Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern

An den fünf Graduate Schools der Freien Universität wird der wissenschaftliche Nachwuchs gezielt gefördert.
An den fünf Graduate Schools der Freien Universität wird der wissenschaftliche Nachwuchs gezielt gefördert. Quelle: David Ausserhofer

Die Freie Universität fördert gezielt wissenschaftlichen Nachwuchs, zum Beispiel durch

  • vielfältige Promotionsstudienangebote,

  • fünf Graduate Schools, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder 2006 und 2007 bewilligt wurden,

  • Programme der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) , beispielsweise DFG-Graduiertenkollegs oder Emmy-Noether-Nachwuchsgruppen,

  • die Vergabe von Juniorprofessuren.

Von 2005 bis 2010 wurden an der Freien Universität 86 Juniorprofessuren besetzt (Frauenanteil 50 Prozent). Die selbstständige Forschung herausragender Wissenschaftler in Nachwuchsgruppen wurde in den vergangenen Jahren durch mehrere Förderinstitutionen unterstützt, etwa durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Alexander-von-Humboldt-Stiftung, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und mehrere private Stiftungen.

Promotionsprogramm und Individualpromotion

An der Freien Universität Berlin können Promotionsvorhaben individuell verfolgt werden oder innerhalb eines Programms. Mit der Dahlem Research School (DRS) hat die Freie Universität ein Zentrum Promotionsprogramme geschaffen. Doktorandinnen und Doktoranden der DRS profitieren von der hervorragenden Betreuung sowie zusätzlich von der Möglichkeit finanzieller Förderung und fächerübergreifenden Kursen, die Schlüsselqualifikationen für die Arbeit in der Wissenschaft oder in anderen Berufen vermitteln.

Strukturierte Promotionsprogramme bietet die Freie Universität unter anderem an den DFG-Graduiertenkollegs und in verschiedenen Graduiertenschulen, in fünf im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder bewilligten Graduate Schools sowie innerhalb von Sonderforschungsbereichen an. Als internationaler Standort ist die Freie Universität neben der Universität Heidelberg der beliebteste Ort in Deutschland für Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Ausland.

Stand 21.09.2011

Lange Nacht der Wissenschaften

Erleben, Experimentieren und Staunen am 2. Juni 2012
Lange Nacht der Wissenschaft

Spannung, Spiel und Wissenschaft – in der Langen Nacht der Wissenschaften präsentieren sich an der Freien Universität mehr als 500 Projekte.

(Bildquelle: B. Wannenmacher)