooperationen mit Germanistikinstituten in allen Regionen und Kontinenten der Welt sind hierbei möglich.

Gefördert werden: Lehraufenthalte deutscher Hochschullehrer/innen am Partnerinstitut; Forschungs- und Lehraufenthalte ausländischer Hochschullehrer/innen in Deutschland; Studienaufenthalte und Tutorentätigkeiten deutscher Studierender und Graduierter deutscher Hochschulen am Partnerinstitut; Studienaufenthalte ausländischer Studierender der Fächer Germanistik bzw. Deutsch als Fremdsprache in Deutschland.


Termin: 20.08.2020
Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Referat Projektförderung deutsche Sprache und Forschungsmobilität (PPP)/P33
Kontakt: Hochschulstandorte A-F: Angelika Löckenhoff, Tel.: 0228/882-608, loeckenhoff@daad.de, Hochschulstandorte G-Z: Karin Führ, Tel.: 0228/882-481, fuehr@daad.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung

Verschiedene Mittelgeber

Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Universitäten, Technische Hochschulen sowie Fachhochschulen/Universities of Applied Sciences, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen in Deutschland können im Rahmen der 8. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Nominiert werden können Forscherinnen und Forscher aus allen Ländern außerhalb der EU, die nachweisbar einer erheblichen akuten Gefährdung ausgesetzt sind. Eigenbewerbungen durch Forscherinnen und Forscher sind nicht möglich.

Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden vollfinanzierte Stipendien für bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Ergänzt wird dies durch einen Förderbetrag, der die aufnehmende Einrichtung bei der Unterstützung der Integration und des Karriereneustarts der Philipp Schwartz-Stipendiat/innen entlasten soll. Eine Verlängerung um bis zu zwölf weitere Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich.


Termin: 11.09.2020 (Nominierung von Forschenden)
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn
Kontakt: Frank Albrecht, Referent für die Philipp Schwartz-Initiative, Tel.: 0228/833-122, Katja Machacsek, Katrin Schlemme, Svetlana Strobel, Programmberaterinnen, Tel.: 0228/833-182/-166/-409, schwartz-initiative@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stipendien

EU - MSCA COFUND ECLAUSion Fellowship Programme

We seek talented and ambitious PhD students to join our new cotutelle PhD program ECLAUSion. ECLAUSion will build on ECL and RMIT outstanding reputation of research excellence, state of the art research facility in micro-nanofabrication and nanotechnology platform, and the rich Lyon and Melbourne area ecosystem in biotechnology and ICT industries to offer a multidisciplinary, cutting edge research program initially centered around 4 topics impacted by nanotechnologies

  • functional materials
  • electronics and computing architecture
  • photonics and photovoltaics
  • biotechnology and healthcare.

ECLAUSion, with its strong academic researchers and industrial support for the first time gathered within a single flag, provides a unique opportunity to develop global (across continents) crossdisciplinary PhD training & research with impact ranging from fundamental science to original technological innovation underpinned by nanotechnology.


Termin: 04.09.2020
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preise und Wettbewerbe

Henriette Herz-Scouting-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung

Mit dem Henriette Herz-Preis zeichnet die Alexander von Humboldt-Stiftung bis zu acht Universitätskonzepte aus, die auf die strategisch ausgerichtete Rekrutierung und Bindung von hoch qualifizierten internationalen Nachwuchsforschenden abzielen.

Der einmalig in diesem Jahr zu vergebende Preis soll dazu beitragen, die aktive Rekrutierung als Instrument zu stärken und interessierten Einrichtungen die Gelegenheit zur Durchführung eines Pilotprojekts zu geben. Der Preis ist Bestandteil des neuen Henriette Herz-Scouting-Programms der Alexander von Humboldt-Stiftung.

Antragsberechtigt sind Universitäten mit Promotionsrecht in Deutschland, an denen internationale Gastforschende tätig sind und die in einem Konzept darlegen, wie sie im Rahmen eines Pilotprojekts die Idee eines Exzellenz-Scoutings auf der Ebene des wissenschaftlichen Nachwuchses aus dem Ausland an ihrer Einrichtung verwirklichen möchten. Die erfolgreichen Konzepte werden mit jeweils 125.000 Euro Preisgeld prämiert.


Termin: 31.08.2020
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn
Kontakt: Dr. Barbara Sheldon, Leiterin Referat Strategische Planung,herzpreis@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Opus Primum – Förderpreis der VolkswagenStiftung für die beste Nachwuchspublikation des Jahres

Opus Primum richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sein sollten. Prämiert wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die gut lesbar geschrieben und auch einem breiten Publikum verständlich sein muss. Für den Opus Primum Förderpreis 2020 können Bücher mit einem Erscheinungsdatum zwischen dem 16. Oktober 2019 und dem 15. Oktober 2020 eingereicht werden.

