Gleichstellung an der Freien Universität

Gleichstellungspolitische Ziele sind im Selbstverständnis der Freien Universität Berlin als einer modernen, weltoffenen Universität fest verankert. Hierzu gehören insbesondere die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an der Wissenschaft, die Förderung einer international sichtbaren Gender- und Diversityforschung und deren Einbindung in die universitäre Lehre sowie das Streben nach familienfreundlichen Rahmenbedingungen für Beschäftigte und Studierende.

Die Freie Universität Berlin steht mit ihrer erfolgreichen Gleichstellungspolitik an der Spitze der deutschen Universitäten: Für ihre an Chancengleichheit orientierte vorbildliche Hochschul- und Personalpolitik wurde sie bereits zum fünften Mal in Folge mit dem „Total E-Quality“-Prädikat (TEQ) ausgezeichnet. Im bundesweiten Ranking zur Gleichstellung an Hochschulen (CEWS) befindet sie sich wiederholt in der Spitzengruppe. 2007 und 2011 wurde die Freie Universität als familienfreundliche hochschule (re-)auditiert.

Geschlechterforschung und Gleichstellung sind an der Freien Universität eigenständige, miteinander verknüpfte Aktionsfelder mit je eigenen Dynamiken und Handlungslogiken. Mit dem GenderNet Freie Universität Berlin ist eine innovative, flexible Struktur etabliert, durch die die beiden Bereiche jeweils gestärkt, in Dialog gebracht und in neuen Kooperationsformen zukunftsweisend verbunden werden.

Die gleichstellungspolitischen Ziele der Freien Universität werden im Rahmen eines durchgängigen Gleichstellungskonzepts verfolgt, das 2009 durch die Universitätsleitung beschlossen und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft als vorbildlich eingestuft wurde.

Zu den übergeordneten Maßnahmenbündeln des Konzepts gehören insbesondere:

  • die Förderung einer Organisationskultur, die sich durch Gender-Awareness und Gender-Kompetenz auszeichnet,

  • die Umsetzung einer gleichstellungsbezogenen Personalpolitik,

  • die Implementierung von Gleichstellungsindikatoren in Steuerungsinstrumente und Managementprozesse,

  • die systematische Erhebung und Analyse gleichstellungsbezogener Daten,

  • die Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Programmen und Maßnahmen, die auf die in der Analyse identifizierten Lücken und Verbesserungspotentiale zielen,

  • der Einsatz von Ressourcen (Personal- und Sachmittel) zur Förderung von Frauen sowie zur Förderung der Gender- und Diversityforschung.

Weitere Informationen finden Sie insbesondere auf den folgenden Seiten:

Letzte Aktualisierung: 03.09.2014

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Bildquelle: Freie Universität

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