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Internationalisierung
Seit ihrer Gründung 1948 fand die Idee einer freien Universität die breite Unterstützung aus dem Ausland und ebnete den Weg zu vielfältigen internationalen Kontakten, die seither zu dichten Netzwerken gewachsen sind. Am Ausbau dieser Netzwerke tragen derzeit unter anderem das Center for International Cooperation und Verbindungsbüros im Ausland bei.
Neben einer Vielzahl reger Kooperationen, zum Beispiel auf der Ebene von Fachbereichen, wird die Freie Universität zukünftig mit einigen herausragenden Universitäten der Welt besonders eng zusammenarbeiten. Grundlage der weltweiten Universitätspartnerschaften bilden fächerübergreifende Forschungsvorhaben, gemeinsame Masterstudiengänge, Doktorandenprogramme und Austauschvereinbarungen sowie eine abgestimmte Einwerbung von Drittmitteln.
Die Partnerschaften sollen die historisch gewachsene, enge Verbundenheit mit nordamerikanischen und europäischen Spitzenuniversitäten vertiefen. Gleichzeitig ist es das Ziel, Beziehungen mit aufstrebenden Forschungsnationen aufzubauen, unter anderem mit China, Indien und Brasilien. Die Schwerpunkte gründen auf bestehenden Kooperationen und Forschungsinteressen, die sich etwa in den starken Fächern der Regionalwissenschaften zeigen. Anlaufstellen innerhalb des weltweiten Netzwerks sind die sieben Verbindungsbüros der Freien Universität in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika.
Das Partnerschaftskonzept schließt die Beteiligung an Studienangeboten im Ausland ein. Hierzu zählen etwa die Deutsch-Türkische Universität in Istanbul, die German University Cairo und die Deutsch-Kasachische Universität.

