Public Health: Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung

Die Bewerbung zu diesem Studienangebot ist zum WS 2016/17 nicht möglich.

- Weiterbildender Masterstudiengang

Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie
Arbeitsbereich Public Health: Psychosoziale Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung
Ansprechpartner/-in
Dr. Burkhard Gusy
Adresse
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Telefax
(030) 832-566 25


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Für den Zugang zum weiterbildenden Studiengang müssen Bewerberinnen und Bewerber die folgenden Voraussetzungen nachweisen:

  • Bachelorabschluss oder gleichwertiger anderer Hochschulabschluss.
  • Eine an den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss anschließende einschlägige berufspraktische Erfahrung von in der Regel nicht unter einem Jahr.

Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt.

Bei Bewerberinnen und Bewerbern, die ihren Studienabschluss an einer ausländischen Hochschule oder gleichgestellten Einrichtung erworben haben, ist der Nachweis von Deutschkenntnissen zu erbringen. Dies kann durch das Bestehen der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) oder durch Nachweis eines gleichwertigen Kenntnisstandes gemäß der Ordnung für die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerberinnen und Studienbewerber an der Freien Universität Berlin erfolgen.

Für die Auswahlentscheidung können gegebenenfalls weitere Kriterien wie z.B. Sprachkenntnisse oder ein Auswahlgespräch herangezogen werden. Ausführliche Informationen enthält die Zuganagssatzung für den weiterbildenden Studiengang Public Health: Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung (pdf-Datei).

Die Studierenden haben Teilnahmegebühren in Höhe von derzeit 2400 € pro Studienjahr zu entrichten, zuzüglich der allgemeinen Semestergebühren und -beiträge.

Das Masterstudium "Public Health: Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung" ist ein gesundheitswissenschaftliches Studienangebot an der FU Berlin mit dem Schwerpunkt auf Fragestellungen der Prävention und Gesundheitsförderung. Nach bestandener Abschlussprüfung wird der "Master of Science (M.Sc.) in Public Health" verliehen.

Gesundheitsförderung und Prävention gelten als Schlüsselthemen für die Fortentwicklung des Gesundheitswesens und für die Entwicklung der Gesundheitsregion Berlin Branden­burg. Das Masterstudium „Public Health: Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung“ leistet hierzu einen Beitrag, indem es Fragestellungen der Gesundheitsförderung und Prä­vention aus gesundheitswissenschaftlicher Perspektive aufgreift. Dabei liegt ein inhaltlicher Schwerpunkt auf psychosozialen Fragestellungen.

Eine Harmonisierung/Abstimmung der Studieninhalte und –anforderungen mit weiteren Anbietern gesundheits-/pflegewissenschaftlichen Studiengänge in Berlin ist in Vorbereitung, so dass sich für Studierende zusätzliche interessante Spezialisierungs­möglichkeiten eröffnen.

Zulassungs­modus 1. Fach­semester
Keine Zulassung
Zulassungs­modus höheres Fach­semester
Keine Zulassung
Bewerbungs- und Anmelde­zeitraum
keine Bewerbung zum WS 2016/17 möglich
Studiensprachen
Deutsch, Englisch
Abschluss
Master of Science (M.Sc.) in Public Health
Regel­studien­zeit
4 Semester

Aufbau und Ablauf des Studiums regelt die Studienordnung. Sie enthält Beschreibungen der Inhalte und nennt die Lehrveranstaltungen, die absolviert werden müssen oder zur Wahl stehen. Art und Anforderungen der Prüfungsleistungen der Veranstaltungen sowie die wissenschaftliche Abschlussarbeit und die mündliche Prüfung werden durch die Prüfungsordnung festgelegt.

Die Masterarbeit soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, eine Forschungsaufgabe mit wissenschaftlichen Methoden und selbstständig zu bearbeiten und darzustellen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studienprogramms wird der akademische Grad Master of Science (M.Sc.) in Public Health verliehen.

Module des Studiengangs

Modulbereich Disziplinäre Grundlagen der Gesundheitswissenschaften

Modul Theoretische Grundlagen von Public Health
Modul Organisation und Steuerung des Gesundheitswesens

Modulbereich Psychosoziale Gesundheitsförderung und Prävention

Modul Gesundheitsförderung und Prävention
Modul Gesundheitsförderung und Prävention (Vertiefung)

Modulbereich Epidemiologie und Gesundheitssystemgestaltung

Modul Epidemiologie und Demografie in Public Health
Modul Gesundheitsberichterstattung und Versorgungssystemanalyse

Modulbereich Methoden in Public Health

Modul Forschungsansätze und -strategien in Public Health
Modul Datenanalyse und Evaluation in Public Health

Modulbereich Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse

Modul Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse
Modul Projektstudium Public Health

Wahlmodul (1 von 2 Modulen ist zu wählen)

Modul Qualitative Methoden in Public Health
Modul Gesundheitswissenschaftliche Kongresse und Workshops

Die Veranstaltungen finden dienstags bis donnerstags in der Zeit von 15-20 Uhr statt zzgl. einzelner Wochenendtermine (im Semester).

Absolventinnen und Absolventen verfügen über vertiefte wissenschaftliche Kenntnisse und weiterführende berufsqualifizierende Kompetenzen.

Beschäftigungsmöglichkeiten finden die Absolventen u.a. in Bereichen der Planung, Ges­taltung und Evaluation von Versorgungsangeboten und -strukturen (u.a. Gesundheitspo­litik), in der Gesundheitsberichterstattung (Epidemiologie), in Einrichtungen des öffentli­chen Gesundheitsdienstes, in Non Governmental Organisations (NGOs), bei Kassen, Kammern und Verbänden, bei stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen sowie in der gesundheitswissenschaftlichen Forschung und Lehre.

  • Detels, R./ Beaglehole, R./ Lansang, A.-M./ Gulliford, M. (Hg.); Oxford textbook of public health, 5th edition, Oxford 2011.
  • Hurrelmann, K.: Handbuch Gesundheitswissenschaften, Weinheim 2012.
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