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Stärkung der Modellierungskompetenz zur Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten

News vom 09.06.2021

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, durch die Vernetzung der in Modellierungen tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untereinander sowie durch den wissenschaftlichen Austausch und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den umgebenden relevanten Fachdisziplinen eine strukturelle Stärkung der Modellierungskompetenz in Deutschland mit Bezug auf Infektionsgeschehen zu erreichen, um so bei der gegenwärtigen, aber auch bei zukünftigen Pandemien optimal aufgestellt zu sein.

Der Zuwendungszweck besteht darin, dass interdisziplinäre Forschungsverbünde zu populationsbezogenen Modellierungen von Infektionsgeschehen gefördert werden. Zusätzlich soll eine übergreifende Koordinierungsstruktur zur Stärkung der fachlichen Basis und Vernetzung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untereinander eingerichtet werden.

Gefördert werden interdisziplinäre Verbundprojekte zu innovativen Modellierungsstudien zum populationsbezogenen Verlauf schwerer Infektionserkrankungen, wie z. B. der gegenwärtigen durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Pandemie, und darüber hinaus zur Wirksamkeit von vorwiegend nicht-pharmakologischen Interventionsmaßnahmen auf Bevölkerungsebene zur Begrenzung des Infektionsgeschehens.

Gefördert werden insbesondere solche Verbundprojekte, die innovative Ansätze und interdisziplinäre Arbeiten thematisieren.


Termin: 05.10.2021 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger – Bereich Gesundheit – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Eva Müller-Fries, Tel.: 0228/3821-1389, eva.mueller-fries@dlr.de, Herr Dr. Ralph Schuster, Tel.: 0228/3821-1233, ralph.schuster@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung