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Wissenschafter/innen als Geflüchtete. Beitrag zur Integration in Wissenschaft und Gesellschaft / Hochschulen und Projektleitungen können Anträge für zusätzliches Personal stellen

News vom 23.02.2016

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will aus ihren Heimatländern geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern.

Alle Projektleitungen und auch die Hochschulen können Zusatzanträge stellen, um qualifizierte Geflüchtete – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen.

Termin: Antragstellung jederzeit möglich
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, für Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen und Qualifikationsstipendien: Sascha Klein, Tel.: 0228/885-2873, Sascha.Klein@dfg.de, für Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren und Exzellenzcluster: Dr. Amelie Winkler, Tel.: 0228/885-2420, Amelie.Winkler@dfg.de, für alle weiteren Förderverfahren: Michael Sommerhof, Tel.: 0228/885-2017, Michael.Sommerhof@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung