Das Team der "Berlin- und Deutschlandstudien"

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Dr. Susanne Scharnowski (E-Mail: susanne.scharnowski@fu-berlin.de) koordiniert das Studienprogramm für Gaststudierende und lehrt jedes Semester. In den letzten Semestern hat sie z.B. Kurse über Heimat in Literatur und Film, Filme der DDR, Erinnerungskultur, die Kultur des Fin de Siècle und Berlin in Film und Literatur angeboten.

Zur Person: Sie hat an der Freien Universität Berlin Germanistik und Anglistik studiert und über Clemens Brentano promoviert. Bevor sie 2003 an die Freie Universität zurückkehrte, war sie DAAD-Lektorin in England (Gonville and Caius College / University of Cambridge, 1990-1993), Taiwan (National Taiwan University, 1999-2000) und Australien (University of Melbourne, 2000-2003); außerdem war sie Gastdozentin in Polen (an der Universität Wroclaw, 2006, sowie der Uniwersytet Marii Curie-Sklodowskiej, Lublin, 2008) und in den Niederlanden (Radboud Universiteit Nijmegen, 2013). Ihre aktuellen Forschungsprojekte befassen sich mit Heimat, Natur und Land in Film und Literatur und der Kulturgeschichte des Essens. Mehr Informationen: http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we04/institut/mitarbeiter/scharnowski/


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Rebecca David ist die Sekretärin und hilft bei bürokratischen Dingen. Bei ihr kann man z.B. Scheine abholen. Ihre Kontaktdaten, Bürozeiten usw. finden Sie hier: http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we04/institut/mitarbeiter/david/index.html

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Studierende in Masterstudiengängen unterstützen Sie als Gaststudierende: Sie können sich mit allgemeinen Fragen zum Studium und zum Leben in Berlin an sie wenden; darüber hinaus helfen sie Ihnen, wenn Sie z.B. Schwierigkeiten mit der Anmeldung, dem Transkript und anderen bürokratischen Dingen erleben.

Auch in den Semesterferien sind die Tutorinnen per E-Mail zu erreichen: berlin.studis.helfen@gmail.com.

Rabea Erradi studiert im Masterstudiengang Deutschsprachige Literatur;

Fausto Capponi studiert im Masterstudiengang Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und im Master of Education.

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Dr. Sabine Bierwirth hat in vergangenen Semestern Kurse über Literatur und Kultur der DDR, Berlin in der Kriminalliteratur und Frauenfiguren in der Berliner Geschichte und Gegenwart angeboten.

Zur Person: Sie hat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Germanistik, Romanistik und Pädagogik studiert und über Heinrich Heine promoviert. Sie arbeitete mehrere Jahre als wissenschaftliche Redakteurin am Heine-Institut (Düsseldorf) und besitzt langjährige Erfahrung als DaF-Lehrerin. Sie lehrte an Universitäten in den USA (Georgetown University, University of Maryland, American University, 2006-2009) und in Frankreich (Université Paris Sud, 2015-2016); von 2010-2014 lehrte sie  in dem Studienprogramm für Gaststudierende und im Masterstudiengang „Deutsch als Fremdsprache:Kulturvermittlung“ der FU Berlin. Sie veröffentlichte zu Heinrich Heine und zur Literatur des 18. Jahrhunderts, ihr aktuelles Forschungsgebiet ist die Literatur der Restaurationszeit.

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Dr. Muriel Ernestus bietet vor allem Kurse zu Film- und Theaterthemen an. Ihre Kurse der vergangenen Semester beschäftigten sich unter anderem mit dem Film der Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Film, dem Film der DDR und Berliner Theater.

Zur Person:Studium der Neueren Deutschen Literatur, Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und Romanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Université de Bourgogne (Dijon) und der Freien Universität Berlin. Promotion mit einer Arbeit über politisches Gegenwartstheater. Von 2003 bis 2008 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie der FU Berlin. Seit 2010 lehrt sie in dem Studienprogramm für Gaststudierende. Veröffentlichung: Von politischem Theater und flexiblen Arbeitswelten. Überlegungen zu Theatertexten von Widmer, Richter und Pollesch. Berlin: sine causa, 2012. Sprechstunden und Kontaktinformationen: http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we04/institut/mitarbeiter/ernestus/index.html

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Dr. Matthias Harder beschäftigt sich in seinen Seminaren vor allem mit der Berliner Literatur, Architektur und Kulturgeschichte.

Zur Person: Er hat an der Freien Universität Berlin Germanistik, Philosophie und Rechtswissenschaften studiert und 1997 promoviert. Nach dem Studium war er zunächst als Journalist und Ausstellungskurator (Akademie der Künste, Berlin) tätig. Neben diversen kürzeren Auslandsaufenthalten hat er von 1997 bis 2003 an der Jagiellonen Universität (Krakow/Polen) gearbeitet. Seit 2003 lehrt er an der Freien Universität Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Deutsche Literatur- und Kulturgeschichte in Deutsch als Fremdsprache, Architekturgeschichte (vor allem 19. Jahrhundert bis heute), Berliner Regionalgeschichte.

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Berit Hummel bietet Kurse zum Stadtbild im Film und zu urbaner visueller Kultur an.

Zur Person: Sie studierte Psychologie an der Freien Universität Berlin sowie Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und legte einen MA (Art in Context) an der Universität der Künste Berlin ab. Von 2012-16 war sie DFG Fellow am Graduiertenkolleg ‘Die Welt in der Stadt‘ am Center for Metropolitan Studies der Technischen Universität Berlin mit einem Projekt zur Produktion von Stadtraum im New Yorker Underground-Kino der 1960er Jahre. Derzeit lehrt sie am Institut für Architektur der TU Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind mediale und künstlerische Repräsentation des Urbanen, Räume der Rezeption sowie Avantgarden der Nachkriegszeit.

