WiSe 17/18  
Studienfach  
Lehrveranstaltung

Unbekannter Fachbereich

Sie erwerben durch den Besuch der "Berufskundlichen Vortragsreihe" (17950) und des Seminars "Rhetorische Kompetenz" (17954 oder 17955) insgesamt 5 LP im ABV-Kompetenzbereich "Fachnahe Zusatzqualifikationen". Um das Modul "Berufsfeldorientierung und Kommunikationspraxis" erfolgreich abzuschließen, nehmen Sie an beiden Modulteilen aktiv und regelmäßig teil. Die Anmeldung zum Modul bzw. zu den einzelnen Veranstaltungen daraus findet während des generellen Anmeldezeitraums für das Wintersemester 2017/18 (02.10.-03.11.2017) über Campus Management statt.
Achtung: Befristeter Anmeldezeitraum! Eine Präferenzvergabe für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18 ist im Campus Management möglich vom 02.10.2017 um 00:00 Uhr bis einschließlich 13.10.2017, 12:00 Uhr. Bitte prüfen Sie nach diesem Zeitraum bzw. nach Verteilung der Plätze, ob Campus Management Ihnen auch tatsächlich einen Platz in der/den von Ihnen gewählten Lehrveranstaltung/en zuweisen konnte und Sie somit an der/den Lehrveranstaltung/en teilnehmen können. Nach Ablauf des o. g. Anmeldezeitraumes für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen ist bis 03.11.2017, 24:00 Uhr, nur dann noch eine Buchung/Teilnahme an der/den Lehrveranstaltung/en möglich, wenn in dieser/diesen noch Plätze frei sind. Schließen
Sie erwerben durch den Besuch eines "Praktischen Kurses" (17960 oder 17961 oder 17962), jeweils bestehend aus zwei eintägigen Workshops zu den Themen "Kreativitätstechniken" und "Projektmanagement", sowie eines semesterbegleitenden Projektseminars (17971 oder 17972 oder 17973 oder 17974 oder 17975) insgesamt 5 LP im ABV-Kompetenzbereich "Fachnahe Zusatzqualifikationen". Um das Modul "Team- und Projektarbeit für Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler" erfolgreich abzuschließen, nehmen Sie an beiden Modulteilen aktiv und regelmäßig teil. Die Anmeldung zum Modul bzw. zu den einzelnen Veranstaltungen daraus findet während des generellen Anmeldezeitraums für das Wintersemester 2017/18 (02.10.-03.11.2017) über Campus Management statt.
Achtung: Befristeter Anmeldezeitraum! Eine Präferenzvergabe für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18 ist im Campus Management möglich vom 02.10.2017 um 00:00 Uhr bis einschließlich 13.10.2017, 12:00 Uhr. Bitte prüfen Sie nach diesem Zeitraum bzw. nach Verteilung der Plätze, ob Campus Management Ihnen auch tatsächlich einen Platz in der/den von Ihnen gewählten Lehrveranstaltung/en zuweisen konnte und Sie somit an der/den Lehrveranstaltung/en teilnehmen können. Nach Ablauf des o. g. Anmeldezeitraumes für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen ist bis 03.11.2017, 24:00 Uhr, nur dann noch eine Buchung/Teilnahme an der/den Lehrveranstaltung/en möglich, wenn in dieser/diesen noch Plätze frei sind. Schließen

Liebe GeowissenschaftlerInnen,

die Biologie bietet Plätze in folgenden Lehrveranstaltungen an:

-Zoologie (Basismodul) = 1 Platz

-Biochemie und Mikrobiologie (Basismodul) = 1 Platz

-Botanik (Basismodul) = 2 Plätze.

Interessierte Studierende der geologischen Wissenschaften müssen sich bis spätenes zum 26.09.17 per Email an Frau Zacher (studienbuero@biologie.fu-berlin.de) wenden. Die Plätze werden dann unter den BewerberInnen verlost. Schließen

Einführungsveranstaltung BA-Erstsemester
GD et al. Mi 11.10.2017 10:00 -15:00 : Henry-Ford-Bau (Garystr. 35, B-14195)Hörsaal-A
10:00 - 12:00: Vorstellung des BA Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
12:00 - 13:00: Mittagspause
13:00 - 14:00: Präsentationen zum Auslandsstudium
14:00 - 15:00: Kurzpräsentation aller Arbeitsstellen des Instituts

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Für die Projektmodule im Bereich Kommunikative Kompetenzen melden Sie sich innerhalb der Fristen für teilnehmerbeschränkte Veranstaltungen in Campus Management an.

Erfahrungsgemäß gibt es für die Module mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung stehen. Campus Management vergibt die Plätze in diesem Fall im Losverfahren. Sie werden nicht automatisch darüber informiert, ob Sie an der gewünschten Veranstaltung teilnehmen können. Prüfen Sie also unbedingt, ob Ihre Anmeldung nach Abschluss des Losverfahrens vollständig ist! Das Modul ist dann mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet.

Weitere Informationen zum Kompetenzbereich Kommunikative Kompetenzen finden Sie unter www.fu-berlin.de/career Schließen
Melden Sie sich innerhalb der geltenden Fristen von Campus Management zum Zentralen Praktikumsmodul bzw. zum Auslandspraktikumsmodul an. Sie müssen zwei Veranstaltungen auswählen:

  1. Berufspraktikum A, B oder C (mit 120, 240 oder 360 Std.) bzw. Auslandspraktikum A, B oder C (mit 480, 630 oder 780 Std.)
  2. Praktikumskolloquium


  3. Nur wenn Sie sich für beide Bestandteile des Moduls (Berufspraktikum und Kolloquium) angemeldet haben, kann das Modul später auch in Campus Management abgeschlossen werden.

    Die Praktikumskolloquia sind platzbeschränkt.
    Erfahrungsgemäß gibt es für die Praktikumskolloquien mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung stehen. Campus Management vergibt die Plätze in diesem Fall im Losverfahren. Sie werden nicht automatisch darüber informiert, ob Sie an der gewünschten Veranstaltung teilnehmen können. Prüfen Sie also unbedingt, ob Ihre Anmeldung nach Abschluss des Losverfahrens vollständig ist! Das Modul ist dann mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet.

    Informationen zum Praktikumsmodul erhalten Sie unter www.fu-berlin.de/career Schließen
Am Mittwoch, 31. Januar 2018, 16:00 (c.t.) bis 18:00 Uhr, findet im Raum J 27/14 in der Rost- und Silberlaube eine ausführliche Informationsveranstaltung zum obligatorischen Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV), zum Praktikusmodul und den verschiedenen Kompetenzbereichen statt. (Evtl. Änderungen werden rechtzeitig hier bekannt gegeben.) Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Studierende zwischen dem ersten und dritten Fachsemester, deren Kernfach am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften angesiedelt ist. Selbstverständlich sind auch Studierende höherer Semester herzlich willkommen. Schließen
Orientierungstage des Instituts für Theaterwissenschaft /im WS 2017/18 Programm der Orientierungstage am Institut für Theaterwissenschaft Mittwoch, 11.10.2017 Im Hörsaal: 12:00 Begrüßung und Vorstellung der FSI, des Cafés, stud. Studienberater & der Mentor*innen 12:30 Einführung BA Theaterwissenschaft mit Fragerunde 13.30 Pause 13:45 Einführung BA Filmwissenschaft mit Fragerunde 15:00 Mittagspause 15:30 Vorstellung der Lehrenden (Thewi; Fiwi) der Mitarbeiter*innen der Bibliothek, u.a. In den Seminarräumen: 12:30 Einführung MA Theaterwissenschaft/ Tanzwiss./Filmwiss. Parallel dazu: 1. Runde Mentoring BA Fiwi 13:45 1. Runde Mentoring BA Thewi Donnerstag, 12.10.2017 In den Seminarräumen: 10:00 2. Runde Mentoring (BA) Treffpunkt vor dem Institut: 11:00 Campus-Tour Im Hörsaal: 13:30 AStA-Vorstellung; 14:30 Vorstellung Medienlabor 15:30 Vorstellung verschiedener Einrichtungen der Berliner Theaterszene, Verlag Theater der Zeit, u.a. Im Anschluss: Gemeinsames Ausklingen bei Bier, Wein, usw. im Institutscafé Bei Fragen wendet euch gerne an die Fachschaftsinitiative TheFiMu: Per an thefimu@aol.de, auf facebook findet ihr uns unter ‚thefimu' oder schaut auf unseren Blog: https://thefimu.wordpress.com/ Schließen
Hinweise zur Qualifizierung für Mentoring und Tutoring finden Sie auf der Webseite des Career Service: Informationen zur Qualifizierung für Mentoring und Tutoring Schließen

BAföG-Beauftragte Biochemie

Dr. Jens P. Fürste
Sprechstunde Donnerstags von 11 bis 12 Uhr
(nach vorheriger Anmeldung unter 838-52938)
Thielallee 63, Raum 319 Weitere Information unter:
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/Studienberatung/index.html Schließen
Vergabe der Praktikumsplätze ("Tombola")

Zeit: Montag, 16. Oktober 2017, 9:00;
Ort: Hs Biochemie (Lise-Meitner-Hörsaal), Thielallee 63;

Die Platzvegabe findet gemeinsam für alle Studierenden der Biochemie (Master - und Diplom Hauptstudium) statt. Schließen
Zusätzliche Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Biochemie

Zeit: Di, 10. & Mi, 11. Oktober 2017, 10:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr;
Ort: Thielallee 63, Lise-Meitner-Hörsaal, 2.OG;
Speziell für die Studienanfänger des Masterstudiengangs Biochemie wird vor Beginn der Vorlesungszeit eine spezielle Informationsveranstaltung durchgeführt.
Zusätzliche Informationen sind auf der Website der Fachschaftsinitiative (FSI) Biochemie zu finden: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

Im Campus Mangement können Studierende des Masterstudienganges Biochemie sich nur für "Einführung in die fortgeschrittene Biochemie" anmelden. Für alle anderen Lehrveranstaltungen meldet das Studienbüro nach der "Tombola" an.
Wie die Platzvergabe ("Tombola") und das Anmeldeverfahren ablaufen werden, wird Ihnen auf der Info-Veranstaltung erläutert.
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Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet wieder ein Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen mit dem Ziel, den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10 Vormittage Termine und Ort siehe:
http://userpage.fu-berlin.de/~dandrae/00_brueckenkurs.html Schließen
Orientierungseinheit Biochemie

Für Studienanfänger des Faches Biochemie werden von Studierenden der Biochemie vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen durchgeführt.

Termine siehe
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/fachschaft/Infos-fuer-Studienanfaenger/Bachelor-Biochemie/index.html

Weitere Inforamtionen zur Fachschaft Biochemie siehe auch:
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/fachschaft/index.html
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BAföG-Beauftragte Chemie

Prof. Dr. Ulrich Abram, Tel.: 838-54002,
E-Mail: abram@chemie.fu-berlin.de
Fabeckstr. 34-36, Raum 101d
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/chemie/forschung/InorgChem/agabram/abram/bafoeg/index.html

Prof. Dr. Nora Kulak, Tel.: 838-54697,
E-Mail: nora.kulak@fu-berlin.de
Fabeckstr. 34-36, Raum V105 Schließen
Einzelberatung Chemie

Für Studierende mit Studienziel Bachelor/Master Chemie:
Das Beraterteam ist zu erreichen unter der folgenden Webseite: Studienberatung für das Fach Chemie
Fachgebiet Anorganische Chemie:
Dr. Johann Spandl, Tel.: 838-5245, nach Vereinbarung, Fabeckstr. 34-36, Raum F 06
Fachgebiet Physikalische Chemie:
Dr. Roman Flesch, Tel.: 838-53747, nach Vereinbarung, Takustr. 3, Raum 36.10

Für Studierende mit Studienziel Bachelor Chemie mit Lehramtsoption:
Prof. Dr. Claus Bolte, Tel.: 838-56709,
s. Studienberatung für das Fach Chemie,
Takustr. 3, Raum 22.03

Chemie für Veterinärmediziner und Biologen:
Dr. Burkhard Kirste, Tel.: 838-56484, E-Mail: kirste@chemie.fu-berlin.de,
Mo, Fr 13.00-14.00 Uhr - Takustr. 3, Raum 26.11,
siehe auch: http://www.bcp.fu-berlin.de/studium-lehre/studiengaenge/chemie/nebenfach/index.html Schließen
Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet wieder ein Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen mit dem Ziel, den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10 Vormittage Termine und Ort siehe:
http://userpage.fu-berlin.de/~dandrae/00_brueckenkurs.html Schließen
Orientierungseinheit Bachelor und Master Chemie

Für Studienanfänger der Chemie (Bachelor und Bachelor mit Lehramtsoption) werden von der Fachschaftsinitiative und den studentischen Studienberatern dieser Studiengänge vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen durchgeführt.

Diese finden am 12. und 13. Oktober 2017 statt. Am Donnerstag, den 12. starten wir um 10 Uhr im Hörsaal der Takustraße 3 (Institutsgebäude OC/PC). Dort werden wir euch den Aufbau des Studiums näherbringen, erklären wie ihr überhaupt am besten studiert, worauf Ihr in den ersten Wochen achten solltet, etc.

Für Studienanfänger im Masterstudiengang Chemie gibt es eine eigene Veranstaltung, die am 12. Oktober 2017 um 14 Uhr im Seminarraum 36.07 in der Takustraße 3 (Institutsgebäude OC/PC) beginnt. Diese ist kürzer und auf den Studiengang fokussiert - wir gehen davon aus, dass Ihr bereits die grundlegenden Strukturen einer Universität kennt.

Am Freitag, den 13. beginnen wir um 11 Uhr mit einem Frühstück in der alten Bibliothek der Takustraße 3, führen euch danach über den Campus und Ihr könnt für eure Praktika auch einen Kittel bei uns kaufen.

Bei Fragen diesbezüglich (oder auch generellere Fragen) schreibt gerne eine E-Mail an:

studchem@zedat.fu-berlin.de (Chemie Bachelor und Master)

lachstu@zedat.fu-berlin.de (Chemie Lehramt) Schließen
Zusätzliche Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Biochemie

Zeit: Di, 10. & Mi, 11. Oktober 2017, 10:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr;
Ort: Thielallee 63, Lise-Meitner-Hörsaal, 2.OG;
Speziell für die Studienanfänger des Masterstudiengangs Biochemie wird vor Beginn der Vorlesungszeit eine spezielle Informationsveranstaltung durchgeführt.
Zusätzliche Informationen sind auf der Website der Fachschaftsinitiative (FSI) Biochemie zu finden: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

Im Campus Mangement können Studierende des Masterstudienganges Biochemie sich nur für "Einführung in die fortgeschrittene Biochemie" anmelden. Für alle anderen Lehrveranstaltungen meldet das Studienbüro nach der "Tombola" an.
Wie die Platzvergabe ("Tombola") und das Anmeldeverfahren ablaufen werden, wird Ihnen auf der Info-Veranstaltung erläutert.
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Vergabe der Praktikumsplätze ("Tombola")

Zeit: Montag, 16. Oktober 2017, 9:00;
Ort: Hs Biochemie (Lise-Meitner-Hörsaal), Thielallee 63;

Die Platzvegabe findet gemeinsam für alle Studierenden der Biochemie (Master - und Diplom Hauptstudium) statt. Schließen
Zusätzliche Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Biochemie

Zeit: Di, 10. & Mi, 11. Oktober 2017, 10:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr;
Ort: Thielallee 63, Lise-Meitner-Hörsaal, 2.OG;
Speziell für die Studienanfänger des Masterstudiengangs Biochemie wird vor Beginn der Vorlesungszeit eine spezielle Informationsveranstaltung durchgeführt.
Zusätzliche Informationen sind auf der Website der Fachschaftsinitiative (FSI) Biochemie zu finden: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

Im Campus Mangement können Studierende des Masterstudienganges Biochemie sich nur für "Einführung in die fortgeschrittene Biochemie" anmelden. Für alle anderen Lehrveranstaltungen meldet das Studienbüro nach der "Tombola" an.
Wie die Platzvergabe ("Tombola") und das Anmeldeverfahren ablaufen werden, wird Ihnen auf der Info-Veranstaltung erläutert.
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Vergabe der Praktikumsplätze ("Tombola")

Zeit: Montag, 16. Oktober 2017, 9:00;
Ort: Hs Biochemie (Lise-Meitner-Hörsaal), Thielallee 63;

Die Platzvegabe findet gemeinsam für alle Studierenden der Biochemie (Master - und Diplom Hauptstudium) statt. Schließen

Beratungsangebote der Biochemie

Der Bereich Biochemie bietet viele Beratungsmöglichkeiten an. Informationen finden Sie hier:

http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/Studienberatung/index.html Schließen

Einführungsveranstaltungen für Erstsemester


Immatrikulationsfeier zur Begrüßung der Erstsemester am Fachbereich Geowissenschaften: 10.10.2017, 10.00-12.00, Malteserstr. 74-100 (Lankwitz), Haus G, Raum G202 , statt.

Meteorologie


Mo, 16.10., 11.00 - Raum 189 (Hs Neubau), Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10, 12165 Berlin, Studienberatung (Pflichtveranstaltung!) durch Univ.-Prof. Dr. Uwe Ulbrich.

Physik


Physik und Mathematik bilden einen wesentlichen Teil des Studiums der Meteorologie. Die Teilnahme am Brückenkurs Mathematik (LV-Nr. 20000001 + 20000002), der vom 2.-13.10. stattfindet, sowie der Besuch der Orientierungswoche - Einführung in das Physikstudium am FB Physik - ( LV-Nr. 20000174) werden deshalb dringend empfohlen. Nähere Informationen im FB Physik, Arnimallee 14, 14195 Berlin oder unter der Homepage der Physik. Der Brückenkurs soll helfen, alle Studienanfänger/innen auf ein vergleichbares mathematisches Niveau zu bringen.

Studienfachberatung


Mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 wurde für Studienanfänger/innen der Diplomstudiengang durch den Bachelor- und Masterstudiengang ersetzt. Achtung: Am 11.3.2014 ist die Satzung zur letztmaligen Ablegung von Abschlussprüfungen in den Diplomstudiengängen des Fachbereichs Geowissenschaften im Amtsblatt der FU veröffentlicht worden. Letzter Zeitpunkt für die Ablegung von Prüfungsleistungen im Diplomstudiengang Meteorologie war der 30. September 2015. Danach besteht kein Prüfungsanspruch mehr.
Für Studierende im 1. Fachsemester des Bachelorstudiengangs gilt ab Wintersemester 2012/2013 und für Studierende des Masterstudiengangs ab WS 2013/2014 die neue Studien- und Prüfungsordnung. Der Studienverlaufsplan auf der Homepage des Instituts informiert über die zu belegenen Kurse.

Einzelberatung


Bachelor, Master, Diplom


PD Dr. Peter Névir (Raum 297), Sprechzeiten: Mi, 10.00-11.00 und nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Cubasch (Raum 185/187), Sprechzeiten: Fr, 9.00-10.00 und nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Fischer (Raum 163), Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. UIrike Langematz (Raum 280), Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Henning Rust (Raum 283/285), Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Jun.-Prof. Dr. Sahar Sodoudi (Raum 127), Sprechzeiten: Di 10.00-12.00 und nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Uwe Ulbrich (Raum 287), Sprechzeiten: Di, 16.00-17.00 und nach Vereinbarung

Mentoren/innen


Die Mentoren/innen sind unter dieser Email zu erreichen. Nähere Informationen über die studentische Fachberatung erhalten Sie hier.
Das Online-Vorlesungsverzeichnis wird regelmäßig aktualisiert. Über etwaige Änderungen können Sie sich hier informieren. Schließen
Alle Module werden wie folgt nach der neuen STO angeboten:
Fernerkundung der Atmosphäre und des Ozeans (SS), Mittlere Atmosphäre (zweisemestrig: Beginn: SS), Luftchemie (WS), Physikalische Ozeanographie (zweisemestrig, Beginn: SS), Statistische Klimatologie (SS), Stadtklimatologie (zweisemestrig, Beginn: SS). Es besteht volle Äquivalenz zur STO 2008. - Für die Module Statistische Klimatologie und Stadtklimatologie ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2008 leider nicht möglich. Schließen
Master Computational Sciences
Die Meteorologie ist an einem neuen Masterstudiengang beteiligt, der für diejenigen von besonderem Interesse sein sollte, die einen Master mit deutlich erweitertem Programmteil zu Themen wie Numerik, effizienter Simulation und Software-Design machen möchten. Es besteht auch die Möglichkeit, sich nach dem Meteorologie-Master für ein Zweit-Masterstudium zu bewerben. Weitere Informationen stehen auf: www.mi.fu-berlin.de/en/compsci (Englisch) oder auf: www.mi.fu-berlin.de (Deutsch). Schließen
Alle Module werden wie folgt nach der neuen STO angeboten:
Modelle für Wetter und Umwelt (SS), Klimavariabilität und -modelle (WS), Theoretische Meteorologie 1 (WS), Theoretische Meteorologie 2 (SS), Meteorologische Extremereignisse (SS), Wetter- und Klimadiagnose (WS), Satellitenmeteorologie (WS), Fernerkundung der Atmosphäre und des Ozeans (SS), Mittlere Atmosphäre (zweisemestrig: Beginn: SS), Luftchemie (WS), Physikalische Ozeanographie (zweisemestrig, Beginn: SS), Statistische Klimatologie (SS), Stadtklimatologie (zweisemestrig, Beginn: SS). Es besteht volle Äquivalenz zur STO 2008. - Für die Module Statistische Klimatologie und Stadtklimatologie ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2008 leider nicht möglich. Schließen
Wichtige Informationen:
Interdisziplinäre Naturrisikoforschung: Masterstudierende der Meteorologie können sich die Veranstaltung (V+Ü+S, 2+1+1 SWS) für den Wahlpflichtbereich als Leistung (6 LP) anerkennen lassen. Eine Anmeldung über das Campus Management System ist nicht möglich.
In Erweiterung der aktuell gültigen Regelstudienpläne können die Leistungen im Studienbereich Affine Module wie folgt erworben werden:
STO/PO 2013: zwischen dem 1. und 4. FS (16 LP). Wählbar sind Module aus den Bereichen Geographische Wissenschaften, Geologische Wissenschaften, Physik, Mathematik, Informatik, Chemie oder Biologie der Freien Universität Berlin. Module anderer Fachbereiche und Zentralinstitute der FU Berlin sowie anderer Universitäten der Länder Berlin und Brandenburg können ebenfalls nach vorheriger Absprache mit dem jeweiligen Bereich und Zusicherung der Wählbarkeit durch den Prüfungsausschuss gewählt werden.
STO/PO 2008: zwischen dem 1. und 4. FS. Es sind Module im Umfang von insgesamt 16 LP zu belegen. Wählbar sind Module aus den Studiengängen (statt: Masterstudiengängen) des Fachbereichs Geowissenschaften und, sofern Plätze vorhanden sind, Module anderer Fachbereiche und Zentralinstitute der FU Berlin. Entsprechendes gilt für Module der anderen Universitäten der Länder Berlin und Brandenburg. Eine Zusicherung der Wählbarkeit durch den Prüfungsausschuss ist einzuholen. Schließen
Hinweis für Studierende des 3. Fachsemesters: Bitte in diesem Semester nur das Modul Physikalisches Grundpraktikum 1 belegen. Das Modul Physikalisches Grundpraktikum 2 wird zwar auch angeboten, soll aber lt. STO erst im 4. Fachsemester (Sommersemester) absolviert werden. Dies ist auch eine Empfehlung der Physik. Schließen
Das Modul Mathematik für Physiker I wird durch das Modul Analysis I ersetzt und im Sommersemester angeboten. Das Modul Mathematik für Physiker II wird durch das Modul Lineare Algebra für Physiker ersetzt und im Wintersemester angeboten. Das Modul Mathematik für Physiker III wird durch das Modul Analysis II ersetzt und im Wintersemester angeboten.
Das Modul Experimentalphysik III wird nicht mehr angeboten. Studierende, die dieses Modul noch nicht belegt haben oder noch eine Prüfung ablegen müssen, werden gebeten, sich mit Frau Dr. Heinicke (Tel. 838 56122) in Verbindung zu setzen. Die Module Physikalisches Grundpraktikum I und Physikalisches Grundpaktikum II werden ab Wintersemester 2015/2016 nicht mehr angeboten. Studierende, die diese Module noch nicht belegt haben oder noch eine Prüfung ablegen müssen, werden gebeten, sich mit Frau Dr. Schattat (Tel. 838 53978) in Verbindung zu setzen.
Folgende Module werden nach der neuen STO angeboten:
Grundlagen der Meteorologie (WS), Physikalische Klimatologie (SS), Synoptische Meteorologie (WS), Strahlung und Fernerkundung (SS), Dynamik der Atmosphäre 1 (SS), Dynamik der Atmosphäre 2 (WS), Instrumentenpraktikum (SS + WS), Wettervorhersage (S+Ü) (S: WS, Ü: SS+WS), Angewandte Statistik 1 (U: WS +SS, V: SS), Angewandte Statistik 2 (WS). ABV: Medienmeteorologie (SS+WS), Wissenschaftliche Visualisierung von Wetter- und Klimadaten (SS), Erstellen von Wetterinformationen im operationellem Umfeld (SS+WS). Es besteht volle Äquivalenz zur STO 2006. - Für die ABV-Kurse ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2006 leider nicht möglich. Schließen
Wichtige Informationen:
Das zum Modul Grundlagen der Meteorologie gehörende Beobachtungspraktikum findet iim Zeitraum 19.-23.3.2018 statt.
Python-Kurs: Bachelorstudierende derMeteorologie können sich die Veranstaltung (P, 2 SWS) im Rahmen der fachnahen Zusatzqualifikation (ABV) als Leistung (5 LP) anerkennen lassen. Eine Anmeldung über das Campus Management System ist nicht möglich.
Empfehlung für Bereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) und für Affinen Bereich
In Erweiterung der aktuell gültigen Regelstudienpläne können die Leistungen wie folgt erworben werden:
STO/PO 2012:
Bereich ABV (siehe auch: Allgemeine Informationen zum ABV-Studienbereich unter Allgemeine Berufsvorbereitung):
ABV: Es sind Leistungen im Umfang von 30 LP zwischen dem 2. und 6. FS wie folgt zu erwerben:
a) Fachnahe Zusatzqualifikation: Die Leistungen (1 Modul, 5 LP) sollen zwischen dem 3. und 6. erworben werden. Wählbare Module: Medienmeteorologie, Erstellen von Wetterinformationen im operationellen Umfeld, Visualisierung von Wetter- und Klimadaten. b) Ab dem 2. FS weitere frei wählbare Module aus allen Kompetenzbereichen (15 LP). c) Berufspraktikum: im 4. oder 5. FS (in den Semesterferien vor oder nach dem 5. FS) (5, 10 oder 15 LP, empfohlen werden 10 LP). Ansprechpartner: Prof. J. Fischer.
Affiner Bereich: Die Leistungen sollen zwischen dem 3. und 6. FS erworben werden. Es wird empfohlen, sich bereits frühzeitig um die Zulassung zu den entsprechenden Modulen zu bemühen. Gemäß Studienordnung werden Module aus den Disziplinen Physik, Chemie, Mathematik, Informatik, Ozeanographie, Geographie und Geologie empfohlen. Die Veranstaltungen anderer Fachbereiche können nach Zulassung durch den Prüfungsausschuss und zum Teil nur nach vorheriger Anmeldung absolviert werden. Module/Leistungen aus dem Kernbereich werden nicht anerkannt. Siehe auch hier.
STO/PO 2006:
Bereich ABV (siehe auch: Allgemeine Informationen zum ABV-Studienbereich unter Allgemeine Berufsvorbereitung):
Fremdsprachen: Die Leistungen (15 LP) sollen zwischen dem 2. und 6. FS erworben werden.
Fachnahe Zusatzqualifikation: Es sind 5 LP zwischen dem 3. und 6. FS zu erwerben. Dazu gehören vorzugsweise Module aus folgenden allgemeinen Kompetenzbereichen: Medienmeteorologie, Informations- und Kommunikationstechnologien. Bei einer von der Empfehlung abweichenden Wahl dürfen maximal nur zwei Module aus dem Bereich Fachnahe Zusatzqualifikation belegt werden.
Berufspraktikum: im 4. oder 5. FS (in den Semesterferien vor oder nach dem 5. Fachsemester). Es sind 10 LP zu erwerben. Ansprechpartner: Prof. J. Fischer.
Affiner Bereich: Die Leistungen sollen zwischen dem 3. und 6. FS erworben werden. Es wird empfohlen, sich bereits frühzeitig um die Zulassung zu den entsprechenden Modulen zu bemühen. Die Veranstaltungen anderer Fachbereiche können zum Teil nur nach vorheriger Anmeldung absolviert werden. In diesem Bereich sind 7 LP (statt: 9 LP) zu erwerben. Prinzipiell sind Module aller Fachbereiche wählbar, die in einem sinnvollen Zusammenhang zur Meteorologie stehen. Sie dürfen nicht mit Modulen und Leistungen des Kernfachs oder aus dem Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung übereinstimmen. Schließen
Für die ABV-Kurse ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2006 leider nicht möglich.
Credit Points nach dem EUROPEAN CREDIT TRANSFER SYSTEM (ECTS)

( Erläuterungen zu den Credit Points s. http://www.fu-berlin.de/studium/ects/ )

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hat zur Vergabe von ECTS- Credit Points (cr) folgenden Beschluss gefasst:
Für jede Prüfung in den Bachelor- und Masterstudiengängen entspricht die Zahl der ECTS Credit Points den in den Prüfungsordnungen angegebenen Leistungspunkten. Falls eine Lehrveranstaltung sowohl im Diplom- wie auch im Bachelor- oder Masterstudiengang angeboten wird, entspricht die Zahl der ECTS Credit Points den Leistungspunkten nach der Bachelor- bzw. Masterordnung.

ECTS-grades

Leistungsnachweise werden mit den Noten 1-5 bewertet, wobei die Note 5 als ungenügend zählt. Die Noten 1-4 können zur differenzierteren Bewertung einer Leistung um 0,3 Punkte erhöht oder erniedrigt werden. Dabei ist die beste Note 1,0; die geringste Note, die noch als ausreichend gilt, ist 4,0.

Bei Fragen steht unser "International Office" zur Verfügung.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Studienfachberatung

Betriebswirtschaftslehre
Allgemeine Fragen / Diplom
Univ.-Prof. Dr. Carsten Dreher
Boltzmannstr. 20 (Raum 244)
14195 Berlin
E-Mail: carsten.dreher@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-53906
Telefax: +49 (0)30 838-453906
Sprechzeiten: Zu den Sprechzeiten

Bachelor
Univ.-Prof. Dr. Michael Kleinaltenkamp (Studiengangskoordinator)
Arnimallee 11
14195 Berlin
E-Mail: marketing@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52493
Fax: +49 (0)30 838-454557
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

30/60LP-Modulangebote Managment/BWL
Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Schreyögg
Garystr. 21
14195 Berlin
E-Mail: ls-schreyoegg@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52960
Fax: +49 (0)30 838-452960
Ansprechpartner: Zum Ansprechpartner

Master of Science in Management & Marketing
Univ.-Prof. Dr. Thomas Mellewigt (Studiengangskoordinator)
Garystraße 21 (Raum 207)
14195 Berlin
E-Mail: mastermm@zedat.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52849
Fax: +49 (0)30 838-452849
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Finance, Accounting, Taxation & Supplements (FACTS)
Univ.-Prof. Dr. Jochen Bigus (Studiengangskoordinator)
Garystr. 21 (Raum 209a)
14195 Berlin
E-Mail: ls-bigus@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52509
Fax: +49 (0)30 838-455113
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Natalia Kliewer (Studiengangskoordinatorin)
Garystr. 21, Raum 217
14195 Berlin
E-Mail: natalia.kliewer@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-550 09
Telefax: +49 (0)30 838-520 27
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Volkswirtschaftslehre
Diplom / Bachelor
Univ.-Prof. Dr. Helmut Bester
Boltzmannstr. 20 (Raum 241)
14195 Berlin
E-Mail: hbester@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-552 57
Fax: +49 (0)30 838-541 42
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Economics
Univ.-Prof. Dr. Viktor Steiner
Boltzmannstr. 20
14195 Berlin
E-Mail: viktor.steiner@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-543 71
Fax: +49 (0)30 838-548 73
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Public Economics
Univ.-Prof. Dr. Ronnie Schöb
Boltzmannstr. 20 (Raum 211a)
14195 Berlin
E-Mail: ls-schoeb@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-512 44
Fax: +49 (0)30 838-512 45
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Statistics (in Kooperation mit der HU, TU und der Charité)
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Rendtel
Garystr. 21 (Raum 322)
14195 Berlin
E-Mail: ulrich.rendtel@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-542 05
Fax: +49 (0)30 838-566 29
Sprechzeiten: Zu den Sprechzeiten

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Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (20 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
siehe Lehrangebot der Dahlem Research School

Das 60-LP-Modulangebot Ethik wird seit dem WiSe 2015/16 nicht mehr angeboten. Studierende, die noch Leistungen im Modulangebot Ethik erbringen müssen, wenden sich bitte direkt an das Institut für Philosophie

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Studierende können im Rahmen der ABV auch die Sprachkurse Griechisch I (WiSe) und Griechisch II (SoSe) besuchen.

Diese Lehrveranstaltungen sind derzeit jedoch nicht über CM buchbar. Wegen der Anmeldung wenden Sie sich bitte an die/den Dozent/in bzw. an das Institut für Griechische und Lateinische Philologie.

Bitte lassen Sie sich von der/ dem Dozent/in einen Leistungsnachweis ausstellen. Sie können sich dann die LV im Rahmen der ABV als "fachnahe Zusatzqualifikation" anrechnen lassen. Ein Sprachkurs kann mit 5 LP angerechnet werden.

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Für Studierende im BA Koreastudien gilt die ABV-Studienordnung (164c).
Für Studierende im BA Turkologie gilt die ABV-Studienordnung (164c).
Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (bestehend aus 3 Lehrveranstaltungen) wird an einer japanischen Partneruniversität in Japan durchgeführt.
Das Modul wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.
Studierende können im Rahmen der ABV auch die Sprachkurse Latein I (WiSe) und Latein II (SoSe) besuchen.

Diese Lehrveranstaltungen sind derzeit jedoch nicht über CM buchbar. Wegen der Anmeldung wenden Sie sich bitte an die/den Dozent/in bzw. an das Institut für Griechische und Lateinische Philologie.

Bitte lassen Sie sich von der/ dem Dozent/in einen Leistungsnachweis ausstellen. Sie können sich dann die LV im Rahmen der ABV als "fachnahe Zusatzqualifikation" anrechnen lassen. Ein Sprachkurs kann mit 5 LP angerechnet werden.

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Die empfohlenen Module für diesen Bereich entnehmen Sie der Studien- und Prüfungsordnung Ihres Masterstudienganges. Hier erhalten Sie weitere Informationen Schließen

Aller Anfang ist leicht!

Endlich studieren - aber was genau erwartet Dich an der Uni und was musst Du alles beachten? Beim Mentoring sorgen erfahrene Studierende dafür, dass Du schnell zum Insider wirst und Dich im neuen Umfeld gut zurechtfindest. Die Mentorinnen und Mentoren gehen auf alle Fragen rund ums Studium ein und unterstützen ihre Mentees bei den neuen Herausforderungen. In Kleingruppen vermitteln sie u.a. fachspezifische Informationen, adäquate Lernmethoden, eine gute Zeitplanung sowie Tipps zu Hausarbeiten und zur Prüfungsvorbereitung. Für Deine ganz persönliche Mentoringgruppe kannst Du Dich unkompliziert und kostenlos bei Deinen Mentorinnen und Mentoren bei der Immatrikulationsfeier und den Facheinführungen/Veranstaltungen in der Orientierungswoche anmelden.
Oder gleich online unter: www.mentoring.geschkult.fu-berlin.de
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Wie schreibt man eine gute Hausarbeit? Wie bereitet man sich am besten auf eine mündliche Prüfung oder ein Referat vor? Und was muss beim BA-Studienabschluss alles beachten werden? Damit Ihr auch in höheren Semestern mit solchen Fragen und Problemen nicht alleine seid, gibt es für jedes Fach im FB Geschichts- und Kulturwissenschaften erfahrene Studierende, die Euch als Tutorinnen und Tutoren hilfreich zur Seite stehen und regelmäßige Workshops, Sitzungen und Sprechstunden anbieten oder Euch gerne jederzeit und unkompliziert per Mail beraten.
Weitere Informationen zu den Angeboten und Kontaktmöglichkeiten eurer Tutorinnen und Tutoren findet Ihr auch unter: www.tutoring.geschkult.fu-berlin.de
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Das Modul (bestehend aus 3 Lehrveranstaltungen) wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.

Studienfachberatung

studentische Studienfachberatung:
Franziska Hermes (Kontakt)

BA-Beauftragte:
Prof. Dr. Ernst Baltrusch (Kontakt) und Prof. Dr. Uwe Puschner (Kontakt)

BA- und MA-Beauftragter Lehramt:
Prof. Dr. Martin Lücke (Kontakt)

MA-Beauftragter:
Prof. Dr. Stefan Esders (Kontakt)


Tutoringprogramm:
Nähere Infos finden Sie unter: Tutoring Homepage
Für die aktuellen Termine sehen Sie auch unter: VVZ
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Studienfachberatung SP Europa und Amerika

BA-Beauftragte:
Prof. Dr. Christian Freigang, Britta Dümpelmann, Christiane Beese und Iris Brahms (Kontakt)

MA-Beauftragter:
Dr. Maximilian Benker (Kontakt)


Prof. Dr. Sebastian Fitzner (Kontakt)

Studienfachberatung SP Ostasien

BA-Beauftragte:
Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch (Kontakt)
Annegret Bergmann (Kontakt)

MA-Beauftragte:
Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch (Kontakt)
Shao-Lan Hertel (Kontakt)

Studienfachberatung SP Afrika

BA-/MA-Beauftragte/r:
Prof. Dr. Tobias Wendl (Kontakt)
Dr. Verena Rodatus (Kontakt)
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Studienfachberatung BA

BA-Beauftragter Ägyptologie:
Prof. Dr. Sebastian Richter (Kontakt)

BA-Beauftragter Altorientalistik:
Prof. Dr. Jörg Klinger (Kontakt)

BA-Beauftragte Klassische Archäologie:
Prof. Dr. Johanna Fabricius (Kontakt)

BA-Beauftragter Prähistorische Archäologie:
Prof. Dr. Wolfram Schier (Kontakt)

BA-Beauftragter Vorderasiatische Archäologie:
Prof. Dr. Dominik Bonatz (Kontakt)

Studienfachberatung MA

MA-Beauftragter Ägyptologie:
Prof. Dr. Jochem Kahl (Kontakt)

MA-Beauftragter Altorientalistik:
Prof. Dr. Jörg Klinger (Kontakt)

MA-Beauftragte Klassische Archäologie:
Prof. Dr. Monika Trümper (Kontakt)

MA-Beauftragter Prähistorische Archäologie:
Prof. Dr. Wolfram Schier (Kontakt)

MA-Beauftragter Vorderasiatische Archäologie:
Prof. Dr. Dominik Bonatz(Kontakt)
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Studienfachberatung BA

BA-Beauftragte Japanstudien:
Prof. Dr. Verena Blechinger-Talcott (Kontakt)

BA-Beauftragter Koreastudien:
Jun.-Prof Dr. Johannes Mosler (Kontakt)

BA-Beauftragte Chinastudien:
Dr. Heike Frick(Kontakt)

BA-Beauftragter Islamwissenschaft:
Prof. Dr. Torsten Tschacher (Kontakt)

BA-Beauftragter Semitistik:
Prof. Dr. Shabo Talay (Kontakt)

BA-Beauftragte Arabistik:
Prof. Dr. Beatrice Gründler (Kontakt)

BA-Beauftragte Iranistik:
Prof. Dr. Alberto Cantera Glera (Kontakt)

BA-Beauftragte Turkologie:
Prof. Dr. Elisabetta Ragagnin (Kontakt)

Studienfachberatung MA

MA-Beauftragte Japanologie:
Prof. Dr. Verena Blechinger-Talcott (Kontakt)

MA-Beauftragte Koreastudien:
Prof. Dr. Eun-Jeung Lee (Kontakt)

MA-Beauftragter Chinastudien:
Prof. Dr. Christian Meyer (Kontakt)

MA-Beauftragte Islamwissenschaft:
Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami (Kontakt)

MA-Beauftragte Arabistik:
Prof. Dr. Regula Forster (Kontakt)

MA-Beauftragter Iranistik:
Prof. Dr. Alberto Cantera (Kontakt)

MA-Beauftragte Turkologie:
Prof. Dr. Elisabetta Ragagnin (Kontakt)
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Studienfachberatung

BA-Beauftragter:
Prof. Dr. Giulio Busi (Kontakt)
MA-Beauftragter:
Prof. Dr. Giulio Busi (Kontakt)


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Studienfachberatung

BA-Beauftragte:
Univ.-Prof. Dr. Rainer Kampling (Kontakt)

MA-Beauftragter Ernst-Ludwig-Ehrlich
Prof. Dr. Rainer Kampling (Kontakt)


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Studienfachberatung

BA- und MA-Beauftragte:
Prof. Dr. Susanne Gödde (Kontakt)

Dieses Modul steht affin Studierenden des Fachbereichs GeschKult offen, sofern Sie einen Platz erhalten haben und über das Studienbüro PolSoz für CM freigeschaltet wurden.
Für affin Studierende anderer Fachbereiche können derzeit leider keine Kontingente eingeräumt werden. Schließen
Immatrikulationsfeier am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie für die neuen Bachelor- und Staatsexamensstudierenden der Fächer Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie

Zeit: 12.10.2017, 17.00 - 20:00;
Ort:Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, 14195 Berlin Schließen
Immatrikulationsfeier am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie für die neuen Bachelor- und Staatsexamensstudierenden der Fächer Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie

Zeit: 12.10.2017, 17.00 - 20:00;
Ort:Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, 14195 Berlin Schließen
Immatrikulationsfeier am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie für die neuen Bachelor- und Staatsexamensstudierenden der Fächer Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie

Zeit: 12.10.2017, 17.00 - 20:00;
Ort:Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, 14195 Berlin Schließen
Die Platzvergabe der fachnahen ABVen erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1. Kurstag über den Dozierenden. Bitte beachten Sie Folgendes: 1. dass Sie jeweils ein Paar aus 23... a und b belegen müssen, für das Sie dann 5 LP bekommen. 2. Sie müssen obligatorisch zwei fachnahe ABVen belegen und fakultativ eine dritte. Falls Sie weitere belegen möchten ist dies möglich und in Campus Management führbar, auf dem Zeugnis werden aber nur bis zu 3 fachnahe ABVen ausgewiesen. Schließen
Liebe Studierende der Biochemie,
Sie können in Campus Management nur das Praktikum anmelden.
Die Anmeldung zum Seminar erfolgt nachträglich nach dem 2. Kurstag durch das Studienbüro Biologie.
Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik sowie Biostatistik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und für die Vertiefungsmodule um 16:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und der Aufbaumodule um 14:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und der Aufbaumodule um 14:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Voranmeldung für Eltern und andere Vorbuchungsberechtigte

Frist für die Voranmeldung zum WiSe 2017/18 ist der 26.September 2017:

Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Bitte beachten Sie die genaue Beschreibung der zum Prozedere der Voranmeldung gehörenden Vorgänge auf der Seite Verteilungen: http://www.bcp.fu-berlin.de/studium-lehre/verwaltung/studienbuero/studienbuero_biologie/verteilungen/eltern.html

Ausnahme: Studierende des 1. Fachsemesters aus den Bachelorstudiengängen und den Masterstudiengängen Biologie und Biodiversität dürfen Vorbuchungen innerhalb der jeweiligen Einführungsveranstaltungen einreichen.

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  • Johannes - Müller - Vorlesung: Gastvorlesung als Willkommensvorlesung und Semesterauftakt, die sich an alle Studierenden, ausdrücklich die Erstsemesterstudierenden und Dozierenden der Biologie, richtet. Gäste sind herzlich Willkommen!

    "Insektensymbiosen - gemeinsam sind wir stark" von

    Herr Prof. Dr. Martin Kaltenpoth (Johannes Gutenberg Universität, Mainz)

    Do., 26.10.17, 18.15 Uhr - Hörsaal des Botanischen Museums, Königin-Luise-Str. 6-8

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  • Live-Verteilungen:

    Basismodule Zoologie und Botanik sowie Biostatistik am 11.10.17 um 9:30 Uhr

    Basismodul Biochemie am 11.10.17 um 13:00 Uhr

    Aufbaumodule am 11.10.17 um 14:00 Uhr

    Vertiefungsmodule am 11.10.17 um 16:00 Uhr

    Module des Biodiversitätsmasters am 12.10.17 um 10:00 Uhr

    Module des Biologiemasters am 12.10.17 um 11:00 Uhr

    Alle Verteilungen finden in der Fabeckstr. 34/36, Hörsaal Anorganik statt
  • Sie müssen zwingend die Papierfassung Ihres Studentenausweises zu den Verteilungen mitbringen

    Schließen
    Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil des Moduls anmelden können. Die Anmeldung zum dazugehörigen weiteren Teil(en) erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
    Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am 12.10.17 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik der Fabeckstr. 34/36 verteilt.

    Sie müssen zwingend die Papierfassung Ihres Studierendenausweises mitbringen

    Weitere Informationen zur Verteilung finden Sie unter: Verteilungen Schließen
    Lehrangebot: Studierende, die vor dem WS 14/15 immatrikuliert wurden, studieren nach den Regelungen der alten Studiengangsversion weiter. Das Lehrangebot (Erweiterungsmodule) wird jedoch ab dem Wintersemester 15/16 nur noch am neuen Studiengang ausgerichtet sein. Der Prüfungsausschuss hat daher entschieden, dass alle bis zum Sommersemester 2014 belegten Grund- und Erweiterungsmodule auf Grundlage der Modulbeschreibungen der "alten" Studienordnung studiert werden (z.B. LP, SWS, Prüfungsformen etc.). Ab dem Wintersemester 14/15 werden alle Erweiterungsmodule nach den Modulbeschreibungen der neuen Studiengangsversion belegt. Sie finden alle Module, die auf Grundlage der neuen Studienordnung angeboten werden unter dem Studiengang "Biologie" Kürzel 388b_MA120. Schließen
    Liebe Studierende des Masters Biologie,
    auf auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Biologie und der Biochemie können Masterstudierende des Msc Biologie Module des Msc Biochemie belegen. In folgenden LV-Kombinationen/Modulen gibt es jeweils einen Platz für einen Biologie-Studierenden. Diese Plätze werden auf der Live-Verteilung für den Msc Biologie verteilt:

    216201 a-c Biomolecular X-ray Crystallography (10 LP);

    216202a,b Quantitative Fluorescence Microscopy (5 LP);

    216211a,b Biological NMR Spectroscopy (5 LP);

    216212a,b Biophysical Methods (5 LP) - 2 Plätze;

    216401a,b Protein Engineering (5 LP);

    216405a,b Alternative Splicing and Protein-RNA Interaction (5 LP);

    216601a,bCell Biology (advanced course): Signal Transduction (5 LP);

    216613 a,b Molecular Pharmacology and Cellular Signal Transduction (5 LP);

    216621 Analyzing Musculoskeletal Development in vivo (5 LP)
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    Liebe Neu-Studierende im Master, am 10.10.17 um 16:00 wird es eine Einführungsveranstaltung für die beiden Masterstudiengänge geben. Ort: Kleiner Hörsaal der Pflanzenphysiologie, Königin-Luise-Str. 12-16, 14195 Berlin
    Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biodiversität, Evolution und Ökologie werden auf einer Live-Verteilung am 12.10.17 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik der Fabeckstr. 34/36 verteilt.

    Sie müssen zwingend die Papierfassung Ihres Studentenausweises mitbringen

    Weitere Informationen zur Verteilung finden Sie unter: Verteilungen Schließen
    Lehrangebot: Studierende, die vor dem WS 14/15 immatrikuliert wurden, studieren nach den Regelungen der alten Studiengangsversion weiter. Das Lehrangebot (Erweiterungsmodule) wird jedoch ab dem Wintersemester 14/15 nur noch am neuen Studiengang ausgerichtet sein. Der Prüfungsausschuss hat daher entschieden, dass alle bis zum Sommersemester 2014 belegten Grund- und Erweiterungsmodule auf Grundlage der Modulbeschreibungen der "alten" Studienordnung studiert werden (z.B. LP, SWS, Prüfungsformen etc.). Ab dem Wintersemester 14/15 werden alle Erweiterungsmodule nach den Modulbeschreibungen der neuen Studiengansgversion belegt. Sie finden alle Module, die auf Grundlage der neuen Studienordnung angeboten werden unter dem Studiengang "Biologie" Kürzel 344c_MA120. Schließen
    Liebe Neu-Studierende im Master, am 10.10.17 um 16:00 wird es eine Einführungsveranstaltung für die beiden Masterstudiengänge geben. Ort: Kleiner Hörsaal der Pflanzenphysiologie, Königin-Luise-Str. 12-16, 14195 Berlin
    Neue Modulabsprachen::

    Liebe Studierende, aufgrund neuer Absprachen mit dem FB Geowissenschaften wird das Modul Paläontologie I und II nicht mehr angeboten werden.

    Dafür wird es mehrere 5 LP Modulvarianten zu paläontologischen Themen geben. Im Folgende sind die Titel dieser Varianten benannt und die entsprehenden LV-Paare genannt, die zu besuchen sind:

    Paläobiologie der Wirbellosen (5 LP; WS 24291a,b und SS 24292a,b)

    Dendroclimatology (5 LP; WS 24296a,b)

    Allgemeine Paläoontologie (5 LP; SS 24105a,b)

    zukünftig: Palaeobotany (5 LP; ???)

    WICHTIG: Bei allen diesen Modulvarianten dürfen Sie sich nicht in CM anmelden, obwohl dies möglich ist. Die Plätze für Studierende der Biologie werden in der Live-Verteilung für den Masterstudiengang am Institut für Biologie verteilt.

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    Neue Modulabsprachen::

    Liebe Studierende aufgrund neuer Absprachen mit dem FB Geowissenschaften wird das Modul Paläontologie I und II nicht mehr angeboten werden.

    Dafür wird es mehrere 5 LP Modulvarianten zu paläontologischen Themen geben. Im Folgende sind die Titel dieser Varianten benannt und die entsprehenden LV-Paare genannt, die zu besuchen sind:

    Paläobiologie der Wirbellosen (5 LP; WS 24291a,b und SS 24292a,b)

    Dendroclimatology (5 LP; WS 24296a,b)

    Allgemeine Paläoontologie (5 LP; SS 24105a,b)

    zukünftig: Palaeobotany (5 LP; ???)

    WICHTIG: Bei allen diesen Modulvarianten dürfen Sie sich nicht in CM anmelden, obwohl dies möglich ist. Die Plätze für Studierende der Biologie werden in der Live-Verteilung für den Masterstudiengang am Institut für Biologie verteilt.

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    Liebe Neu-Studierende in den Bachelorstudiengängen der Biologie, wir freuen uns, Sie an unserem Institut willkommen zu heißen. Sie werden bestimmt viele Fragen zum Ablauf Ihres Studiums haben. Da wir ca. 300 neue Studierende erwarten, wollen wir gerne alle Ihre Fragen an den Erstsemestertagen gemeinsam mit Ihnen klären.

    Wann? am 09.10.-11.10.2017 (Beginn 10 Uhr)

    und Brücken-Tagen

    Wann? am 12.10.2017 und 13.10.2017

    Ort? Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36

    Wir laden Sie außerdem herzlich zu unserer Immatrikulationsfeier am 12.10.2017 um 17:00 im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, ein.

    Informationen zu allen Terminen finden Sie im Vorlesungsverzeichnis unter Allgemeine Informationen. Gez. Prof. Jens Rolff Geschäftsführender Direktor des Instituts für Biologie

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    Die Angaben zur Platzzahlbeschränkung an den einzelnen Lehrveranstaltungen (LVen) sind aus technischen Gründen teils irrelevant. Es muss davon ausgegangen werden, dass alle Seminare, Praktika, Übungen und teils auch Vorlesungen in der Biologie platzzahlbeschränkt sind. Hinweise, welchen Verteilungsarten die Module unterliegen, finden Sie jeweils unter den Studiengängen. Schließen

    Allgemeine Hinweise

    Studierende der Freien Universität Berlin haben verschiedene Möglichkeiten am ZI Lateinamerika-Institut (LAI) ihre fachspezifischen Kenntnisse durch einen Lateinamerikaschwerpunkt zu erweitern.
    - 30-Leistungspunkte Modulangebot Lateinamerikastudien im Rahmen anderer Studiengänge,
    - M.A. Interdisziplinäre Lateinamerikastudien,
    - Promovierende haben am LAI die Möglichkeit, ihre Dissertation individuell oder in einem strukturierten Promotionsprogramm anzufertigen. Informationen dazu finden Sie sowohl hier als auch hier.
    Darüber hinaus bestehen weitere Angebote in Kooperation mit anderen Studiengängen an der FU Berlin.
    Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften, Institut für Romanische Philologie
    - B.A Spanische Philologie mit Lateinamerikanistik,
    - Modulangebot im Kombi-Bachelor Portugiesisch-Brasilianische Studien.
    Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Institut für Ethnologie
    - B.A. Sozial- und Kulturanthropologie.

    Anmeldung zu Modulen und Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

    In Studiengängen, die über Campus Management verwaltet werden, beginnt die Anmeldung zu Modulen und Lehrveranstaltungen am Montag, den 02.10.2017 um 00.00 Uhr und endet am Freitag, den 03.11.2017 um 24.00 Uhr.
    Die Zuteilung von Plätzen in Lehrveranstaltungen mit Platzzahlbeschränkung findet am Freitag, den 13.10.2017 ab 12.00 Uhr statt. Details zur Anmeldung über Campus Management finden Sie: hier.
    Den vollständigen Akademischen Terminkalender der Freien Universität finden Sie hier.

    *** Vor Vorlesungsbeginn sollte unbedingt die aktualisierte Fassung im Netz bzw. der Institutsaushang im 2. OG., rechts neben Hs 201, beachtet werden!

    *** Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend im Lateinamerika-Institut (LAI), Rüdesheimer Str. 54-56, im 2. OG und im Untergeschoss (K-Räume) statt. Schließen

    Einführungsveranstaltungen am LAI im Wintersemester 2017/18

    In der Woche vor Vorlesungsbeginn findet am Donnerstag, den 12.10.17, von 10:00-16:00 Uhr im Raum 201 eine organisatorische Einführung unter Leitung von Martha Zapata Galindo und Nina Lawrenz statt.
    Am Dienstag, den 17.10.2016 findet von 9:00-14:00 Uhr die offizielle Begrüßung der Erstsemesterstudierenden und die Vorstellung der Profile im Raum 201 statt. Schließen

    Studienfachberatung

    Einzelberatung

    s. Homepage bzw. Aushang im Institut
    • Altamerikanistik/Kulturanthropologie
      Univ.-Prof. Dr. Ingrid Kummels, Tel. 838-55574
      Univ.-Prof. Dr. Stephanie Schütze, Tel. 838 53020
    • Literaturen und Kulturen Lateinamerikas
      Univ.-Prof. Dr. Susanne Klengel, Tel. 838-55575
    • Geschichte
      Univ.-Prof. Dr. Stefan Rinke, Tel. 838-55588
      Prof. Dr. Nikolaus Böttcher, Tel. 838-55588
      Jun.-Prof. Dr. Debora Gerstenberger, Tel. 838-58491
    • Politikwissenschaft
      Univ.-Prof. Dr. Marianne Braig, Tel. 838-53094
      Jun.-Prof. Dr. Markus-Michael Müller, Tel. 838-59094
    • Soziologie
      Univ.-Prof. Dr. Sérgio Costa, Tel. 838-55446
    • Ökonomie
      Univ.-Prof. Dr. Barbara Fritz, Tel. 838-53063

    Studentische Studienfachberatung

    s. homepage bzw. Aushang im Institut
    • stud. phil. Deborah Ferreira (Tutorin M.A./B.A.), Tel. 838-59173
    • stud. phil. Judith Manusch (Tutorin M.A./B.A.), Tel. 838-59173
    • stud. phil. Wiebke Stork (Tutorin M.A./B.A), Tel. 838-59173

    Die Lehrbeauftragten haben keine festen Sprechzeiten; sie sind jeweils nach ihren Veranstaltungen anzutreffen bzw. in der vorlesungsfreien Zeit telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Schließen

    LAI Raumbelegung (Lehrveranstaltungen und Reservierungen)

    (Die Einsicht in die Raumbelegung ist auf die FU Netze inklusive VPN beschränkt.)
    201
    202
    214
    243
    K02
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    K05 Schließen

    Hinweis zum Studienangebot nach der StO 2005 im Wintersemester 2017/18

    Für die Studierenden nach der StO 2005 gibt es kein gesondertes Kursangebot mehr. Zur Anrechnung von aktuellen Kursen nach der StO 2013 wenden Sie sich bitte an Nina Lawrenz. Schließen
    Studierende des BA Semitistik können das Modul "Akkadisch" aus dem BA Altorientalistik belegen.

    Bitte lassen Sie sich am Semesterende eine Modulbescheinigung ausstellen und sich die Leistung dann vom BA-Beauftragten anrechnen.

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    Studierende des BA Semitistik können das "LM Akkadisch C" (13763) und "LM Akkadisch D" (LV 13764) aus dem BA Altorientalistik belegen. Es müssen beide Module belegt werden, um die 12 LP zu erhalten.

    Bitte lassen Sie sich am Semesterende eine Modulbescheinigung ausstellen und sich die Leistung dann vom BA-Beauftragten anrechnen.

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    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Zivilrechts als Instrument insbesondere zur privatautonomen Gestaltung des Wirtschaftslebens veranschaulichen. Ausgehend von Materien des Allgemeinen Teils sind die Studentinnen und Studenten zudem in der Lage, Kriterien der Rechtsanwendung im Bereich der Rechtsgeschäftslehre zu diskutieren. Außerdem können Studentinnen und Studenten mit den Techniken der Falllösung im Zivilrecht (insbesondere beim Anfertigen von juristischen Gutachten) umgehen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über die Stellung und Funktion des Bürgerlichen Rechts im Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland und führt in die Methode der Interpretation von Gesetzestexten ein. Die Systematik des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) wird erläutert. Im Mittelpunkt steht dabei der Allgemeine Teil des BGB (§§ 1 bis 240), der – in hoher Abstraktion – wesentliche Materien zur Regelung des privatautonomen Rechtsverkehrs regelt. Der Schwerpunkt liegt auf der Rechtsgeschäftslehre, deren Kenntnis Grundlage für das Verständnis der übrigen Teile des BGB und des Zivilrechts überhaupt ist.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die tragenden Staatsprinzipien sowie die Funktionsweisen und Kompetenzen der Staatsorgane sowie die staatlichen Funktionen als Grundlage für das weitere Verständnis des gesamten Öffentlichen Rechts veranschaulichen.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Darstellung der Grundlagen des Öffentlichen Rechts und behandelt insoweit vor allem die Begriffe von „Staat“ und „Rechtsordnung“. Den Schwerpunkt bildet die im Anschluss erfolgende Behandlung des Staatsorganisationsrechts der Bundesrepublik Deutschland, dessen Erörterung sich in drei Hauptteile gliedert: Zunächst werden die Staatsstrukturprinzipien (Demokratie, Rechtsstaat, Bundesstaat, Republik und Sozialstaat) und Staatsziele (Umweltschutz und Tierschutz) vermittelt. Daran schließt sich eine Darstellung der Staatsorgane an (Deutscher Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht). Überdies werden die Staatsfunktionen erörtert, also Gesetzgebung, Verwaltung sowie Rechtsprechung und Gerichtsverfassung.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Strafrechts als Instrument insbesondere zur Sicherung der elementaren Werte des Gemeinschaftslebens (Rechtsgüter) veranschaulichen. Anhand der Materien des Allgemeinen Teils sowie mit Beispielen einfacher Strafrechtsnormen können die Studentinnen und Studenten mit Kriterien der Rechtsanwendung umgehen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über die Entwicklung, Stellung und Funktion des Strafrechts im Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland und führt in die Methode der Interpretation von Gesetzestexten ein. Die Systematik des Strafgesetzbuches wird erläutert. Schwerpunkt des Moduls ist die Behandlung der Grundlagen des Strafrechts, insbesondere die Lehren von Norm und Tatbestand (einschließlich Vorsatz und Fahrlässigkeit), Rechtswidrigkeit, Irrtum und Schuld sowie die Konkurrenzlehre. Diese Themenfelder werden vornehmlich anhand der Tötungs- und Körperverletzungsdelikte veranschaulicht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Durch Auseinandersetzung mit historischen Erscheinungsformen des Rechts können die Studentinnen und Studenten die Kontinuität und den Wandel von Fragestellungen, die Grundlagen der eigenen Rechtsordnung und die Einbettung unseres Rechts in einen europäischen Zusammenhang interpretieren. Durch Vertiefung in der Exegese können die Studentinnen und Studenten zudem kritisch mit den Quellen umgehen und sich wissenschaftlich mit dem Recht beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen umfassenden, wenn auch kursorischen Einblick in die Europäische Rechtsgeschichte. Schwerpunkte sind das Römisches Recht und die deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte. Das Römische Recht behandelt die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen des Rechts ebenso wie grundlegende Elemente des römischen Privatrechts einschließlich ihrer Wirkungen auf das geltende Recht und die Rezeptionsgeschichte mit ihren europäischen Folgen. Über die deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte wird ein punktuell vertiefter Überblick über die Rechtsgeschichte der fränkischen Zeit, im Übrigen ab dem 12. Jahrhundert bis zum Jahr 1990 gegeben. In den Übungen steht die für die Exegese charakteristische Beschäftigung mit den Quellentexten im Vordergrund.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wichtigsten Vertragstypen des BGB in ihrer gesetzlichen Ausprägung interpretieren. Vor allem in den Bereichen Kauf-, Miet- und Werkvertragsrecht können die Studentinnen und Studenten ausdrücken, welches Rechtsregime das dispositive Gesetzesrecht bereithält, um die Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung sicherzustellen und das Risiko von Störungen im Vertragsverhältnis angemessen zu verteilen. Bezüglich der gesetzlichen Schuldverhältnisse können die Studentinnen und Studenten die Instrumentarien verstehen, die das BGB zum Zwecke eines angemessenen Interessenausgleichs in den Fällen bereit hält, in denen es an einem Vertrag als einem privat gesetzten Gefüge von Rechten und Pflichten fehlt. Die Studentinnen und Studenten können außerdem einen Überblick über die Materie des Verbraucherschutzes darstellen und die durch das Gesetz vorgesehen Mechanismen zum Schutz des privaten Verbrauchers benennen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten eine Darstellung einzelner Vertragstypen des BGB (z. B. Kaufvertrag, Werkvertrag, Miete, Bürgschaft) und der gesetzlichen Schuldverhältnisse (Geschäftsführung ohne Auftrag, ungerechtfertigte Bereicherung, unerlaubte Handlungen). Außerdem behandelt das Modul Aspekte des Verbraucherprivatrechts, insbesondere im Hinblick auf umfangreiche Vorgaben aus dem Sekundärrecht der Europäischen Gemeinschaft (Verbraucherschutz durch Information, bestimmte Formerfordernisse und/oder durch ein Widerrufsrecht für bestimmte als besonders gefährlich erachtete Vertragstypen).

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (240 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    180 Stunden
    6 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können neben Grundkenntnissen die Systematik des Verwaltungsrechts darstellen. Die Studentinnen und Studenten verstehen die Rechtsgrundlagen, die für die Lösung verwaltungsrechtlicher Fälle in Ausbildung und juristischer Praxis unentbehrlich sind. Die Studentinnen und Studenten können auch überblicksartig Verfahren vor den Verwaltungsgerichten beschreiben. Insbesondere verstehen sie die Abgrenzung zwischen Verwaltungsgerichtsbarkeit und ordentlicher Gerichtsbarkeit und können die Voraussetzungen und rechtlichen Probleme der wichtigsten verwaltungsgerichtlichen Verfahrensarten derart interpretieren, dass sie einen praktischen Fall auch in prozessualer Hinsicht beurteilen können. Außerdem können die Studentinnen und Studenten das Staatshaftungsrecht überblicksartig benennen. Sie können für den jeweils konkreten Fall den vorliegenden Fall staatlicher Haftung klassifizieren und die jeweiligen Besonderheiten der verschiedenen Anspruchsgrundlagen darstellen.

    Inhalte:

    Das Modul befasst sich mit der Organisation, dem Personal und der Finanzierung der Verwaltung, ihrer Handlungsformen (insbesondere Rechtsverordnung, Satzung, Verwaltungsvorschrift, Verwaltungsakt, Verwaltungsvertrag, Realakt) sowie deren Entstehung, Wirkung, Durchsetzung und Kontrolle. Inhaltlich setzt dieses Modul Grundkenntnisse im Verfassungsrecht voraus, die durch die Module "Einführung in das Öffentliche Recht" und "Grund- und Menschenrechte" vermittelt werden. Außerdem werden die Grundsätze des Staatshaftungsrechts gestreift, d. h. diejenigen nicht einheitlich kodifizierten Regelungen betreffend die Voraussetzungen für das Einstehen des Staates für Schäden durch rechtmäßiges oder rechtswidriges Verhalten sowie die Rechtsfolgenseite (Wiederherstellung des früheren Zustandes, Ersatz- oder Ausgleichsleistungen).

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    Hausarbeit (circa 20 Seiten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    240 Stunden
    8 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Vermögensdelikte des Strafrechts sowie die weiteren examensrelevanten Delikte des Besonderen Teils einschließlich ihrer Auslegungs- und Anwendungsprobleme darstellen und interpretieren, so dass sie die Strafbarkeit eines angenommenen Verhaltens anhand praktischer Fälle methodisch korrekt zu beurteilen vermögen.

    Inhalte:

    Das Modul befasst sich schwerpunktmäßig mit den Vermögensdelikten (insbesondere Betrug, Computerbetrug, Untreue, Erpressung) sowie mit den Anschlussstraftaten (Hehlerei, Begünstigung, Geldwäsche). Ferner werden die weiteren examensrelevanten Deliktsarten im Überblick behandelt (Urkundenstraftaten, Straßenverkehrsdelikte, Beleidigung, Brandstiftung, Rechtspflege- und Amtsdelikte).

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (240 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    180 Stunden
    6 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Leitlinien und Spezifika der verfassungsrechtlichen Öffnung zum Völker- und Europarecht veranschaulichen. Sie können verfassungsrechtliche Öffnungserscheinungen analysieren und beurteilen sowie die rechtlichen Strukturen der einzelnen Ebenen in ein Verhältnis zueinander setzen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten – aufbauend auf bereits erworbenen staatsrechtlichen Kenntnissen – die Möglichkeit einer weiterführenden Auseinandersetzung mit dem Aspekt der Öffnung des Verfassungsrechts zum Völker- und Europarecht. Erläutert und diskutiert werden das Verhältnis von nationalem Recht und Völkerrecht, die Auswärtige Gewalt unter den Gesichtspunkten von Organ- und Verbandskompetenz sowie das Zusammenspiel zwischen Verfassungs- und Völkerrecht bei Friedenssicherung und Verteidigung. Zudem werden die Grundlagen der Europäischen Union, verstanden als Staaten- und Verfassungsverbund, vermittelt. Dabei werden die verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Mitwirkung am europäischen Integrationsprozess (Art. 23 GG), die verfassungsrechtliche Strukturparallelität im europäischen Staaten- und Verfassungsverbund (im Hinblick auf Demokratie, Subsidiarität, Rechtstaatlichkeit, Grundrechtsschutz), die Besonderheiten der Rechtsanwendung wie unmittelbare Wirkung und Anwendungsvorrang des Unionsrechts sowie die Rolle der nationalen Gerichte – mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von EuGH und BVerfG – verdeutlicht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wesentlichen Rechtsfiguren der Zivilprozessordnung und den Ablauf eines Zivilprozesses darstellen und interpretieren und Rückbezüge des Zivilverfahrensrechts zum Verfassungsrecht ausdrücken. Die Studentinnen und Studenten können sich - durch Übung am praktischen Fall - mit einzelnen Anwendungsproblemen des Verfahrensrechts beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen ersten Einblick, wie in der Bundesrepublik Deutschland in einem rechtsförmigen Verfahren Rechtsbeziehungen des Privatrechts erkannt und Rechtsansprüche durchgesetzt werden. Gegenstand des Moduls sind die Beteiligten des Rechtsstreits (Parteien, Nebenintervention, auch: Streitgenossenschaft), Streitgegenstand und Klagearten, Zuständigkeit des Gerichts, allgemeine Verfahrensgrundsätze, Verfahren im ersten Rechtszug, Beendigung des Rechtsstreits (Urteil, Vergleich, Erledigung der Hauptsache, Rücknahme der Klage), Rechtskraftlehre, Parteiwechsel, Fragen des Beweisrechts, Prozessaufrechnung, Mahnverfahren, Rechts- mittel, Voraussetzungen und Arten der Zwangsvollstreckung, Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung, Arrest und einstweilige Verfügung.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können das rechtsstaatliche und liberale Strafverfahrensrecht darstellen und interpretieren und können die Funktion der Verfahrensbeteiligten beschreiben. Die Studentinnen und Studenten können sowohl im Hinblick auf den juristischen Vorbereitungsdienst als auch auf die spätere praktische Tätigkeit die oft konflikthaften Auswirkungen rechtsstaatlicher Grundlagen einer effektiven Strafrechtspflege auf die individuellen Interessen des Betroffenen einschätzen.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet die Grundlagen des rechtsstaatlichen Strafverfahrens und der deutschen Strafprozessordnung. Schwerpunkte sind die Verfahrensgrundsätze und Prozessmaximen, der allgemeine Gang des Strafverfahrens, die Rechtsstellung und die Aufgaben der wesentlichen Verfahrensbeteiligten, insbesondere die der Strafverfolgungsorgane und die der Strafverteidigerin und des Strafverteidigers, die strafprozessualen Zwangsmittel und Grundrechtseingriffe, das Beweisrecht und Fragen der Rechtskraft. Dabei werden aktuelle Rechtsprechung, anwaltliche Praxis und Einflüsse der Europäisierung berücksichtigt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen elaborierten Überblick über die behandelte Thematik geben und sich mit dieser selbstständig auseinandersetzen. Des Weiteren können die Studentinnen und Studenten insbesondere wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf die behandelte Thematik sowohl mündlich als auch schriftlich anwenden, reflektieren und kritisch diskutieren.

    Inhalte:

    Das Modul vertieft aus einer dezidiert wissenschaftlichen Perspektive einer inhaltlich abgegrenzte Thematik aus den Grundlagen des Rechts, dem Bürgerlichen Recht, dem Öffentlichen Recht, dem Strafrecht sowie insbesondere aus den Schwerpunktbereichen des Studiums. Neben der kritischen Diskussion der gewählten Thematik erfolgt eine weiterführende Einübung der Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf das gewählte Rechtsgebiet.

    Lehr- und Lernformen

    Seminar

    Modulprüfung

    Hausarbeit (individuelles Thema; ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester, unregelmäßig im Sommersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit historischen Erscheinungsformen des Rechts können die Studentinnen und Studenten die Kontinuität und den Wandel von Fragestellungen und Lösungen interpretieren. Die Studentinnen und Studenten können die Grundlagen der eigenen Rechtsordnung und die Einbettung des deutschen Rechts in einen europäischen Zusammenhang darstellen. Durch Vertiefung mithilfe der Arbeitsmaterialien können die Studentinnen und Studenten zudem kritisch mit den Quellen umgehen und diese einschätzen sowie sich wissenschaftlich mit dem Recht beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen Überblick über zentrale Gegenstände des römischen Privatrechts. Hierzu gehören insbesondere das Personen-, Sachen- und Schuldrecht. Dabei wird auf den historischen Kontext, verschiedene Konzeptionen und philosophische Einflüsse im römischen Recht ebenso Wert gelegt wie auf rezeptionsgeschichtliche Vorgänge, die Prägung ausgewählter europäischer Rechtsordnungen und die Verdeutlichung der Spuren römischen Rechts im BGB. Mittels Digestenexegesen werden mit wechselndem Schwerpunkt einzelne Themenbereiche anhand von Quelleninterpretationen vertieft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit historischen Erscheinungsformen des Rechts können die Studentinnen und Studenten die Kontinuität und den Wandel von Fragestellungen und Lösungen interpretieren. Die Studentinnen und Studenten können die Grundlagen der eigenen Rechtsordnung und die Einbettung des deutschen Rechts in einen europäischen Zusammenhang darstellen. Durch Einübung der Exegese und Vertiefung der exegetischen Herangehensweise im Methodenkurs können die Studentinnen und Studenten zudem kritisch mit den Quellen umgehen und diese einschätzen sowie sich wissenschaftlich mit dem Recht beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen punktuell vertiefenden Überblick über zentrale Gegenstände des römischen Privatrechts. Hierzu gehören insbesondere das Personen-, Sachen- und Schuldrecht. Dabei wird auf den historischen Kontext, verschiedene Konzeptionen und philosophische Einflüsse im römischen Recht ebenso Wert gelegt wie auf rezeptionsgeschichtliche Vorgänge, die Prägung ausgewählter europäischer Rechtsordnungen und die Verdeutlichung der Spuren römischen Rechts im BGB. Mittels Digestenexegesen werden mit wechselndem Schwerpunkt einzelne Themenbereiche anhand von Quelleninterpretationen vertieft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die historische Bedingtheit und die Entwicklungsstufen des Rechts ableiten und vergangene rechtliche Gegenstände und verschiedene Rechtsordnungen in ihrer Geschichtlichkeit darstellen und verstehen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen vertieften Einblick in wesentliche Entwicklungen der Ideen und Institutionen des "deutschen" Rechtslebens vom Recht der Germanen bis in die Jetztzeit. Behandelt werden insbesondere das hohe und späte Mittelalter, die frühe Neuzeit, die Privatrechts- und Verfassungsgeschichte des 19. Jahrhunderts, die deutsche Rechtswissenschaft in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus sowie ausgewählte Fragestellungen der Zeitrechtsgeschichte.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen vertieften Einblick in wesentliche Entwicklungen der Ideen und Institutionen des "deutschen" Rechtslebens vom Recht der Germanen bis in die Jetztzeit. Behandelt werden insbesondere das hohe und späte Mittelalter, die frühe Neuzeit, die Privatrechts- und Verfassungsgeschichte des 19. Jahrhunderts, die deutsche Rechtswissenschaft in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus sowie ausgewählte Fragestellungen der Zeitrechtsgeschichte.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. des in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Rechtsvergleichen anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. des in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten sind mit den Rechtsvorschriften vertraut, die den Inhalt des Moduls ausmachen. Sie besitzen vertiefte Kenntnisse über die Voraussetzungen verbraucherschützender Widerrufsrechte und die Rechtsfolgen ihrer Ausübung. Sie verstehen die Mechanismen, mit deren Hilfe geschäftlich unerfahrene oder wirtschaftlichen Sachzwängen unterworfene Wirtschaftssubjekte vor der Überlegenheit ihres Kontrahenten geschützt werden. Sie beherrschen die rechtlichen Schranken der Verwendung von AGB sicher. Sie sind in der Lage, auch komplexere Fälle aus dem Themenbereich des Moduls zu lösen. Sie können in diesem Zusammenhang die nationalen Vorschriften im Lichte der ihnen zugrunde liegenden gemeinschaftsrechtlichen Richtlinien auslegen. Sie vernetzen das bereits im Grund- und Hauptstudium erworbene Wissen in den ersten drei Büchern des BGB, insbesondere im Leistungsstörungsrecht und im Recht der besonderen Vertragstypen, mit den Vorschriften, die den Gegenstand des Moduls bilden. Sie sind in der Lage, den Gerechtigkeitsgehalt von privatrechtlichen Vorschriften ganz grundsätzlich zu hinterfragen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet eine vertiefte Darstellung der rechtlichen Behandlung von Konstellationen, in denen wirtschaftlich unterschiedlich starke Akteure des privaten Wirtschaftsverkehrs miteinander in vertragliche Beziehung treten und bei denen sich daher die Frage nach eventuellen Schranken der Privatautonomie zum Schutz des Unterlegenen stellt. Gegenstand des Moduls sind der Schutz des Verbrauchers vor nicht ausreichend reflektierter vertraglicher Bindung sowie das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Da die einschlägigen Vorschriften des nationalen deutschen Rechts in erheblichem Maße durch Vorschriften des EU-Gemeinschaftsgesetzgebers überformt sind, werden die Studentinnen und Studenten auch mit diesen Vorschriften und mit deren Einwirkung auf die Handhabung des nationalen deutschen Rechts vertraut gemacht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten sind mit den Rechtsvorschriften vertraut, die den Inhalt des Moduls ausmachen. Sie besitzen vertiefte Kenntnisse über die Voraussetzungen verbraucherschützender Widerrufsrechte und die Rechtsfolgen ihrer Ausübung. Sie verstehen die Mechanismen, mit deren Hilfe geschäftlich unerfahrene oder wirtschaftlichen Sachzwängen unterworfene Wirtschaftssubjekte vor der Überlegenheit ihres Kontrahenten geschützt werden. Sie beherrschen die rechtlichen Schranken der Verwendung von AGB sicher. Sie sind in der Lage, auch komplexere Fälle aus dem Themenbereich des Moduls zu lösen. Sie können in diesem Zusammenhang die nationalen Vorschriften im Lichte der ihnen zugrunde liegenden gemeinschaftsrechtlichen Richtlinien auslegen. Sie vernetzen das bereits im Grund- und Hauptstudium erworbene Wissen in den ersten drei Büchern des BGB, insbesondere im Leistungsstörungsrecht und im Recht der besonderen Vertragstypen, mit den Vorschriften, die den Gegenstand des Moduls bilden. Sie sind in der Lage, den Gerechtigkeitsgehalt von privatrechtlichen Vorschriften ganz grundsätzlich zu hinterfragen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet eine vertiefte Darstellung der rechtlichen Behandlung von Konstellationen, in denen wirtschaftlich unterschiedlich starke Akteure des privaten Wirtschaftsverkehrs miteinander in vertragliche Beziehung treten und bei denen sich daher die Frage nach eventuellen Schranken der Privatautonomie zum Schutz des Unterlegenen stellt. Gegenstand des Moduls sind der Schutz des Verbrauchers vor nicht ausreichend reflektierter vertraglicher Bindung sowie das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Da die einschlägigen Vorschriften des nationalen deutschen Rechts in erheblichem Maße durch Vorschriften des EU-Gemeinschaftsgesetzgebers überformt sind, werden die Studentinnen und Studenten auch mit diesen Vorschriften und mit deren Einwirkung auf die Handhabung des nationalen deutschen Rechts vertraut gemacht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    Erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Privatversicherungsrechts und die wichtigsten Versicherungszweige darstellen. Durch die Vermittlung desjenigen allgemeinen Grundlagenwissens aus dem Bereich des Privatversicherungsrechts können die Studentinnen und Studenten für privatversicherungsrechtliche Fälle jeweils eine praxisgerechte Lösung entwickeln.

    Inhalte:

    Das Modul umfasst insbesondere die Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts, wie es im VVG kodifiziert und durch die Rechtsprechung konkretisiert und fortentwickelt worden ist. Dazu gehören insbesondere die im Privatversicherungsrecht zu beachtenden Besonderheiten des Vertragsschlusses, die Rolle und Haftung von Versicherungsvertretern und Maklern, die gesetzlichen und vertraglichen Obliegenheiten des Versicherungsnehmers sowie der Eintritt des Versicherungsfalls und seine Rechtsfolgen. Von besonderer Bedeutung ist darüber hinaus das Recht der Allgemeinen Versicherungsbedingungen. Über diesen "Allgemeinen Teil" des Privatversicherungsrechts hinaus werden exemplarisch einzelne besonders bedeutsame Versicherungszweige (insbesondere: Haftpflichtversicherung, Lebensversicherung) behandelt. An verschiedener Stelle wird auch auf Fragen des Versicherungsaufsichtsrechts und des Internationalen Versicherungsvertragsrechts eingegangen. Zudem werden die aktuellen Themen der Europäisierung des Privatversicherungsrechs behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Privatversicherungsrechts und die wichtigsten Versicherungszweige darstellen. Durch die Vermittlung desjenigen allgemeinen Grundlagenwissens aus dem Bereich des Privatversicherungsrechts können die Studentinnen und Studenten für privatversicherungsrechtliche Fälle jeweils eine praxisgerechte Lösung entwickeln. Insbesondere durch die Teilnahme an dem Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Privatversicherungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul umfasst insbesondere die Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts, wie es im VVG kodifiziert und durch die Rechtsprechung konkretisiert und fortentwickelt worden ist. Dazu gehören insbesondere die im Privatversicherungsrecht zu beachtenden Besonderheiten des Vertragsschlusses, die Rolle und Haftung von Versicherungsvertretern und Maklern, die gesetzlichen und vertraglichen Obliegenheiten des Versicherungsnehmers sowie der Eintritt des Versicherungsfalls und seine Rechtsfolgen. Von besonderer Bedeutung ist darüber hinaus das Recht der Allgemeinen Versicherungsbedingungen. Über diesen "Allgemeinen Teil" des Privatversicherungsrechts hinaus werden exemplarisch einzelne besonders bedeutsame Versicherungszweige (insbesondere: Haftpflichtversicherung, Lebensversicherung) behandelt. An verschiedener Stelle wird auch auf Fragen des Versicherungsaufsichtsrechts und des Internationalen Versicherungsvertragsrechts eingegangen. Zudem werden die aktuellen Themen der Europäisierung des Privatversicherungsrechts behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können jene rechtlichen Problematiken darstellen, die entstehen, wenn ein Sachverhalt Bezugspunkte zu mehreren Rechtsordnungen aufweist. Die Studentinnen und Studenten können zudem das deutsche Internationale Privat- und Zivilverfahrensrecht (unter Einschluss europäischer Harmonisierungsbestrebungen) darstellen sowie divergierende ausländische Rechtsfiguren und Wege zu deren Koordination mit dem deutschen Recht interpretieren.

    Inhalte:

    Das Modul behandelt den "Allgemeinen Teil" des Internationalen Privatrechts und dessen Grundbegriffe wie Qualifikation, Rück- und Weiterverweisung und ordre public. Ferner wird für die einzelnen Rechtsinstitute untersucht, anhand welcher Kriterien das anwendbare Recht zu ermitteln ist. Gegenstände sind neben dem internationalen Familien- und Erbrecht etwa das internationale Vertrags- und Sachenrecht sowie das Kollisionsrecht der außervertraglichen Schuldverhältnisse. Hinzu kommen Ausführungen zum internationalen Handels- und Gesellschaftsrecht sowie eine Einführung in das Internationale Zivilverfahrensrecht. In Fallbesprechungen werden die Aspekte des Internationalen Zivilverfahrensrechts, des allgemeinen und besonderen Teils des Internationalen Privatrechts miteinander verknüpft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können jene rechtlichen Problematiken darstellen, die entstehen, wenn ein Sachverhalt Bezugspunkte zu mehreren Rechtsordnungen aufweist. Die Studentinnen und Studenten können zudem das deutsche Internationale Privat- und Zivilverfahrensrecht (unter Einschluss europäischer Harmonisierungsbestrebungen) darstellen sowie divergierende ausländischer Rechtsfiguren und Wege zu deren Koordination mit dem deutschen Recht interpretieren. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Internationalen Privatrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul behandelt den "Allgemeinen Teil" des Internationalen Privatrechts und dessen Grundbegriffe wie Qualifikation, Rück- und Weiterverweisung und ordre public. Ferner wird für die einzelnen Rechtsinstitute untersucht, anhand welcher Kriterien das anwendbare Recht zu ermitteln ist. Gegenstände sind neben dem internationalen Familien- und Erbrecht etwa das internationale Vertrags- und Sachenrecht sowie das Kollisionsrecht der außervertraglichen Schuldverhältnisse. Hinzu kommen Ausführungen zum internationalen Handels- und Gesellschaftsrecht sowie eine Einführung in das Internationale Zivilverfahrensrecht. In Fallbesprechungen werden die Aspekte des Internationalen Zivilverfahrensrechts, des allgemeinen und besonderen Teils des Internationalen Privatrechts miteinander verknüpft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die rechtlichen Instrumente zum Schutz des geistigen Eigentums darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul führt in die Grundlagen des rechtlichen Schutzes geistiger Leistungen vor missbräuchlicher Verwendung ein. Es beinhaltet einerseits das Urheberrecht als klassisches Künstlerrecht zum Schutz von Werken der Literatur und der Kunst und damit verbundener Leistungen von Künstlern und anderen beteiligten Personen/Unternehmen, andererseits das Patent- und Markenrecht und andere gewerbliche Schutzrechte, insbesondere das Erfinderrecht und das IT-Recht. Es werden neben einem umfassenden Überblick über die verschiedenen gesetzlichen Ausgestaltungen der Schutzinstrumentarien auch die Schnittstellen zum allgemeinen Wettbewerbsrecht aufgezeigt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die rechtlichen Instrumente zum Schutz des geistigen Eigentums darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden. So erwerben die Studentinnen und Studenten insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Immaterialgüterrechts und des gewerblichen Rechtsschutzes anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul führt in die Grundlagen des rechtlichen Schutzes geistiger Leistungen vor missbräuchlicher Verwendung ein. Es beinhaltet einerseits das Urheberrecht als klassisches Künstlerrecht zum Schutz von Werken der Literatur und der Kunst und damit verbundener Leistungen von Künstlern und anderen beteiligten Personen/Unternehmen, andererseits das Patent- und Markenrecht und andere gewerbliche Schutzrechte, insbesondere das Erfinderrecht und das IT-Recht. Es werden neben einem umfassenden Überblick über die verschiedenen gesetzlichen Ausgestaltungen der Schutzinstrumentarien auch die Schnittstellen zum allgemeinen Wettbewerbsrecht aufgezeigt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die verschiedenen Gesellschaftsformen und ihre unterschiedliche rechtliche Behandlung darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden.

    Inhalte:

    Aufbauend auf den Pflichtfachmodulen des Bürgerlichen Rechts behandelt das Modul die Regeln, nach denen Gesellschaften funktionieren, von der Entstehung über Innen- und Außenbeziehungen bis hin zur Beendigung. Der Schwerpunkt liegt auf den im Wirtschaftsleben besonders bedeutsamen Gesellschaftsformen, also im Personengesellschaftsrecht auf der BGB-Gesellschaft, der OHG und der KG sowie im Kapitalgesellschaftsrecht auf Aktiengesellschaft und GmbH. Es werden die prägenden Unterschiede herausgearbeitet, namentlich die unterschiedliche Verwirklichung des Gläubigerschutzes durch eine persönliche Gesellschafterhaftung bzw. durch Kapitalaufbringungs- und Erhaltungsregeln. Thematisiert werden außerdem übergreifende Regeln, etwa zur gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht, zu Stimmverboten oder zur fehlerhaften Gesellschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die verschiedenen Gesellschaftsformen und ihre unterschiedliche rechtliche Behandlung darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden. Sie besitzen vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Gesellschaftsrechts anwenden. So erwerben die Studentinnen und Studenten insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Gesellschaftsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Aufbauend auf den Pflichtfachmodulen des Bürgerlichen Rechts behandelt das Modul die Regeln, nach denen Gesellschaften funktionieren, von der Entstehung über Innen- und Außenbeziehungen bis hin zur Beendigung. Der Schwerpunkt liegt auf den im Wirtschaftsleben besonders bedeutsamen Gesellschaftsformen, also im Personengesellschaftsrecht auf der BGB-Gesellschaft, der OHG und der KG sowie im Kapitalgesellschaftsrecht auf Aktiengesellschaft und GmbH. Es werden die prägenden Unterschiede herausgearbeitet, namentlich die unterschiedliche Verwirklichung des Gläubigerschutzes durch eine persönliche Gesellschafterhaftung bzw. durch Kapitalaufbringungs- und Erhaltungsregeln. Thematisiert werden außerdem übergreifende Regeln, etwa zur gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht, zu Stimmverboten oder zur fehlerhaften Gesellschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wesentlichen rechtlichen Grundlagen benennen, die für die praktische Tätigkeit in den Bereichen Konzernbildung und Umwandlung erforderlich sind. Insbesondere können die Studentinnen und Studenten sicher mit den gesetzlichen Grundlagen des Konzern- und Umwandlungsrechts wie auch des Mitbestimmungsrechts umgehen.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet die Umstrukturierung von Unternehmen und Unternehmensgruppen durch Konzernbildung und Umwandlung und erläutert die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als neue Möglichkeit für grenzüberschreitende unternehmerische Aktivitäten. Außerdem wird die Aufsichtsratsmitbestimmung in Unternehmen nach dem Mitbestimmungsgesetz bzw. nach dem Drittelbeteiligungsgesetz behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wesentlichen rechtlichen Grundlagen benennen, die für die praktische Tätigkeit in den Bereichen Konzernbildung und Umwandlung erforderlich sind. Insbesondere können die Studentinnen und Studenten sicher mit den gesetzlichen Grundlagen des Konzern- und Umwandlungsrechts wie auch des Mitbestimmungsrechts umgehen. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Konzern- und Umwandlungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet die Umstrukturierung von Unternehmen und Unternehmensgruppen durch Konzernbildung und Umwandlung und erläutert die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als neue Möglichkeit für grenzüberschreitende unternehmerische Aktivitäten. Außerdem wird die Aufsichtsratsmitbestimmung in Unternehmen nach dem Mitbestimmungsgesetz bzw. nach dem Drittelbeteiligungsgesetz behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Steuerrechts als Eingriffsrecht des Staates zur Erzielung von Einnahmen unter besonderer Beachtung des Leistungsfähigkeitsprinzips interpretieren. Anhand der europa- und verfassungsrechtlichen Vorgaben und der hieraus abgeleiteten spezifischen steuerrechtlichen Prinzipien können die Studentinnen und Studenten Kriterien zur Beurteilung des Einkommensteuerrechts anwenden. Ebenso können die Studentinnen und Studenten die spezifischen Techniken der Falllösung im Einkommensteuerrecht und dem dazugehörigen Steuerverfahrensrecht (insbesondere beim Anfertigen von juristischen Gutachten) anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über die Systematik des Steuerrechts, insbesondere des Einkommensteuerrechts und des Steuerverfahrensrechts. Die europa- und verfassungsrechtlichen Determinanten werden einbezogen. Im Mittelpunkt stehen die Steuerpflicht, das Objekt und die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer. Den Schwerpunkt bilden die Qualifikation und die Ermittlung der Überschusseinkünfte. Zudem werden die Grundbegriffe des Steuerrechtsverhältnisses und die Durchführung der Besteuerung, insbesondere der Steuerverwaltungsakt, das Festsetzungs- und Ermittlungsverfahren sowie der Rechtsschutz in Steuersachen thematisiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Steuerrechts als Eingriffsrecht des Staates zur Erzielung von Einnahmen unter besonderer Beachtung des Leistungsfähigkeitsprinzips interpretieren. Anhand der europa- und verfassungsrechtlichen Vorgaben und der hieraus abgeleiteten spezifischen steuerrechtlichen Prinzipien können die Studentinnen und Studenten Kriterien zur Beurteilung des Einkommensteuerrechts anwenden. Ebenso können die Studentinnen und Studenten die spezifischen Techniken der Falllösung im Einkommensteuerrecht und dem dazugehörigen Steuerverfahrensrecht (insbesondere beim Anfertigen von juristischen Gutachten) anwenden. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Allgemeinen Steuerrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen einführenden Überblick über die Systematik des Steuerrechts, insbesondere des Einkommensteuerrechts und des Steuerverfahrensrechts. Die europa- und verfassungsrechtlichen Determinanten werden einbezogen. Im Mittelpunkt stehen die Steuerpflicht, das Objekt und die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer. Den Schwerpunkt bilden die Qualifikation und die Ermittlung der Überschusseinkünfte. Zudem werden die Grundbegriffe des Steuerrechtsverhältnisses und die Durchführung der Besteuerung, insbesondere der Steuerverwaltungsakt, das Festsetzungs- und Ermittlungsverfahren sowie der Rechtsschutz in Steuersachen thematisiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Bilanzrechts als Informations- und Kontrollrecht der Anteilseignerinnen und Anteilseigner und Gläubigerinnen und Gläubiger im Handelsbilanzrecht und als Einkunftsermittlungsart im Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerrecht interpretieren. Im Bereich des Unternehmenssteuerrechts können die Studentinnen und Studenten die Systematik der Besteuerung von Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften darstellen. Insbesondere können die Studentinnen und Studenten die spezifischen Techniken der Falllösung im Bilanz- und Unternehmenssteuerrecht anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über das Bilanz- und Unternehmenssteuerrecht. Ausgehend vom Handelsbilanzrecht sollen die einzelnen Positionen der Bilanz und ihre Bewertung vorgestellt sowie ihr Zusammenhang mit der Funktion der Gewinn- und Verlustrechnung erläutert werden. Ferner werden die Besonderheiten der steuerrechtlichen Gewinnermittlung dargestellt. Im Bereich des Unternehmenssteuerrechts werden die Besteuerung der Einzel- und Mitunternehmer im Einkommensteuerrecht und der Kapitalgesellschaften im Körperschaftsteuerrecht erörtert. Weiterhin werden die Grundlagen des Gewerbesteuerrechts behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über das kollektive Arbeitsrecht darstellen. Die Studentinnen und Studenten können beschreiben, welche kollektiven Verfahren Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur Gestaltung ihrer Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zur Verfügung stehen und die Bedeutung der verschiedenen Typen von Gruppenbeteiligungen im nationalen und europäischen Arbeitsrecht interpretieren. Sie können darüber hinaus die Relevanz des Tarif- und Mitbestimmungsrechts für die Gestaltung der Standortbedingungen in der EU und in Deutschland, aber auch für die Ausgestaltung einzelner Arbeitsbedingungen interpretieren.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen umfassenden Überblick über die Bereiche des Tarifvertrags- und Arbeitskampfrechts sowie der Arbeitnehmermitbestimmung. Aus dem Bereich des Tarifvertragsrechts werden insbesondere Grundfragen des Koalitionsrechts, die Arten von Tarifverträgen, ihre Rechtsnatur und der Umgang mit fehlerhaften Tarifverträgen, die Frage des Geltungsbereichs von Tarifverträgen, der Dritterstreckung des Tarifrechts und damit verbundene verfassungs- und europarechtliche Fragen sowie das Verhältnis von Tarif- und Betriebsautonomie behandelt. Aus dem Bereich des Arbeitskampfrechts werden insbesondere die Erscheinungsformen, Rechtsgrundlagen und rechtlichen Folgen des Arbeitskampfes thematisiert. Außerdem gibt das Modul aus dem Bereich der Arbeitnehmermitbestimmung einen Überblick über die Formen der Mitbestimmung bei privaten, öffentlichen und kirchlichen Arbeitgebern. Es behandelt insbesondere vertieft das Betriebsverfassungsrecht, skizziert das Einigungsstellenverfahren sowie das arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren und behandelt in Grundzügen die unternehmerische Mitbestimmung sowie die betriebliche Mitbestimmung im öffentlichen und kirchlichen Bereich.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über das kollektive Arbeitsrecht darstellen. Die Studentinnen und Studenten können beschreiben, welche kollektiven Verfahren Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur Gestaltung ihrer Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zur Verfügung stehen und die Bedeutung der verschiedenen Typen von Gruppenbeteiligungen im nationalen und europäischen Arbeitsrecht interpretieren. Sie können darüber hinaus die Relevanz des Tarif- und Mitbestimmungsrechts für die Gestaltung der Standortbedingungen in der EU und in Deutschland, aber auch für die Ausgestaltung einzelner Arbeitsbedingungen interpretieren. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Kollektivarbeitsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen umfassenden Überblick über die Bereiche des Tarifvertrags- und Arbeitskampfrechts sowie der Arbeitnehmermitbestimmung. Aus dem Bereich des Tarifvertragsrechts werden insbesondere Grundfragen des Koalitionsrechts, die Arten von Tarifverträgen, ihre Rechtsnatur und der Umgang mit fehlerhaften Tarifverträgen, die Frage des Geltungsbereichs von Tarifverträgen, der Dritterstreckung des Tarifrechts und damit verbundene verfassungs- und europarechtliche Fragen sowie das Verhältnis von Tarif- und Betriebsautonomie behandelt. Aus dem Bereich des Arbeitskampfrechts werden insbesondere die Erscheinungsformen, Rechtsgrundlagen und rechtlichen Folgen des Arbeitskampfes thematisiert. Außerdem gibt das Modul aus dem Bereich der Arbeitnehmermitbestimmung einen Überblick über die Formen der Mitbestimmung bei privaten, öffentlichen und kirchlichen Arbeitgebern. Es behandelt insbesondere vertieft das Betriebsverfassungsrecht, skizziert das Einigungsstellenverfahren sowie das arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren und behandelt in Grundzügen die unternehmerische Mitbestimmung sowie die betriebliche Mitbestimmung im öffentlichen und kirchlichen Bereich.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten eine Darstellung des deutschen Sozialversicherungsrechts. Behandelt werden neben grundsätzlichen, für alle Zweige der Sozialversicherung geltenden Fragen, die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, Unfallversicherung und Rentenversicherung sowie das Recht der Arbeitsförderung einschließlich der zugehörigen verfahrensrechtlichen Fragestellungen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können sich im System des deutschen Sozialrechts im Sinne des Sozialgesetzbuchs (SGB) orientieren. Sie können darauf aufbauend sozialversicherungsrechtliche Probleme erkennen und einer Lösung zuführen, wobei mit dem Arbeitsrecht im Zusammenhang stehende Fragestellungen im Vordergrund stehen. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Sozialversicherungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten eine Darstellung des deutschen Sozialversicherungsrechts. Behandelt werden neben grundsätzlichen, für alle Zweige der Sozialversicherung geltenden Fragen, die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, Unfallversicherung und Rentenversicherung sowie das Recht der Arbeitsförderung einschließlich der zugehörigen verfahrensrechtlichen Fragestellungen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten wenden ihre im Rahmen der allgemeinen Lehrveranstaltungen zum Öffentlichen Recht erlangten Kenntnisse in einem besonders praxisrelevanten Teilgebiet des Öffentlichen Rechts an. Auf dieser Basis können sie aktuelle Rechtsprobleme des Öffentlichen Wirtschaftsrechts analysieren und einer sachgerechten Lösung zuführen. Schließlich vermögen die Studentinnen und Studenten die Auswirkungen zentraler Strukturelemente des Öffentlichen Rechts auf das Referenzgebiet des Öffentlichen Wirtschaftsrechts zu beurteilen.

    Inhalte:

    Das Modul behandelt neben den verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen die besonders bedeutsamen verwaltungsrechtlichen Referenzgebiete des Öffentlichen Wirtschaftsrechts. Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen werden insbesondere die einschlägigen Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen untersucht sowie im Öffentlichen Wirtschaftsrecht besonders bedeutsame Grundrechte betrachtet. Auf verwaltungsrechtlicher Ebene werden nach einer Einführung in die Grundlagen des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft mit dem Gewerbe-, Handwerks- und Gaststättenrecht Bereiche mit einer primär ordnungsrechtlichen Zielsetzung behandelt. Daran schließen sich Untersuchungen zur staatlichen Wirtschaftslenkung durch Subventionen und Beihilfen an. Es folgen Betrachtungen zum Staat als Marktteilnehmer. Überdies wird das Privatisierungsrecht dargestellt. Schließlich zeigt das Modul die Regulierung von Infrastrukturen auf.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten wenden ihre im Rahmen der allgemeinen Lehrveranstaltungen zum Öffentlichen Recht erlangten Kenntnisse in einem besonders praxisrelevanten Teilgebiet des Öffentlichen Rechts an. Auf dieser Basis können sie aktuelle Rechtsprobleme des Öffentlichen Wirtschaftsrechts analysieren und einer sachgerechten Lösung zuführen. Schließlich vermögen die Studentinnen und Studenten die Auswirkungen zentraler Strukturelemente des Öffentlichen Rechts auf das Referenzgebiet des Öffentlichen Wirtschaftsrechts zu beurteilen. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Öffentlichen Wirtschaftsrechts anwenden

    Inhalte:

    Das Modul behandelt neben den verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen die besonders bedeutsamen verwaltungsrechtlichen Referenzgebiete des Öffentlichen Wirtschaftsrechts. Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen werden insbesondere die einschlägigen Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen untersucht sowie im Öffentlichen Wirtschaftsrecht besonders bedeutsame Grundrechte betrachtet. Auf verwaltungsrechtlicher Ebene werden nach einer Einführung in die Grundlagen des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft mit dem Gewerbe-, Handwerks- und Gaststättenrecht Bereiche mit einer primär ordnungsrechtlichen Zielsetzung behandelt. Daran schließen sich Untersuchungen zur staatlichen Wirtschaftslenkung durch Subventionen und Beihilfen an. Es folgen Betrachtungen zum Staat als Marktteilnehmer. Überdies wird das Privatisierungsrecht dargestellt. Schließlich zeigt das Modul die Regulierung von Infrastrukturen auf.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erkennen die Grundstrukturen des Sozialversicherungsrechts sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Sozialversicherungszweige. Sie analysieren vielfältige Regelungsinstrumente vor allem der gesetzlichen Krankenversicherung und verstehen diese Sozialversicherung als wesentlichen Teil des dualen Krankenversicherungssystems.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet zunächst eine Darstellung verfassungs- und europarechtlicher Grundlagen. Darauf folgt ein Überblick über die verschiedenen Sozialversicherungszweige: die gesetzliche Krankenversicherung, soziale Pflegeversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung. Daran schließt sich die Darstellung gemeinsamer Vorschriften für die Sozialversicherung an. Wegen ihrer besonderen juristischen und ökonomischen Bedeutung wird sodann die gesetzliche Krankenversicherung schwerpunktmäßig behandelt. Nach einer Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung und Überlegungen zum dualen Krankenversicherungssystem werden insbesondere folgende Bereiche untersucht: versicherter Personenkreis, Mitgliedschafts- und Versicherungsverhältnis, Leistungsrecht, Leistungserbringungsrecht, Organisation der gesetzlichen Krankenkassen, Aufsicht über die Krankenkassen und ihre Verbände, Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung sowie Daten, Datenschutz und Datentransparenz.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erkennen die Grundstrukturen des Sozialversicherungsrechts sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Sozialversicherungszweige. Sie analysieren vielfältige Regelungsinstrumente vor allem der gesetzlichen Krankenversicherung und verstehen diese Sozialversicherung als wesentlichen Teil des dualen Krankenversicherungssystems. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Sozialversicherungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet zunächst eine Darstellung verfassungs- und europarechtlicher Grundlagen. Darauf folgt ein Überblick über die verschiedenen Sozialversicherungszweige: die gesetzliche Krankenversicherung, soziale Pflegeversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung. Daran schließt sich die Darstellung gemeinsamer Vorschriften für die Sozialversicherung an. Wegen ihrer besonderen juristischen und ökonomischen Bedeutung wird sodann die gesetzliche Krankenversicherung schwerpunktmäßig behandelt. Nach einer Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung und Überlegungen zum dualen Krankenversicherungssystem werden insbesondere folgende Bereiche untersucht: versicherter Personenkreis, Mitgliedschafts- und Versicherungsverhältnis, Leistungsrecht, Leistungserbringungsrecht, Organisation der gesetzlichen Krankenkassen, Aufsicht über die Krankenkassen und ihre Verbände, Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung sowie Daten, Datenschutz und Datentransparenz.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Völkerrechtsordnung vertieft darstellen und interpretieren. Zugleich können sich die Studentinnen und Studenten mit völkerrechtlichen Sachverhalten im Wege der Falllösung beschäftigen und diese rechtlich beurteilen.

    Inhalte:

    Das Modul beschäftigt sich mit den Grundlagen des Völkerrechts sowie seinen wesentlichen Spezialgebieten. Zunächst bietet es eine Einführung in die Besonderheiten des Völkerrechts als Rechtsgebiet und behandelt seine Akteure, Quellen und Handlungsformen, die wesentlichen Prinzipien des Friedensvölkerrechts, des Rechts des bewaffneten Konfliktes, der internationalen Streitbeilegung und der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit sowie klassische Teilgebiete wie etwa das Gesandtschaftsrecht. Hierauf aufbauend werden vor allem Fragen der Rechtsstellung der Einzelnen und der Raumordnung vertieft, wobei Schwerpunkte in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung liegen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Völkerrechtsordnung vertieft darstellen und interpretieren. Zugleich können sich die Studentinnen und Studenten mit völkerrechtlichen Sachverhalten im Wege der Falllösung beschäftigen und diese rechtlich beurteilen. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Völkerrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beschäftigt sich mit den Grundlagen des Völkerrechts sowie seinen wesentlichen Spezialgebieten. Zunächst bietet es eine Einführung in die Besonderheiten des Völkerrechts als Rechtsgebiet und behandelt seine Akteure, Quellen und Handlungsformen, die wesentlichen Prinzipien des Friedensvölkerrechts, des Rechts des bewaffneten Konfliktes, der internationalen Streitbeilegung und der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit sowie klassische Teilgebiete wie etwa das Gesandtschaftsrecht. Hierauf aufbauend werden vor allem Fragen der Rechtsstellung der Einzelnen und der Raumordnung vertieft, wobei Schwerpunkte in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung liegen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erweitern und vertiefen Ihre europarechtlichen Kenntnisse, die sie im Modul „Europarecht und internationale Bezüge des Grundgesetzes“ erworben haben. Sie können auch komplexe Fälle aus dem europäischen Gemeinschaftsrecht beurteilen, klassifizieren und entscheiden.

    Inhalte:

    Das Modul vertieft Fragen des europäischen Gemeinschaftsrechts und des Rechts der Europäischen Union. Besonderes Augenmerk wird auf ausgewählte Fragen des materiellen Europarechts gelegt. Hierzu zählen u. a. die Grundfreiheiten des Binnenmarktes, der Gehalt der Unionsbürgerschaft, ausgewählte Gemeinschaftspolitiken, wie z. B. die Wettbewerbspolitik, und Fragen der Außenbeziehungen der Gemeinschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erweitern und vertiefen ihre europarechtlichen Kenntnisse, die sie im Modul „Europarecht und internationale Bezüge des Grundgesetzes“ erworben haben. Sie können auch komplexe Fälle aus dem europäischen Gemeinschaftsrecht beurteilen, klassifizieren und entscheiden. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Europarechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul vertieft Fragen des europäischen Gemeinschaftsrechts und des Rechts der Europäischen Union. Besonderes Augenmerk wird auf ausgewählte Fragen des materiellen Europarechts gelegt. Hierzu zählen u. a. die Grundfreiheiten des Binnenmarktes, der Gehalt der Unionsbürgerschaft, ausgewählte Gemeinschaftspolitiken, wie z. B. die Wettbewerbspolitik, und Fragen der Außenbeziehungen der Gemeinschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Rechtsvergleichen anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

    Inhalte:

    Rechtsgeschäftslehre (Willenserklärungen, Vertragsschluss, Wirksamkeitshindernisse, Willensmängel, Stellvertretung); Allgemeines Schuldrecht (Schadenersatzrecht, Unmöglichkeit der Leistung, Verzug der Leistung, Annahmeverzug, Wegfall der Geschäftsgrundlage, Rücktritt vom Vertrag, Kündigung von Dauerschuldverhältnissen, vorvertragliche Pflichtverletzungen); Vertragliche Schuldverhältnisse (Kaufvertrag, Darlehnsvertrag, Schenkung, Mietvertrag, Leihe, Dienstvertrag, Werkvertrag´; Auftrag, Geschäftsbesorgungsvertrag); Außervertragliche Schuldverhältnisse (Geschäftsführung ohne Auftrag, Deliktische Haftung, bereicherungsrechtliche Rückabwicklung von Verträgen)

    Lehr- und Lernformen

    Repetitorium
    Klausurübung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    keine

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

    Inhalte:

    Vertiefung der Nichtvermögensdelikte (Straftaten gegen das (werdende) Leben wie Tötungsdelikte, Schwangerschaftsabbruch und Aussetzung; Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit; Straftaten gegen die persönliche Freiheit; Hausfriedensbruch; Delikte gegen den persönlichen Lebensbereich; Beleidigungsdelikte; Urkundendelikte, Aussagedelikte, Rechtspflegedelikte, Verkehrsstraftaten; Amtsdelikte) und Vermögensdelikte (Diebstahl und Unterschlagung; Raub, Räuberischer Diebstahl und Erpressung; Betrug und betrugsähnliche Straftaten; Untreue und untreuähnliche Straftaten; Anschlussstraftaten; Sachbeschädigung; sonstige Straftaten gegen das Vermögen)

    Lehr- und Lernformen

    Repetitorium
    Klausurübung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    keine

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

    Inhalte:

    Allgemeines Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht. Gelehrt werden die examensrelevanten (vgl. § 3 JAO Berlin) Materien des Allgemeinen Verwaltungsrechts und des Verwaltungsprozessrechts, insbesondere also die Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) und der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Besonderes Gewicht wird auf die Handlungsform „Verwaltungsakt“ und dessen gerichtliche Überprüfbarkeit gelegt.

    Lehr- und Lernformen

    Repetitorium
    Klausurübung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    keine

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Jedes Wintersemester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachfähigkeiten auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie können sich einfach und zusammenhängend im Rahmen rechtswissenschaftlicher/juristischer Kontexte äußern sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

    Inhalte:

    Die Studentinnen und Studenten können zwischen einem rechtswissenschaftlichen Sprachkurs oder einer fremdsprachlichen rechtswissenschaftlichen Lehrveranstaltung wählen. Diese werden regelmäßig angeboten, bitte beachten Sie das Vorlesungsverzeichnis für das jeweilige Semester. Der Nachweis der rechtswissenschaftlichen Fremdsprachenkompetenz gemäß § 5 a Abs. 2 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 5 Abs. 3 JAG, der spätestens vor dem Ablegen der letzten universitären Prüfungsleistung gegenüber der Universität nachzuweisen ist, kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Sprachpraktische Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    englisch, französisch oder spanisch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachfähigkeiten auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie können sich einfach und zusammenhängend im Rahmen rechtswissenschaftlicher/juristischer Kontexte äußern sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

    Inhalte:

    Die Studentinnen und Studenten können zwischen einem rechtswissenschaftlichen Sprachkurs oder einer fremdsprachlichen rechtswissenschaftlichen Lehrveranstaltung wählen. Diese werden regelmäßig angeboten, bitte beachten Sie das Vorlesungsverzeichnis für das jeweilige Semester. Der Nachweis der rechtswissenschaftlichen Fremdsprachenkompetenz gemäß § 5 a Abs. 2 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 5 Abs. 3 JAG, der spätestens vor dem Ablegen der letzten universitären Prüfungsleistung gegenüber der Universität nachzuweisen ist, kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Sprachpraktische Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    englisch, französisch oder spanisch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können je nach angebotener Veranstaltung Techniken aus den Bereichen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit sowie und Gender- und Diversity-Kompetenzen praktisch anwenden.

    Inhalte:

    Welche Veranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselqualifikation führen können, wird von Semester zu Semester im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 1 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziffer 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Übung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    in der Regel deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja, für Teilnahmebescheinigung

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können je nach angebotener Veranstaltung Techniken aus den Bereichen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit sowie und Gender- und Diversity-Kompetenzen praktisch anwenden.

    Inhalte:

    Welche Veranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselqualifikation führen können, wird von Semester zu Semester im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 1 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziffer 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Übung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    in der Regel deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja, für Teilnahmebescheinigung

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester Schließen

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können Verhandlungsstrategien anwenden, mit Geschäftsordnungen praktisch umgehen sowie in der freien Rede rhetorische und kommunikative Techniken anwenden. Im Falle der Model European Union (MEU) und dem Model United Nations (MUN) können die Studentinnen und Studenten zusätzlich anhand eigener Recherchen und kritischer Informationsanalyse gemeinsam mit anderen Lösungsansätze für Konfliktsituationen entwickeln und anwenden.
    Im Falle der unten gelisteten Moot Courts können die Studentinnen und Studenten zusätzlich komplexe juristische Fälle durchdringen, eigene Rechtsstandpunkte entwickeln und diese in schriftlicher und mündlicher Form überzeugend und prozesstaktisch geschickt darstellen.

    Inhalte:

    Es werden dabei insbesondere die Themen Model European Union (MEU), Model United Nations (MUN), Philip C. Jessup International Law Court, European Law Moot Court Competition, Willem C. Vis International Commercial Arbitrations Moot Court angeboten. Welche der Veranstaltungen jeweils angeboten werden, wird im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Bitte beachten Sie frühzeitig die jeweiligen Anmelde- und Bewerbungsfristen zu den thematischen Veranstaltungen! Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziff. 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Projektseminar

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    englisch, deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja, für Teilnahmebescheinigung

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    zwei Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Wintersemester Schließen
    Das Modul wird an einer japanischen Partneruniversität in Japan durchgeführt.
    Für alle Quereinsteiger und Studienplatzwechsler sowie alle Japanrückkehrer, die eingestuft werden müssen, findet in der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum vor Semesterbeginn ein Einstufungstest für Japanisch statt! Ort: Rost-/Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45, Raum KL 25/201; Zeit: Dienstag, 10.10.2017, 15.00 - 17.00 Uhr: Einstufungstests für das 3. Fachsemester, 17.00 - 19.00 Uhr Einstufungstests für höhere Semester. Fragen zur Notwendigkeit der Einstufung für Rückkehrer bitte an Herrn Königsberg, email mkstl@zedat.fu-berlin.de Schließen
    Für alle neuen MA-Studierenden gibt es eine Einstufungsprüfung, die in der ersten Stunde des regulären MA-Unterrichts am Montag, den 16.10.2017 ab 12.00 Uhr im Raum KL 26/202 abgehalten wird.
    Zusatzveranstaltung für Masterstudierende:
    Im Rahmen des Mastermoduls "Klimavariabilität und -modelle" wird in diesem Semester zusätzlich zur Vorlesung von Herrn Prof. Cubasch folgende Vorlesung angeboten: Paleoclimatology, Dr. Andrei Ganopolski (GFZ Potsdam), Do 10.30-12.00, Hörsaal Altbau, Beginn: 19.10.. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Schließen
    Zusatzveranstaltung für Masterstudierende:
    Im Rahmen des Mastermoduls "Klimavariabilität und -modelle" wird in diesem Semester zusätzlich zur Vorlesung von Herrn Prof. Cubasch folgende Vorlesung angeboten: Paleoclimatology, Dr. Andrei Ganopolski (GFZ Potsdam), Do 10.30-12.00, Hörsaal Altbau, Beginn: 19.10.. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Schließen
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Arabisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Deutsch als Fremdsprache" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Weitere Informationen zu Deutsch als Fremdsprache und den Deutsch-Prüfungen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum
    Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot >Sprachen> Deutsch als Fremdsprache > Reguläre Studierende)
    Teilnahme nach Anmeldung.
    Aufbaumodul : Anmeldung durch Eintrag in die ausliegenden Listen im Vorraum von KL 25/301-306 (Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45) oder per E-Mail an Claudia Burghoff oder an Gabriela Leder oder in den Sprechstunden (siehe Aushang)

    Vertiefungsmodule A,B, C: Anmeldung über das Anmeldeverfahren der ZE Sprachenzentrum. Nähere Informationen unter Anmeldeverfahren
    Schließen
    Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot > Sprachen > Deutsch als Fremdsprache >Sprachkurse für Programmstudierende).
    Für die Teilnahme an diesen Kursen ist die Ablegung des OnDaF-Einstufungstests erforderlich. Nähere Informationen zu Terminen, Einstufung und Kursanmeldung finden Sie unter der oben genannten Web-Adresse.
    Das Lehrangebot für Programmstudierende umfasst folgende Kurse:
    Zielniveau
    A 2.2 - Integrierter Sprachkurs - 8 SWS - 10 ECTS-Credits
    B 1.1 - Integrierter Sprachkurs - 8 SWS - 10 ECTS-Credits
    B 1.1 - Integrierter Sprachkurs - 6 SWS - 8 ECTS-Credits
    B 1.2 - Integrierter Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
    B 2.1 - Integrierter Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
    B 2.2 - Integrierter Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
    und siehe Programmübergreifende Kurse
    C 1 - siehe Programmübergreifende Kurse
    In der Regel werden in jedem Semester alle Kurse angeboten; bei den Kursen mit dem Zielniveau B 1.1 bis B 2.2 gibt es Parallelkurse.
    Schließen
    Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot >Sprachen> Deutsch als Fremdsprache > Reguläre Studierende)
    Teilnahme nach Anmeldung
    Anmeldung über das Anmeldeverfahren der ZE Sprachenzentrum. Nähere Informationen unter Anmeldeverfahren
    Schließen
    Nähere Informationen zu Niveau, Kursinhalt und Anmeldeverfahren erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen Kurses.
    Nähere Informationen zu Niveau, Kursinhalt und Anmeldeverfahren erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen Kurses.
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Englisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Französisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    Eine Übersicht über die Sprachpraxis in den Bachelorstudiengängen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Spracherwerb in der Bachelorausbildung Französische Philologie
    Eingangsvoraussetzung: Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER). Zur Feststellung des Niveaus findet eine obligatorische Zulassungsprüfung statt.

    Kernfach 90 LP: Die Sprachausbildung besteht aus 4 Modulen (Aufbaumodule 1-3, und 1 Vertiefungsmodul, je 4 SWS und 6 LP); Qualifikationsziel Niveau C1.1 (GER).

