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Excessive Writing: Ovid in Exile

14.12.2017 - 16.12.2017

Jahrestagung der Internationalen Forschergruppe mit einer Lesung von Christoph Ransmayr und einem Grußwort des Präsidenten der Freien Universität, Prof. Dr. Peter-André Alt

Eine Veranstaltung der internationalen Forschergruppe »La poésie augustéenne« in Kooperation mit dem SFB 980 „Episteme in Bewegung“, konzipiert und organisiert vom Teilprojekt B07 „Die Anekdote als Medium des Wissenstransfers“ (Leitung: Prof. Dr. Melanie Möller).

Auf der diesjährigen Tagung des internationalen „réseau de la poésie augusténne“ (14.–16.12.2017) soll Ovids späte Dichtung auf das Phänomen „Exil“, seine Voraussetzungen und Folgen hin untersucht werden. Zu diesem Zwecke werden vor allem die Tristien und die Epistulae ex Ponto einer intensiven, problemorientierten Lektüre und Diskussion unterzogen. Dabei wird die Situation des Exils einen zentralen Aspekt darstellen. Darüber hinaus wollen wir überlegen, welche generischen und poetologischen, ästhetischen und psychologischen, sozialen und politischen Dimensionen des Exils Ovid in seinen Texten verhandelt. Der renommierte Autor Christoph Ransmayr wird die Veranstaltung mit einer Lesung aus seinem Roman „Die letzte Welt“ bereichern (Eröffnung der Abendveranstaltung am 14.12.2017 durch den Präsidenten der Freien Universität, Herrn Professor Dr. Peter-André Alt; Ort: Topoi-Haus, Hittorfstraße 18, 14195 Berlin-Dahlem).

Für die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich.

Zeit & Ort

14.12.2017 - 16.12.2017

Freie Universität Berlin, TOPOI Haus, Hittorfstraße 18, 14195 Berlin-Dahlem

Weitere Informationen

Leitung und Konzeption:

  • Prof. Dr. Melanie Möller