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39. Forschungspreis zur Förderung methodischer Arbeiten mit dem Ziel der Einschränkung und des Ersatzes von Tierversuchen

News vom 30.03.2017

Ziel ist es, Tierversuche auf das unerlässliche Maß zu beschränken und den bestmöglichen Schutz für Versuchstiere zu gewährleisten. Mit dem Tierschutzforschungspreis forciert das BMEL die Erforschung und Entwicklung von Alternativ- und Ersatzmethoden zum Tierversuch:

Tierversuche dürfen grundsätzlich nur dann durchgeführt werden, wenn keine alternativen Methoden zur Verfügung stehen. Leitlinie ist das sogenannte "3R-Prinzip". Demnach sollen Tierversuche möglichst vermieden ("Replacement") oder verringert werden ("Reduction"). Müssen Versuche an Tieren stattfinden, sollen Schmerzen und Leiden der Tiere soweit wie möglich reduziert werden ("Refinement").

Neben wissenschaftlichen Arbeiten, die helfen, Tierversuche zu ersetzen und zu verringern, können auch Arbeiten eingereicht werden, die zur Verbesserung der Haltungsbedingungen für Versuchstiere beitragen.

Der Preis ist mit bis zu 25.000 Euro dotiert.


Termin: 31.05.2020
Adresse: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft - Referat 321 - Rochusstraße 1, 53123 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung