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Sprachliche Bildung in der Einwanderungsgesellschaft: Individuelle Potenziale entwickeln und Übergänge gestalten

News vom 22.07.2021

Ziel der Förderrichtlinie ist es, die sprachliche Bildung der in Deutschland lebenden Menschen zu sichern und zu verbessern, Instrumente für die Unterstützung von Lernenden zu entwickeln und in ihren Wirkungen zu erforschen. Ausgehend von den Ressourcen und Voraussetzungen der Lernenden soll eine durchgängige sprachliche Bildung dazu beitragen, dass jeder Einzelne seine individuellen Potenziale entfalten kann. Besondere Beachtung erhalten die jeweiligen Schnittstellen zwischen den Bildungseinrichtungen, den Teilsystemen des Bildungswesens und zwischen den Bildungsetappen. Die Forschungsprojekte sollen unterschiedliche Lernorte und Lerngelegenheiten der formalen, non-formalen oder informellen Bildung in ihrem Zusammenspiel und die zugehörigen Übergänge und Kooperationen zum Gegenstand haben. Die Projekte sollen dazu beitragen, die vorhandenen Potenziale der unterschiedlichen Lernmöglichkeiten bestmöglich zu nutzen. Dazu gehört auch, hemmende und fördernde Faktoren zu berücksichtigen, die den sprachlichen Lernerfolg beeinflussen.

Der Zuwendungszweck besteht in der Unterstützung von Forschungsprojekten, die Wissen für eine erfolgreiche Implementierung von wissenschaftsbasierten und praxistauglichen Maßnahmen der durchgängigen sprachlichen Bildung bereitstellen und dabei Möglichkeiten für den Transfer aufzeigen.


Termin: 15.11.2021 Projektskizzen in elektronischer und bis zum 18.11.2021 (Datum Poststempel) in schriftlicher Form
Adresse: DLR Projektträger, Bereich Bildung, Gender; Empirische Bildungsforschung, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Claudia Hachul, claudia.hachul@dlr.de, Tel.: 0228/3821 1615, Dr. Benedict Kaufmann, benedict.kaufmann@dlr.de, Tel.: 0228/3821 1788
Weitere Informationen: Ausschreibung