Preisgeld: 10.000 Euro


Termin: 15.08.2020
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Anorthe Wetzel, Tel.: 0511/8381-260, wetzel@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Mattauch-Herzog Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie

Die Deutsche Gesellschaft für Massenspektrometrie (DGMS) vergibt den Mattauch-Herzog Förderpreis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der modernen Massenspektrometrie, der organisch/biochemischen Analytik sowie der Element- und Isotopenanalytik. Der Preis in Höhe von 12.500 Euro wird von der Firma Thermo Fisher Scientific gestiftet.


Termin: 01.11.2020
Bewerbungsadresse: Prof. Dr. Bernhard Spengler, Institute of Inorganic and Analytical Chemistry, – Analytical Chemistry –, Justus Liebig Universität Gießen, Heinrich-Buff-Ring 17, 35392 Gießen
Kontakt: Bernhard.Spengler@anorg.chemie.uni-giessen.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung

Die Hanns-Lilje-Stiftung schreibt den Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung im Bereich „Die bildende Kraft von Kunst und Kultur“ aus. Bewerben können sich herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie erfolgreiche Initiativen und wirkungsvolle Projekte. Besonderes Interesse gilt zukunftsorientierten Themen, Fragen und Lösungsansätzen.

Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis wird in zwei Kategorien vergeben:

1. Wissenschaftspreis (10.000 Euro) für herausragende wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aller Fachbereiche (Promotion und Habilitation)

2. Initiativpreis (10.000 Euro) für erfolgreiche Initiativen und Projekte von herausragender Bedeutung


Termin: 01.12.2020
Adresse: Sekretär der Hanns-Lilje-Stiftung, Prof. Dr. Christoph Dahling-Sander, Hanns-Lilje-Stiftung, Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover
Kontakt: Tel.: 0511/1241-385, dahling-sander@lilje-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: gestiftet von der Peregrinus-Stiftung (Rudolf Meimberg)

Mit dem mit 8.000 Euro dotierten, von der Peregrinus-Stiftung (Rudolf Meimberg) zur Verfügung gestellten Preis der Akademie sollen herausragende Leistungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den ost- oder südosteuropäischen Staaten gewürdigt werden, die dort ihren Lebensmittelpunkt haben.


Termin: 15.09.2020 (Nominierung)
Adresse für Nominierungsvorschläge: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22-23, 10117 Berlin, Dr. Karin Elisabeth Becker, Leiterin des Präsidialbüros, becker@bbaw.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wirtschaft trifft Wissenschaft

ZIM - 3. Deutsch-Taiwanesische Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte mittelständischer Unternehmen

Das deutsche Institut in Taipeh und die Repräsentanz von Taipei in der Bundesrepublik Deutschland kündigen eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für gemeinsame FuE-Projekte an. Es wird erwartet, dass die Antragstellenden marktreife Lösungen für Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entwickeln, die über ein großes Marktpotenzial verfügen.

Die Repräsentanz in Taipeh in der Bundesrepublik Deutschland (Koordinator: Projektbüro des A+ Industrial Innovative R&D-Program, AIIP PO) und das Deutsche Institut in Taipei (Koordinator: AiF Projekt GmbH) unterstützen die Projektpartner in der Phase der Einreichung von Projektvorschlägen, in der Begutachtungs- und in der Durchführungsphase.


Termin: 30.10.2020
Kontakt: Christian Fichtner, Koordinationsbüro "Internationale Kooperation", Tel.: 030/48163-590, c.fichtner@aif-projekt-gmbh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

ZIM - 7. Deutsch-Französische Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte mittelständischer Unternehmen

Frankreich und Deutschland haben eine Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen aus allen Technologie- und Anwendungsbereichen veröffentlicht.

Antragstellende sollen eine marktreife Lösung für Produkte, Dienst­leistungen oder Verfahren entwickeln, die über ein großes Marktpotenzial verfügen.

Das deutsche Bundes­ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Bpifrance ermöglichen den Zugang zu öffent­lichen Fördermitteln für ausgewählte gemeinsame deutsch-französische Projekte. Minimalvoraussetzung für ein Projektkonsortium ist die Teilnahme von mindestens einem KMU jeweils aus Deutschland und Frankreich.