    Modulpaket 60 und 30 LP: Die Sprachausbildung besteht aus 3 Modulen (Aufbaumodule 1-3 je 4 SWS und 6 LP); Qualifikationsziel Niveau B 2.2. bis C.1.1 (GER).
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    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
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    Beachten Sie bitte die neue Modulbezeichnung:
    1. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Italienisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
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    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. die Grundmodule richten sich an Studierende mit geringen oder keinen Vorkenntnissen (bis Niveau B1 nach dem GER)
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    Beachten Sie bitte die neue Modulbezeichnung:
    1. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Portugiesisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. die Grundmodule richten sich an Studierende mit geringen oder keinen Vorkenntnissen (bis Niveau B1 nach dem GER)
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    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Russisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    Die Lehrveranstaltungen Russisch für den Masterstudiengang Osteuropastudien sind identisch mit den Lehrveranstaltungen Russisch im Rahmen der Allgemeinen Berufsvorbereitung.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Spanisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    Außer den im Folgenden angeführten Lehrveranstaltungen wird vom Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit dem Sprachenzentrum eine große Zahl von Spanischkursen speziell für Bachelorstudierende der Freien Universität angeboten, denen diese Kurse auf die Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) angerechnet werden (10 LP für Modul 1+2, 5 LP für Modul 2).
    Termine der ABV Kurse am Instituto Cervantes im Wintersemester 2017/2018 siehe: Instituto Cervantes
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    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
    Schließen
    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. die Grundmodule richten sich an Studierende mit geringen oder keinen Vorkenntnissen (bis Niveau B1 nach dem GER)
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    Beachten Sie bitte die neue Modulbezeichnung:
    1. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Türkisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113
    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen
    BA-Infoveranstaltung für Studienanfänger/innen: Do 12.10.2017, 10:00 -12:00 Uhr; Ort: Ihnestr.22, Raum G; Moderation: Angelika Wolf
    Neben den hier vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie und dem Lateinamerikainstitut angebotenen Sprachen können Studierende des Kernfachs SKA weitere dem Modul gemäße Sprachen wählen:
    - die Sprachen Arabisch, Russisch und Türkisch buchen Sie über das ABV-Modul und lassen sich einen benoteten Schein ausstellen, der in der Studienberatung (Angelika Wolf) anerkannt wird.
    - Für die Sprachen Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Kurdisch und Persisch gibt es eine Kontingentvereinbarung mit dem Fachbereich GeschKult. Die Platzvergabe erfolgt über das Studienbüro Politik- und Sozialwissenschaften. Bewerbungsfristen:
    Für Angebote im WS: 31. August
    Für Angebote im SoSe: 28. Februar.
    - Weitere dem Modul gemäße Sprachen können in der Studienberatung anerkannt werden.
    Näheres auf der Seite Affine Module des FB PolSoz Schließen
    MA-Infoveranstaltung für Studienanfänger/innen: Mo 16.10.2017, 16:00 -18:00 Uhr; Ort: Ihnestr.22, Raum G; Moderation: Angelika Wolf
    Workshop "Lesen - Vortrag - Schreiben" für MA-Studierende am Fr 20.10.2017, 10:00 -14:00 Uhr; Ort: Landoltweg 9-11, Raum 014 (Seminarraum); Moderation: Angelika Wolf
    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Geschichte finden wie folgt statt:

    BA Geschichte: 12.10.2017, 10 Uhr, Hörsaal B*

    MA Geschichte: 09.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 127

    Master of Education: 11.10.2017, 16-18 Uhr, Raum A 127

    MA Global History: 10.10.2017, 10-12 Uhr, Raum A 127*

    MA Public History: 19.10.2017, 14 Uhr, Raum A336*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Koserstr. 20, 14195 Berlin

    Schließen
    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Kunstgeschichte finden wie folgt statt:

    BA Kunstgeschichte Europa & Amerika: Di, 10.10.2017, 14-16 Uhr, Raum A 127

    BA Kunstgeschichte Ostasien: Do, 12.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 127

    BA Kunstgeschichte Afrika: Fr, 13.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 320

    MA Kunstgeschichte Europa & Amerika: Mi, 11.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 163

    MA Kunstgeschichte Ostasien: Do, 12.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 127

    MA Kunstgeschichte Afrika: Fr, 13.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 320

    Allgemeine Begrüßung aller Studierenden des KHI: Mo., 16.10.2017, 12-14 Uhr, Hörsaal B

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Koserstr. 20, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Altertumswissenschaften finden wie folgt statt:

    BA Altertumswissenschaften (allgemein):

    Profilbereich Ägyptologie: Di, 17.10.2017, 18-20 Uhr, Hs -1.2009*

    Profilbereich Altorientalistik: wird noch bekannt gegeben*

    Profilbereich Klassische Archäologie: Di, 10.10.2017, 13-15 Uhr, Raum 0.2051*

    Profilbereich Prähistorische Archäologie: Do, 12.10.2017, 13-15 Uhr, Raum 0.2001*

    Profilbereich Vorderasiatische Archäologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Ägyptologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Altvorderasien: AO: wird noch bekannt gegeben; VAA: wird noch bekannt gegeben*

    MA Klassische Archäologie: Mo, 16.10.2017, 17 Uhr, Abguss-Sammlung Antiker Plastik FU Berlin, Schloßstr. 69b, 14059 B.

    MA Prähistorische Archäologie: Do, 12.10.2017, 13-15 Uhr, Raum 0.2001*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Ostasienwissenschafen sowie Geschichte und Kulturen des Vorderen Orients finden wie folgt statt:

    Ostasienwissenschaften

    BA Chinastudien: Di, 10.10.2017, 13 Uhr, SR 2.2058*; im Anschluss daran erfolgt eine allgemeine Kursvorstellung für das Semester.

    BA Japanstudien: wird noch bekannt gegeben*

    BA Koreastudien: Mi, 04.10.2017, 9 - 11 Uhr, Hs -1.2009*

    MA Chinastudien: Di, 10.10.2017, 14:15 Uhr, SR 2.2058*

    MA Japanstudien: wird noch bekannt gegeben*

    MA Koreastudien: Mi, 04.10.2017, 9 - 11 Uhr, Hs -1.2009

    Geschichte und Kulturen des Vorderen Orients

    Di, 17.10.2017, allgemeine Einführung in den Studiengang Geschichte und Kultur des Vorderen Orients im Rahmen der Vorlesung Geschichte & Gesellschaft I, 12 Uhr, Henry-Ford-Bau,HS A.

    SP BA Arabistik: Di, 17.10.2017, 13 Uhr, SR 0.2001*, Im Anschluss an die Einführung in den BA-Studiengang Geschichte und Kultur des Vorderen Orients werden wir zusammen mit den Studenten und Studentinnen der Islamwissenschaft vom Henry-Ford-Bau in die 'Silberaube' laufen.

    SP Iranistik: Do, 12.10.2017, 14-15 Uhr, Raum 1.2001.

    SP Islamwissenschaft: Di, 17.10.2017, 13 Uhr, Hs 1a, 'Silberlaube'. Im Anschluss an die Einführung in den BA-Studiengang Geschichte und Kultur des Vorderen Orients werden wir zusammen mit den Studenten und Studentinnen der Islamwissenschaft vom Henry-Ford-Bau in die 'Silberaube' laufen.

    SP Semitisitk: Di, 17.10.2017, 13 Uhr, SR 0.2001*, Im Anschluss an die Einführung in den BA-Studiengang Geschichte und Kultur des Vorderen Orients werden wir zusammen mit den Studenten und Studentinnen der Islamwissenschaft vom Henry-Ford-Bau in die 'Silberaube' laufen.

    SP Turkologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Arabistik: Mo, 16.10.2017, 10 Uhr, 1.1062*

    MA Iranistik: Do, 12.10.2017, 14-15 Uhr, Raum 1.2001

    MA Islamwissenschaft: Mi, 18.10.2017, 14 Uhr, SR, 1.1062*

    MA Semitistik: Mo, 16.10.2017, 14 Uhr, SR 2.2058

    MA Turkologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Intellectual Encounters of the Islamicate World:

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Judaistik finden wie folgt statt:

    BA Judaistik: Mi, 18.10.2017, 14-16 Uhr, Raum 0.2002* - Im Rahmen des Einführungskurses "Handwerkzeug der Judaistik"

    MA Judaistik: Mi, 18.10.2017, 10-12 Uhr, Raum 0.2002* - Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Toleranz im Konflikt"

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Religionswissenschaft finden wie folgt statt:

    30/60 LP Religionswissenschaft: Mi, 11.10.2017, 15 Uhr, 2.2063*

    MA Religionswissenschaft: Mi, 11.10.2017, 15 Uhr, Raum 2.2063*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Katholische Theologie finden wie folgt statt:

    30/60 LP Katholische Theologie: wird noch bekannt gegeben*.

    MA Katholische Theologie (Lehramt): wird noch bekannt gegeben*

    MA Ernst-Ludwig-Ehrlich: wird noch bekannt gegeben*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Vorgelagerte Anmeldefrist bis zum 15. September 2017 für die Module 6, ABV Rechtliche Grundlagen und die Kolloquien zum Berufspraktikum!
    Für die Seminare der Module 6, ABV Rechtliche Grundlagen und die Kolloquien zum Berufspraktikum können Sie sich im WS 2017/2018 nicht über Campus Management anmelden, sondern nur über das Studien- und Prüfungsbüro Erziehungswissenschaft. Da durch Campus Management die Überschneidungsfreiheit nicht geprüft wird, könnte es bei der automatischen Platzverteilung Ihrer Präferenzen zu Überschneidungen kommen. Um diese Überschneidungen zu vermeiden, wurden die Lehrveranstaltungen der o.g. Module in vier überschneidungsfreie Gruppen eingeteilt. Für die Anmeldung der Seminare gibt es eine vorgelagerte Anmeldefrist bis zum 15. September 2017. Für weitere Informationen und Anmeldungen wenden Sie sich bitte an Susanne Heinze-Drinda oder an Michael Friedrich. Bitte sehen Sie hier den Link zu den Informationen:
    Informationen Schließen
    WICHTIG: Im ABV-Modulangebot müssen insgesamt 30 LP erlangt werden.

    Dabei sind folgende Bereiche verpflichtend zu belegen:

    1. ABV-Praktikum: mindestens 5 LP bis maximal 15 LP (Bis maximal 30 LP bei Auslandspraktika)

    2. fachnahe ABV: mindestens 10 LP maximal 15 LP

    Sollten für die Erreichung von 30 LP im ABV-Bereich noch Leistungspunkte fehlen, werden diese mit Modulen aus den übrigen Kompetenzbereichen des allgemeinen ABV-Bereichs aufgefüllt. Weitere Informationen finden Sie hier. Schließen

    Immatrikulationsfeier zur Begrüßung aller Erstsemester am Fachbereich Geowissenschaften:

    Die Immatrikulationsfeier findet am Di., 10.10.,ab 10.00 Uhr - GeoCampus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus G, 2. Stock, Hörsaal G 202 statt
    Schließen

    Gemeinsame Einführungsveranstaltung für alle Erstsemester der Geologischen Wissenschaften:


    Di., 10.10.2017, 12:30-14:00.- Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus C, Hörsaal C 011, anschließend Vorstellung des Campuslebens durch die Fachschaft, Lunch und Führung über den Geocampus Lankwitz

    Treffen der Geophysik-Studierenden aller Semester:

    Fr. 13.10.2017, ab 10:30 Uhr, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, D 144
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    Bitte beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Lehrveranstaltungen in diesem Modul, dass Sie sich entweder für das Seminar und die Übung von Uwe Flick (12130 und 12131) oder für das Seminar und die Übung von Emilija Meier-Faust (12132 und 12133) entscheiden müssen. Schließen

    Studienberatung/Einzelberatung

    Liebe Neuimmatrikulierte am Fachbereich, bitte besuchen Sie zunächst die Einführungsveranstaltungen der Bereiche oder Mentoringveranstaltungen. Selbstverständlich ist auch Einzelberatung möglich.

    Studienberatung für Studiengänge der Geologischen Wissenschaften:

    • Dr. Jan Pleuger, Telefon 838-51789
      E-Mail: jan.pleuger@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 107
      Sprechzeit: n.V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Dr. Frank Riedel, Telefon 838-70283
      E-Mail: paleobio@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 116
      Sprechzeit n. V.

    Studienberatung zu Schwerpunkten im Bachelor- oder Masterstudiengang:

    Geochemie:

    • Univ.-Prof. Harry Becker, Telefon 838-70668
      E-Mail: hbecker@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 230
      Sprechzeit: Mo 11.00-12.00 oder n. V.
    • Vertreter: Dr. Elis Hoffmann, Telefon 838-71588
      E-Mail: jeh@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 221
      Sprechzeit n. V.

    Tektonik, Sedimentologie:

    • Dr. Jan Pleuger Telefon 838-51789
      E-Mail: jan.pleuger@fu-berlin.d e
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 107
      Sprechzeit: n.V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Dr. Mark Handy, Telefon 838-70311
      E-Mail: mark.handy@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 140
      Sprechzeit n. V.

    Geophysik:

    • Univ.-Prof. Dr. Serge Shapiro, Telefon 838-70839
      E-Mail: shapiro@geophysik.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 146
      Sprechzeit: n. V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Dr. Georg Kaufmann Telefon 838-70562
      E-Mail: gkaufm@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 210
      Sprechzeit n. V.
    und
  • Dr. Heinrich BrasseTelefon 838-70434
    E-Mail: h.brasse@geophysik.fu-berlin.de
    Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 113
    Sprechzeit n. V.
  • Hydrogeologie:

    • apl.-Prof. Dr. Michael Schneider, Telefon 838-70653
      E-Mail: mschn@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 129
      Sprechzeit n. V.
    • Vertreter: Dr. Andreas Winkler, Telefon 838-70614 oder 838-70384
      E-Mail: rnlab@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 026
      Sprechzeit n. V.

    Mineralogie:

    • : Priv.-Doz. Dr. Ralf Milke, Telefon 838-70864
      E-Mail: milke@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus N, Raum N 28
      Sprechzeit n. V.

    Paläontologie:

    • Dr. Manja Hethke, Telefon 838-50431
      E-Mail: manja.hethke@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 023
      Sprechzeit: n. V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Frank Riedel, Telefon 838-70283
      E-Mail: paleobio@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 116
      Sprechzeit n. V.

    Studentische Studienfachberatung

    Tektonik, Sedimentologie:

    • Carolin Rabethge,838-70346
      E-Mail: c.rabethge@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, Haus B, Raum B 035
      Sprechzeit n. V.
    • Marc Grund 838-70346
      E-Mail: m.grund@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, Haus B, Raum B 035
      Sprechzeit n. V.

    Paläontologie:

    • Robert Wiese, Telefon 838-70277
      E-Mail: robert.wiese@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, Haus D, Raum D 014
      Sprechzeit: n. V.

    Mineralogie:

    Geophysik:

    Mentoren/innen:

    • Mentoren/innen sind Studierende höheren Semesters, die insbesondere Erstsemester in der Studienanfangsphase begleiten und beraten. Die Mentor/inn/en sind unter mentoren@geologie.fu-berlin.de zu erreichen.
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    Die Webseite Bachelor Geologische Wissenschaften (alle Studienordnungen) ist nicht mehr in Betrieb. Bitte suchen Sie die Lehrveranstaltungen gemäß der für Sie gültigen Studienordnung 2006, 2012 oder 2017.
    Die Webseite Master Geologische Wissenschaften (alle Studienordnungen) ist nicht mehr in Betrieb. Bitte suchen Sie die Lehrveranstaltungen gemäß der für Sie gültigen Studienordnung 2006, 2012 oder 2017.
    Liebe Studierende, die Einführungsveranstaltung für die Erstsemester im gemeinsamen Masterstudiengang Landschaftsarchäologie der Fachbereiche Geowissenschaften sowie Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin und des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin findet am Montag, 16. Oktober 2017 von 12:00-13:00 Uhr Campus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, Haus G, Raum G 110, 12249 Berlin statt. Schließen
    Bitte beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Lehrveranstaltungen in diesem Modul, dass Sie sich entweder für das Seminar und die Übung von Uwe Flick (12130 und 12131) oder für das Seminar und die Übung von Emilija Meier-Faust (12132 und 12133) entscheiden müssen. Schließen
    Das zum Modul gehörige Seminar 24695a "Nachbereitung: Urban Geographies in Varanasi " (494aA2.2.1) fand bereits im Sommersemester 2017 statt.
    Das Kolloquium soll den Schreibprozeß der Abschlussarbeit begleiten. Der Antrag auf Studienabschluss muss spätestens in dem Semester eingereicht werden, welches dem Kolloquiumsbesuch folgt, Andernfalls muss (und darf) das Kolloquium wiederholt werden. Schließen
    Das Kolloquium soll den Schreibprozeß der Abschlussarbeit begleiten. Der Antrag auf Studienabschluss muss spätestens in dem Semester eingereicht werden, welches dem Kolloquiumsbesuch folgt, Andernfalls muss (und darf) das Kolloquium wiederholt werden. Schließen
    Allgemeine Informationen zum Studium
    Die Tierärztliche Ausbildung wird durch die Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) vom 27.07.2006 geregelt. In Übereinstimmung hiermit hat der Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin eine Studienordnung für das Studium der Veterinärmedizin erlassen.
    Die Lehrveranstaltungen des 6.-8. Fachsemesters finden zum Teil in Organmodulen statt, wobei klinische und paraklinische Fächer integriert werden.
    • Block 01: Einführung, Allgemeine Krankheitslehre;
    • Block 02: Fortpflanzung I: Gynäkologie und Andrologie;
    • Block 03: Gastroenterologie;
    • Block 04: Leber, Pankreas;
    • Block 05: Niere und ableitende Harnwege;
    • Block 06: Fortpflanzung II: Geburtshilfe);
    • Block 07: Atmungsapparat);
    • Block 08: Herz- Kreislaufsystem;
    • Block 09: Blut, blutbildende Organe, Lymphsystem;
    • Block 10: Bewegungsapparat;
    • Block 11: Nervensystem;
    • Block 12: Labor- und Heimtiere;
    • Block 13: Stoffwechsel und endokrine Organe:
    • Block 14: Euter und Gesäuge;
    • Block 15: Haut, Schleimhäute, Hautanhangsorgane;
    • Block 16: Systemkrankheiten;

    In den Fachsemestern 9 und 10 finden klinische Rotationen statt, in denen die Studierenden in den Kliniken und der Pathologie mitarbeiten und an Lehrveranstaltungen teilnehmen.
    Aktuelle Änderungen in den Stundenplänen werden durch Aushang bekannt gegeben. Informationen zum Studium der Veterinärmedizin erhalten Sie unter der Internetadresse: http://www.vetmed.fu-berlin.de/studium/veterinaermedizin/stundenplaene/index.html Schließen
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des vorklinischen Abschnitts. Sie müssen bis zur Anmeldung des Physikums 6 erfolgreich abgeschlossene Wahlpflichtveranstaltungen aus diesem Angebot nachweisen können. Neben den regulären Lehrangebot finden Sie auch Fakultative Lehrveranstaltungen. Diese Veranstaltungen gehören nicht zum regulären Lehrangebot, können von Ihnen aber auch besucht werden. Schließen
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt "Sonstige Themen".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt wiss. Arbeiten".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt Kleintiere".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt Pferde".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt VPH".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt Nutztiere".

    Immatrikulationsfeier zur Begrüßung aller Erstsemester am Fachbereich Geowissenschaften:

    Die Immatrikulationsfeier findet am Di., 10.10.,ab 10.00 Uhr - GeoCampus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus G, 2. Stock, Hörsaal G 202 statt
    Schließen

    Einführungsveranstaltung für die Erstsemester der Geographischen Wissenschaften:

    Dienstag, 10. Oktober 2017 - Beginn 12:30h (Geocampus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus G, Hörsaal G202)
    Für die beiden nachfolgenden Seminare können Sie sich nicht über das Campus Management System anmelden. Die Anmeldung erfolgt durch das Studienbüro der DSE. Bitte senden Sie eine E-Mail an:
    Studienbüro Schließen
    In diesem Bereich sollen beide Pflichtmodule im Gesamtumfang von 10 LP absolviert werden.
    In diesem Bereich können aus verschiedenen Studienfächern die hier gelisteten Module im Gesamtumfang von 25 LP gewählt werden.
    In diesem Bereich können Module, die im Schwerpunktstudium noch nicht absolviert wurden, Module des anderen Schwerpunktbereichs Geist & Kultur bzw. Natur sowie zusätzliche Module aus der Rechtswissenschaft und/oder Volkswirtschaftslehre im Gesamtumfang von 10 LP gewählt werden. Schließen
    In diesem Bereich können Module der verschiedenen Kompetenzbereiche im Gesamtumfang von 15 LP gewählt werden.

    Einführungsveranstaltung MA-Erstsemester.


    GD et al.
    Mi 11.10.2017 12.00 -15:00, : HFB-A
    12:00 - 13:00 Vorstellung des MA Medien und Politische Kommunikation sowie des MA Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
    13:00 - 14:00 Präsentationen zum Auslandsstudium
    14:00 - 15:00 Kurzpräsentation aller Arbeitsstellen des Instituts Schließen

    Einführungsveranstaltung MA-Erstsemester.


    GD et al.
    Mi 11.10.2017 12.00 -15:00, : HFB-A
    12:00 - 13:00 Vorstellung des MA Medien und Politische Kommunikation sowie des MA Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
    13:00 - 14:00 Präsentationen zum Auslandsstudium
    14:00 - 15:00 Kurzpräsentation aller Arbeitsstellen des Instituts
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    Liebe Studierende im Bachelorstudiengang Psychologie, die Verteilung auf die Wahlmodule Neurokognitive Psychologie und Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen erfolgt in diesem Jahr über das Campus Management System. Bitte melden Sie sich dazu im CMS unter dem Modul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen zu den beiden Veranstaltungen "Wahlmodul Neurokognitive Psychologie" und "Wahlmodul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen" mit Prioritäten (1 und 2) an. Das CMS wird Sie zuteilen, das Ergebnis erfahren Sie wie gewohnt nach dem Zuteilungslauf (Sa. 14.10.). Anschließend wissen Sie in welchem Wahlmodul Sie einen Platz bekommen haben. Gehen Sie dann bitte in der erstem Vorlesungswoche am Dienstag, 17.10. um 12.00 Uhr zu den zeitgleich stattfindenden Infoveranstaltungen der Wahlmodule. Dort erfolgt dann die Zuteilung zu den jeweiligen Seminaren der Wahlmodule. Alle Seminare beginnen erst in der zweiten Vorlesungswoche. Die Informationsveranstaltung für das Wahlmodul Neurokognitive Psychologie findet am 17.10. um 12.00 Uhr im Raum K24/21 statt. Schließen
    Liebe Studierende im Bachelorstudiengang Psychologie, die Verteilung auf die Wahlmodule Neurokognitive Psychologie und Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen erfolgt in diesem Jahr über das Campus Management System. Bitte melden Sie sich dazu im CMS unter dem Modul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen zu den beiden Veranstaltungen "Wahlmodul Neurokognitive Psychologie" und "Wahlmodul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen" mit Prioritäten (1 und 2) an. Das CMS wird Sie zuteilen, das Ergebnis erfahren Sie wie gewohnt nach dem Zuteilungslauf (Sa. 14.10.). Anschließend wissen Sie in welchem Wahlmodul Sie einen Platz bekommen haben. Gehen Sie dann bitte in der erstem Vorlesungswoche am Dienstag, 17.10. um 12.00 Uhr zu den zeitgleich stattfindenden Infoveranstaltungen der Wahlmodule. Dort erfolgt dann die Zuteilung zu den jeweiligen Seminaren der Wahlmodule. Alle Seminare beginnen erst in der zweiten Vorlesungswoche. Die Informationsveranstaltung für das Wahlmodul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen findet am 17.10. um 12.00 Uhr im Hörsaal 1a statt. Schließen

    Einführungsveranstaltung BA-Erstsemester
    GD et al. Mi 11.10.2017 10:00 -15:00 : HFB-A
    10:00 - 12:00 Vorstellung des BA Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
    12:00 - 13:00 Mittagspause
    13:00 - 14:00 Präsentationen zum Auslandsstudium
    14:00 - 15:00 Kurzpräsentation aller Arbeitsstellen des Instituts

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    Einführungstage für die Erstsemesterstudierenden am Fachbereich Veterinärmedizin

    Am 11. - 13. Oktober 2017 finden für euch die Einführungstage am Fachbereich für Veterinärmedizin sowie am 12.10. und 13.10. für die Studierenden der Pferdewissenschaft statt.

    Weitere Informationen erhalten sie unter folgendem Link:

    http://www.vetmed.fu-berlin.de/termine/Erstsemestertage-2017.html Schließen

    Bitte beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Lehrveranstaltungen dass es zwischen den Modulen 9 und 10 und innerhalb des jeweiligen Moduls Terminüberschneidungen gibt.
    Bitte beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Lehrveranstaltungen dass es folgende Terminüberschneidung gibt:
    Bei dem Blocktermin 10.02.2018 gibt es eine Überschneidung zwischen den Lehrverantaltungen 12066 (Modul 9) und 12087 (Modul 10)!

    Liebe Neu-Studierende des Masterstudiengangs Pharmazeutische Forschung, wir heißen Sie herzlich Willkommen!

    Sie werden bestimmt einige Fragen zum Ablauf ihres Studiums haben. Diese wollen wir gerne zusammen mit Ihnen im Rahmen einer Einführungsveranstaltung klären.

    Diese findet am Montag, den 09.10.2017 von 10 - 12 Uhr im Hörsaal 2 im 2. Stock des Instituts für Pharmazie in der Königin-Luise-Str. 2-4 statt.

    Wir freuen uns darauf Sie am Institut begrüßen zu können und wünschen Ihnen einen guten Start ins Studium!

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    Liebe Neu-Studierende des Masterstudiengangs Pharmazeutische Forschung, wir heißen Sie herzlich Willkommen!

    Sie werden bestimmt einige Fragen zum Ablauf ihres Studiums haben. Diese wollen wir gerne zusammen mit Ihnen im Rahmen einer Einführungsveranstaltung klären.

    Diese findet am Montag, den 09.10.2017 von 10 - 12 Uhr im Hörsaal 2 im 2. Stock des Instituts für Pharmazie in der Königin-Luise-Str. 2-4 statt.

    Wir freuen uns darauf Sie am Institut begrüßen zu können und wünschen Ihnen einen guten Start ins Studium!

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    Einführungsveranstaltung für den Masterstudiengang Geographische Entwicklungsforschung

    Die Einführungsveranstaltung für den Masterstudiengang Geographische Entwicklungsforschung findet am Dienstag, 17.10.2017ab 10:00 Uhr im Rahmen der Vorlesung Geographische Entwicklungsforschung in Haus G, G 110 statt. Schließen

    Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Aufbaumodule Physiologische Biologie, Molekulare Biologie und HUmanbiologie des Bachelorstudiengangs Biologie auf Lehramt findet am Mi, 11.10.17 um 14:00, statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Aufbaumodule Physiologische Biologie, Molekulare Biologie und HUmanbiologie des Bachelorstudiengangs Biologie auf Lehramt findet am Mi, 11.10.17 um 14:00, statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Aufbaumodule Physiologische Biologie, Molekulare Biologie und HUmanbiologie des Bachelorstudiengangs Biologie auf Lehramt findet am Mi, 11.10.17 um 14:00, statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Aufbaumodule Physiologische Biologie, Molekulare Biologie und HUmanbiologie des Bachelorstudiengangs Biologie auf Lehramt findet am Mi, 11.10.17 um 14:00, statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen

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    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Aufbaumodule Physiologische Biologie, Molekulare Biologie und HUmanbiologie des Bachelorstudiengangs Biologie auf Lehramt findet am Mi, 11.10.17 um 14:00, statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Aufbaumodule Physiologische Biologie, Molekulare Biologie und HUmanbiologie des Bachelorstudiengangs Biologie auf Lehramt findet am Mi, 11.10.17 um 14:00, statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen

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    Ausschließlich folgende Lehrveranstaltungen werden als Überblicksseminare im "Methodenmodul" anerkannt:
    1. 15302
      Dieter Ohr: Methoden der Politikwissenschaft
      Freie Universität Berlin

    2. Folgender Kurs kann als Überblicksveranstaltung anerkannt werden. Es besteht jedoch kein Anspruch der MAIB-Studierenden auf Teilnahme. Bitte im Einzelfall mit den Dozierenden klären:
      1. UP422921
        Prof. Dr. Korff: Social Research Design: Matching questions, methods, and theory
        Universität Potsdam
      Schließen
    Ausschließlich folgende Überblickslehrveranstaltungen werden als Kern-Seminare oder Vorlesung im Pflichtmodul 1 "Internationale Institutionen und transnationale Politik" anerkannt:
    1. K-HS
      UP431611
      Annamarie Bindenagel Sehovic: Theories of Globalization: Orders of Governance
      Universität Potsdam
    2. VL
      UP430511
      Julian Junk: Theories of international institutions and organizations
      Universität Potsdam
    3. <
    4. K-HS
      15371
      Ingo Peters: Theories of International Cooperation
      FU Berlin
    Schließen
    Ausschließlich folgende Überblickslehrveranstaltungen werden als Kern-Seminare oder Vorlesung im Pflichtmodul 2 "Internationale Wirtschaftsbeziehungen und politische Ökonomie" anerkannt:
    1. VL
      UP413911
      Prof. Dr. Dunn: International Political Economics I
      Universität Potsdam
    2. K-HS
      15370
      Gülay Caglar: Gender and Globalization
      Freie Universität

    3. K-HS
      15395
      Sebastian Botzem: Theorien der Internationalen Politischen Ökonomie
      Freie Universität

    4. K-HS
      104108a
      Bruno de Conti: Global Economic Hierarchies
      Freie Universität

    Folgende Kurse werden zwar vom Prüfungsausschuss als Vorlesung im Rahmen des Moduls anerkannt, es besteht jedoch kein Anspruch der MAIB-Studierenden auf Teilnahme. Bitte im Einzelfall mit den Dozierenden klären:
    1. 33810
      Fritz/Lepenies: Entwicklungstheorie und -politik
      Freie Universität Berlin

    Folgende Kurse werden zwar vom Prüfungsausschuss im Rahmen des Moduls anerkannt, es besteht jedoch kein Anspruch der MAIB-Studierenden auf Teilnahme. Bitte im Einzelfall mit den Dozierenden klären:
    1. 32710 & 32711
      Julia Püschel: America First vs. Made in China: The US-China Trade Relationship
      Freie Universität Berlin
    Schließen
    Ausschließlich folgende Überblickslehrveranstaltungen werden als Kern-Seminar oder Vorlesung im Wahlpflichtmodul 1 "Transformationen, Regionalstudien und vergleichende Außenpolitik" anerkannt:
    1. K-HS
      15365
      Brigitte Kerchner: Tranformationstheroien
      Freie Universität Berlin

    2. Folgende Kurse werden zwar vom Prüfungsausschuss als normale Seminare im Rahmen des Moduls anerkannt, es besteht jedoch kein Anspruch der MAIB-Studierenden auf Teilnahme. Bitte im Einzelfall mit den Dozierenden klären:
      1. HU53138
        Dr. rer. pol. Claudia Matthes: Making of Modernity
        Humboldt-Universität
      Schließen
    Ausschließlich folgende Überblickslehrveranstaltungen werden als Kern-Seminare oder Vorlesung im Wahlpflichtmodul "EU-Studien" anerkannt:
    1. K-HS
      15391
      Tanja Anita Börzel: Researching The European Union
      Freie Universität Berlin
    Schließen
    Die hier aufgeführten Kurse informieren über den aktuellen Stand der bislang anerkannten fachfremden Lehrveranstaltungen im Rahmen des Begleitmoduls. Bitte beachten Sie, dass die Aufnahme fachfremder Studierender im Ermessen der Dozierenden liegt. Klären Sie Ihre gewünschte Teilnahme daher im Vorfeld mit diesen.
    Für die im Begleitmodul aufgeführten Lehrangebote zum Europa- und Völkerrecht an der Universität Potsdam besteht ein gesicherter Anspruch der MAIB-Studierenden auf Teilnahme.
    Folgender Kurs wird zwar vom Prüfungsausschuss im Rahmen des Moduls anerkannt, es besteht jedoch kein Anspruch der MAIB-Studierenden auf Teilnahme. Bitte klären Sie die Teilnahme vorab mit de Dozierenden.
    1. 32412
      Sönke Kunkel: Global America and its transnational connections, 1870s - 1920s
      Freie Universität Berlin
    Schließen
    Folgende Kurse werden zwar vom Prüfungsausschuss als normale Seminare im Rahmen des Moduls anerkannt, es besteht jedoch kein Anspruch der MAIB-Studierenden auf Teilnahme. Bitte im Einzelfall mit den Dozierenden klären:
    1. HU53138
      Dr. rer. pol. Claudia Matthes: Making of Modernity
      Humboldt-Universität
    1. 32710 & 32711
      Julia Püschel: America First vs. Made in China: The US-China Trade Relationship
      Freie Universität Berlin
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    First get-together and information session
    Dear Students, We would like to invite you to a first get-together and information session on how to organize your studies on Tuesday, October 10, 2017, from 10am till noon in room A127.
    Liebe Studierende, am 10.10.2017, 10-12 Uhr findet unter der Leitung von Minu Haschemi Yekani eine Einführungsveranstaltung für alle Neuimmatrikulierten des Studienganges statt. Ort: Raum A127. Schließen
    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und der Aufbaumodule um 14:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
    Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und der Aufbaumodule um 14:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
    Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil des Moduls anmelden können. Die Anmeldung zum dazugehörigen weiteren Teil(en) erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
    Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil des Moduls anmelden können. Die Anmeldung zum dazugehörigen weiteren Teil(en) erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
    Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil des Moduls anmelden können. Die Anmeldung zum dazugehörigen weiteren Teil(en) erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
    Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil des Moduls anmelden können. Die Anmeldung zum dazugehörigen weiteren Teil(en) erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
    hier findet man Informationen, die für alle Studiengänge gelten, wie z.B. Vorbuchungsfristen, Live-Verteilungstermine, Auftaktvorlesungen etc.
    Ausschließlich folgende Überblickslehrveranstaltungen werden als Kern-Seminare oder Vorlesung im Wahlpflichtmodul 2 "Internationale Konflikte, Sicherheit und Frieden" anerkannt:
    1. VL
      UP42501
      Prof. Dr. Neitzel: Einführungsvorlesung War and Conflict Studies
      Universität Potsdam
    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten kennen die wichtigsten geschichtswissenschaftlichen Theorien, die für die historiographische Praxis relevanten Methoden und die Geschichte der Geschichtswissenschaft. Sie besitzen einen Überblick über die einflussreichsten Strömungen der Geschichtswissenschaft insbesondere seit dem 18. Jahrhundert und können einzelne methodische, theoretische oder historiographiegeschichtliche Probleme geeigneter Bei- spiele analysieren. Sie sind in der Lage, unter Anleitung wissenschaftlich zu arbeiten. Das Modul hat das Ziel, Orientierungswissen über das Studienfach zu vermitteln, die Methodenkompetenz der Studentinnen und Studenten zu stärken und Grundfragen des historischen Denkens, etwa das Verhältnis von Vergangenheit und Gegenwart und die Perspektivität historischer Betrachtung zu vermitteln.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt wichtige Strömungen und Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft und bettet diese in ihre europäischen und internationalen Kontexte ein. Es behandelt Etappen der Verwissenschaftlichung des historischen Denkens und Schreibens seit dem 18./19. Jahrhundert und diskutiert die bestimmenden Paradigmen der Geschichtswissenschaft des 20./21. Jahrhunderts. Es führt in Analogie zur Ausdifferenzierung des Faches in seine Teildisziplinen (wie z. B. Sozial-, Wirtschafts-, Gesellschafts-, Alltags-, Mentalitäts-, Gender-, neue Kultur-, Globalisierungsgeschichte) und deren spezifische Fragestellungen und Methoden ein. Bei der Darstellung der neuesten Entwicklungen der Geschichtswissenschaft wird der Europäisierung und Globalisierung des Faches Rechnung getragen. Es werden einzelne Themen und Fragestellungen der geschichtswissenschaftlichen Theorie- und Methodendebatte aufgegriffen und exemplarisch behandelt. Es hat das Ziel, Orientierungswissen über das Studienfach zu vermitteln, die Methodenkompetenz der Studentinnen und Studenten zu stärken und Grundfragen des historischen Denkens, etwa das Verhältnis von Vergangenheit und Gegenwart und die Perspektivität historischer Betrachtung zu vermitteln. Im Seminar werden zudem die Grundlagen und Techniken des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens vermittelt und eingeübt; dazu gehören u. a. das analytische Lesen, die akademische Diskussion, das mündliche Präsentieren und das Verfassen kurzer wissenschaftlicher Texte.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen
    Laut Beschluss des Fachbereichsrats vom 13.02.2014 gilt folgende Regelung für die Vergabe von ECTS an Erasmus-Incomings:
    Erasmus_ECTS_Vergabe.pdf
    Grundsätzlich gilt damit also:
    bei Teilnahme an einer Lehrveranstaltung = 3 ECTS
    bei Teilnahme an einer Lehrveranstaltung plus Note = 4 ECTS
    darüber hinaus bis zu 50%iger Aufschlag an ECTS möglich; Entscheidung darüber liegt bei der zuständigen Lehrkraft Schließen

    Qualifikationsziele:

    Das Modul vermittelt inhaltliche und methodische Kompetenzen im Bereich der Alten Geschichte. Studentinnen und Studenten erwerben Kenntnisse der wesentlichen Epochen und Entwicklungen der Alten Geschichte, werden mit den Grundlagen des wissenschaftlichen Umgangs mit antiken Quellen vertraut sein. Sie werden in der Lage sein, mit wissenschaftlicher Fachliteratur zu arbeiten und die für die Alte Geschichte besonders relevanten Techniken wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden.

     

    Inhalte:

    Das Modul orientiert über die wesentlichen Epochen und Entwicklungen der Alten Geschichte. Das Seminar dient der Vertiefung und Anwendung des in der Vorlesung erarbeiteten Überblickswissens in der Auseinandersetzung mit exemplarischen Problemen der griechischen und/oder römischen Antike, der Einführung und Übung des Umgangs mit antiken Quellen und der wissenschaftlichen Fachliteratur sowie der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens im Bereich der Alten Geschichte.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 12 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten kennen die Grundlagen, Fragestellungen und Methoden des Studiums der mittelalterlichen Geschichte und besitzen einen Überblick über wesentliche Entwicklungen in der Geschichte des europäischen Mittelalters (ca. 6. bis 15. Jahrhundert). Sie besitzen vertiefte Kenntnis eines spezielleren Problems der mittelalterlichen Geschichte, kennen die wesentlichen Quellen und Arbeitsmittel der mittelalterlichen Geschichte und können auf dieser Grundlage selbstständig Themen der mittelalterlichen Geschichte bearbeiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über die Geschichte des Mittelalters, ihre wesentlichen Eigenheiten, Wandlungsprozesse und über die Forschungsprobleme der Epoche. Dabei können zeitliche und sachliche Schwerpunkte gesetzt werden, ohne dass der Überblickscharakter des Moduls verloren geht. Es übt an exemplarischen Problemen der mittelalterlichen Geschichte die spezifischen Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, der Analyse von Quellen und der Arbeit mit Fachliteratur ein.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (ca. 90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten lernen die wesentlichen Prozesse der neuesten Geschichte seit der Französischen Revolution und die spezifischen Fragestellungen, Interpretationen und Konzepte, die in der Geschichtswissenschaft für diese Epoche verwendet werden. Sie gewinnen Vertrautheit mit den dynamischen Veränderungen westlicher Gesellschaften durch den beschleunigten ökonomischen, sozialen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Wandel und ihre Verarbeitung im Horizont menschlicher Lebenswelten. Die Studentinnen und Studenten lernen, Forschungsmeinungen und -kontroversen im Bereich der neuesten Geschichte kritisch zu beurteilen.

     

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen Überblick über wesentliche Entwicklungen und Strukturen der neuesten Geschichte seit der Zeit der Französischen Revolution, mit einem Schwerpunkt auf West- und Mitteleuropa und unter Berücksichtigung der Zusammenhänge von nationaler, europäischer und globaler Geschichte. Es führt anhand eines spezielleren Themas auf exemplarische Weise in die wissenschaftliche Beschäftigung mit der neuesten Geschichte ein, insbesondere in den Umgang mit den Quellen der neuesten Geschichte und mit der entsprechenden Fachliteratur.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 12 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten werden anhand eines prozessualen historischen Längsschnittes befähigt, geschichtswissenschaftliche Fragestellungen systematisch, problemorientiert und vergleichend zu bearbeiten und dabei insbesondere in langfristiger, epochenübergreifender Perspektive zu diskutieren und zu beurteilen. Sie ent- wickeln auf diese Weise ein vertieftes Verständnis für die Kontinuität und Diskontinuität geschichtlicher Prozesse und für die Problematik der Epocheneinteilung von Geschichte. Sie erwerben auf exemplarische Weise vertiefte Kenntnisse zu einem geschichtswissenschaftlichen Thema, das in verschiedenen epochalen Teilgebieten der Geschichte auf jeweils spezifische Weise behandelt wird.

     

    Inhalte:

    Das Modul besteht aus zwei einander ergänzenden und aufeinander aufbauenden Lehrveranstaltungen, die ein gemeinsames Thema aus der Perspektive zweier unterschiedlicher Epochen behandeln. Epochen in diesem Sinne sind Antike, Mittelalter, Frühe Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert) und Neueste Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert). Es ergänzt Themen und Inhalte der Module „Einführung in die Geschichte der Frühen Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert)“ und „Einführung in die Neueste Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert)“, deren vorherige Absolvierung dringend empfohlen wird. Im Modul werden in Bezug auf das Thema eine epochenübergreifende Fragestellung und Untersuchungsmethode ebenso wie jeweils epochenspezifischer Fragestellungen und Perspektiven unter Anwendung des in bisherigen Modulen erworbenen Methoden- und Grundlagenwissens erarbeitet.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar (Epoche 1) / 2 SWS / ja
    Vertiefungsseminar (Epoche 2) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    schriftliche Ausarbeitung (ca. 15 bis 18 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester; die beiden Semester müssen nacheinander absolviert werden / jährlich, beginnend im Wintersemester Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erwerben vertiefte Kenntnisse in der Geschichte einer (Welt-)Region außerhalb Zentral- und Westeuropas und erlernen die regionale und globale Vielfalt historischer Prozesse, insbesondere in der Neuzeit. Sie lernen die spezifischen Arbeitsweisen und Arbeitsmittel, Denkweisen und Interpretationen der Geschichte dieser Region.

    Regionen im Sinne dieses Moduls sind insbesondere: Osteuropa (einschließlich Ostmittel- und Südosteuropa), Nordamerika (Vereinigte Staaten, Kanada), Lateinamerika, Ostasien, der Vordere Orient, Afrika.

     

    Inhalte:

    Das Modul vermittelt einen Überblick über wesentliche Entwicklungen, aber auch spezifische Fragestellungen und Methoden der Geschichte einer Region unter Berücksichtigung von globaler Verflechtung und spezifischer Eigendynamik regionaler Prozesse. Es vertieft in exemplarischer Weise die Kenntnisse über die behandelte Region und führt in die Bearbeitung von Quellen und Fachliteratur der jeweiligen Region ein.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 15 bis 18 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein oder zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Alten Geschichte. Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

     

    Inhalte:

    Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Alten Geschichte und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (10 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Mittelalterlichen Geschichte. Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

     

    Inhalte:

    Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Mittelalterlichen Geschichte und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (10 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Frühen Neuzeit. Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

     

    Inhalte:

    Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Frühen Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert) und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (10 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Neuesten Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert). Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

     

    Inhalte:

    Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Neuesten Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert) und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (10 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Alten Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Alten Geschichte auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und sich unter Anleitung mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Alten Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge eingeübt. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Alten Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge eingeübt. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen entwickeln auf der Grundlage kontinuierlicher Betreuung und der Erstellung individueller Arbeitspläne ihre eigenständige Forschungstätigkeit. Sie sind in der Lage, selbstständig Unterrichtsmaterialen zur kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung zusammenzustellen und aufzubereiten sowie eigene Erkenntnisse in Weiterführung der Forschung und methodisch reflektiert zur Diskussion zu stellen. Sie verstehen mit typischen Situationen in der Quellenerschließung umzugehen und beherrschen Möglichkeiten zur Lösung zuvor präzisierter Fragestellungen. Über ihre kontinuierliche und aktive Einbindung in den Forschungsprozess sind sie darauf vorbereitet, ihre Masterarbeit anzufertigen.

     

    Inhalte:

    In beiden Kolloquien werden jeweils bezogen auf eine Epoche aktuelle Themen der Forschung anhand neuester Publikationen erörtert sowie laufende Recherchen für die Vorbereitung der Masterarbeit vorgestellt. Die gleichartigen Veranstaltungsformate bieten die Möglichkeit, eine Lern- und Erfahrungsphase mit einer Anwendungsphase zu kombinieren.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Kolloquium / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (20 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und sich unter Anleitung mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Im Studium gibt es auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Im Studium gibt es auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen entwickeln auf der Grundlage kontinuierlicher Betreuung und der Erstellung individueller Arbeitspläne ihre eigenständige Forschungstätigkeit. Sie sind in der Lage, selbstständig Unterrichtsmaterialen zur kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung zusammenzustellen und aufzubereiten sowie eigene Erkenntnisse in Weiterführung der Forschung und methodisch reflektiert zur Diskussion zu stellen. Sie verstehen mit typischen Situationen in der Quellenerschließung umzugehen und beherrschen Möglichkeiten zur Lösung zuvor präzisierter Fragestellungen. Über ihre kontinuierliche und aktive Einbindung in den Forschungsprozess sind sie darauf vorbereitet, ihre Masterarbeit anzufertigen.

     

    Inhalte:

    In beiden Kolloquien werden jeweils bezogen auf eine Epoche aktuelle Themen der Forschung anhand neuester Publikationen erörtert sowie laufende Recherchen für die Vorbereitung der Masterarbeit vorgestellt. Die gleichartigen Veranstaltungsformate bieten die Möglichkeit, eine Lern- und Erfahrungsphase mit einer Anwendungsphase zu kombinieren.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Kolloquium / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und sich unter Anleitung mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Das Studium bietet auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Das Studium bietet auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen entwickeln auf der Grundlage kontinuierlicher Betreuung und der Erstellung individueller Arbeitspläne ihre eigenständige Forschungstätigkeit. Sie sind in der Lage, selbstständig Unterrichtsmaterialen zur kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung zusammenzustellen und aufzubereiten sowie eigene Erkenntnisse in Weiterführung der Forschung und methodisch reflektiert zur Diskussion zu stellen. Sie verstehen mit typischen Situationen in der Quellenerschließung umzugehen und beherrschen Möglichkeiten zur Lösung zuvor präzisierter Fragestellungen. Über ihre kontinuierliche und aktive Einbindung in den Forschungsprozess sind sie darauf vorbereitet, ihre Masterarbeit anzufertigen.

     

    Inhalte:

    In beiden Kolloquien werden jeweils bezogen auf eine Epoche aktuelle Themen der Forschung anhand neuester Publikationen erörtert sowie laufende Recherchen für die Vorbereitung der Masterarbeit vorgestellt. Die gleichartigen Veranstaltungsformate bieten die Möglichkeit, eine Lern- und Erfahrungsphase mit einer Anwendungsphase zu kombinieren.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Kolloquium / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte des 19. Bis 21. Jahrhunderts auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und unter Anleitung sich mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte des 19. Bis 21. Jahrhunderts auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Das Studium bietet auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

     

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Das Studium bietet auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen entwickeln auf der Grundlage kontinuierlicher Betreuung und der Erstellung individueller Arbeitspläne ihre eigenständige Forschungstätigkeit. Sie sind in der Lage, selbstständig Unterrichtsmaterialen zur kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung zusammenzustellen und aufzubereiten sowie eigene Erkenntnisse in Weiterführung der Forschung und methodisch reflektiert zur Diskussion zu stellen. Sie verstehen mit typischen Situationen in der Quellenerschließung umzugehen und beherrschen Möglichkeiten zur Lösung zuvor präzisierter Fragestellungen. Über ihre kontinuierliche und aktive Einbindung in den Forschungsprozess sind sie darauf vorbereitet, ihre Masterarbeit anzufertigen.

     

    Inhalte:

    In beiden Kolloquien werden jeweils bezogen auf eine Epoche aktuelle Themen der Forschung anhand neuester Publikationen erörtert sowie laufende Recherchen für die Vorbereitung der Masterarbeit vorgestellt. Die gleichartigen Veranstaltungsformate bieten die Möglichkeit, eine Lern- und Erfahrungsphase mit einer Anwendungsphase zu kombinieren.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Kolloquium / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studenten und Studentinnen kennen die wichtigsten geschichtswissenschaftlichen Arbeitstechniken und Prinzipien, die Voraussetzung für selbstständige historiographische Praxis sind. Sie besitzen Kompetenzen in Gebieten, die sie aus Angeboten im Bereich der historischen Hilfswissenschaften, der Methoden und Theorien der Geschichtswissenschaft sowie der Wissenschaftsgeschichte wählen. Sie können selbstständig mit originalen Quellenbeständen arbeiten und theoretische Ansätze auf ihr Material anwenden.

     

    Inhalte:

    Im Studium werden jeweils auf exemplarische Weise spezielle Themen aus dem heuristischen Kanon der Geschichtswissenschaft

    behandelt. Die Spezialisierung kann sich auf ein Fachgebiet der Geschichte richten oder fachgebietsübergreifend

    sein.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung 1 / 2 SWS / ja
    Methodenübung 2 / 2 SWS / ja                                                                                                                               Methodenübung 3 / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (60 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein oder zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse wichtiger globaler Entwicklungen, globaler Verflechtungen und historischer Globalisierungsprozesse in unterschiedlichen Weltregionen und können die globale Dimension unterschiedlicher historischer Räume, ihr Eingebundensein in globale Strukturen sowie die Verflechtungen zwischen verschiedenen historischen Räumen benennen und im Hinblick auf die Bedeutung für die historische Entwicklung interpretieren. Sie verfügen über einen Überblick über Themen und Probleme der Globalgeschichtsschreibung und einen ersten Einblick in Forschungsfelder und Forschungsdebatten der Globalgeschichte. Sie sind in der Lage, komplexe Prozesse und Strukturen in ihrer historischen Bedingtheit sowie ihren globalen Kontexten und Auswirkungen zu reflektieren und zu erklären.

     

    Inhalte:

    Das Modul führt in den Masterstudiengang Global History ein, indem es einerseits inhaltliche Kenntnisse auf dem Gebiet der globalen Modernen Geschichte vermittelt, andererseits wichtige Forschungsansätze und -kontroversen der jüngeren Globalgeschichtsschreibung behandelt. Die Ringvorlesung gibt am Beispiel unterschiedlicher Regionen der Welt einen Überblick über wichtige globale Entwicklungen, globale Verflechtungen und Globalisierungsprozesse einerseits und aktuelle globalgeschichtliche Forschungsdebatten andererseits. Im Seminar werden globalgeschichtliche Fragen des 19. und 20. Jahrhunderts im Überblick oder an einem thematischen oder regionalen Beispiel diskutiert, einschlägige Forschungsarbeiten gelesen und wichtige Zugänge zu globalgeschichtlicher Forschung diskutiert.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Ringvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse wichtiger aktueller theoretischer und methodischer Debatten, die für die Globalgeschichte von Bedeutung sind. Sie kennen die zentralen Kategorien zur Analyse global wirksamer Prozesse und können kritisch mit der Forschungsliteratur umgehen. Sie sind in der Lage wissenschaftliche Ergebnisse mündlich und schriftlich zu diskutieren und zu präsentieren. Die Studentinnen und Studenten können Bedingungen, Probleme einer Globalgeschichtsschreibung einordnen und deren Werkzeuge auf eigene Fragestellungen anwenden. Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse wichtiger fachwissenschaftlicher Kontroversen zu einzelnen Themen und Problemen und können vor diesem Hintergrund und ausgehend von eigenen Erkenntnisinteressen eigene Fragen und Positionen selbstständig entwickeln und mündlich wie schriftlich sachlich begründet beurteilen.

    Inhalte:
    Im Modul setzten sich die Studentinnen und Studenten mit unterschiedlichen Ansätzen der Globalgeschichte und zentralen Debatten einer Globalgeschichtsschreibung auseinander. Es werden wichtige theoretische und methodische Herangehensweisen der Globalgeschichte (z. B. global-, transfer-, verflechtungsgeschichtliche und komparative Ansätze, postkoloniale Theorie) behandelt. Anhand der Lektüre zentraler Texte werden fachwissenschaftliche Debatten erschlossen und wichtige Konzepte der Globalgeschichtsschreibung erarbeitet. Des Weiteren wer- den Fragestellungen, Ansätze und Probleme der Globalgeschichtsschreibung anhand von Beispielen aus einer oder aus unterschiedlichen Weltregionen herausgearbeitet. Die Studentinnen und Studenten werden angeleitet, einzelne z. B. kultur-, gender-, sozial- oder wirtschaftsgeschichtliche Fragen und Gegenstände in globalgeschichtlicher Perspektive und mit Bezug zu globalgeschichtlichen Theorien und Methoden zu reflektieren und die entsprechende fachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen zu erschließen und kritisch auszuwerten.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar A / 2 SWS / ja
    Seminar B / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester (Seminar A im Wintersemester, Seminar B im folgenden Sommersemester) / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über ein Bewusstsein für die historische Dimension globaler Strukturen und Prozesse bis in eine sich globalisierende Gegenwart sowie für die globale Dimension ausgewählter historischer Konfigurationen. Aufbauend auf das im Einführungsmodul vermittelte Grundwissen über globale Zusammenhänge verfügen die Studentinnen und Studenten über vertiefte Kenntnisse einzelner historischer Entwicklungen, Strukturen und Institutionen und können diese unter Berücksichtigung ihres jeweiligen politischen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontextes in globale Zusammenhänge einordnen. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, einzelne ausgewählte globale Phänomene und Entwicklungen sowie Beziehungen und Interdependenzen in ihrer historischen Bedingtheit zu reflektieren, zu diskutieren und zu beurteilen. Die Studentinnen und Studenten können den Forschungsstand zu globalgeschichtlichen Themen erschließen und eigenständig dies- bezüglich relevante Quellenbestände heranziehen, auswerten und interpretieren. Auf dieser Grundlage gelingt es ihnen, eigene Forschungsansätze zu entwickeln und umzusetzen und zu wissenschaftlich fundierten Aussagen über die Vergangenheit in globalgeschichtlicher Perspektive zu kommen. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, Ergebnisse schriftlich und mündlich zu präsentieren und zu diskutieren sowie ihre Position sachlich fun- diert zu begründen.

    Inhalte:
    Das Modul gibt Einblick in die historische Entwicklung und Genese wichtiger globaler Konfigurationen und behandelt die historische Dimension globaler Beziehungen, Strukturen und Prozesse. In beiden Seminaren werden je ein Thema oder ein Problemzusammenhang oder eine Akteursgruppe behandelt, die für die Globalgeschichte oder eine sich globalisierende Konfiguration (z. B. Migration, Warenströme, Kommunikation) von zentraler Bedeutung sind. Anhand von Fachliteratur und Quellen zu einer oder unterschiedlichen Weltregionen werden dabei ausgewählte, z. B. sozial-, gender-, wirtschafts- oder kulturgeschichtliche, Themen in globalgeschichtlicher Perspektive aufgegriffen und in ihrer historischen Entwicklung und mit Bezug auf ihre globalen Dimensionen diskutiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar A / 2 SWS / ja
    Seminar B / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten) oder mündliche Prüfung (max. 5 Prüflinge /ca. 15 min pro Prüfling)

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studentinnen verfügen über vertiefte Kenntnisse der historischen Konstituierung Lateinamerikas und kennen wesentlichen Interpretationsansätze, Theorien und exemplarische Forschungsansätze zur lateinamerikanischen Entwicklung von den präkolumbischen Epochen über die Kolonialzeit und die Staats- und Nationsbildung bis hin zur Gegenwart. Daneben verfügen sie über vertiefte Kenntnis der Forschungsliteratur zu transnationalen und globalhistorischen Fragestellungen, die die Konstituierung Lateinamerikas betreffen. Sie besitzen eine ausgeprägte Fähigkeit zur prozessorientierten Forschung durch den kritischen Umgang mit Quellen und Darstellungen und haben wissenschaftliche Recherche- und Präsentationskompetenz. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, historische Kenntnisse in Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt Interpretationsansätze und Theorien zur lateinamerikanischen Entwicklung von den prä- kolumbischen Epochen über die Kolonialzeit bis hin zur Gegenwart, unter besonderer Berücksichtigung kultureller Dynamiken, sozioökonomischer Transformationen und genderspezifischer Aspekte in ihren jeweiligen historischen Kontexten. Dabei werden exemplarische Ansätze der sozial- und kulturwissenschaftlichen, insbesondere der kulturanthropologischen Forschung diskutiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundlagenkurs / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch oder Spanisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen einen kritischen Überblick über theoretische Ansätze zu historischen Globalisierungsprozessen sowie zur Neuen Globalisierung, Transregionalisierung, Transnationalismus und Transkulturalität aus der Perspektive Lateinamerikas. Des Weiteren verfügen sie über vertiefte Kenntnisse der globalen und internationalen Einbindung Lateinamerikas in Geschichte und Gegenwart und kennen wichtige Forschungsliteratur zu transnationalen und globalhistorischen Fragestellungen betreffend Lateinamerikas Position im inter- nationalen und globalen Kontext. Sie haben die Fähigkeit, komplexe Prozesse, Fragestellungen und/oder Problem- felder im globalen Kontext und in ihrer historischen Bedingtheit zu diskutieren und zu reflektieren sowie auf dieser Grundlage Lösungsansätze und Entscheidungen zu formulieren.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt die sich wandelnde Perzeption Lateinamerikas im globalen Kontext unter Berücksichtigung von interkulturellen und geschlechtsspezifischen Aspekten. Darunter fallen auch die Diskussion theoretischer Ansätze zu Globalisierung, Transregionalisierung, Transnationalismus und Transkulturalität aus der Perspektive Lateinamerikas sowie eine gemeinsame Analyse der Formen der Einbettung Lateinamerikas in weltwirtschaftliche Zusammenhänge. In diesem Modul werden die gesellschaftlichen und ökonomischen Strategien auf nationaler und regionaler Ebene im Kontext globaler Wandlungsprozesse untersucht und transnationale Konfigurationen, wie beispielsweise Migration und kultureller Austausch analysiert. Dazu dienen vertiefende Fallstudien über lokale, regio- nale und nationale Austauschprozesse.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundlagenkurs / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch oder Spanisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten haben vertiefte Kenntnisse über Muster sozialer Organisation, politischer Herrschaft und kultureller Praxis sowie über die historisch gewachsenen Beziehungen und Interdependenzen zwischen den USA, Kanada, Lateinamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum. Sie verfügen zudem über vertiefte Kenntnisse der Forschungsliteratur zu globalhistorischen und transnationalen Fragestellungen, die die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik betreffen.

    Inhalte:
    Die Außenpolitik der USA im 19. und 20. Jahrhundert ist durch die Beziehungen zum nördlichen und zu den südlichen Nachbarn auf dem Kontinent, zu Europa, Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und zu Asien und dem pazifischen Raum geprägt. Ausgehend von dem inhärenten Spannungsfeld von Globalismus und Regionalismus werden in den Veranstaltungen zur Geschichte der amerikanischen Außenpolitik folgende Dimensionen behandelt: a) ihre historisch-ideologischen Fundamente (Manifest Destiny, Monroe Doctrine, Demokratieexport), b) Handlungsmuster, Politikstrategien und Entscheidungsprozesse, c) Austauschprozesse mit anderen Weltregionen, d) die Rückgebundenheit an internationale Organisationen und Institutionen sowie innergesellschaftliche Entwicklungen und Bedingungsfaktoren, e) die Rolle der USA in internationalen Krisen und Konflikten. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die amerikanisch-kanadischen Beziehungen und in vergleichender Perspektive auf die außenpolitische Rolle Kanadas im 20. Jahrhundert gelegt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundlagenkurs / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten haben erweiterte Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten. Sie können arabische Quellen aus dem Bereich der arabischen Geschichte lesen und analysieren Sie verfügen über einen ersten Einblick in Besonderheiten der Lexikalik des vormodernen Arabisch und über grundlegende Kenntnisse der geeigneten Hilfsmittel zur Bearbeitung von historischen Quellen aus dieser Epoche. Außerdem können sie die Bedeutung unterschiedlicher Quellengattungen zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn im Bereich der islamischen Geschichte einschätzen; dies kann den Umgang mit Handschriften und/oder Editionen umfassen. Sie verfügen über Kompetenz in der Recherche und Auswertung von Sekundärliteratur und über vertiefte Kenntnisse der For- schungsliteratur zur transnationalen und globalgeschichtlichen Fragestellungen, die die islamische Welt in der Zeit vor dem ausgehenden 18. Jahrhundert betreffen. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, wissenschaftliche Fragestellungen und Ergebnisse mündlich und schriftlich zu präsentieren.

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt Kenntnisse zur Geschichte der islamischen Welt. Das Seminar strebt anhand übergreifender Themen oder ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen und Regionen eine Auseinandersetzung mit Forschungsfragen aus dem Bereich der islamischen Geschichte mit Schwerpunkt auf der Zeit vor dem ausgehen- den 18. Jahrhundert an. Dies umfasst Aspekte der Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und die Herausbildung, Entwicklung und Funktion von Traditionen und Institutionen. Die Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen und die Geschlechterverhältnisse finden besondere Berücksichtigung.

    Die Übung vertieft die erworbenen Kenntnisse durch das Studium und die Diskussion von Primär- und Sekundär- quellen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Englisch (ggf. Deutsch und/oder Arabisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens. Dazu gehört insbesondere die Lektüre und Interpretation originalsprachiger Quellen aus dem Bereich der Geistesgeschichte der islamischen Welt; das kann das Studium von Handschriften theologischen, philosophischen oder mystischen Inhalts einschließen. Sie kennen die relevante Terminologie aus dem Bereich der islamischen Theologie, Mystik oder Philosophie und verfügen über Kompetenzen in der Einordnung und Analyse von Konzepten und Argumenten mit Bezug auf deren geistige Quellen und Wurzeln, die in ihnen aufscheinenden Einflüsse, die Strömungen, von denen sie sich abgrenzen, und die an ihnen geübte Kritik. Weiterhin haben die Studentinnen und Studenten ihre Fertigkeiten im Umgang mit wissenschaftlicher Sekundärliteratur erweitert, insbesondere überblicken sie die For- schungsliteratur, die globalhistorische und transnationale Fragestellungen der islamischen Geistesgeschichte adressiert. Daneben sind sie in der Lage wissenschaftliche Fragestellungen und Ergebnisse mündlich und schriftlich zu präsentieren.

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der Geistesgeschichte der islamischen Welt. Im Seminar wird anhand ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen und Regionen die Auseinandersetzung mit Forschungsfragen aus dem Bereich der Geistesgeschichte in der islamischen Welt geübt. Dies umfasst Aspekte der islamischen Theologie, Mystik, Philosophie sowie der sozialen Ordnungsvorstellungen unter besonderer Berücksichtigung interreligiöser Austauschprozesse und der Geschlechterverhältnisse. Die Übung vertieft die so erworbenen Kenntnisse durch das Studium von Primärquellen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Englisch (ggf. Deutsch und/oder Arabisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse wichtiger Forschungsdebatten, Theorien und Methoden der Afrikageschichtsschreibung. Sie können Quellen sowie wissenschaftliche Sekundärliteratur kritisch lesen und einordnen. Zudem kennen sie die Forschungsliteratur zu globalhistorischen und transnationalen Fragestellungen, die die Geschichte Afrikas betreffen. Vor diesem Hintergrund können sie selbstständig historische Fragen entwickeln und Positionen mündlich wie schriftlich sachlich begründen.

    Inhalte:
    Das Seminar behandelt an ausgewählten Beispielen zentrale Fragen der Geschichte Afrikas. Das Forschungskolloquium gibt einen Überblick über verschiedene aktuelle Ansätze und Themen der Afrikageschichtsschreibung.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Englisch (ggf. Deutsch und/oder Arabisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über umfassende Kenntnisse der europäischen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und haben vertiefte Kenntnisse der grundlegenden theoretischen und methodischen Debatten. Sie kennen die Geschichte ökonomischer Theorien und Modelle und des interdisziplinären Austauschs zwischen der Geschichtswissenschaft und der Ökonomie. Weiterhin sind die Studentinnen und Studenten in der Lage, verschiedene soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in Europa in vergleichender Perspektive zu analysieren und auf Prozesse der Globalisierung und Internationalisierung zu beziehen und in diesem Zusammenhang zu verstehen. Sie verfügen über eine vertiefte Kenntnis der Forschungsliteratur zu transnationalen und globalgeschichtlichen Fragestellungen, die soziale und wirtschaftliche Prozesse in Europa betreffen. Weiterhin verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse der Methoden empirischer Forschung der Wirtschafts- und Sozialgeschichte und können sowohl qualitative als auch quantitative Ansätze anwenden. Die Studentinnen und Studenten sind qualifiziert, selbstständig Forschungen zur europäischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte durchzuführen und auf der Grundlage der Anwendung aktueller Methoden und der Auswertungen von Primärquellen zu eigenständigen Schluss- folgerungen und Argumenten zu kommen.

    Inhalte:
    Gegenstand ist die europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Behandelt werden u. a. die Konsumgesellschaft, Wachstum, Prozesse der Industrialisierung und Urbanisierung in Europa sowie der Globalisierung. Darüber hinaus werden die Methoden und Theorien der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie die Geschichte der ökonomischen Theorie thematisiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Wintersemester und/oder Sommersemester (nicht jedes Semester)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundkenntnisse der vergleichenden Kultur-, Religions- und Wissenschaftsgeschichte. Sie verfügen über ein Verständnis für die Entstehung religiöser und säkularer Wissensbestände in verschiedenen sozialen, politischen und kulturellen Kontexten. Aufgrund transnationaler Herangehensweisen verfügen sie über das Wissen, dass Religion und Wissenschaft nur grenzüberschreitend untersucht werden können und besitzen vertiefte Kenntnis der Forschungsliteratur zu transnationalen und globalgeschichtlichen Fragestellungen, die kulturgeschichtliche, religionsgeschichtliche, ideengeschichtliche und wissenschaftsgeschichtliche Themen betreffen. Sie besitzen Grundkenntnisse in der Analyse vergleichender Kultur-, Religions- und Wissenschaftsgeschichte und können hermeneutische Methoden, Methoden der vergleichenden Geschichtswissenschaften und der Transferanalyse anwenden. Die Studentinnen und Studenten sind befähigt, eigenständig Nachforschungen in den Bereichen Kultur-, Religions- und Wissenschaftsgeschichte anzustellen sowie unabhängige Schlüsse auf Basis von Quellen und neuesten Methoden zu ziehen.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt Fragen der Kultur-, Religions- und Wissenschaftsgeschichte in international vergleichender Perspektive. Der Einfluss politischer, sozialer, ökonomischer, religiöser und kultureller Faktoren auf die Entstehung von Wissen sowie der Transfer dieser Wissensbestände zwischen unterschiedlichen Gesellschaften stehen dabei im Mittelpunkt. Den Studentinnen und Studenten werden insbesondere theoretische und methodische Kenntnisse der historischen Komparatistik und der Transferforschung vermittelt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Wintersemester und/oder Sommersemester (nicht jedes Semester)

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über grundlegendes Wissen über die vergleichende Analytik der Gewalt, gewalttätiger Konflikte und moderner Diktaturen sowie über die wichtigsten wissenschaftlichen Ansätze für eine sozial- und geschichtswissenschaftliche Erforschung von Gewalt. Sie besitzen vertiefte Kenntnisse despotischer Regime und Kriege in Europa einschließlich transfergeschichtlicher Bezüge auf nichteuropäische Diktaturen und koloniale Gewalt. Die Studentinnen und Studenten können Methoden der historischen Mikroanalyse einer situations- bedingten Ausübung von Gewalt und Gewaltakteuren anwenden und verfügen über Grundkenntnisse der Analyse komparativer Untersuchungen über Diktaturen und in der Erforschung von Konflikt und Gewalt sowie insbesondere Kenntnisse über die Methoden der vergleichenden Geschichtswissenschaft und der Transferanalyse. Sie sind in der Lage, eigene kleinere Forschungsvorhaben über diktatorische Regime und Gewalt in der europäischen Ge- schichte zu konzipieren und durchzuführen sowie eigene Schlussfolgerungen auf Basis von Quellen und neuesten Methoden zu ziehen.

    Inhalte:
    Gegenstand des Moduls ist die Geschichte der Diktaturen sowie die Gewalt- und Konfliktgeschichte moderner Gesellschaften. Die Studentinnen und Studenten setzen sich insbesondere mit der Entstehung und Entwicklung despotischer Regime sowie ethnisierter Gewalt in Europa auseinander, die unter Bezugnahme auf außereuropäische Diktaturen und Gewalt im Rahmen von Kolonialisierung und Dekolonialisierung vergleichend untersucht werden. In dem Modul werden insbesondere theoretische und methodische Kenntnisse der historischen Komparatistik und der Transferforschung vermittelt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Wintersemester und/oder Sommersemester (nicht jedes Semester)

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse der Geschichte der Kolonialisierung, kolonialer Herrschaft und der Dekolonisierung. Im Mittelpunkt stehen dabei Austausch- und Transferprozesse zwischen Zentrum und Peripherie. Sie können langfristige Folgen der Kolonialherrschaft und postkolonialer Entwicklungen erkennen und analysieren. Die Studentinnen und Studenten arbeiten dabei in einer international vergleichenden Perspektive. Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse der Theorie und Methodik der Kolonialismusforschung und kennen die Forschungsliteratur zu transnationalen und globalgeschichtlichen Fragestellungen, die das Fachgebiet betreffen. Wissenschaftliche Fragstellungen und Ergebnisse können die Studentinnen und Studenten mündlich wie schriftlich präsentieren und dazu kritisch Stellung beziehen.

    Inhalte:
    In dem Modul setzen sich die Studentinnen und Studenten mit aktuellen Ansätzen der Kolonialismusforschung aus- einander. Prozesse der Kolonialisierung, kolonialer Herrschaft, der Dekolonialisierung sowie Transfers zwischen Zentrum und Peripherie werden dargestellt und anhand wissenschaftlicher Methoden und Theorien analysiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Wintersemester und/oder Sommersemester (nicht jedes Semester)

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundkenntnisse der Geschichte der Großmächte und Nationalstaaten sowie über die entsprechenden Gesellschaften. Bis zum übergreifenden Prozess der Dekolonisierung im 20. Jahrhundert fungierten mehrere europäische Staaten als globales Netzwerk kolonialer Großmächte. Noch im 19. Jahrhundert war das europäische System charakterisiert durch ausgedehnte, multikulturelle Mächte, deren Einfluss auf das soziale Leben in Europa später von den aufstrebenden Nationalstaaten abgelöst wurde. Die Studentinnen und Studenten kennen die wissenschaftlichen Debatten über die Funktionsweise, den Wandel und die sozialen Dynamiken der europäischen Großmächte und können die Entwicklung und Umbildung der Nationalstaaten und Gesellschaften tiefgreifend analysieren. Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kenntnisse aktueller Forschungen der Imperialgeschichte, Kolonialisierungsforschung und der Nationalstaatsbildung in Europa sowie der transnationalen und globalgeschichtlichen Forschungsliteratur zum Themenbereich „Imperial Histories and Nation Building in Europe“. Sie kennen Debatten zu Multikulturalismus oder sozialer, politischer und kultureller Integration in Großmächten und Nationalstaaten und beherrschen aktuelle Methoden einer vergleichenden euro- päischen Betrachtung.

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt Kenntnisse in der Theorie des Nationalismus und der Entstehung von Nationalstaaten („Nation Building“) in Europa. Prozesse der Inklusion und Exklusion gesellschaftlicher Gruppen sowie des sozialen Wandels jener Gesellschaften ausgehend von den multikulturellen Großmächten hin zu den europäischen Nationalstaaten inklusive deren Politik des Kolonialismus werden dabei thematisiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Wintersemester und/oder Sommersemester (nicht jedes Semester)

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    Qualifikationsziele:
    Studentinnen und Studenten kennen die Methoden und Perspektiven der transnationalen, internationalen und Globalgeschichte und verfügen über vertiefte Kenntnisse der Forschungsliteratur in diesen Forschungsfeldern. Sie kennen die Debatten zu Fragen der Vergleichbarkeit, der Verflechtung und dem Transfer und können entsprechende Methoden anwenden. Sie verfügen über Kenntnisse zur Bedeutung der Migration zwischen Nationen, von Warenverkehr, Technologietransfer sowie Wissens- Ideen- und Kulturaustausch und können Beziehungen zwischen Staaten und Gesellschaften analysieren.

    Studentinnen und Studenten sind in der Lage, komplexe Fragestellungen in einem erweiterten Feld der europäischen Geschichte zu bearbeiten und selbst kleinere Forschungsvorhaben zu entwickeln, die auf Quellenarbeit und der Anwendung der erlernten Methoden basieren.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt die Geschichte der Internationalen und Transnationalen Beziehungen europäischer Staaten und Gesellschaften sowie die Geschichte internationaler Organisationen. Der Transfer von Wissen, die sozialen und kulturellen Beziehungen innerhalb der europäischen sowie zwischen europäischen und außereuropäischen Staaten und Gesellschaften stehen dabei im Mittelpunkt. Insbesondere wird das Phänomen der Migration wissenschaftlich bearbeitet und analysiert. Die Studentinnen und Studenten setzen sich mit Theorien und Methoden der Verflechtungsgeschichte, der Transferforschung und der vergleichenden Geschichtswissenschaft auseinander.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Wintersemester und/oder Sommersemester (nicht jedes Semester)

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studentinnen verfügen über vertiefte Kenntnisse der historischen Konstituierung Lateinamerikas und kennen wesentliche Interpretationsansätze, Theorien und exemplarische Forschungsansätze zur lateinamerikanischen Entwicklung von den präkolumbischen Epochen über die Kolonialzeit und die Staats- und Nationsbildung bis hin zur Gegenwart. Daneben verfügen sie über vertiefte Kenntnis der Forschungsliteratur zu transnationalen und globalhistorischen Fragestellungen, die die Konstituierung Lateinamerikas betreffen. Sie besitzen eine ausgeprägte Fähigkeit zur prozessorientierten Forschung durch den kritischen Umgang mit Quellen und Darstellungen und haben wissenschaftliche Recherche- und Präsentationskompetenz. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, historische Kenntnisse in Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt Interpretationsansätze und Theorien zur lateinamerikanischen Entwicklung von den präkolumbischen Epochen über die Kolonialzeit bis hin zur Gegenwart, unter besonderer Berücksichtigung kultureller Dynamiken, sozioökonomischer Transformationen und genderspezifischer Aspekte in ihren jeweiligen historischen Kontexten. Dabei werden exemplarische Ansätze der sozial- und kulturwissenschaftlichen, insbesondere der kulturanthropologischen Forschung diskutiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundlagenkurs / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch oder Spanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen einen kritischen Überblick über theoretische Ansätze zu historischen Globalisierungsprozessen sowie zur Neuen Globalisierung, Transregionalisierung, Transnationalismus und Transkulturalität aus der Perspektive Lateinamerikas. Des Weiteren verfügen sie über vertiefte Kenntnisse der globalen und internationalen Einbindung Lateinamerikas in Geschichte und Gegenwart und kennen wichtige Forschungsliteratur zu transnationalen und globalhistorischen Fragestellungen betreffend Lateinamerikas Position im inter- nationalen und globalen Kontext. Sie haben die Fähigkeit, komplexe Prozesse, Fragestellungen und/oder Problem- felder im globalen Kontext und in ihrer historischen Bedingtheit zu diskutieren und zu reflektieren sowie auf dieser Grundlage Lösungsansätze und Entscheidungen zu formulieren.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt die sich wandelnde Perzeption Lateinamerikas im globalen Kontext unter Berücksichtigung von interkulturellen und geschlechtsspezifischen Aspekten. Darunter fallen auch die Diskussion theoretischer Ansätze zu Globalisierung, Transregionalisierung, Transnationalismus und Transkulturalität aus der Perspektive Lateinamerikas sowie eine gemeinsame Analyse der Formen der Einbettung Lateinamerikas in weltwirtschaftliche Zusammenhänge. In diesem Modul werden die gesellschaftlichen und ökonomischen Strategien auf nationaler und regionaler Ebene im Kontext globaler Wandlungsprozesse untersucht und transnationale Konfigurationen, wie beispielsweise Migration und kultureller Austausch analysiert. Dazu dienen vertiefende Fallstudien über lokale, regio- nale und nationale Austauschprozesse.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundlagenkurs / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, Spanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten haben vertiefte Kenntnisse über Muster sozialer Organisation, politischer Herrschaft und kultureller Praxis sowie über die historisch gewachsenen Beziehungen und Interdependenzen zwischen den USA, Kanada, Lateinamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum. Sie verfügen zudem über vertiefte Kenntnisse der Forschungsliteratur zu globalhistorischen und transnationalen Fragestellungen, die die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik betreffen.

    Inhalte:
    Die Außenpolitik der USA im 19. und 20. Jahrhundert ist durch die Beziehungen zum nördlichen und zu den südlichen Nachbarn auf dem Kontinent, zu Europa, Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und zu Asien und dem pazifischen Raum geprägt. Ausgehend von dem inhärenten Spannungsfeld von Globalismus und Regionalismus werden in den Veranstaltungen zur Geschichte der amerikanischen Außenpolitik folgende Dimensionen behandelt: a) ihre historisch-ideologischen Fundamente (Manifest Destiny, Monroe Doctrine, Demokratieexport), b) Handlungsmuster, Politikstrategien und Entscheidungsprozesse, c) Austauschprozesse mit anderen Weltregionen, d) die Rückgebundenheit an internationale Organisationen und Institutionen sowie innergesellschaftliche Entwicklungen und Bedingungsfaktoren, e) die Rolle der USA in internationalen Krisen und Konflikten. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die amerikanisch-kanadischen Beziehungen und in vergleichender Perspektive auf die außenpolitische Rolle Kanadas im 20. Jahrhundert gelegt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundlagenseminar / 2 SWS / ja
    Hauptseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens. Sie können Sekundärliteratur recherchieren und auswerten und haben grundlegende Kenntnisse historischer Entwicklungen in der islamischen Welt in der Zeit vor dem ausgehenden 18. Jahrhundert. Sie können ausgewählte Probleme des islamischen Rechts und der Rechtsmethodologie und/oder zeitgenössischer Rechtsordnungen islamisch geprägter Gesellschaften vor dem Hintergrund der Struktur und Funktionsweise des islamischen Rechts erfassen und die Bedeutung klassischer Rechtskategorien für zeitgenössische Diskurse verstehen. Darüber hinaus verfügen die Studentinnen und Studenten über erweiterte Fertigkeiten in der Recherche und kritischen Einordnung von Sekundärliteratur zu Rechtsthemen und können wissenschaftliche Fragestellungen und Ergebnisse mündlich und schriftlich präsentieren.

    Inhalte:
    Das Seminar I vermittelt Kenntnisse zur Geschichte der islamischen Welt. Das Seminar strebt anhand übergreifen- der Themen oder ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen und Regionen eine Auseinandersetzung mit Forschungsfragen aus dem Bereich der islamischen Geschichte mit Schwerpunkt auf der Zeit vor dem ausgehen- den 18. Jahrhundert an. Dies umfasst Aspekte der Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und die Herausbildung, Entwicklung und Funktion von Traditionen und Institutionen. Die Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen und die Geschlechterverhältnisse finden besondere Berücksichtigung. In Seminar II werden grund- legende Kenntnisse folgender Themenbereiche vermittelt: Rechtstheorie, historische und/oder zeitgenössische Rechtspraxis, zeitgenössische Weiterentwicklungen islamischen Rechts, gegenwärtige Rechtsordnungen in islamisch geprägten Gesellschaften, Rechtstheorie und -methodik. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse von Macht- und Geschlechterverhältnissen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar 1 / 2 SWS / ja
    Seminar 2 / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch (ggf. Deutsch und/oder Arabisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Basiskenntnisse über die historischen Prozesse in den Regionen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die insbesondere durch die Kolonialherrschaft wie durch die spezifischen postkolonialen Entwicklungen geprägt wurden. Sie wissen um die Transfer- und Austauschprozesse zwischen beiden Regionen und kennen Faktoren und Prozesse, die zur Herausbildung multipler Modernen und hybrider gesellschaftlichen Strukturen geführt haben. Sie können Primär- und Sekundärquellen analysieren und Themen, die diese beiden Regionen betreffen, in interregional vergleichender Perspektive bearbeiten. Die Studentinnen und Studenten können Methoden der historischen Text- und Quellenanalyse anwenden und verfügen über vertiefte Kenntnisse zu den zentralen Thematiken der Modernisierung in Süd- und Südostasien. Sie sind in der Lage, in mündlicher und schriftlicher Form über Ergebnisse der eigenen Forschung zu berichten und kritische Stellungnahme zu beziehen.

    Inhalte:
    Multiple Modernen; Prozesse des Transfers, exemplarische Erarbeitung historischer Themen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Hauptseminar (ggf. Forschungsseminar) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch (ggf. Deutsch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, komplexe historische und kulturelle Sachverhalte Chinas analytisch und synthetisch zu betrachten und auf der zuvor erworbenen Kenntnis des Forschungsstands Forschungsdesiderate zu erkennen sowie eigenständige Forschungsfragen zu entwickeln.

    Inhalte:
    Im Mittelpunkt der systematischen Auseinandersetzung mit der Geschichte und Kultur Chinas stehen soziale, politische sowie kulturelle Ereignisse, Prozesse und Traditionen. Auf Grundlage von zuvor erworbenen Kenntnissen über Geschichte und Gegenwart wird die historische Entwicklung der chinesischen Gesellschaft auch in einer komparativen Betrachtungsweise vertiefend in den Blick genommen. Ferner finden komplexe kulturelle Transformationsprozesse Beachtung, nicht zuletzt auch unter dem Gesichtspunkt der Geschlechterverhältnisse in Geschichte und Gegenwart und unter Einbezug einer kritischen Auseinandersetzung mit dominierenden Narrativen. Die Studentinnen und Studenten absolvieren im Rahmen dieses Moduls ein Seminar über theoriegeleitetes Forschen und Handeln (Seminar I) und eines zu Fragen der Anwendung und Problemfeldern in der Praxis (Seminar II).

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar I / 2 SWS / ja
    Seminar II / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Englisch (ggf. Deutsch und/oder Arabisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können Werke der Bildkünste Europas und Amerikas unterschiedlicher Gattungen und Epochen beschreiben. Sie sind mit dem terminologischen Fachvokabular vertraut und können es anwenden. Sie kennen unterschiedliche methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands. Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und sind mit fachspezifischen Literatur- und Bildrechercheverfahren vertraut. Sie beherrschen die Grundlagen für die Ausarbeitung des

    kunsthistorischen Referats vor Originalen oder mithilfe einer Bildpräsentation sowie für die Erstellung einer schriftlichen kunsthistorischen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul führt in die Bildkünste Europas und Amerikas ein und stellt die verschiedenen Medien (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Neue Medien, Kunstgewerbe, Skulptur und Plastik, Installation) epochenübergreifend vom Mittelalter bis zur Gegenwart vor. Das Proseminar führt in die Geschichte der Bildkünste Europas und Amerikas sowie deren wissenschaftliche Terminologie, Theorie und Methodik ein. Es werden einschlägige Hauptwerke und Datierungsfragen behandelt. Im Mentorium wird das im Proseminar theoretisch vermittelte und praktisch eingeübte Wissen vor Originalen vertieft. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen einführenden Überblick in einen spezifischen Bereich der Bildkünste und dient der Erweiterung und Konsolidierung der im Proseminar und dem

    Mentorium erworbenen Kenntnisse.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Proseminar / 2 SWS / ja
    Studentisches Mentorium  / 2 SWS / wird dringend empfohlen

    Modulprüfung
    schriftliche Ausarbeitung (etwas 3000 Wörter); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagenkenntnisse zu unterschiedlichen Kunstlandschaften und Epochen sowie über einen Einblick in die unterschiedlichen Funktionen von Kunst (z. B. die abbildende, religiöse, ästhetische und politische Funktion). Sie können auf dieser Basis Werke auf ihren jeweiligen historischen Kontext beziehen und haben ein Bewusstsein für fachspezifische problemorientierte Fragestellungen entwickelt.

    Inhalte:
    Gegenstand des Moduls sind epochen- und gattungsübergreifend die vielfachen Funktionen von Kunst im historischen Kontext, etwa die abbildende, religiöse, ästhetische und politische Funktion. Das E-Learning begleitet jeweils die Einführungsmodule Bildkünste und Architektur, so dass parallel zu diesen im Wintersemester Themen der Bildkünste und im Sommersemester Architektur behandelt werden. Das E-Learning ist eine computergestützte Lehr- und Lernform, die zur didaktisch sinnvollen Integration in das Präsenzstudium von einer Übung mit studentischem Tutorium begleitet wird, in der das erworbene Wissen diskutiert und vertieft wird.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    E-Learning: Bildkünste / - / -
    Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    E-Learning. Architektur / - / -
    Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II / 2 SWS / wird dringend empfohlen

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    Zwei Semester (Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I im Wintersemester, Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II im Sommersemester) / jährlich, beginnend Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen fundierte Kenntnisse mittelalterlicher Kunst. Sie haben ihre in der Einführungsphase vermittelten Kenntnisse der beschreibenden Analysen und Interpretationsansätze vertieft und können diese anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst des Mittelalters zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Werke des Mittelalters und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt den kunsthistorischen Umgang mit künstlerischen Objekten vom Ausgang der Antike bis zum Spätmittelalter, historische Entwicklungen sowie Produktions- und Rezeptionsbedingungen. Im Seminar werden Objekte der Kunst des Mittelalters anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder Künstlern und Künstlerinnen behandelt. Problemstellungen und Entwicklungen der Kunst des Mittelalters sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor Originalen stattfinden. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu einem spezifischen Thema der mittelalterlichen Kunstgeschichte.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen fundierte Kenntnisse neuzeitlicher Kunst. Sie haben ihre in der Einführungsphase vermittelten Kenntnisse der beschreibenden Analysen und Interpretationsansätze vertieft und können diese anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst der Neuzeit zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Werke der Neuzeit und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt den kunsthistorischen Umgang mit künstlerischen Objekten vom Ausgang des Mittelalters bis zum Beginn der Moderne, historische Entwicklungen sowie Produktions- und Rezeptionsbedingungen. Im Seminar werden Objekte der Kunst der Neuzeit anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder Künstlern und Künstlerinnen behandelt. Problemstellungen und Entwicklungen der neuzeitlichen Kunst sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch

    erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor Originalen stattfinden. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu einem spezifischen Thema der neuzeitlichen Kunstgeschichte.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen fundierte Kenntnisse der Kunst der Moderne und der Gegenwart. Sie haben ihre in der Einführungsphase vermittelten Kenntnisse der beschreibenden Analysen und Interpretationsansätze vertieft und können diese anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst seit der Moderne zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Werke seit der Moderne und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt den kunsthistorischen Umgang mit künstlerischen Objekten seit der Moderne, historische Entwicklungen sowie Produktions- und Rezeptionsbedingungen. Im Seminar werden Werke der Kunst der Moderne und der Gegenwart anhand von übergreifenden Themenstellungen     (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder Künstlern und Künstlerinnen behandelt. Problemstellungen und Entwicklungen der Kunst seit der Moderne sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor den Originalen stattfinden. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu einem spezifischen Thema der Kunst der Moderne und Gegenwart.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwas 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über grundlegende berufsfeldbezogene Kompetenzen und besitzen Grundkenntnisse über einschlägige Institutionen, Organisationen und Unternehmen. Sie sind mit praktischen Anforderungen dieser Arbeitsbereiche wie etwa Leihverkehr, Ausstellungsplanung, museale Präsentation, Substanzsicherung etc. vertraut und haben durch die unmittelbare Arbeit mit Originalen kennerschaftliche Erfahrung und organisatorische Kenntnisse erworben. Sie verfügen über berufspraktische Qualifikationen wie Analysieren, Konzipieren, Präsentieren, Evaluieren. Sie haben praktische Fertigkeiten wie Objekterfassung, Recherche, Dokumentation, Projektplanung und -durchführung, kritischer Umgang mit und Verfassen von verschiedenen Textsorten (z. B. Protokoll, Bericht, Kritik, Essay), Vermittlung in unterschiedlichen Kontexten erworben. Die Studentinnen und

    Studenten verfügen über die Fähigkeit, im Team zu kommunizieren und ergebnisorientiert zu arbeiten, die Ergebnisse in angemessener Form zu präsentieren und ggf. erste berufsrelevante Kontakte zu knüpfen.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden Anwendungsmöglichkeiten kunsthistorischen Arbeitens praktisch erprobt und zugleich theoretisch reflektiert (z. B. aus den Bereichen Museum, Denkmalpflege und Bauforschung, Ausstellungswesen, Kunstkritik und Journalismus, Kunstvermittlung, Kunsthandel und Archiv). Dabei erarbeiten die Studentinnen und Studenten zunächst die theoretischen Grundlagen und setzen sie dann in praktischen Übungen um. Die Praxisseminare vermitteln und reflektieren anhand von konkreten Beispielen Arbeitsprozesse der kunsthistorischen Praxis außerhalb der universitären Forschung (z. B. Ausstellung, Kunstvermittlung, Kunstkritik).

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Praxisseminar / 2 SWS / ja
    Praxisseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / einmal im Jahr

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten sind mit kunsthistorischer Methodologie und Methodik vertraut.

    Sie sind über die parallele Auseinandersetzung mit dem konkreten künstlerischen Objekt und der Historisierung kunsttheoretischer Ansätze imstande, die Geschichte der Kunst in ihrer Vieldimensionalität von Produktion und Rezeption zu reflektieren. Sie haben grundlegende Kenntnisse über die Geschichte des Fachs und seine interdisziplinären Vernetzungen. Sie sind in der Lage, Quellen und Forschungsliteratur sowie ihre eigene wissenschaftliche Arbeit kritisch zu reflektieren und eigene Fragestellungen zu entwickeln.

    Inhalte:
    Die Seminare in diesem Modul sind jeweils schwerpunktmäßig entweder der Kunsttheorie oder der kunsthistorischen Methodik gewidmet, wobei sich je nach Thema auch Überschneidungen der beiden Bereiche ergeben können. In Seminaren zur Kunsttheorie werden Quellenschriften sowie Geschichte und Gegenwart der Kunsttheorie behandelt. Untersuchungsgegenstände sind also theoretische Beurteilungen künstlerischer Objekte in ihrer Zeit und ihrem spezifischen Kontext, die Historisierung dieser Schriften, der Wandel und die Semantisierung bestimmter kunsttheoretischer Begriffe und Modelle sowie die Ausbildung künstlerischer Gattungen in Praxis und Theorie. In Seminaren zu Methodologie und Methodik (z. B. Stilkritik, Ikonologie, Rezeptionsästhetik, ethnologische Feldstudien

    oder auch die Reflexion von Kategorien wie Transkulturalität oder Gender) reflektieren die Studentinnen und Studenten verschiedene methodische Ansätze. Sie üben deren Anwendung, setzen sich mit Geschichte, Funktion und Rezeption methodischer Modelle und deren diskursiven Verortungen auseinander und diskutieren kunsthistorische Begriffe und Kategorien. Schließlich werden Praktiken und Erfahrungen des wissenschaftlichen Arbeitens besprochen und geübt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwas 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / einmal im Jahr

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über solide Grundkenntnisse zu den Gattungen und Epochen der Künste und zur materiellen Kultur Ostasiens in ihren lokalen und transkulturellen Verflechtungen. Sie haben an exemplarischen Objekten die wichtigsten Stile, Ikonographien und Techniken der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens erlernt. Sie kennen unterschiedliche methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands und haben sie in Übungen angewandt. Sie sind mit dem Fachvokabular vertraut und können es anwenden.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden die Epochen und wichtigsten Gattungen der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens eingeführt. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu ausgewählten Themen der ostasiatischen Kunstgeschichte und vertieft das im Proseminar erworbene Wissen in einem spezifischen Bereich. Im Proseminar wird die Kunst und materielle Kultur Ostasiens anhand der wichtigsten Epochen und Gattungen vorgestellt. Dabei werden übergeordnete Zusammenhänge in Rückgriff auf ausgewählte Fallbeispiele und beispielhafte Sekundärliteratur erarbeitet.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über einen Überblick über die wichtigsten Gattungen der Ostasiatischen Kunstgeschichte in ihrer historischen Entwicklung. Sie haben eine gute Kenntnis wichtiger Stücke der Sammlungen ostasiatischer Kunst im deutschsprachigen Raum. Sie können das erlernte Wissen selbstständig vor den Originalen anwenden und in der Gruppendiskussion artikulieren. Sie sind sicher in der Beschreibung, der Analyse und der Interpretation von Kunstobjekten unter der Verwendung von Fachterminologie.

    Inhalte:
    Das Einführungsmodul „Grundzüge der Ostasiatischen Kunstgeschichte“ wird als E-Learning-Einheit durchgeführt und von einer Übung mit studentischem Tutorium begleitet. Es gibt einen Überblick über die wichtigsten Gattungen und Materialien der Ostasiatischen Kunst (Bronzen, Jade, Plastik, Kalligrafie, Malerei, Lack, Keramik, Druckgrafik und Möbel) mit Ausnahme der Architektur. Grundlage sind dabei Stücke aus der Sammlung des Berliner Museums für Asiatische Kunst und anderer Sammlungen im deutschsprachigen Raum. In dieser computergestützten Lehr- und Lernform erarbeiten sich die Studentinnen und Studenten die Lektionen, die einen Einführungstext, Texte zu

    einzelnen repräsentativen Stücken und einen Test zur selbstständigen Wissensüberprüfung umfassen. Die Wissensvermittlung wird durch Bildmaterial, interaktive und multimediale Elemente wie Tondateien mit Aussprachebeispielen, Landkarten, Glossaren etc. unterstützt. In der Übung mit begleitendem studentischem Tutorium werden die erworbenen Kenntnisse vor den Originalen im Museum für Asiatische Kunst diskutiert und vertieft. Die Beschreibung und Analyse sowie die mündliche Diskussion von Lernergebnissen vor den Originalen werden ebenfalls eingeübt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    E-Learning I / - / wird empfohlen
    Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I / 2 SWS / wird empfohlen
    E-Learning II / - / wird empfohlen
    Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II / 2 SWS / wird empfohlen

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    Zwei Semester (Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I im Wintersemester, Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II im Sommersemester) / jährlich, beginnend mit Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse zur Kunstproduktion, Architektur und visuellen Kultur einer oder mehrerer Epochen vom Neolithikum bis zur Neuzeit. Sie können die in der Einführungsphase erlernten Methoden anhand einer spezifischen Fragestellung anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst und der materiellen Kultur einer oder mehrerer Epochen vom Neolithikum bis zur Neuzeit zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Kunst dieser Epoche/n und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Dieses Modul behandelt überblicksartig historische künstlerische Produktionen ebenso wie Aspekte der materiellen Kultur Ostasiens einer oder mehrerer Epochen vom Neolithikum bis zur Neuzeit. Die regionalen und transkulturellen Bedingungen und Verflechtungen werden ebenfalls berücksichtigt. Die Wahlpflichtvorlesung erschließt als Überblicksdarstellung ausgewählte Epochen und Themen. Das Seminar erarbeitet die künstlerische Produktion und die materielle Kultur einer oder mehrerer Epochen anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder bestimmten Künstlern und Künstlerinnen. Problemstellungen und Entwicklungen der künstlerischen Praktiken sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor den Originalen stattfinden.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundkenntnisse der visuellen Kulturen Afrikas und beherrschen die terminologisch korrekte Beschreibung. Sie kennen unterschiedliche methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands. Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und sind mit fachspezifischen Literatur- und Bildrechercheverfahren vertraut. Sie beherrschen die Grundlagen für die Ausarbeitung des kunsthistorischen Referats vor Originalen oder mit Bildpräsentation sowie für die Erstellung einer schriftlichen kunsthistorischen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Das Proseminar führt in Terminologie, Arbeitstechniken und Methoden der visuellen Kulturforschung in Afrika ein und stellt verschiedene Manifestationen und Erscheinungsformen visueller Kultur (z. B. Architektur, Kino, Fotografie, Gebrauchsgrafik, Werbung, Mode) vor. Dabei wird die kulturkonstituierende Dimension des Visuellen ebenso in den Blick genommen wie seine medialen Voraussetzungen und Transfers. Behandelt werden auch die Wirkmächtigkeit von Bildern im Bereich der Populärkultur und die Anwendung bildtheoretischer Ansätze. Parallel zu dem im Proseminar theoretisch vermittelten und praktisch geübten Wissen bietet die Wahlpflichtvorlesung einen einführenden Überblick über einen spezifischen Bereich der visuellen Kulturforschung und/oder -theorie und dient damit der Erweiterung und Konsolidierung der im Proseminar erworbenen Kenntnisse.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    schriftliche Ausarbeitung (ca. 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

     

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagenkenntnisse zu unterschiedlichen Kunstregionen und Epochen sowie über einen Einblick in die unterschiedlichen Funktionen von Kunst in Afrika (z. B. die abbildende, religiöse, ästhetische und politische Funktion). Sie können auf dieser Basis Werke auf ihren jeweiligen historischen Kontext beziehen und haben ein Bewusstsein für fachspezifische problemorientierte Fragestellungen entwickelt.

    Inhalte:
    Gegenstand des Moduls sind epochen- und gattungsübergreifend die vielfachen Funktionen der Kunst Afrikas im historischen Kontext, etwa die abbildende, religiöse, ästhetische und politische Funktion. Das Proseminar behandelt gattungsübergreifend exemplarisch eine oder mehrere Funktionen der Kunst Afrikas im historischen Kontext. Das E-Learning vermittelt einen Überblick über die Geschichte der Kunst und visuellen Kulturen Afrikas und ihre Funktionen sowie ihre Rezeption. Das E-Learning wird von einer Übung mit studentischem Tutorium begleitet, in der das erworbene Wissen diskutiert und vertieft wird.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    E-Learning / - / wird empfohlen
    Übung mit begleitendem studentischen Tutorium / 2 SWS / wird empfohlen
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (E-Learning und Übung mit Tutorium im Wintersemester, Proseminar im Sommersemester)

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse der Kunstproduktion und visuellen Kultur Afrikas einer oder mehrerer Epochen, die sie in größere kunsthistorische Entwicklungen und Zusammenhänge einordnen und anhand übergeordneter Fragestellungen analysieren können. Sie verfügen über Kenntnisse in einer Gattung und können gattungs- und medienspezifische Aspekte der Kunstproduktion reflektieren. Dabei beherrschen sie das Fachvokabular und wenden es an. Sie kennen die Instrumentarien kunsthistorischen und kunstethnologischen Arbeitens und sind in der Lage, diese objektbezogen anzuwenden. Sie haben Übung im Umgang mit Quellen und Sekundärliteratur, beherrschen die Technik des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul stellt Werke der Kunst und visuellen Kultur Afrikas anhand von zeitlichen Entwicklungen und/oder anhand von Gattungen (Plastik, Malerei, Textilkunst, Druckgrafik, Installation, Performance, Fotografie und Medienkunst, Architektur, Kino, Werbung, Textilien, Design) vor. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick über eine oder mehrere Epochen und/oder Gattungen. Das Seminar behandelt spezifische Epochen und/oder Gattungen exemplarisch und anhand individueller Arbeitsaufgaben.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse von den Objekten künstlerischer Produktion und ihren historischen Kontexten. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Werke, können diese historisch-kritisch einordnen und analysieren. Die in den Einführungsmodulen vermittelten Kenntnisse sind nun vertieft, die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, beschreibende Analysen und Interpretationsansätze zu erarbeiten. Sie haben Übung im Umgang mit Quellen und Sekundärliteratur, beherrschen die Technik des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit und sammeln erste Erfahrungen bei der Entwicklung und Umsetzung eigener Projekte.

    Inhalte:
    Das Modul stellt Werke der Kunst Afrikas anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsproblemen, Funktionen, Stilfragen etc.), spezifischen Kunstlandschaften, Künstlern und Künstlerinnen vor. In den Seminaren werden Problemstellungen und Entwicklungen der Kunst Afrikas sowie kunsthistorische Positionen kritisch erarbeitet und diskutiert. Dabei findet entweder eine regionale oder eine thematische Vertiefung statt, eventuell auch beides. In einem der Seminare können von den Studierenden eigene Projekte (z. B. Fotoessays, Ausstellungsanalysen, Künstlerinterviews) entwickelt und im Rahmen selbstständiger Recherchen in Museen, Archiven und Sammlungen durchgeführt werden. Die Seminare können fallweise auch vor Originalen stattfinden.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    schriftliche Ausarbeitung (etwa 3000 Wörter) oder Projektpräsentation

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die pointierte Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fordern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 Wörter bis 4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Semester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die pointierte Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fördern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit. Eines der Vertiefungsseminare dient der Vertiefung der Objekt- und Denkmälerkenntnis in Sammlungen/Museen in Berlin/Brandenburg, die die Studentinnen und Studenten bei der Fokussierung auf einen Gegenstand unterstützen kann und sie zugleich auf eine Tätigkeit als Mentoren vorbereitet. Anmerkungen: Das Vertiefungsseminar zur Mentorenqualifikation ist stets an eine fachnahe Zusatzqualifikation (ABV) geknüpft, in der die Mentoren Studienanfänger/innen durch die Berliner Museen führen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
    Vertiefungsseminar (Mentorenqualifikation) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 Wörter bis 4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Semester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können Werke der Bildkünste Afrikas unterschiedlicher Gattungen und Epochen beschreiben. Sie sind mit dem terminologischen Fachvokabular vertraut und können es anwenden. Sie kennen unterschiedliche methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands. Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und sind mit fachspezifischen Literatur- und Bildrechercheverfahren vertraut. Sie beherrschen die Grundlagen für die Ausarbeitung des kunsthistorischen Referats vor Originalen oder mithilfe einer Bildpräsentation sowie für die Erstellung einer schriftlichen kunsthistorischen Hausarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul führt in die Bildkünste Afrikas ein und stellt die verschiedenen Medien (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Neue Medien, Kunstgewerbe, Skulptur und Plastik, Installation) epochenübergreifend von den Anfängen bis zur Gegenwart vor. Das Proseminar führt in die Geschichte der Bildkünste Afrikas sowie deren wissenschaftliche Terminologie, Theorie und Methodik ein. Im Mentorium wird das im Proseminar theoretisch vermittelte und praktisch eingeübte Wissen vor Originalen vertieft. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen einführenden Überblick in einen spezifischen Bereich der Bildkünste und dient der Erweiterung und Konsolidierung der im Proseminar erworbenen Kenntnisse.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Proseminar / 2 SWS / ja
    Studentisches Mentorium / 2 SWS / wird empfohlen

    Modulprüfung
    schriftliche Ausarbeitung (etwa 3000 Wörter): die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über solide Grundkenntnisse zu den Gattungen und Epochen der Künste und zur materiellen Kultur Ostasiens in ihren lokalen und transkulturellen Verflechtungen. Sie haben an exemplarischen Objekten die wichtigsten Stile, Ikonographien und Techniken der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens erlernt. Sie kennen unterschiedliche methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands und haben sie in Übungen angewandt. Sie sind mit dem Fachvokabular vertraut und können es anwenden.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden die Epochen und wichtigsten Gattungen der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens eingeführt. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu ausgewählten Themen der ostasiatischen Kunstgeschichte und vertieft das im Proseminar erworbene Wissen in einem spezifischen Bereich. Im Proseminar wird die Kunst und materielle Kultur Ostasiens anhand der wichtigsten Epochen und Gattungen vorgestellt. Dabei werden übergeordnete Zusammenhänge in Rückgriff auf ausgewählte Fallbeispiele und beispielhafte Sekundärliteratur erarbeitet.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte Afrikas. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die pointierte Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte Afrikas (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fördern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 bis 4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte Afrikas. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die pointierte Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte Afrikas (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fördern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit. Eines der Vertiefungsseminare dient der Vertiefung der Objekt- und Denkmälerkenntnis in Sammlungen/Museen in Berlin/Brandenburg, die die Studentinnen und Studenten bei der Fokussierung auf einen Gegenstand unterstützen kann und sie zugleich auf eine Tätigkeit als Mentoren vorbereitet. Anmerkungen: Das Vertiefungsseminar zur Mentorenqualifikation ist stets an eine fachnahe Zusatzqualifikation (ABV) geknüpft, in der die Mentoren Studienanfänger/innen durch die Berliner Museen führen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
    Vertiefungsseminar (Mentorenqualifikation) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 bis 4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsvorlesung erschließt als Überblicksdarstellung ausgewählte Epochen und Themen. Das Vertiefungsseminar behandelt ein spezifisches Gebiet der ostasiatischen Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden) und ermöglicht den Studentinnen und Studenten die selbstständige Bearbeitung eines Themas in Vorbereitung auf die Bachelorarbeit.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 bis 4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fördern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit. Eines der Vertiefungsseminare dient der Vertiefung der Objekt- und Denkmälerkenntnis in Sammlungen/Museen in Berlin/Brandenburg, die die Studentinnen und Studenten bei der Fokussierung auf einen Gegenstand unterstützen kann und sie zugleich auf eine Tätigkeit als Mentoren vorbereitet. Anmerkungen: Das Vertiefungsseminar zur Mentorenqualifikation ist stets an eine fachnahe Zusatzqualifikation (ABV) geknüpft, in der die Mentoren Studienanfänger/innen durch die Berliner Museen führen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
    Vertiefungsseminar (Mentorenqualifikation) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 bis 4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können zwischen primären und sekundären Quellen unterscheiden und sind in der Lage, themenbezogene Bibliographien zu erstellen. Sie erkennen erste disziplinenübergreifende Zusammenhänge und verfügen über die Fähigkeit zur Beurteilung der jeweils fachspezifischen Kompetenzen im Verhältnis zu verwandten Disziplinen.

    Inhalte:
    Das Modul liefert einen forschungsgeschichtlichen Überblick auf die in der Klassischen Archäologie, Altorientalistik, Ägyptologie, Prähistorischen Archäologie und Vorderasiatischen Archäologie behandelten kulturellen, zeitlichen und geographischen Räume. Klassifikationsbegriffe werden vorgestellt und eine Einführung in den Bereich Quellen und Quellenkritik geboten. Wissenschaftliche Arbeitstechniken werden vermittelt.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 6 SWS / ja
    Methodenübung / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten) oder mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können selbstständig interdisziplinär und strukturell die im Modul aufgeworfenen Fragestellungen angehen. Sie sind nicht nur in der Lage, ihre erworbenen Fähigkeiten in verschiedenen altertums- wissenschaftlichen Domänen (z. B. Archäologie, Geschichte, Philologie) anzuwenden, sondern diese auch in die Praxis zu übertragen und konkrete Lösungen für Problemstellungen zu entwerfen.

    Inhalte:
    Die Studentinnen und Studenten beschäftigen sich innerhalb eines Profilbereiches eingehend mit einem der übergreifenden Themenbereiche der Altertumswissenschaften. Die spezifischen Ansätze und Methoden des ausgewählten Themenbereiches werden zur Untersuchung der vergangenen Gesellschaften eingesetzt und den in den Profilbereichen Klassische Archäologie, Altorientalistik, Ägyptologie, Prähistorische Archäologie und Vorderasiatische Archäologie vermittelten Kenntnissen und Methoden gegenübergestellt.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Einführungskurs im Wintersemester, Seminar im Sommersemester)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse über die ägyptische Vor- und Frühgeschichte sowie über das Alte Reich. Sie sind mit den relevanten Fundorten und materiellen Hinterlassenschaften vertraut, können Artefakte benennen und chronologisch einordnen. Sie sind in der Lage, mit Hilfe gängiger Arbeitsmittel und Quellen zu recherchieren und die so gesammelten Informationen sowohl in mündlichen Präsentationen vorzustellen als auch wissenschaftliche Sachverhalte in angemessener Weise schriftlich darzustellen. Damit verbunden ist ein kritischer Umgang mit wissenschaftlichen Hypothesen.

    Inhalte:
    Frühe Kulturen im Niltal und den angrenzenden Gebieten werden überblicksartig vorgestellt, ihre Relevanz für die Ausbildung der pharaonischen Kultur beleuchtet. Anhand der kulturellen Hinterlassenschaften werden grundlegende methodische Ansätze der ägyptischen Archäologie verdeutlicht. Gleichzeitig soll gezeigt werden, wie archäologische Funde und Befunde mit Hilfe von wissenschaftlichen Erklärungsmodellen als Informationsquellen erschlossen und für die Beschreibung wichtiger soziokultureller Entwicklungsprozesse herangezogen werden können.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja
    Methodenübung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Seminar im Wintersemester, Übung im Sommersemester)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Aufbauend auf den im Modul „Grundlagen der Ägyptischen Archäologie“ vermittelten Kenntnissen und Fähigkeiten besitzen die Studentinnen und Studenten erweitertes und detailliertes Wissen über das archäologische Quellenmaterial und seine kulturhistorische Interpretation. Sie können Funde und Befunde chronologisch, topographisch, soziologisch und funktional differenzieren, den Stellenwert archäologisch gewonnener Einsichten bewerten, und sie in ein synthetisches Bild der pharaonischen Kultur integrieren. Die Studentinnen und Studenten können eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig entwickeln und einen Materialkomplex gemäß dieser Fragestellung untersuchen.

    Inhalte:
    Mit einem chronologischen Schwerpunkt werden ausgewählte archäologische Fundplätze (Siedlungen, Gräberfelder, Kultanlagen u. a.), Baudenkmäler und Werke der bildenden Kunst behandelt. Verfahren der chronologischen Analyse, die Entwicklung des archäologischen Materials und die archäologische Charakterisierung von Epochen wie auch archäologische Befundsituationen ausgewählter Fundplätze und Regionen im topographischen Zusammenhang werden aufgezeigt.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 1 SWS / ja
    Methodenübung / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Prüfung (10 bis 15 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Aufbauend auf den im Modul „Grundlagen der Ägyptischen Archäologie“ vermittelten Kenntnissen und Fähigkeiten besitzen die Studentinnen und Studenten einen breiten und detaillierten Einblick in die Techniken und Methoden der archäologischen Arbeit mit Bezug auf die spezifische Fähigkeit, Fundgegenstände sachgemäß zu beschreiben und zu dokumentieren. Sie können Sachbefunde systematisch erheben, angemessen darstellen, unter Nutzung aktueller Techniken speichern und unter Bezug auf archäologische Fragestellungen auswerten.

    Lernwerkstatt: Die Studentinnen und Studenten besitzen einen Überblick über die Sammlungen und Archive des Berliner Raums, die für die Arbeit auf dem Gebiet der ägyptischen Archäologie von Bedeutung sind. Sie können, ausgehend von Originalmaterial eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig entwickeln, das Material ordnen und klassifizieren, methodisch sicher bearbeiten, bewerten und schriftlich darstellen.

    Inhalte:
    Behandelt werden mit chronologischem Schwerpunkt ausgewählte archäologische Fundgattungen und ihre verbale, zeichnerische, photographische u. a. Dokumentation, die vergleichende Darstellung, Einordnung, Bestimmung, Datierung, Deutung und Kommentierung archäologischer Objekte und Objektgruppen sowie die Fundplätze und Fundregionen unter dem Aspekt der Methodik ihrer archäologischen Erforschung im Gelände. Die Studentinnen und Studenten erhalten vertieften Einblick in die archäologischen Methoden der Feldprospektion, der Ausgrabung, der epigraphischen Dokumentation u. a. m. und ihrer Bedeutung im Rahmen der ägyptischen Archäologie.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 1 SWS / ja
    Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja  
    Lernwerkstatt / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss des Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten einen Grundstamm an Hieroglyphenzeichen und verfügen über ein Basisvokabular sowie über grundlegende Kenntnisse der mittelägyptischen Grammatik. Somit sind sie in der Lage, einfache Originaltexte zu lesen, die Grammatik anzuwenden und den Textinhalt zu erfassen.

    Inhalte:
    Grundlagen der Grammatik und Lexik des Mittelägyptischen sowie der für das Mittelägyptische besonders relevanten Hieroglyphenschrift werden vermittelt. Darüber hinaus werden typologische und strukturelle Eigenheiten der klassisch-ägyptischen Schrift und Sprache behandelt, sowie fachbezogene philologische bzw. sprachwissenschaftliche Methodenkompetenz vermittelt.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung I / 3 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung II / 3 SWS / ja  

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Sprachpraktische Übung I im Wintersemester, Sprachpraktische Übung II im Sommersemester)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse der mittelägyptischen Sprache. Sie können ihre Grammatikkenntnisse bei der Erschließung von Originaltexten anwenden und verfügen über einen textspezifischen Wortschatz. Neben der textwissenschaftlichen Analyse haben sie die kulturhistorische Interpretation mittel- ägyptischer literarischer Texte erlernt.

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse literarischer Texte des Mittleren Reiches mit besonderem Schwerpunkt auf Literaturtheorie und der Verortung der Texte in ihrem soziokulturellen Umfeld. Die Erweiterung der Kenntnis der grammatischen Strukturen ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 1 SWS / ja
    Lektürekurs / 1 SWS / ja  

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Jedes zweite Wintersemester (alternierend mit dem Aufbaumodul Lektüre Älteres Ägyptisch C – Briefe, Wirtschafts- und Verwaltungstexte)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Mittelägyptischkenntnisse werden auf fortgeschrittenem Niveau erweitert. Die Studentinnen und Studenten sind mit der Anwendung der Grammatik und des besonderen Wortschatzes vertraut. Sie erkennen charakteristische Texttypen und Formulare und durchschauen textspezifische Eigenheiten. Darüber hinaus besitzen sie Einblick in die ökonomischen und administrativen Grundlagen der behandelten Texte und können diese in einen größeren sozio-kulturellen Rahmen stellen.

    Inhalte:
    Das Modul behandelt Alltagstexte des Mittleren Reiches mit besonderem Schwerpunkt auf Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung dieser Epoche. Neben der grammatikalischen und philologischen Textanalyse soll ein Einblick in Formulare und andere spezifische Textformate gegeben werden.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 1 SWS / ja
    Lektürekurs / 1 SWS / ja  

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Jedes zweite Wintersemester (alternierend mit Aufbaumodul Lektüre Älteres Ägyptisch A – Literarische Texte)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Bezogen auf einen enger gefassten Zeitabschnitt verfügen die Studentinnen und Studenten über vertiefte Kenntnisse in Ergänzung der Module „Vor- und frühgeschichtliche Epochen im Überblick“. Sie können mit Chronologiesystemen kritisch umgehen und sind in der Lage, wichtige Denkmäler, Charakteristika und Veränderungen der gewählten Epoche in ihrem kulturgeschichtlichen Kontext zu interpretieren.

    Inhalte:
    Die Vermittlung der methodischen Grundlagen chronologischer Gliederungen steht im Vordergrund der Vorlesung. Anhand einer Epoche lernen die Studentinnen und Studenten exemplarisch Ansätze für feinchronologische Gliederungen anhand des archäologischen Fundstoffs kennen. Dabei wird der Wandel in der materiellen Kultur nicht nur als rein formaler, sondern auch als historischer Prozess interpretiert.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / ja
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja  

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 3000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten kennen die Grundzüge der altorientalischen Geschichte, Chronologie und Kultur, die Themenbereiche, Arbeitsmethoden und Arbeitsinstrumente der Altorientalistik als philologisch-historische Disziplin sowie die zentralen wissenschaftlichen Fragen und die dazugehörigen Lösungsansätze des Faches.

    Inhalte:
    Die Studentinnen und Studenten erhalten im Rahmen der Darstellung der Grundzüge altorientalischer Geschichte und Kultur einen Überblick über Grundbegriffe, Methoden, Themenbereiche und Quellen des Faches.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 1 SWS / ja
    Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja  

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Hethitischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, Texte der mythologischen und epischen Überlieferung mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der in hethitischer Sprache überlieferten mythologischen und epischen Texte mit besonderem Schwerpunkt auf der überlieferungsbedingten Entwicklung.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Lektürekurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Einmal pro Studienjahr im Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen einer Sprache der Nebenüberlieferung und ihres Schriftsystems. Sie haben die Fähigkeit, Texte in dieser Sprache mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch- kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

     

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt vertiefte sprachliche Kenntnisse einer Sprache der keilschriftlichen Nebenüberlieferung, die weder Akkadisch noch Hethitisch oder Sumerisch ist. In Betracht kommen die Sprachen Alt-Persisch, Elamisch, Hurritisch, Luwisch, Ugaritisch und Urartäisch.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Lektürekurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / unregelmäßig

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundwissen über Grammatik und Lexik des Hethitischen, insbesondere des Junghethitischen, sowie über die für das Hethitische besonders relevanten Keilschriftvarianten. Sie sind befähigt, einfache Texte schrifttechnisch, sprachlich und inhaltlich zu erschließen. Sie kennen typologische und strukturelle Eigenheiten des Hethitischen, die Funktionsweise einer komplexen Wort- und Silbenschrift, die grund- legenden Quellentypen, die Überlieferungssituation und Forschungsgeschichte hethitischer Überlieferung. Sie verfügen über: Grundlagen fachbezogener philologischer bzw. sprachwissenschaftlicher Methodenkompetenz.

     

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt grundlegende sprachliche Kenntnisse einer Kernsprache der keilschriftlichen Überlieferung, des Hethitischen. Es verbindet die Einführung in die hethitische Variante der Keilschrift und in Hethitische Sprache mit der Erarbeitung unterschiedlicher einfacher Textsorten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja  

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundwissen über Grammatik und Lexik des Sumerischen, insbesondere des Sumerischen des 3. Jahrtausends, sowie über die für das Sumerisch besonders relevanten Keilschriftvarianten. Sie sind befähigt, einfache Texte schrifttechnisch, sprachlich und inhaltlich zu erschließen. Sie kennen typologische und strukturelle Eigenheiten des Sumerischen, die Funktionsweise einer komplexen Wort- und Silbenschrift, die grundlegenden Quellentypen, die Überlieferungssituation und Forschungsgeschichte sumerischer Überlieferung. Sie verfügen über: Grundlagen fachbezogener philologischer bzw. sprachwissenschaftlicher Methodenkompetenz.

     

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse einer Kernsprache der keilschriftlichen Überlieferung, des Sumerischen. Es verbindet die Einführung in das Keilschriftsystem des Sumerischen im 3. Jhd. v. Chr. und in die sumerische Sprache mit der Erarbeitung unterschiedlicher einfacher Textsorten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja  

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Akkadischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, historische Texte mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

     

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse des historischen Textgenres mit besonderem Schwerpunkt auf formalen, diachronen und dialektalen Varietäten.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Lektürekurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Akkadischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, Texte der kultisch-gelehrten Tradition mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der verschiedenen Ausprägungen der mit Kult und Weisheit in Verbindung stehenden Textgruppen mit besonderem Schwerpunkt auf der überlieferungsbedingten Entwicklung.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Lektürekurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / einmal pro Studienjahr im Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen ein grundlegendes Verständnis des wissenschaftlichen Umgangs mit historischen Zeugnissen vergangener Zeiten. Sie kennen unterschiedliche Gattungen von archäologischen und historischen Quellen. Sie sind in der Lage, Objekte im freien Vortrag vor Publikum zu analysieren und sie in einen größeren chronologischen und kulturellen Zusammenhang einzuordnen.

    Inhalte:
    Das Modul liefert den Studentinnen und Studenten Grundlagen der antiken und modernen Konstruktion von Epochen, Periodisierungen, Entwicklungsmodellen und der historischen Abläufe an Beispielen aus der Kunst- und Kulturgeschichte der griechisch-römischen Zeit. Ausgehend von fest datierten Denkmälern sollen die Studentinnen und Studenten in die Lage versetzt werden, archäologische Monumente zeitlich einzuordnen und die Datierungsgrundlagen kritisch zu reflektieren. Dabei sollen auch die Möglichkeiten und Grenzen einer diachronen und synchronen Betrachtungsweise erarbeitet werden. Die im Einführungskurs vermittelte Grundproblematik wird von den Studentinnen und Studenten an exemplarisch ausgewählten Themen selbstständig erarbeitet und zur Diskussion gestellt und durch Beschreibung und Analyse von Denkmälern oder durch Textlektüre vertieft.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja
    Methodenübung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten haben Erfahrungen mit dem Sammeln, Sichten und Strukturieren von Informationen aus verschiedenen Quellen gesammelt. Sie sind in der Lage, das erworbene Wissen für eine wenig informierte Zuhörerschaft aufzubereiten und zu präsentieren und Informationen im Rahmen einer konkreten Problemstellung kritisch zu bewerten.

    Inhalte:
    Das Modul führt in die spezifischen Merkmale und Eigenheiten der antiken Bilderwelt und Materialgattungen wie Skulptur, Keramik, Toreutik etc. ein. Dabei werden die Überlieferungsbedingungen verschiedener Material- und Bildgattungen ebenso erarbeitet wie die spezifischen Qualitäten von Bildträgern. Das Modul vermittelt ein systematisches und epochenübergreifendes Verständnis der zentralen Aspekte antiker Ikonographie und Bildersprache und des wissenschaftlichen Umgangs mit ihnen. Die Studentinnen und Studenten sollen in die Lage versetzt werden, gattungsspezifische Gemeinsamkeiten sowie zeitliche und regionale Besonderheiten antiker Bildwerke zu erkennen und auf andere Monumente zu übertragen. Die im Einführungskurs vermittelten Kenntnisse werden an ausgewählten archäologischen Funden und Befunden vertieft und es wird der methodische Umgang mit ihnen eingeübt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können im Rahmen einer konkreten Problemstellung aus dem Gebiet der antiken Architektur, Urbanistik oder Topographie die ihnen zugänglichen Informationen auf ihre Relevanz prüfen, sie bewerten und interpretieren. Der mündliche Vortrag vor einer kritischen Zuhörerschaft schult die argumentative Kompetenz, die schriftliche Ausarbeitung das wissenschaftliche Aufbereiten eines konkreten Themas.

    Inhalte:
    Das Modul führt in das komplexe wechselseitige Verhältnis zwischen Mensch und Raum ein, d. h. in Aspekte der menschlichen Gestaltung einer Landschaft oder eines architektonisch gefassten Raums und die Beeinflussung der Lebenssituation des Menschen durch diesen gestalteten Raum. Das Modul vermittelt erweiterte Kenntnisse über Funktionen und Semantik antiker Architektur und Topographie und der wissenschaftlichen, v. a. kontextuellen Raumanalyse. Die Studentinnen und Studenten sollen befähigt werden, einzelne Bauwerke und komplexe Architektur-/Naturräume in ihrem konkreten funktionalen und kulturellen Kontext zu analysieren und als historische Quellen zu verstehen. Der im Seminar erörterte analytische Umgang mit einzelnen Funden und Befunden wird in der Hausarbeit an einem konkreten Beispiel angewendet und in der Vorlesung an ausgewählten wissenschaftlichen Fragestellungen vertieft.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
    Wahlpflichtvorlesung/ 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / einmal in drei Jahren,, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls haben die Studentinnen und Studenten einen Einblick in die Arbeitsweisen und Anforderungen eines möglichen Berufsfeldes für Klassische Archäologen erhalten. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Informationen aus dem Bereich der antiken Kultur an ein breiteres Publikum, wie sie z. B. im journalistischen, museologischen oder museumspädagogischen Bereich erforderlich ist.

    Inhalte:
    Im Zentrum des Moduls stehen aktuelle Dokumentations- und Vermittlungsformen der materiellen Kultur der Antike und der Umgang mit ihr. Die Studentinnen und Studenten werden im Seminar angeleitet, eine allgemeinverständliche schriftliche oder mündliche Form der Wissensvermittlung und Dokumentation archäologischer Funde und Befunde zu erarbeiten und diese zu präsentieren. Die Übung bietet parallel die Gelegenheit, durch Kurzexkursionen oder durch Analyse von Dokumentationsmaterial (Datenbanken, Grabungsdokumentation, Archivalien, Literatur, Filme, Bilder etc.) konkrete Beispiele (z. B. museale Konzeptionen, Audioguides, Maßnahmen der Denkmalpflege oder Umgangsformen mit Grabungsstätten und Grabungsbefunden) vergleichend zu analysieren und als Vorbild für die Entwicklung eigener Konzepte zu nutzen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Methodenübung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Projektarbeit (ca. 3000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und können wissenschaftliche schriftliche Arbeiten und mündliche Vorträge verfassen. Sie sind in der Lage, eigenständige Literaturrecherchen durchzuführen und typische Zitierweisen anzuwenden. Sie können strukturiert und problemorientiert an die Bearbeitung einer Fragestellung herangehen.

    Inhalte:
    In der Einführung werden vom Dozenten die wichtigsten Arbeitstechniken der Prähistorischen Archäologie vorgestellt und ihre Anwendung demonstriert. In dem anschließenden Tutorium sollen die erworbenen Kenntnisse beispielsweise in Form von Recherche- und Zitierübungen und dem Abfassen erster kurzer wissenschaftlicher Essays praktisch angewendet werden.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 1 SWS / ja
    Methodenübung / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Thesenpapier oder Essay (jeweils ca. 1500 Wörter) oder Klausur (45 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten erwerben grundlegende Kenntnisse über die Epoche der vorrömischen Eisenzeit. Sie sind in der Lage, die wesentlichen kulturgeschichtlichen Entwicklungsstufen zu beschreiben und Unterschiede aufzuzeigen. Sie können wichtige Leitformen chronologisch, räumlich und kulturell einordnen.

    Inhalte:
    Die Einführung bietet einen Überblick über die Archäologie der vorgeschichtlichen Epochen der vorrömischen Eisenzeit in zeitlicher und räumlicher Differenzierung. Dabei werden wichtige langfristige Entwicklungen ebenso thematisiert wie Phasen übergreifenden Kulturwandels. In dem begleitenden Tutorium werden bestimmte Themen interaktiv vertieft.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja
    Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes zweite Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können siedlungsgeographische und landschaftsökologische Fragestellungen auf archäologische Siedlungsbefunde anwenden und kennen Ansätze zur Rekonstruktion von Mensch-Umwelt-Beziehungen in vor- und frühgeschichtlicher Zeit.

    Inhalte:
    Das Modul baut auf den Kenntnissen auf, die in den Modulen Vor- und frühgeschichtliche Epochen im Überblick, Gattungen und Methoden erworben wurden. Die Einführung vermittelt exemplarisch und diachron Möglichkeiten und Probleme bei der Analyse und Interpretation prähistorischer Siedlungsbefunde, wobei die Unterscheidung und Ermittlung der synchronen/diachronen Siedlungsstruktur eine zentrale Rolle spielt. Interdisziplinär angelegte Regionalstudien zur Landschaftsarchäologie stellen einen weiteren Schwerpunkt dar. In der Übung werden die genannten Themenbereiche anhand ausgewählter Beispiele erörtert und veranschaulicht.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 1 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 3000 Wörter) oder Klausur (90  Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Jedes fünfte Wintersemester (im Wechsel mit den Modulen Sachgebiete A, B, C und D)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundkenntnisse archäometrischer Methoden, sie kennen Möglichkeiten und Grenzen ihrer Anwendung sowie der Ergebnisse, die mit ihnen erzielt werden können. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage zu beurteilen, wann der Einsatz bestimmter Methoden sinnvoll ist und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

    Inhalte:
    Die Einführung behandelt den Einsatz naturwissenschaftlicher Methoden in der Archäologie. Vorgestellt werden einzelne Methoden, ihr Erkenntnispotential und die konkreten Arbeitsschritte, die dabei durchgeführt werden. In der Übung wird besonderer Wert auf die Auswertung der erzielten Ergebnisse gelegt und die Frage, wie die gewonnenen Daten für archäologische Aussagen herangezogen werden können.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 1 SWS / ja
    Seminar / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 1500 Wörter) oder Klausur (45  Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Jedes dritte Sommersemester (alternierend mit den Modulen „Einführung in die Methoden des Faches: Quantitative und numerische Methoden“ und „Einführung in die Methoden des Faches: Archäobiologie“)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können Entwicklungen in der Wirtschaftsweise, der Umwelt oder in der speziellen Nutzung verschiedener Tier- und Pflanzenspezies in Alltag und Kult nachzeichnen. Über die Erörterung kontextueller Fragen gelangen die Studentinnen und Studenten zu einem tieferen Verständnis des komplexen Gefüges „Mensch-Umwelt“ in seinen chronologisch und regional wechselvollen Schattierungen.

    Inhalte:
    Einführend werden archäobiologische Daten für ausgewählte Perioden der Ur- und Frühgeschichte und/oder für bestimmte Landschaften vorgestellt, um einen Überblick zu regionaltypischen oder chronologisch relevanten Erscheinungen zu geben. In der Übung werden Fragestellungen in den Vordergrund gerückt, die sich beispielsweise mit der Nutzung bestimmter Tier- oder Pflanzenarten, der prähistorischen Ernährung oder der Nutzung pflanzlicher Rohstoffe oder tierischer Sekundärprodukte beschäftigen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 1 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 3000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / Jedes fünfte Wintersemester (alternierend mit den Modulen Sachgebiete A, B, D und E)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen basierend auf einer kulturgeschichtlich und theorie- sowie methodenkritisch orientierten Lehrpraxis grundlegende Kenntnisse der Vorderasiatischen Archäologie von den Frühformen sesshaften Lebens bis hin zu den ersten Formen von Staatlichkeit. Sie können anhand konkreter Fundorte und deren materieller Befunde grundlegende wissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden; sie sind in der Lage, wissenschaftliche Quellen zu recherchieren sowie die Ergebnisse formal und inhaltlich adäquat zu präsentieren. Dabei setzten sie unterschiedliche Medien in einer begrenzten Vortragssituation gezielt ein.

    Inhalte:
    Geographischer und chronologischer Rahmen der Vorderasiatischen Archäologie; Forschungsgeschichte der Vorderasiatischen Archäologie; Naturraum und seine Relationen zu historischen Prozessen; relevante Fundorte und ihre Befunde (Architektur; Keramik; Kleinfunde; Bildmedien) im Zeitraum zwischen der Altsteinzeit und dem Ende des 3. Jahrtausends v. u. Z.; Chancen und Probleme der (Re-)Konstruktionen von Sozial- und Wirtschaftsstrukturen auf der Grundlage archäologischer Daten; Herausbildung von Schriftlichkeit am Ende des 4. Jahrtausends v. u. Z. und die sich hieraus ergebenden Konsequenzen für Quellenlage und Rekonstruktionsmöglichkeiten historischer Prozesse; Urbanisierung und unterschiedliche Konzepte früher Staatlichkeit.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (45 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (Englisch: Lektüre)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen ein umfangreiches Wissen über die methodischen Grundlagen zur Durchführung einer Ausgrabung (Ausgrabungs-, Dokumentations- und Auswertungsmethoden). In der Arbeit mit Fundmaterialien können sie grundlegende Methoden der Dokumentation und Auswertung archäologischer Materialien praktisch anwenden.

     

    Inhalte:
    Das Modul gibt Einblick in die folgenden Themenbereiche: Geschichte und Entwicklung der modernen Feldarchäologie in der Vorderasiatischen Archäologie; aktuelle Methoden der Geländebegehung und Ausgrabung (ein- schließlich multidisziplinärer Ansätze wie etwa geophysikalische Prospektionen, Luftbildarchäologie, Paläobotanik, Ethnoarchäologie, Computer-gestützte Rekonstruktionen); Dokumentationsmethoden und Dokumentationssysteme; Methoden der Auswertung.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Methodenübung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (ca. 45 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Faktenwissen über die für den alten Vorderen Orient relevanten Fundgruppen. Sie können theoretische und methodische Ansätze sowohl aus der Archäologie als auch aus der Kunst- und Bildwissenschaft zur Ordnung und Analyse materieller Kulturen anwenden. Die Studentinnen und Studenten beherrschen die wesentlichen Methoden der relativen chronologischen Bestimmung von Artefakten. Sie können vielfältige Erscheinungen materieller Kultur formal kategorisieren, Klassifikationen kritisch reflektieren und Bildwerke inhaltlich bestimmen. Bei der Präsentation ihrer Ergebnisse vor ausgewählten Objekten in den jeweiligen Museen besitzen sie Erfahrungen mit öffentlichen Redesituationen und trainieren als wichtige Kernkompetenz selbstsicheres und klares Präsentieren von Arbeitsergebnissen vor Publikum.

     

    Inhalte:
    Gegenstand des Moduls sind die einzelnen Gattungen (z. B. Architektur, Plastik, Statuen, Keramik, Glyptik) der für den alten Vorderen Orient relevanten Fundgruppen, ihre Kontexte, Techniken, Materialien, Funktionen sowie gegebenenfalls Bauformen, Formtypen oder ikonographischen Typen. Behandelt werden: Methoden und Probleme der relativen Periodisierung und Epochengliederung; kunstgeschichtliche und bildwissenschaftliche Methoden zur Bestimmung und Auslegung von Bildwerken; institutionelle und ideelle Aspekte der materiellen Kultur des alten Vorderen Orients; Probleme des Sehens und Beschreibens von Bildwerken. Im zweiten Teil des Moduls liegt ein weiterer Schwerpunkt auf den Aspekten der Vermittlung und Erhaltung archäologischer Artefakte in Museen.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminaristischer Unterricht / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Kenntnisse der historischen und sozioökonomischen Grundprobleme der Vorderasiatischen Archäologie. Sie haben methodische Kompetenzen, um komplexe gesellschaftliche Verhältnisse und deren Wandel analysieren zu können. Sie verstehen durch die angeleitete Auseinandersetzung mit fachspezifischen Positionen die für archäologische Fächer bestimmende Wechselbeziehung zwischen Theorien, Methodenspektrum und Deutung archäologischer Befunde. Sie sind ebenfalls in der Lage, theoretische Positionen aus verwandten Fächern wie den historischen Wissenschaften, den Politik- und Sozialwissenschaften in ihre Arbeiten mit einzubeziehen.

     

    Inhalte:
    Anhand konkreter archäologischer Fallbeispiele wird die Verknüpfung und kritische Befragung von theoretischen und methodischen Analysemustern mit einem gegebenen archäologischen, von den Studierenden nach definierten Gesichtspunkten zu erarbeitenden Sachverhalt eingeübt. Die archäologischen Fallbeispiele umfassen dabei sowohl vorschriftliche Kulturen (Akeramisches Neolithikum bis Chalkolithikum, je nach Region auch Früh- und Mittelbronzezeit) als auch schriftliche Kulturen des alten Vorderen Orients (ab der späten Urukzeit).

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminaristischer Unterricht / 2 SWS / ja
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen inter- und transdisziplinäre Kompetenzen. Sie können Theorien und Erkenntnisse etwa der Historischen Anthropologie, der Religionswissenschaften, der Bildwissenschaften, der Sozial- und historischen Wissenschaften auf archäologische Fragestellungen anwenden und deren Übertragbarkeit im Unterrichtsgespräch kritisch hinterfragen. Sie sind zur intensiven Auseinandersetzung mit den in den Kultur- und Geschichtswissenschaften generell entwickelten und benötigten methodischen und theoretischen Instrumentarien in der Lage und können die Geschichtlichkeit von geltenden Regeln, Normen, Werten und sozialen Praxen erkennen und sich zugleich aktiv – etwa durch einen gemeinschaftlich entwickelten Entwurf eines theoretisch und methodisch begründeten fiktiven Forschungsvorhabens aus dem Bereich der Spezialgebiete der Vorderasiatischen Archäologie – an der Modell- und Theoriebildung in den Geschichts- und Kulturwissenschaften beteiligen.

     

    Inhalte:
    Forschungs- und Wissensgeschichte der Vorderasiatischen Archäologie in globaler Perspektive; Übersicht über die Methoden und Theorien in archäologischen Fächern; rezente kultur- und sozialwissenschaftliche Theorien, mit dem Schwerpunkt auf solchen, die kritisch zwischen materieller Kultur und gesellschaftlichen Institutionen, Diskursen und Praxen vermitteln (u. a. postkoloniale Theorienbildung; Gender- und Diversity Studies; gesellschaftskritische Medientheorie). Diese Perspektiven werden jeweils mittels spezifischer Fallbeispiele aus dem Bereich der Vorder- asiatischen Archäologie auf ihre Relevanz für die Archäologie befragt.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar mit begleitendem studentischen Tutorium / 2 SWS / ja
    Vertiefungsvorlesung / 1 SWS / ja

    Modulprüfung
    Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (4500 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    1. Lesen: Die Studentinnen und Studenten können unkomplizierte Texte über Themen, die mit ihren Fach- oder Interessengebieten in Zusammenhang stehen, ausreichend verstehen.

    2. Hören: Die Studentinnen und Studenten können bei einem Gespräch über allgemeine Themen die wesentlichen Punkte verstehen, wenn sie bei schnellem Sprechtempo oder längeren Beiträgen um Wiederholung oder Umformulierung bitten können. Sie können Hauptaussagen, z. B. von Fernsehsendungen, über alltägliche Themen oder aus dem eigenen Interessengebiet verstehen, wenn deutlich gesprochen wird.

    3. Sprechen: Die Studentinnen und Studenten können eine einfache Präsentation mittlerer Länge über vertraute Themen aus Alltagsbereichen – in einfachen Wörtern und Wendungen und nach entsprechender Übung – ab- halten sowie mit einfachen Wörtern und Wendungen auf Fragen dazu antworten. In einem Gespräch über allgemeine Themen können sie kurze Kommentare so liefern, dass sie verstanden werden.

    4. Schreiben: Die Studentinnen und Studenten können zu einem allgemeinen Thema mit Hilfe von Nachschlage- werken einen einigermaßen korrekten, zusammenhängenden Text verfassen.

    5. Sprachmittlung: Die Studentinnen und Studenten können in einfachen Gesprächen zu alltäglichen Themen zwischen deutschsprachigen und japanischsprachigen Gesprächspartner/innen wichtige Aussagen mit einfachen Wörtern und manchmal mit Hilfe von Umschreibungen im Japanischen wechselseitig einigermaßen weiter- geben, auch wenn der/die japanische Gesprächspartner/in manchmal klärend nachfragen muss oder einzelne Aussagen wiederholen muss. Sie können mit Hilfe von Nachschlagewerken den Inhalt eines konkreten deutschen Textes, z. B. eines einfachen Fachtextes, als einen einigermaßen korrekten, zusammenhängenden japanischen Text weitergeben sowie den Inhalt unkomplizierter japanischer Texte über Themen, die mit ihrem Fach- oder Interessengebieten in Zusammenhang stehen, auf Deutsch schriftlich weitergeben.

    Inhalte:
    - Ausbau des Wortschatzes zu unterschiedlichen Themenbereichen

    - Ausbau der Textgrammatik

    - Entwicklung der Lese- und Hörverständnisstrategien

    - Entwicklung der Sprechfertigkeit für die Teilnahme an Gesprächen und das zusammenhängende Sprechen

    - Arbeit mit verschiedenen Textsorten

    - Anleitung zum effektiven Arbeiten mit Hilfsmitteln

    - Sprachmittlungsübungen zu verschiedenen Alltagsthemen

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Übung / 6 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Präsentation einschließlich Beantwortung von Fragen (ca. 15 Minuten) und Klausur (60 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich

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    Qualifikationsziele:
    1. Lesen: Der Student/Die Studentin kann kurze, einfache Texte Phrase für Phrase verstehen, wenn diese bekannte Namen, Vokabeln und Formulierungen enthalten und er/sie Gelegenheit zu wiederholtem Lesen hat sowie Informationen wie Namen, Zahlen, Preise und Zeitangaben sowie einzelne Wörter und sehr einfache Ausdrücke einem vertrauten Kontext entnehmen.

    2. Hören: Der Student/Die Studentin kann in alltäglichen Situationen grundlegende Wörter und Wendungen verstehen, wenn sehr deutlich gesprochen wird.

    3. Sprechen: Der Student/Die Studentin kann sehr kurze, eingeübte Präsentationen zu wichtigen Alltagsbereichen halten sowie sich über wichtige Alltagsthemen (z. B. Informationen zu Person und Familie, Einkaufen, lokale Umgebung, Beschäftigung) mit alltäglichen Ausdrücken unterhalten, wenn der/die Gesprächspartner/in besonders deutlich spricht und im Bedarfsfall wiederholt.

    4. Schreiben: Der Student/Die Studentin kann mit einfachen Ausdrücken und Wörtern zu vertrauten Themen aus wichtigen Alltagsbereichen Sätze schreiben.

    5. Sprachmittlung: Der Student/Die Studentin kann vereinzelte bekannte Wörter oder Ausdrücke aus häufig gebrauchten, einfachen und kurzen deutschsprachigen Äußerungen zu vertrauten Themen auf Japanisch mündlich und schriftlich weitergeben sowie vereinzelte bekannte Wörter oder Ausdrücke aus häufig gebrauchten, einfachen und kurzen japanischsprachigen Äußerungen zu vertrauten Themen auf Deutsch mündlich weitergeben.

    Inhalte:
    - Einführung und Übung der japanischen Zeichen (Hiragana, Katakana und fundamentale Kanji)

    - Einführung und Übung des Alltagsgrundwortschatzes

    - Einführung und Übung von Grundelementen der japanischen Morphosyntax

    - Einüben rezeptiver und produktiver Fertigkeiten anhand einfacher Sprachäußerungen in alltäglichen Situationen

    - Elementare Übungen zur Sprachmittlung

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Übung / 8 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Präsentation (ca. 10 Minuten) und Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich

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    Qualifikationsziele:
    1. Lesen: Die Studentinnen und Studenten können den Inhalt eines Textes mittlerer Länge verstehen, wenn es um konkrete oder vertraute Themen aus Alltagsbereichen geht und einfaches Vokabular verwendet wird; sie können mit einfachen Wörtern und Strukturen geschriebene E-Mails lesen.

    2. Hören: Die Studentinnen und Studenten können den Inhalt eines gesprochenen Textes mittlerer Länge verstehen, wenn es um konkrete oder vertraute Themen aus Alltagsbereichen geht und einfaches Vokabular verwendet wird, sowie in Diskussionen über vertraute Themen Meinungen und Informationen verstehen, wenn sie um Wiederholung bitten dürfen und deutlich gesprochen wird.

    3. Sprechen: Die Studentinnen und Studenten können über vertraute Themen aus Alltagsbereichen in einfachen Wörtern und Wendungen und nach entsprechender Übung eine Präsentation abhalten und ein Gespräch über weitgehend vertraute Themen aus den Alltagsbereichen führen.

    4. Schreiben: Die Studentinnen und Studenten können über alltägliche Aspekte der eigenen Lebensumgebung (z. B. Leute, Orte und Plätze, Arbeits- oder Studienerfahrungen) schreiben.

    5. Sprachmittlung: Die Studentinnen und Studenten können in einem Gespräch zwischen deutschsprachigen und japanischsprachigen Gesprächspartner/innen zu konkreten oder vertrauten Themen aus Alltagsbereichen ein- fache Informationen in beiden Sprachen wechselseitig weitergeben, wobei sie auf Japanisch ganz einfache Wörter und Strukturen verwenden und den japanischen Partner gelegentlich um Wiederholung bitten müssen.

    Inhalte:
    - Einüben der allgemein gebrauchten Kanji

    - Wortschatzerweiterung, u. a. zur Beschreibung vertrauter Situationen

    - Ausbau der Basisgrammatik

    - Einüben rezeptiver und produktiver Fertigkeiten in verschiedenen Alltagssituationen; kurze mündliche Präsentationen

    - Sprachmittlungsübungen zu vertrauten konkreten Themen

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Übung / 8 SWS / ja

    Modulprüfung
    mündliche Präsentation einschließlich der Beantwortung von Fragen (ca. 10 Minuten) und Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten die literatur- und kulturgeschichtlichen Grundlagen für die Auseinandersetzung mit Japan und verfügen dadurch über wichtiges Grundwissen im Bereich der japanbezogenen Diskurse wie auch über das für das weitere Studium notwendige historische Fakten- wissen.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls sind die Vermittlung eines ersten Überblicks über den Kanon der kulturellen und literarischen Geschichtsschreibung sowie die exemplarische Behandlung typischer Themen aus diesen Bereichen. Es wird ein Überblick über den Kanon von vor 1868 entstandenen Werken der japanischen Literatur sowie über damit verbundene kulturelle Themen und Entwicklungen gegeben.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss des Moduls besitzen die Studentinnen und Studenten die vertiefte Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten unter spezifisch japanologischen Gesichtspunkten. Sie vertiefen ihre Fertigkeiten in der pointierten Präsentation von Thesen zu einem repräsentativen Ausschnitt aus den Gegenstandsbereichen Kultur und Literatur Japans im Vortrag und verbessern ihre Fähigkeiten zur strukturierten Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen sowie zur Entwicklung eigener Interpretationsansätze zu literarischen Texten in schriftlicher Form. Daneben erlernen die Studentinnen/Studenten Methoden der Textanalyse und der Literatur- und Kulturgeschichtsschreibung und verfügen über Einblicke in die einschlägigen Diskurse. Sie sind ebenso in der Lage, sich selbstständig in die Besonderheiten einer ausgewählten Lehrmeinung, Tendenz oder Tradition der kultur- bzw. literaturwissenschaftlichen Japanstudien einzuarbeiten und diese kritisch zu diskutieren.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden ein Seminar und eine Übung absolviert. Es werden kulturwissenschaftliche Fragestellungen in der Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen zu einem weiteren exemplarischen Gegenstand der Literatur- und Kulturwissenschaft mit Japanbezug, wie z. B. Aspekte der modernen japanischen Alltags- und Populärkultur sowie der Transfer- und Gender-Geschichte unter Nutzung kultur- und literaturwissenschaftlicher Methoden behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Außerdem werden Fertigkeiten im Umgang mit japanischsprachigen Quellen (Recherche, Sichtung, Verarbeitung und Bewertung) eingeübt.

    Im Seminar wird die Thematik des Moduls durch Dozentenvorträge, Referate und gemeinsame Lektüre vorgestellt und diskutiert.

    In der thematisch auf das Seminar abgestimmten Übung werden von den Studentinnen/Studenten vorbereitete japanischsprachige Quellentexte zum jeweiligen Thema gemeinsam gelesen, übersetzt und sprachlich sowie inhaltlich analysiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 5000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen/Studenten die landeskundlichen und historischen Grundlagen für die sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Japan und verfügen dadurch über wichtiges Grundwissen im Bereich der japanbezogenen Diskurse wie auch über das für das weitere Studium notwendige historische Faktenwissen.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls sind die Vermittlung eines ersten Überblicks über den Kanon der politischen und wirtschaftlichen Geschichtsschreibung sowie die exemplarische Behandlung typischer Themen aus diesen Bereichen. Es wird ein Überblick über die Entwicklungen der Gesellschaft und der politischen Institutionen in Japan seit 1600 gegeben.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten die Erarbeitung einer japankundlichen Fragestellung auf literatur- bzw. kulturwissenschaftlichem Gebiet auf der Basis von Quellen und Sekundärliteratur in westlichen Sprachen. Ziel ist außerdem das Erlernen und Vertiefen wissenschaftlicher Arbeitsformen (Quellenerschließung und -nutzung, korrektes Zitieren, wissenschaftliches Schreiben und Referieren) einschließlich der Konstruktion von fachwissenschaftlichen Thesen und Argumentationen.

    Inhalte:
    In diesem Modul wird ein Proseminar belegt, in dem die in den Einführungsmodulen vorgestellten sozialwissenschaftlichen Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit jeweils einem konkreten Thema aus diesen Bereichen behandelt werden. Zu den Themen gehören beispielsweise Aspekte des politischen Systems und der Außenpolitik (wie etwa das Wahlsystem, die Rolle der politischen Parteien, die Zivilgesellschaft), der japanischen Gesellschaft (Familie, demographischer Wandel, Gender) und der politischen Ökonomie Japans (Arbeitsbeziehungen, Industrieorganisation, Wirtschaftspolitik).

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, ggf. Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten die Erarbeitung einer japankundlichen Fragestellung auf literatur- bzw. kulturwissenschaftlichem Gebiet auf der Basis von Quellen und Sekundärliteratur in westlichen Sprachen. Ziel ist außerdem das Erlernen und Vertiefen wissenschaftlicher Arbeitsformen (Quellenerschließung und -nutzung, korrektes Zitieren, wissenschaftliches Schreiben und Referieren) einschließlich der Konstruktion von fachwissenschaftlichen Thesen und Argumentationen.

    Inhalte:
    In diesem Modul wird ein Proseminar belegt, in dem die in den Einführungsmodulen vorgestellten kulturwissenschaftlichen Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit jeweils einem ausgewählten Thema aus diesen Bereichen behandelt werden. Zu den literatur- und kulturwissenschaftlichen Themen gehören beispielsweise Werke, Autoren, Gattungen und Strömungen der Moderne und Gegenwart, Populärkultur und Aspekte wie Gender, Raum und Zeit.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 4000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, ggf. Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem modernen Japan unter Einsatz sozialwissenschaftlicher Methoden. Insbesondere die pointierte Präsentation von Thesen im Vortrag sowie die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen in schriftlicher Form werden geübt. Daneben erlernen die Studentinnen und Studenten qualitative Methoden aus den Bereichen der Politik- und Wirtschaftswissenschaften und erhalten Einblicke in die einschlägigen fachwissenschaftlichen Diskurse.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden ein Seminar und eine Übung belegt. Es werden anhand ausgewählter Aspekte der Politik und Wirtschaft Japans sozialwissenschaftliche Fragestellungen in der Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen sowohl aus der Japanforschung wie auch aus der Politik- und Wirtschaftswissenschaft zu einem exemplarischen Gegenstand wie z. B. der demokratischen Entwicklung Japans, den Institutionen, Akteuren und Prozessen im politischen System, den internationalen Beziehungen, der japanischen Volkswirtschaft oder der Zivilgesellschaft Japans behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Außerdem werden die Recherche, Sichtung, Verarbeitung und Bewertung von Quellen, auch in japanischer Sprache, erlernt.

    Im Seminar wird die Thematik des Moduls durch Dozentenvorträge, Referate und gemeinsame Lektüre vorgestellt und diskutiert. In der thematisch auf das Seminar abgestimmten Übung werden die Seminardiskussionen anhand von Quellenmaterial oder Datenanalyse eingeübt und vertieft. Dabei werden auch japanischsprachige Materialien herangezogen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 5000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten erweitern und vertiefen in diesem Modul ihre Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem modernen Japan unter Einsatz sozialwissenschaftlicher Methoden. Insbesondere die pointierte Präsentation von Thesen im Vortrag, das wissenschaftliche Debattieren und Diskutieren sowie die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen in schriftlicher Form werden geübt. Daneben vertiefen die Studentinnen und Studenten ihre Kenntnisse im Bereich qualitativer sozialwissenschaftlicher Methoden und üben die Anwendung allgemeiner sozialwissenschaftlicher Theorien auf das Fallbeispiel Japan ein.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden ein Seminar und eine Übung belegt. Anhand ausgewählter Aspekte der Politik und Wirtschaft Japans werden sozialwissenschaftliche Fragestellungen in der Auseinandersetzung mit wichtigen fachwissenschaftlichen Diskursen zu einem weiteren, vom Themenbereich des Vertiefungsmoduls sozialwissenschaftliche Japanstudien I unterschiedlichen, exemplarischen Gegenstand, wie z.B. dem Verhältnis von Staat und Unternehmen, der japanischen Industriepolitik, dem Verbraucherschutz oder Fragen der japanischen Sozialpolitik und der Arbeitsbeziehungen behandelt. Dadurch wird die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten vertieft. Außerdem werden Fertigkeiten zum Umgang mit japanischsprachigen Quellen (Recherche, Sichtung, Verarbeitung und Bewertung) erweitert und vertieft.

    Im Seminar wird die Thematik des Moduls durch Dozentenvorträge, Referate und gemeinsame Lektüre vorgestellt und diskutiert.

    In der zum Seminar gehörenden Übung wird die Auseinandersetzung zu den ausgewählten Themen vertieft und erweitert. Dabei wird auch die japanische Debatte zum ausgewählten Thema anhand von Quellen erarbeitet und diskutiert und zu den relevanten westlichen Diskursen in Beziehung gesetzt. Die Texte werden von den Studentinnen/Studenten gemeinsam gelesen, übersetzt und sprachlich sowie inhaltlich analysiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 5000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten unter spezifisch japanologischen Gesichtspunkten. Sie erlangen Vertrautheit mit kulturwissenschaftlichen Ansätzen zur Auseinandersetzung mit Diskursen der Japanologie. Sie sind in der Lage, zu den Gegenstandsbereichen Kultur und Literatur Japans Thesen im Vortrag pointiert zu präsentieren, eigenständig erste Forschungsergebnisse zu erarbeiten und diese strukturiert darzulegen und zu diskutieren. Ebenso erlernen sie die Fähigkeit zur eigenständigen Interpretation von literarischen Texten.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden ein Seminar und eine Übung absolviert. Im Seminar werden kulturwissenschaftliche Fragestellungen in der Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen zu einem exemplarischen Gegenstand wie z. B. Aspekte der modernen japanischen Literatur und Ideengeschichte unter Einsatz von kultur- und literatur- wissenschaftlichen Theorien und Methoden behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Außerdem werden erste Fertigkeiten im wissenschaftlichen Umgang mit japanischsprachigen Quellen (Recherche, Sichtung, Verarbeitung und Bewertung) erlernt.

    Im Seminar wird die Thematik des Moduls durch Dozentenvorträge, Referate und gemeinsame Lektüre vorgestellt und diskutiert.

    In der thematisch auf das Seminar abgestimmten Übung werden die Seminardiskussionen vertieft und weiter- geführt. Dazu werden von den Studentinnen/Studenten vorbereitete Quellentexte zum jeweiligen Thema gemein- sam gelesen und sprachlich sowie inhaltlich analysiert. Dabei werden auch japanische Texte mit herangezogen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 5000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, Japanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Grundkenntnisse der historischen Entwicklung Ostasiens, insbesondere der Geschichte Chinas und/oder Koreas. Sie sind in der Lage, grundlegende Aspekte der chinesischen oder koreanischen Kultur sowie ihrer politischen Systeme und Ökonomien zu verstehen und zu benennen. Ebenso sind sie in der Lage, die Geschichte, Kultur, Politik und Wirtschaft Japans in einen breiteren ostasiatischen Kontext einzuordnen.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von historischen, kultur- und politikwissenschaftlichen Grundkenntnissen über China und/oder Korea. Themen sind insbesondere die Staatswerdung und Modernisierung Chinas und/oder Koreas sowie innerasiatische Bezüge. Behandelt werden beispielsweise Aspekte nichtdemokratischer politischer Systeme sowie Fragen von Demokratisierung und politischer bzw. wirtschaftlicher Transformation.

    Die Studentinnen und Studenten besuchen dazu je einen Einführungskurs zur Geschichte Chinas oder Koreas (Einführungskurs I), sowie einen Einführungskurs zu den Kulturen bzw. zur Kunst und Kunstgeschichte Chinas oder Koreas oder einen Einführungskurs zur Politik und Wirtschaft Chinas oder Koreas (Einführungskurs II).

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs I / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Einführungskurs II / 2 SWS / wird dringend empfohlen

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

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    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten entsprechend dem europäischen Referenzrahmen A2 in der Sprache Grundkenntnisse der koreanischen Gegenwartssprache, das heißt die koreanische Schrift einschließlich der Regeln zur Silbenbildung, die Aussprache der Laute sowie grundlegende grammatische Formen und Strukturen. Mit dem erworbenen Grundverständnis vom Funktionieren der koreanischen Sprache und Schrift sowie dem gleichzeitig angeeigneten erweiterten Grundwortschatz sind sie in der Lage, einfache Gespräche über Alltagsthemen zu führen sowie einfache Texte mündlich und schriftlich zu formulieren. Sie beherrschen einige grammatische Formen, die sowohl zum Verstehen als auch zur Bildung komplexer Sätze not- wendig sind.

    Inhalte:
    Im Anschluss an die Einführung in die koreanische Schrift und Phonetik wird eine Basisgrammatik vermittelt und ein Grundwortschatz erarbeitet. Dabei werden in diversen Übungen alle vier Kommunikationsfähigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben) in integrierter Form entwickelt und gefestigt.

    Im Sprachkurs 1 wird eine Einführung in die koreanische Sprache und Schrift gegeben. Es werden die Grundstrukturen der koreanischen Grammatik vorgestellt und geübt sowie Grundkenntnisse in allen vier Kommunikationsfähigkeiten vermittelt.

    Im Sprachkurs 2 werden die Grundkenntnisse in der koreanischen Sprache und Schrift vertieft und ausgebaut. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung weiterer grundlegender grammatischer Formen und Strukturen und deren Anwendung bei einfachen sprachlichen Aktivitäten. In diversen Übungen werden die Grammatikkenntnisse und das Vokabular sowie Dialoge trainiert und damit die Fertigkeiten des freien Sprechens über einfache Themen entwickelt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachkurskurs 1 / 8 SWS / ja
    Sprachkurs 2 / 8 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (180 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Koreanisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Sprachkurs 1 im Wintersemester, Sprachkurs 2 im Sommer- Semester)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten die landeskundlichen und historischen Grundlagen für die Auseinandersetzung mit Korea und verfügen dadurch über wichtiges Grundwissen im Bereich der koreabezogenen Diskurse wie auch über das für das weitere Studium notwendige historische Fakten- wissen.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls sind die Vermittlung eines ersten Überblicks über den Kanon der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschichtsschreibung sowie die exemplarische Behandlung typischer Themen aus diesen Bereichen. In der Vorlesung wird vor allem ein Überblick über die historischen Fakten z. B. von der Gründung der Staaten auf der koreanischen Halbinsel in der alten Zeit der drei Königsreiche bis hin zur Teilung Koreas im Jahr 1945 und ihre Zusammenhänge vermittelt, während im Einführungskurs die einzelnen Aspekte der unterschiedlichen Themen exemplarisch behandelt werden.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / ja
    Einführungskurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (180 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über vertiefte Kenntnisse der Kultur, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Koreas und sind vertraut mit wichtigen Wissenschaftsdiskursen in diesen Bereichen. Sie kennen die zentralen wissenschaftlichen Fragestellungen in der Koreaforschung sowie die Geschichte des Faches und sind in der Lage, verschiedene methodische Ansätze zu reflektieren. Darüber hinaus haben sie die wichtigsten wissenschaftlichen Arbeitsformen (Quellenerschließung und -nutzung, korrektes Zitieren, wissenschaftliches Schreiben und Referieren) einschließlich der Konstruktion von fachwissenschaftlichen Thesen und Argumentationen erlernt.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Einführung in die Themen und Diskurse der Kultur sowie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Koreas. Hinzu kommt eine kritische Auseinandersetzung mit ausgewählten Diskursen. In der Vorlesung wird ein systematischer Überblick über die zu behandelnden Themen vermittelt. In der Übung geht es in erster Li- nie um die Aneignung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden zu Korea, einschließlich der Beschäftigung mit exemplarischen Fall- und Fragebeispielen in der Koreaforschung.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (180 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse der historischen Entwicklung Ostasiens, insbesondere der Geschichte Chinas und Japans. Auf diese Weise werden sie in die Lage versetzt, Korea in den ostasiatischen und globalhistorischen Kontext einzuordnen und die koreanische Entwicklung hin zur Moderne in Relation zu den Entwicklungspfaden der anderen asiatischen Länder zu betrachten und zu verstehen.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von historischen Grundkenntnissen über China und Japan. Themen sind insbesondere die Staatswerdung und Modernisierung Chinas und Japans sowie innerasiatische Bezüge. Die Studentinnen und Studenten besuchen dazu je einen Einführungskurs zur Geschichte Chinas oder Japans (Einführungskurs I) und Japans (Einführungskurs II).

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs I / 2 SWS / ja
    Einführungskurs II / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls sind die Studentinnen und Studenten in der Lage, grundlegende Elemente der chinesischen und japanischen Kultur sowie grundlegende Aspekte und Phänomene der Kulturen Ostasiens zu verstehen und zu benennen. Ebenso sind sie in der Lage, die Kultur Koreas in den ostasiatischen Kontext einzuordnen.

     

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von kulturellen, kulturwissenschaftlichen und kunstgeschichtlichen Grundkenntnissen über China und Japan durch den Besuch je eines Einführungskurses zu den Kulturen bzw. zur Kunst und Kunstgeschichte Chinas oder Japans (Einführungskurs I) sowie Japans (Einführungskurs II).

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs I / 2 SWS / ja
    Einführungskurs II / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / nach Verfügbarkeit

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls sind die Studentinnen und Studenten in der Lage, grundlegende Aspekte der politischen Systeme sowie der politischen Ökonomien Chinas und Japans zu verstehen und zu benennen. Ebenso sind sie in der Lage, die Politik und Wirtschaft Koreas in einen breiteren ostasiatischen Kontext einzuordnen.

     

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von Grundkenntnissen zu den politischen Systemen Chinas und Japans. Behandelt werden beispielsweise Aspekte nichtdemokratischer politischer Systeme sowie Fragen von Demokratisierung und politischer bzw. wirtschaftlicher Transformation. Die Studentinnen und Studenten besuchen je einen Einführungskurs zur Politik und Wirtschaft Chinas oder Japans (Einführungskurs I) sowie Japans (Einführungskurs II).

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs I / 2 SWS / ja
    Einführungskurs II / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss des Moduls können die Studentinnen und Studenten Fachtexte und Zeitungsartikel verstehen und übersetzen. Darüber hinaus sind sie in der Lage, einfache Gespräche zu den gelesenen Texten führen. Zur Unterstützung der Lexika-Aneignung und für den späteren Umgang mit Fachliteratur verfügen sie über eine passive Kenntnis von ca. 400 chinesischen Zeichen (Hanja), die ein notwendiger Bestandteil für den koreanischen Spracherwerb sind.

     

    Inhalte:
    In diesem Modul befassen sich die Studentinnen und Studenten mit der Übersetzung von Fachtexten der modernen koreanischen Standardsprache, vornehmlich der sozialwissenschaftlichen Richtungen, sowie mit deren stilistischen Besonderheiten. Zu den gelesenen Fachtexten werden Übungen in freier Konversation durchgeführt. Es werden erste einfache Texte über Fachthemen verfasst sowie längere natürliche Texte aus dem Koreanischen ins Deutsche übersetzt.

    Im Sprachkurs 1 werden komplexe koreanische Texte behandelt (Fachliteratur, Medientexte sowie Belletristik) so- wie schriftliche und gesprochene Beiträge zu verschiedenen Themen aktiv produziert.

    Im Sprachkurs 3 findet eine aktive Auseinandersetzung mit fachbezogenen Texten statt: Zum einen werden Texte, z. B. originalsprachliche Texte als Grundlage für die eigene wissenschaftliche Arbeit, gelesen und übersetzt, zum anderen wird das Referieren und fachbezogene Diskutieren auf Koreanisch aktiv geübt.

    Als Ergänzung der integrierten Sprachvermittlung erhalten die Studentinnen und Studenten im Sprachkurs 2 eine Einführung in die chinesischen Zeichen im Koreanischen (Hanja). Es werden ca. 400 Hanja, vornehmlich für den passiven Gebrauch, vermittelt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachkurs 1 / 2 SWS / ja
    Sprachkurs 2 / 2 SWS / ja
    Sprachkurs 3 / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (60 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Koreanisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Sprachkurs 1 und 2 im Wintersemester, Sprachkurs 3 im Sommersemester)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kenntnisse der modernen koreanischen Sprache. Nach Abschluss des Moduls beherrschen sie entsprechend dem europäischen Referenzrahmen B2 in der Sprache die systematische Grammatik der koreanischen Standardsprache der Gegenwart. Sie verfügen über einen erweiterten Wortschatz und ein Basis-Fachvokabular. Damit sind sie in der Lage, Fachtexte, Artikel und zeitgenössische literarische Texte zu verstehen. Gespräche zu Alltagsthemen können sie problemlos verfolgen und selbst fließend führen. Sie können über Themen, die ihnen vertraut sind, einfache zusammenhängende Texte schreiben und da- bei gängige Vokabeln benutzen.

     

    Inhalte:
    In diesem Modul wird eine abschließende Gesamtstruktur der koreanischen Gegenwartssprache in ihrer Systematik vermittelt, wobei neben der Textanalyse die aktive Sprachanwendung betont wird.

    Im Sprachkurs 1 erfolgt eine weitere komplexe Vermittlung und Anwendung der Grammatik in Form von Konversations- und Schreibübungen, die zugleich zur Festigung und Erweiterung des Wortschatzes beitragen. Dem Heran- führen an die Fachsprachen dienen die Lektüre und das Übersetzen der Medientexte, vor allem zu kulturellen, all- gemeinpolitischen oder wirtschaftlichen Themen. Auch leichte literarische Texte werden einbezogen.

    Im Sprachkurs 2 stehen Übungen in freier Konversation über Themen, die über das alltagssprachliche Niveau hin- ausgehen, sowie die Analyse und das Verfassen einfacher fachsprachlicher Texte im Mittelpunkt. Außerdem wird das Übersetzen längerer Texte aus dem Koreanischen ins Deutsche unter Berücksichtigung komplexer Satzstrukturen geübt. Hierzu zählen in erster Linie Medientexte mittleren Schwierigkeitsgrades, wobei vor allem auf die Besonderheiten des koreanischen Medienstils eingegangen wird.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachkurs 1 / 8 SWS / ja
    Sprachkurs 2 / 8 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (180 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Koreanisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Sprachkurs 1 im Wintersemester, Sprachkurs 2 im Sommer- Semester)

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten erlangen die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem modernen Korea unter Einsatz sozialwissenschaftlicher Methoden sowie die notwendige Übung, um eine Diskussion zu leiten. Sie können Thesen im Vortrag pointiert präsentieren sowie Forschungsergebnisse in schriftlicher Form strukturiert darlegen und diskutieren. Daneben werden den Studentinnen und Studenten qualitative und quantitative Methoden aus den Bereichen der Politik- und Wirtschaftswissenschaften sowie Einblicke in die einschlägigen Diskurse vermittelt.

     

    Inhalte:
    In diesem Modul wird anhand ausgewählter wissenschaftlicher Fragestellungen die Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen des modernen Korea geübt. Außerdem werden Fertigkeiten zum Umgang mit koreanischsprachigen Quellen (Recherche, Sichtung, Verarbeitung und Bewertung) geübt.

    – In der Vorlesung wird die Thematik des Moduls vorgestellt und diskutiert.

    – In der thematisch auf das Vorlesung abgestimmten Übung werden von den Studentinnen und Studenten vorbereitete koreanischsprachige Quellentexte zum jeweiligen Thema gemeinsam gelesen, übersetzt und sprachlich sowie inhaltlich analysiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 5000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch, Koreanisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten die Erarbeitung einer koreabezogenen Fragestellung auf kulturwissenschaftlichem sowie politik- bzw. wirtschaftswissenschaftlichem Gebiet auf der Basis von Quellen und Sekundärliteratur in westlichen Sprachen. Ziel ist außerdem das Vertiefen wissenschaftlicher Arbeitsformen (Quellenerschließung und -nutzung, korrektes Zitieren, wissenschaftliches Schreiben und Referieren) einschließlich der Konstruktion von fachwissenschaftlichen Thesen und Argumentationen. Damit sind die Studentinnen und Studenten in der Lage, selbstständig differenzierte und problemorientierte Analysen und Berichte zu unterschiedlichen Themen zu erstellen. Der Test und das bestandene Hausarbeitsexposé gelten als Zugangsberechtigung zur Abschlussprüfung des Moduls.

     

    Inhalte:
    In diesem Modul werden ein Proseminar, eine Vorlesung und eine Übung belegt. In Proseminar und Vorlesung werden die in den Modulen „Einführung in die Koreastudien: Geschichte, Politik und Wirtschaft“ und „Einführung in die Koreastudien: Kultur und Methoden“ vorgestellten sozial- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit Themen aus diesen Bereichen behandelt. In der Übung werden signifikante Werke zur Koreaforschung intensiv behandelt. Zu den Themen der Seminare und Übung gehören Aspekte des politischen Systems und der Außenpolitik (wie etwa das Wahlsystem, die Rolle der politischen Parteien, die Zivilgesellschaft, Nord-Südbeziehungen und Korea in Ostasien), der koreanischen Gesellschaft (Familie, demo- graphischer Wandel, Gender), Kultur und Populärkultur (Literatur, Hallyu, Film) und der politischen Ökonomie Koreas (Arbeitsbeziehungen, Industrieorganisation, Wirtschaftspolitik).

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Übung / 2 SWS / ja
     Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen

    Modulprüfung
    Hausarbeit (etwa 4000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Übung und Vorlesung im Wintersemester, Proseminar im Sommersemester) Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Fertigkeiten auf der Niveaustufe A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).

    1. Lesen: Sie können kurze Texte aus dem Alltagsbereich verstehen.

    2. Hören: Sie können in alltäglichen Situationen grundlegende Wörter, Zahlen, Zeitangaben und Wendungen verstehen.

    3. Sprechen: Sie können sich über wichtige Alltagsthemen (z. B. Informationen zu Person und Familie, Einkaufen, lokale Umgebung, Beschäftigung) unterhalten.

    4. Schreiben: Sie können mit einfachen Ausdrücken und Wörtern zu vertrauten Themen aus wichtigen Alltagsbereichen Sätze schreiben.

    5. Sprachmittlung: Sie können im Kontext von Alltagssituationen Informationen zu vertrauten Themen mündlich und schriftlich auf Chinesisch wiedergeben.

    6. Graphemkompetenz: Sie kennen die Grundregeln der chinesischen Strichfolge und sind fähig, einfache chinesische Sätze zu schreiben.

     

    Inhalte:
    Das Modul beschäftigt sich mit

    – der Einführung und Übung der chinesischen Aussprache und Beherrschung des Transkriptionssystems Hanyu Pinyin

    – der Einführung und Übung des Lesens von etwa 400 chinesischen Zeichen und kurzen Sätzen

    – der Einführung und Übung eines Alltags-Grundwortschatzes (mündlich und schriftlich)

    – der Einführung und Übung von Grundelementen der chinesischen Syntax

    – dem Einüben rezeptiver und produktiver Fertigkeiten anhand einfacher sprachlicher Äußerungen in alltäglichen Situationen und

    – elementaren Übungen zur Sprachmittlung (mündlich und schriftlich)

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung I / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung II / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung III / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung IV / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (40 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Chinesisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe A2.2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten.

    1. Lesen: Sie können den Inhalt eines Textes mittlerer Länge vertrauter Themen aus Alltagsbereichen verstehen.

    2. Hören: Sie können den Inhalt eines gesprochenen Textes mittlerer Länge vertrauter Themen aus Alltagsbereichen verstehen.

    3. Sprechen: Sie können in einfachen Sätzen über vertraute Themen aus Alltagsbereichen eine Präsentation gestalten sowie ein Gespräch über vertraute Themen aus den Alltagsbereichen führen.

    4. Schreiben: Sie können über alltägliche Aspekte der eigenen Lebensumgebung schreiben.

    5. Sprachmittlung: Sie können in einem Gespräch zwischen deutschsprachigen und chinesischsprachigen Gesprächspartnern zu Themen aus Alltagsbereichen einfache Informationen in beiden Sprachen weitergeben. Sie sind sich dabei auch unterschiedlicher kultureller Sprach- und Verhaltensmuster bewusst.

     

    Inhalte:
    Das Modul vermittelt

    – Wortschatzerweiterung, u. a. zur Beschreibung vertrauter Situationen

    – Ausbau der Basisgrammatik der chinesischen Umgangssprache

    – Einüben rezeptiver und produktiver Fertigkeiten in verschiedenen Alltagssituationen; kurze mündliche Präsentationen

    – Lesen von vereinfachten Informationstexten in chinesischer Alltagssprache

    – Sprachmittlungsübungen zu vertrauten konkreten Themen

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung I / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung II / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung III / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung IV / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (60 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Chinesisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls sind die Studentinnen und Studenten mit den ersten landeskundlichen Grundlagen des Faches vertraut. Sie kennen die Grundzüge der Geschichte des Faches, sie sind in der Lage, wissenschaftliche Arbeitstechniken anzuwenden (Quellenerschließung und -nutzung, korrektes Zitieren, wissenschaftliches Schreiben) und sie verfügen über Informationen zu fachlich relevanten Bibliotheken und Institutionen.

     

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung eines Überblicks landeskundlicher Grundzüge sowie fachspezifischer Themen, Fragestellungen und Diskurse. Es wird eine Einführung in die Geschichte der Chinastudien sowie in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens gegeben.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / ja
    Einführungskurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    keine

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über erste grundlegende Kenntnisse der historischen und kulturellen Gegebenheiten in China. Sie sind in der Lage, eigene Arbeitsergebnisse in Form eines mündlichen Vortrags zu präsentieren.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls sind die Vermittlung kultureller und geschichtlicher Voraussetzungen des modernen China anhand exemplarischer Bereiche aus der neueren Geschichte und Kultur. Behandelt wird die Umwandlung der chinesischen Gesellschaft seit dem 19. Jahrhundert in den Bereichen Literatur, Kunst, Bildung, Wissenschaft, Philosophie und Religion unter besonderer Berücksichtigung genderspezifischer Rollen und Konfliktfelder.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen

    Modulprüfung
    Referat (ca. 20 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über erste grundlegende Kenntnisse der wirtschaftlichen und rechtlichen Gegebenheiten im gegenwärtigen China. Sie sind in der Lage, eigene Arbeitsergebnisse in Form eines mündlichen Vortrags zu präsentieren.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung wirtschaftlicher und rechtlicher Voraussetzungen des modernen China. Behandelt wird die Umwandlung der chinesischen Gesellschaft seit dem 19. Jahrhundert im Kontext wirtschaftlicher und rechtlicher Transformationsprozesse. Dazu gehören relevante Themen und Fragestellungen aus Wirtschaft und Recht unter Miteinbeziehung genderspezifischer Rollen und Konfliktfelder.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen

    Modulprüfung
    Referat (ca. 20 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über erste grundlegende Kenntnisse der politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten des modernen China. Sie sind in der Lage, eigene Arbeitsergebnisse in Form eines mündlichen Vortrags zu präsentieren.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung politischer und gesellschaftlicher Voraussetzungen des modernen China. Anhand exemplarischer Bereiche wird der Wandel Chinas seit dem 19. Jahrhundert im Kontext politischer und gesellschaftlicher Transformationsprozesse unter besonderer Berücksichtigung der Kategorie Gender behandelt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen

    Modulprüfung
    Referat (ca. 20 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls besitzen die Studentinnen und Studenten grundlegende Kenntnisse über die geschichtliche Entwicklung Chinas ab 1911 bis heute.

    Inhalte:
    Es werden an exemplarischen Schnittpunkten der Geschichte Chinas wichtige historische Ereignisse und Transformationsprozesse ab 1911 bis heute behandelt.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundkurs / 2 SWS / ja
    Grundkurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (60 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Sommersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse der historischen und kulturellen Entwicklung Japans und/oder Koreas, so dass sie in der Lage sind, Chinas geschichtliche und kulturelle Entwicklung in den ostasiatischen Kontext einzuordnen.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von kulturellen, kulturwissenschaftlichen und kunstgeschichtlichen Grundkenntnissen über Japan und Korea und deren Einordnung in den allgemeinen Kontext ostasiatischer Diskurse.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundkurs / 2 SWS / ja
    Grundkurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Referat (ca. 15 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Japans und/oder Koreas, so dass sie in der Lage sind, Chinas politisch-wirtschaftliche Entwicklung in den ostasiatischen Kontext einzuordnen.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von Grundkenntnissen zu Politik und Wirtschaft Japans und Koreas und deren Einbindung in den ostasiatischen Kontext.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Grundkurs / 2 SWS / ja
    Grundkurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Referat (ca. 15 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse der Geschichte und Kultur des modernen China und sind mit wichtigen Diskursen und Themen in diesen Bereichen vertraut. Sie kennen relevante Fragestellungen und haben sich mit methodischen Ansätzen auseinandergesetzt und können auf der Grundlage der vermittelten Kenntnisse eine eigenständige Fragestellung entwickeln und in einem Vortrag anschaulich präsentieren.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die vertiefende Auseinandersetzung mit Themen und Diskursen kulturspezifischer und historischer Provenienz des modernen China unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Methodische Ansätze und relevante themenbezogene Diskurse werden behandelt und diskutiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Proseminar / 2 SWS / ja
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Referat (ca. 30 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse in Wirtschaft und Recht des modernen China und sind mit wichtigen Diskursen und Themen in diesen Bereichen vertraut. Sie kennen relevante Fragestellungen und haben sich mit methodischen Ansätzen auseinandergesetzt. Sie können auf der Grundlage der vermittelten Kenntnisse eine eigenständige Fragestellung entwickeln und in einem Vortrag anschaulich präsentieren.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die vertiefende Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen und rechtlichen Themen und Diskursen des modernen China unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Methodische Ansätze und themenspezifische Diskurse werden behandelt und diskutiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Proseminar / 2 SWS / ja
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Referat (ca. 30 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse in Politik und Gesellschaft des modernen China und sind mit wichtigen Diskursen und Themen in diesen Bereichen vertraut. Sie kennen relevante Fragestellungen und haben sich mit methodischen Ansätzen auseinandergesetzt. Sie können auf der Grundlage der vermittelten Kenntnisse eine eigenständige Fragestellung entwickeln und in einem Vortrag anschaulich präsentieren.

    Inhalte:
    Inhalt dieses Moduls ist die vertiefende Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen und Diskursen des modernen China unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Methodische Ansätze und themenspezifische Diskurse werden behandelt und diskutiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Proseminar / 2 SWS / ja
    Proseminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Referat (ca. 30 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe B1.2 (Lesen: B2) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten.

    1. Lesen: Sie können selbstständig mit chinesischen schriftsprachlichen Alltagstexten und Fachtexten einfachen und mittleren Schwierigkeitsgrades arbeiten.

    2. Hören: Sie können chinesischsprachigen Gesprächen und Präsentationen zu einzelnen Themengebieten im Wesentlichen folgen.

    3. Sprechen: Sie können nach entsprechender Übung eine Präsentation zu einem populärwissenschaftlichen Thema abhalten sowie Gespräche über vertraute Themen führen.

    4. Schreiben: Sie können mit entsprechenden Hilfsmitteln Handouts und Präsentationen zu einfachen fachlichen Themen in chinesischer Sprache verfassen.

    5. Sprachmittlung: Sie sind in der Lage, chinesischsprachige populärwissenschaftliche Texte ins Schriftdeutsche (oder Englische) zu übertragen.

    Inhalte:
    – Lesen einfacher authentischer chinesischer Texte (Medien, Fachartikel etc. zu einzelnen Themengebieten)

    – Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen der chinesischen Schriftsprache

    – Einführung in die Grundlagen des funktionsorientierten schriftlichen Übersetzens

    – Einüben des Abfassens chinesischsprachiger Handouts

    – mündliche Präsentationen zu chinaspezifischen Themen

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja
    Konservationsübung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (40 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten); mit Wörterbuch

    Veranstaltungssprache
    Deutsch und/oder Chinesisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein oder zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe B1.2 (Lesen: B2) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten.

    1. Lesen: Sie können selbstständig mit chinesischen schriftsprachlichen Alltagstexten und Fachtexten einfachen und mittleren Schwierigkeitsgrades arbeiten.

    2. Hören: Sie können chinesischsprachigen Gesprächen und Präsentationen zu einzelnen Themengebieten im Wesentlichen folgen.

    3. Sprechen: Sie können nach entsprechender Übung eine Präsentation zu einem einfacheren wissenschaftlichen Thema abhalten sowie Gespräche über vertraute Themen führen.

    4. Schreiben: Sie können mit entsprechenden Hilfsmitteln Handouts und Präsentationen zu einfachen fachlichen Themen in chinesischer Sprache verfassen.

    5. Sprachmittlung: Sie sind in der Lage, chinesischsprachige Texte ins Schriftdeutsche (oder Englische) zu übertragen.

    Inhalte:
    – Lesen einfacher authentischer chinesischer Texte (Medien, Fachartikel etc. zu einzelnen Themengebieten)

    – Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen der chinesischen Schriftsprache

    – Einführung in die Grundlagen des funktionsorientierten schriftlichen Übersetzens

    – Einüben des Abfassens chinesischsprachiger Handouts

    – mündliche Präsentationen zu chinaspezifischen Themen

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja
    Konservationsübung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (40 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten); mit Wörterbuch

    Veranstaltungssprache
    Deutsch und/oder Chinesisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein oder zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Nach Abschluss dieses Moduls besitzen die Studentinnen und Studenten Grundkenntnisse des vormodernen Chinesisch: Hierzu gehören Kenntnisse der Grammatik, Wortkunde und Schrift einschließlich der Beherrschung gängiger einfacher Satzstrukturen.

    Inhalte:
    In diesem Modul werden – vor allem in Gruppenarbeit – Texte übersetzt und eine Einführung in grammatische Strukturen und Formen gegeben.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja
    Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können ein geschichts- und kulturspezifisches Thema eigenständig erschließen und unter Einbeziehung relevanter Methoden und Fragestellungen kritisch bearbeiten. Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen wie auch der Präsentation eines neuen Themas werden Klarheit im strukturellen Aufbau, in der Darstellung sowie in der Argumentation und Schlussfolgerung angestrebt. Sie sind in der Lage, kontroverse Stellungnahmen der Fachliteratur pointiert darzulegen und kritisch zu reflektieren.

    Inhalte:
    Anhand exemplarischer Themen und Fragestellungen zu Geschichte und Kultur des modernen China werden kulturwissenschaftliche und historische Ansätze, Fragestellungen und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und diskutiert. Methodisch und/oder inhaltlich relevante Textbeispiele werden in westlicher Sekundärliteratur herangezogen, um auch kontroverse Standpunkte der Fachliteratur im Unterricht zu erläutern und zu diskutieren.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar (Geschichte) / 2 SWS / ja
    Seminar (Kultur) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 15 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    390 Stunden (13 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, eigenständig entwickelte Thesen, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze und Schlussfolgerungen in schriftlicher Form zu präsentieren. Sie können komplexere wissenschaftstheoretische Diskurse zu exemplarischen Bereichen der historischen und kulturellen Entwicklung Chinas erschließen und anwenden. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit westlicher Sekundärliteratur wird die eigenständige Sichtung und Bearbeitung chinesischer Materialien integriert. Sie verfügen über entsprechende interkulturelle Kompetenzen.

    Inhalte:
    Es werden geschichts- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Im Zentrum stehen historische Themen sowie die Transformation von kulturellen Aspekten des modernen China in den Bereichen Literatur, Kunst, Bildung, Wissenschaft, Philosophie und Religion. Studentinnen und Studenten sollten zum Zeitpunkt der Teilnahme an dem Kolloquium in der Lage sein, Thema, Forschungsstand und Konzept der Bachelorarbeit vorzustellen und im Kurs mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung einer inhaltlich und methodologisch sinnvollen Fragestellung und der Vorstellung und

    Diskussion erster Forschungsergebnisse.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können exemplarische Bereiche aus Wirtschaft und Recht eigenständig erschließen und unter Einbeziehung relevanter Methoden und Fragestellungen kritisch bearbeiten. Im Rahmen der Darstellung von Diskussionsbeiträgen als auch der Präsentation eines neuen Themas werden Klarheit im strukturellen Aufbau, in der Darstellung sowie in der Argumentation und Schlussfolgerung angestrebt. Sie sind in der Lage, kontroverse Stellungnahmen der Fachliteratur pointiert darzulegen und kritisch zu reflektieren.

    Inhalte:
    Anhand exemplarischer Themen und Fragestellungen zu Wirtschaft und Recht des modernen China werden die in diesen Bereichen relevanten Ansätze, Fragestellungen und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und diskutiert. Methodisch und/oder inhaltlich relevante Textbeispiele werden in westlicher Sekundärliteratur herangezogen, um kontroverse Standpunkte der Fachliteratur zu diskutieren. Thematisch behandelt werden Chinas Entwicklung der Wirtschafts- und Arbeitsorganisation, internationale Wirtschaftsbeziehungen wie auch die Entwicklung und Transformation von Verfassung und Rechtsverhältnissen unter Einbeziehung genderspezifischer Konfliktfelder.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar (Wirtschaft) / 2 SWS / ja
    Seminar (Recht) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 15 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    390 Stunden (13 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können eigenständig entwickelte Thesen, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze und Schlussfolgerungen in schriftlicher Form präsentieren. Sie sind in der Lage, komplexere wissenschaftstheoretische Diskurse zu exemplarischen Bereichen der wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklung Chinas zu erschließen und anzuwenden. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit westlicher Sekundärliteratur wird die eigenständige Sichtung und Bearbeitung chinesischer Materialien integriert. Sie verfügen über interkulturelle Kompetenzen.

    Inhalte:
    Im Studium werden wirtschafts- und rechtsspezifische Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Thematisch behandelt werden Chinas Entwicklung der Wirtschafts- und Arbeitsorganisation, internationale Wirtschaftsbeziehungen wie auch die Entwicklung und Transformation von Verfassung und Rechtsverhältnissen unter Einbeziehung genderspezifischer Konfliktfelder. Studentinnen und Studenten sind in der Lage, Thema, Forschungsstand und

    Konzept der Bachelorarbeit vorzustellen und im Kurs mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung einer inhaltlich und methodologisch sinnvollen Fragestellung und der Vorstellung und Diskussion erster Forschungsergebnisse.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können exemplarische Themen aus Politik und Gesellschaft eigenständig erschließen und unter Einbeziehung relevanter Methoden und Fragestellungen kritisch bearbeiten. Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen und Präsentationen werden Klarheit im strukturellen Aufbau, in der Darstellung sowie in der Argumentation und Schlussfolgerung angestrebt. Sie sind in der Lage, kontroverse Stellungnahmen der Fachliteratur pointiert darzulegen und kritisch zu reflektieren.

    Inhalte:
    Anhand exemplarischer Themen und Fragestellungen zu Politik und Gesellschaft des modernen China werden die in diesen Bereichen relevanten Ansätze und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und diskutiert. Methodisch und/oder inhaltlich relevante Textbeispiele werden in westlicher Sekundärliteratur herangezogen, um fachspezifische und kontroverse Standpunkte zu diskutieren. Thematisch behandelt werden Chinas politische Systeme und Institutionen, Chinas globale Politik, gesellschaftliche Strukturen und Organisationsformen, soziale Bewegungen und die Transformation von Gesellschaft und sozialen Gruppen unter Einbeziehung der Kategorie Gender.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar (Politik) / 2 SWS / ja
    Seminar (Gesellschaft) / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 15 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    390 Stunden (13 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten können eigenständig entwickelte Thesen, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze und Schlussfolgerungen in schriftlicher Form präsentieren. Sie sind in der Lage, komplexere wissenschaftstheoretische Diskurse zu exemplarischen Bereichen der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Chinas zu erschließen und anzuwenden. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit westlicher Sekundärliteratur wird die eigenständige Sichtung und

    Bearbeitung chinesischer Materialien integriert. Sie verfügen über die entsprechenden interkulturellen Kompetenzen.

    Inhalte:
    Es werden politische und gesellschaftliche Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Thematisch behandelt werden Chinas politische Systeme und Institutionen, Chinas globale Politik, gesellschaftliche Strukturen und Organisationsformen, soziale Bewegungen und die Transformation von Gesellschaft und sozialen Gruppen unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Studentinnen und Studenten sind in der Lage, Thema, Forschungsstand und Konzept der

    Bachelorarbeit vorzustellen und im Kurs mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung einer inhaltlich und methodologisch sinnvollen Fragestellung und der Vorstellung und Diskussion erster Forschungsergebnisse.

     

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Seminar / 2 SWS / ja
    Kolloquium / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch (ggf. Englisch)

    Arbeitszeitaufwand
    450 Stunden (15 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    zwei Semester / jedes Semester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen zu exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients. Sie können die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren sowie Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Sie besitzen Kenntnisse über die Forschungsschwerpunkte in den einzelnen durch die Schwerpunktbereiche vertretenen Disziplinen. Die Studentinnen und Studenten sind mit den historischen Bedingungen und mit der Entwicklung einzelner Gesellschaften und „Staaten“ des Vorderen Orients in einem übergeordneten regionalen Kontext vertraut und können diese beschreiben. Sie können aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext beschreiben.

    Inhalte:
    Das Studium gibt einen Überblick über exemplarische Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand exemplarischer Themen in die methodischen Grundlagen, Fragestellungen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in dem jeweiligen Schwerpunktbereich ein.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkompetenz in Persisch auf der Niveaustufe A1 GER. Sie werden in das Laut- und Schriftsystem des Persischen eingeführt und erwerben einführende Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen kurze, einfache Lesetexte verstehen. Sie erwerben die Fähigkeit, die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes zu verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird und können an kurzen Gesprächen teilnehmen. Sie sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und können erste für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente erkennen.

    Inhalte:
    Einführung in Lautung und Schrift des Persischen, Entwicklung von grundlegenden Lesestrategien sowie von Strategien zum Aufbau des Wortschatzes, Vermittlung grundlegender Lese- und Schreibkompetenzen, Einführung der Basisgrammatik I, Übungen zur Anwendung der Basisgrammatik I als Werkzeug für alle Fertigkeiten, Hörverständnisübungen sowie Elemente der Sprechfertigkeit und des Hörverstehens für die Ausübung kommunikativer Grundfunktionen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Persisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten erwerben aufbauende Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkulturen, oralen Literaturen und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients. Sie erweitern ihre Kompetenzen über die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Die Studentinnen und Studenten können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Dabei sind sie in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können Kenntnisse über Beziehungen und gegenseitige Verflechtungen von Literaturen des Vorderen Orients auf die Bereiche Kultur, Religion und Ideengeschichte anwenden.

    Inhalte:
    Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, welche die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Seminar / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen einen erweiterten Wortschatz des Persischen und beherrschen rezeptive und produktive Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation auf der Niveaustufe B2 GER und schriftliche Fertigkeiten auf der Niveaustufe B1 GER. Sie sind in der Lage, effektiv mit Hilfsmitteln zu arbeiten und Referenzgrammatiken und ein- und mehrsprachige Wörterbücher zu benutzen.

    Inhalte:
    Das Studium beinhaltet:

    – Konsolidierung der Basisgrammatik und Lexik,

    – erweiterte Morphologie und Syntax,

    – Übungen zum Übersetzen aus dem Persischen ins Deutsche und umgekehrt,

    – Entwicklung der mündlichen Kommunikationsfähigkeiten.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Persisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte argumentative Kompetenzen in der Erklärung der sozialen, religiösen und politischen Entwicklung iranischer Völker, die Fähigkeit zum kritischen Umgang mit Sekundärliteratur sowie zur Analyse und Auswertung iranischsprachiger Quellentexte unter Berücksichtigung ihrer kultur- und epochenbezogenen Besonderheiten. Sie sind in der Lage, die bearbeiteten Themen und Fragestellungen in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren.

    Inhalte:
    Das Studium vermittelt vertiefte Kenntnisse über die soziale, religiöse und politische Entwicklung iranischer Völker. Auf der Grundlage der kritischen Verwendung von Sekundärliteratur wird ein Bereich der politischen Geschichte, der Zeitgeschichte oder der Religions- und Rechtsgeschichte exemplarisch erarbeitet. Es werden iranischsprachige Texte zum Thema des Seminars gelesen und analysiert.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
    Lektürekurs / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Hausarbeit (ca. 5000 Wörter)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Persisch oder Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

    Schließen

    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkenntnisse und -fertigkeiten in Kurdisch auf der Niveaustufe A1 GER. Sie sind in die Laut- und Schriftsysteme des Kurdischen eingeführt und beherrschen eine einführende Lesekompetenz. Sie können zu ihnen vertrauten Themen kurze, einfache Lesetexte verstehen und sind in der Lage, die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes zu verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, und können an kurzen Gesprächen teilnehmen. Sie sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und können erste für die

    interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente erkennen.

    Inhalte:
    Einführung in die kurdischen Schriften, Vermittlung der Elementargrammatik I, Einübung des Grundwortschatzes.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (75 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Kurdisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Semester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkenntnisse und -fertigkeiten in Kurdisch auf der Niveaustufe A2 GER und vertiefe Kenntnisse des Laut- und Schriftsystems des Kurdischen sowie weiterführende Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen einfache Lesetexte verstehen. Sie sind in der Lage, die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes zu verstehen und können an kurzen Gesprächen teilnehmen und kurze Texte schreiben. Sie können für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente anwenden.

    Inhalte:
    Das Studium vermittelt Grundkenntnisse in Grammatik, Morphologie und Syntax und befasst sich mit der Lektüre von einfachen Texten; Übersetzung aus der Fremdsprache und adäquate Umsetzung in die Zielsprache.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (75 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Kurdisch

    Arbeitszeitaufwand
    150 Stunden (5 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Semester

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    Qualifikationsziele:
    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkompetenzen in Arabisch auf der Niveaustufe A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie kennen das Laut- und Schriftsystem des Arabischen und erwerben erste Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen kurze einfache Lesetexte verstehen und die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Sie können an kurzen Gesprächen teilnehmen und sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und erste für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente zu erkennen.

    Inhalte:
    Das Studium bietet eine Einführung in Lautung und Schrift des Arabischen, Entwicklung von grundlegenden Lesestrategien sowie von Strategien zum Aufbau des Wortschatzes, Vermittlung grundlegender Lese- und Schreibkompetenzen, Einführung der Basisgrammatik I, Übungen zur Anwendung der Basisgrammatik I als Werkzeug für alle Fertigkeiten, Hörverständnisübungen sowie Elemente der Sprechfertigkeit und des Hörverstehens für die Ausübung kommunikativer Grundfunktionen.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Sprachpraktische Übung / 8 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, fakultativ Arabisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Ausgehend von der Frage: ‚Was ist Judaistik?/Was sind jüdische Studien?‘ haben die Studentinnen und Studenten eine erste Orientierung über die für diese Fachrichtung grundlegenden Fragestellungen und Themen erlangt. Die Studentinnen und Studenten setzen sich mit der Geschichte ihres Faches im Spannungsfeld von Aufklärung, Emanzipation, Akkulturation, Antisemitismus und Holocaust auseinander. Die Studentinnen und Studenten kennen die zentralen Ereignisse der jüdischen Geschichte und die Wendepunkte, die eine jede Epoche charakterisieren. Die Studentinnen und Studenten entwickeln damit ein Problembewusstsein im Hinblick auf moderne Konstruktionen von Epochen, Periodisierungen und historische Entwicklungsmodelle. Die Studentinnen und Studenten verfügen über das unerlässliche Handwerkszeug der Judaistin oder des Judaisten, das zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten befähigt.

    Inhalte:
    Schwerpunkte der Vorlesung sind: Entstehung und Geschichte der Wissenschaft des Judentums; die Rabbinerseminare als Ausbildungs- und Forschungsstätten; der Holocaust als Voraussetzung für die Einführung der Judaistik an deutschen Universitäten; Jüdische Studien im Kontext des Zionismus; Forschungsstätten in Israel und den USA; Judaistik/Jüdische Studien heute; Epochen der jüdischen Geschichte im Überblick; Gender-Geschichte. Die Hauptinhalte der Methodenübung sind: Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens in der Judaistik, Informationsrecherche in Bibliotheken, Archiven und im Internet; praktische Anleitung zum Anfertigen von Hausarbeiten und Thesenpapieren.

    Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
    Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
    Methodenübung / 2 SWS / ja

    Modulprüfung
    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache
    Deutsch, Englisch

    Arbeitszeitaufwand
    300 Stunden (10 LP)

    Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

    ein Semester / jedes Wintersemester

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    Qualifikationsziele:
    Im Zentrum der Fragestellungen dieses Moduls stehen die drei grundlegenden Faktoren, die auf die moderne jüdische Identität eingewirkt haben: Aufklärung, Antisemitismus und Zionismus. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, Wandlungsprozesse im Verständnis jüdischer Identität, die sich mit der in der Aufklärungszeit einsetzenden Unterscheidung von kultureller bzw. nationaler und religiöser Identität herausbildeten, zu beschreiben. Die Studentinnen und Studenten kennen neue Richtungen und Strömungen, die das Judentum in der Moderne prägen: neo-orthodox, konservativ, liberal, reformorientiert, säkular und zionistisch. Sie sind in der Lage, die Bedeutung der Staatsgründung Israels für die jüdische Identität heute zu reflektieren und können Konflikte jüdischer Identität mit anderen Identitäten in der modernen Welt beschreiben. Die Studentinnen und Studenten erfassen damit die Dynamik von äußeren und inneren Kräften, die die jüdische Identität bis zur Gegenwart bestimmen.

    Inhalte:
    - Moses Mendelssohn und die jüdische Haskala (Aufklärung) in ihrer Bedeutung für die Frage nach der jüdischen Identität in der Moderne;

    - Reformen im religiösen und gesellschaftlichen Leben infolge der Eingliederung in die Umweltkultur(en);

    - Rationalität und universale Toleranz als grundlegende Normen moderner jüdischer Identität; Antisemitismus und jüdische Identität;

    - die zionistische Bewegung und die Gründung des Staates Israel als grundlegende Faktoren für die Frage nach jüdischer Identität heute.

    - Der Einführungskurs ‚