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Vortrag von Dr. Federico di Santo: Dai giullari alla pop music: perché cantare in rima?

25.01.2018 | 19:00 s.t.

Organisiert vom Italienzentrum in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Berlin.

Unter dem Titel „Von den Gauklern bis zur Popmusik: Warum singt man in Reimen?“ gewährt Dr. Federico di Santo einen kurzweiligen und mit musikalischen Beispielen unterlegten Einblick in sein Forschungsprojekt zur Theorie und Geschichte des Reims in der italienischen und europäischen Literatur.

Federico di Santo studierte Klassische Philologie sowohl an der Universität als auch der Scuola Normale Superiore in Pisa und promovierte anschließend in Vergleichender Literaturwissenschaft. Gleichzeitig führte er seine musikalische Ausbildung am Konservatorium in L’Aquila als Violinist und Komponist fort. Die Schwerpunkte seiner Forschung sind der Dichter Torquato Tasso, die Epik der italienischen Renaissance – besonders Bezüge zur Homerischen Dichtung –, Literaturtheorie und Ästhetik (Genealogia della mimesis, 2016), Musikdramaturgie sowie die italienische Metrik und Stilistik. In diese letzten Bereiche lässt sich auch sein zweijähriges Forschungsprojekt einordnen, das er derzeit als Marie Sk³odowska-Curie Research Fellow an der Freien Universität Berlin unter der Betreuung von Prof. Dr. Bernhard Huß durchführt. Das Ziel ist dabei, eine Theorie und Geschichte des Reims in der italienischen und europäischen Literatur auszuarbeiten.

Moderation: Prof. Dr. Bernhard Huß (Freie Universität Berlin)
In italienischer Sprache

Zeit & Ort

25.01.2018 | 19:00 s.t.

Italienisches Kulturinstitut Berlin, Hildebrandstr. 2, Berlin-Tiergarten