Termin: 15.10.2020
Kontakt: Paula Schnippering, Koordinierungsbüro "Internationale FuE-Kooperationen",  Tel.: 030/48163-493, p.schnippering@aif-projekt-gmbh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Transnationale ZIM-Ausschreibungen

Veröffentlichung von zwei transnationalen Ausschreibungen für innovative FuE-Projekte:

Finnland

Termin: Die 11. Ausschreibung mit dem Partner Business Finland ist bis zum 15. September 2020 geöffnet.
Weitere Informationen zu der deutsch-finnischen Ausschreibung:

IraSME
Termin: Die 26. Ausschreibung des Fördernetzwerks IraSME ist bis zum 30. September 2020 geöffnet.
Teilnehmende Länder/Regionen: Belgien (Regionen Flandern und Wallonien), Brasilien, Deutschland, Kanada (Provinz Alberta), Luxemburg, Russland, Tschechische Republik und Türkei.
Weitere Informationen zur aktuellen IraSME-Ausschreibung:

Berliner Startup Stipendium

Mit dem Programm „University Startup Factory“ fördern die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin, Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin Gründerinnen und Gründer, die innovative und/oder technologiebasierte Geschäftsideen im Team umsetzen wollen. Das Programm wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert. Zwei bis vier Stipendien zu jeweils 2.000 Euro monatlich über eine Laufzeit von sechs Monaten können pro Gründungsteam vergeben werden. Ziel ist, dass die Teilnehmer/innen innerhalb des Förderzeitraums ihren Prototypen fertigstellen, einen deutlichen Kompetenzfortschritt verzeichnen und die Gründungsreife (in absehbarer Zeit) bzw. die Reife für eine Anschlussfinanzierung erreichen.


Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Altensteinstraße 40, 14195 Berlin
Ansprechpartner: Oliver Schmidt, Tel.: 030/838-65200, oliver.schmidt@fu-berlin.de, Stefan Kupferberg,  stefan.kupferberg@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Ausschreibung und nächste Einreichungfrist

Newsletter von Profund Innovation und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung

Informationen über Förderprogramme und aktuelle Projekte aus dem Bereich Wissens- und Technologietransfer sowie Veranstaltungshinweise und Einladungen bietet der monatliche Newsletter von Profund Innovation.


Zur Anmeldung für den monatlichen Newsletter

Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

Durch Validierung werden die Innovationspotenziale von Forschungsergebnissen systematisch nachgewiesen und mögliche Anwendungsbereiche erschlossen. Mit der Fördermaßnahme VIP+ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung diese weiteren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Vorhaben von bis zu drei Jahren mit bis zu 1,5 Millionen Euro (maximal 500.000 Euro pro Jahr). VIP+ legt dabei einen breiten Innovationsbegriff zugrunde, der technologische und gesellschaftliche Innovationen gleichermaßen adressiert. Voraussetzung für die Förderung ist u.a. die Einbindung von Innovations-Mentorinnen oder -Mentoren und ggf. weiteren Akteuren mit Erfahrungswissen aus erfolgreichen Innovationsprozessen. So soll sichergestellt werden, dass sich die geförderten Vorhaben an den Erfordernissen der anschließenden wirtschaftlichen Verwertung bzw. gesellschaftlichen Anwendung orientieren. Die Maßnahme ist für alle Fachrichtungen offen. Anträge können fortlaufend gestellt werden.


Termin: fortlaufend
Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Altensteinstraße 40, 14195 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung unterstützt die Gründung von technologieorientierten Unternehmen. Antragsberechtigt sind neu gegründete, technologieorientierte Unternehmen mit einem geplanten Innovationsvorhaben („FuE-Ankerprojekt“) und dem Sitz in Berlin. Sie dürfen maximal 6 Monate alt sein, um die Förderung aus der Frühphase 1 in Anspruch zu nehmen, oder maximal 18 Monate existieren, sofern nur die Förderung aus der Frühphase 2 beantragt wird. Die Förderung wird in Abhängigkeit der jeweiligen Frühphase in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und/oder zinsverbilligten Darlehen gewährt. Die Gesamtzuwendung kann für beide Phasen max. 500 TEUR betragen, wovon max. 200 TEUR auf die Frühphase 1 entfallen. Gefördert werden Personalausgaben (v.a. Geschäftsführung), Investitions- und laufende Betriebsausgaben. Fördervoraussetzung für die Inanspruchnahme der Pro FIT-Frühphasenfinanzierung ist, dass sich für das Unternehmen ein Mentor (Motivator, Netzwerker, Sparring-Partner) einsetzt, der über einschlägige unternehmerische Erfahrungen verfügt und der sich - zumindest in geringem Umfang - an der Unternehmensfinanzierung beteiligt.


Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Altensteinstraße 40, 14195 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

EXIST - Forschungstransfer

Das Programm EXIST-Forschungstransfer fördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, für die risikoreiche Entwicklungsarbeiten nötig sind. Es besteht aus zwei Förderphasen:

In Phase 1 werden Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technologischen Machbarkeit, die Entwicklung von Prototypen, die Ausarbeitung des Businessplans und die Gründung des Unternehmens gefördert.

Die zweite Förderphase soll Gründern bei den Entwicklungsarbeiten bis zur Marktreife, bei der Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie bei der Organisation einer externen Anschlussfinanzierung unterstützen.

Gefördert werden höchstens drei Mitglieder des Forschungsteams an Hochschulen. Von Beginn an kann das Team um eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz erweitert werden. Die Anträge werden durch die Hochschule gestellt. Die erste Förderphase hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Im Einzelfall kann in Förderphase I eine Laufzeit von 24 Monaten beantragt werden. Es werden Sachausgaben bis zu 250.000 Euro, in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus, und Personalausgaben übernommen. Die zweite Förderphase dauert höchstens 18 Monate. Die Anträge können von dem Unternehmen gestellt werden, das als Ergebnis der Förderphase I gegründet wurde. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 Prozent der vorhabenspezifischen Kosten und ist auf 180.000 Euro begrenzt. Das Unternehmerteam muss eigene Mittel und gegebenenfalls Beteiligungskapital im Verhältnis 1:3 zur Verfügung stellen.

Die Einreichung von Projektskizzen ist vom 1. bis 31. Januar und vom 1. Juli bis 31. Juli eines Kalenderjahres möglich. Die Antragstellung für Förderphase 1 erfolgt durch die Hochschule.


Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Altensteinstraße 40, 14195 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Profund Innovation

EXIST - Gründerstipendien

Im EXIST-Gründerstipendium-Programm werden innovative Gründungsvorhaben, die eine technische Produkt- oder Prozessinnovation oder neuartige innovative Dienstleistungen zum Gegenstand haben, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der Frühphase gefördert. Gründer/innen aus Hochschulen werden bei der Konzeption ihrer Gründungsidee in einem Businessplan unterstützt. Das Programm richtet sich an Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Absolventen und Absolventinnen. Es werden Gründerteams mit maximal 3 Personen für ein Jahr gefördert. Unterstützt werden die Teams mit personengebundenen monatlichen Stipendien, 3.000 Euro für Promovierte, 2.500 Euro für Absolventen und Absolventinnen, 2.000 Euro für technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 1.000 Euro für Studierende und mit bis zu 30.000 Euro für die Sachmittel und Beratungsleistungen für Teamgründungen. Von der Hochschule werden die Teams mit kostenfreien Arbeitsräumen sowie durch Benutzung der Werkstätten, Laboratorien, Rechenzentren und sonstiger Einrichtungen und Ressourcen unterstützt. Seit 2005 sind rund 80 EXIST-Gründerstipendien an der Freien Universität und der Charité durchgeführt worden. Anträge können jederzeit eingereicht werden.


Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Altensteinstraße 40, 14195 Berlin, Anna Figoluschka, Telefon 030/838-66898
Kontakt:  anna.figoluschka@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Beratung Profund, Stipendien

Alle aktuellen Ausschreibungen zur Forschungsförderung nach Fächergruppen

Allgemeine Hinweise

Hinweise zu den Ausschreibungen und zum Newsletter

1. Hinweise zum Abonnement des Newsletters

Wenn Sie den Newsletter abonnieren möchten, füllen Sie bitte das Formular unter diesem Link aus: https://ssl2.cms.fu-berlin.de/fu-berlin/forschung/service/foerderung/PM_anmeldung-newsletter/index.html

Wenn Sie den Newsletter abbestellen oder Ihre Abonnementdaten ändern möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an: foerderung-news@fu-berlin.de.

Für den Versand des Newsletters „Aktuelle Ausschreibungen zur Forschungsförderung“ werden ausschließlich Ihr Name inkl. Anrede, Ihre Email-Adresse und das Datum des Eintrags in den Verteiler gespeichert. Diese Daten werden ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet und sie werden nicht an Dritte weitergegeben.

2. Hinweise zum Newsletter

Der Newsletter „Informationen zur Forschungsförderung“ der Abteilung Forschung der Freien Universität Berlin informiert regelmäßig und zeitnah über neue Ausschreibungen und Programme zur Forschungsförderung.

2. Newsletterarchiv (Ausschreibungen der letzten Monate):

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/newsletter/index.html

3. Weitere Informationen zur Forschungsförderung:

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/index.html

4. Ansprechpersonen zur Forschungsförderung und zum Newsletter an der Freien Universität Berlin

5. Weitere Datenbanken mit Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie Informationen zur Forschung, Wissenschaft und Publikationen:

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/recherchen/index.html 


Disclaimer:

Herausgeberin: Freie Universität Berlin, Abteilung VI - Forschung, Kaiserswerther Str. 16-18, D-14195 Berlin.
Der Newsletter informiert regelmäßig über neue Ausschreibungen und Programme zur Forschungs- und Nachwuchsförderung. Die veröffentlichten Informationen sind sorgfältig zusammengestellt, erheben aber keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr wird nicht übernommen. Die Abteilung VI ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte sowie für Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Web-Site, auf die verwiesen wurde.