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Dr. Georg Jansen bietet Kurse über Berlin als Ort der Literatur und Kunst an.

Zur Person: Studium der Literatur-, Musik- und Sprachwissenschaft an den Universitäten Bonn, Lissabon und Freie Universität Berlin, Promotion 2004 an der Freien Universität. DAAD-Lektorate in Braga, Lissabon und Beijing, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Interkulturelle Germanistik der Universität Göttingen; seit 2011 Lehre im Studienprogramm für Gaststudierende. Veröffentlichungen, u.a.: Prinzip und Prozess Auslöschung. Intertextuelle Destruktion und Konstitution des Romans bei Thomas Bernhard. Königshausen&Neumann, Würzburg 2005; Kafka in Peking. Eine literarische Erschließung der chinesischen Mauer. In: Schönes neues China – Das Argument-Buch, Band 296/2012, S. 239-248.

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Dr. Ulrich Krellner bietet Kurse zum geteilten Berlin, zur jüdischen Kultur in Berlin und zur deutschen Wiedervereinigung an.

Zur Person: Er hat an der TU Braunschweig, der Universität Wien und in Berlin (Humboldt-Universität und Freie Universität) Germanistik, Geschichte und Philosophie studiert und an der Freien Universität Berlin über Uwe Johnson promoviert. Außerdem hat er an der HU Berlin ein Zusatzstudium Deutsch als Fremdsprache absolviert. Anschließend hat er an den schwedischen Universitäten in Lund (2000-2003) und Stockholm (2005-2009) und an der University of Limerick (2009) geforscht und gelehrt. Seine wichtigsten Veröffentlichungen und Forschungsschwerpunkte thematisieren die Literatur der Goethezeit, die deutsche Literatur nach 1945 und kunsttheoretisch-ästhetische Fragen.

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Dr. Hildegard Piegeler bietet vor allem Kurse über Berlin als multikulturelle und multireligiöse Stadt an.

Zur Person: Sie hat an der Freien Universität Berlin Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaft studiert und 2008 promoviert. Von 2002 bis 2005 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie an der Freien Universität Berlin; seit 2011 lehrt sie in dem Studienprogramm für Gaststudierende. Ihre wichtigsten Veröffentlichungen: Gelebte Religionen. Untersuchungen zur sozialen Gestaltungskraft religiöser Vorstellungen und Praktiken in Geschichte und Gegenwart. Würzburg: Könighausen & Neumann, 2004; Von den „hautes Sciences“ zur Esoterik. Phil. Diss. 2008 (Microfiche); Tarot. Bilderwelten der Esoterik. München: Fink, 2010

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Anja Gaentzsch (E-mail: anja.gaentzsch@fu-berlin.de) beschäftigt sich als Entwicklungsökonomin mit Armut und Ungleichheit und unterrichtet das Seminar The Social Market Economy in Germany and the EU.

Zur Person: Anja Gaentzsch promoviert derzeit in VWL an der Freien Universität Berlin und ist Mitglied im Promotionskolleg „Steuer- und Sozialpolitik bei wachsender Ungleichheit“. Ihre Promotion befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen sozialer Sicherung, Armut und Ungleichheit in Entwicklungs- und Schwellenländern. Vor ihrer Promotion arbeitete sie mehrere Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. So war sie als Beraterin für die GIZ GmbH in Projekten zu Reformen öffentlicher Finanzen und Verwaltung in Tiflis, Georgien (2011-2014) und in Phnom Penh, Kambodscha (2005-2006) tätig. Ihren Master in Public and Economic Policy absolvierte sie in Großbritannien (LSE, 2006-2008). Weitere Informationen: http://www.wiwiss.fu-berlin.de/forschung/promotionskolleg/Mitglieder/Kollegiaten/Anja_Gaentzsch/index.html

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Anna Lena Kocks, M.A., hat Geschichtswissenschaft und Anglistik an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und verfasst derzeit an der Freien Universität Berlin ihre Dissertation zu gesellschaftspolitischen Konzepten und inszenatorischer Politik im italienischen und britischen Faschismus. Daneben arbeitet sie in einer Unternehmensberatung als Referentin für Historische Kommunikation.

Publikationen: Lässigkeit als Lebensart. La Sprezzatura nel Libro del Cortegiano di Baldassare Castiglione,Bristol 2013; Organizing Leisure: Extension of Propaganda into New Realms by the Italian and British Fascist Movements, in: A. Bauerkämper und G. Rossoliński-Liebe (Hrsg.), Fascism without Borders: Transnational Connections and Cooperation between Movements and Regimes in Europe from 1918 to 1945, New York 2017, S. 94-118.

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Dr. Grzegorz Rossoliński-Liebe (g.rossolinski-liebe@fu-berlin.de) bietet Kurse zum Holocaust, Faschismus, und europäischen und transnationalen Geschichte an.

Zur Person: Studium der Kulturwissenschaften (Schwerpunkte: Kulturgeschichte und osteuropäische Geschichte) an der Europa Universität Viadrina, Promotion 2012 an der Universität Hamburg, seitdem wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem Friedrich-Meinecke-Institute der Freien Universität Berlin. Forschungsschwerpunkte:  Holocaust, Zweiter Weltkrieg, transnationaler Faschismus, Antisemitismus und Nationalismus und ethnische Konflikte sowie Genozide. Für mehr Informationen und Publikationen, siehe: http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/fmi/institut/arbeitsbereiche/ab_bauerkaemper/Mitarbeiter/Grzegorz_Rossolinski-Liebe.html

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Dr. Simon Berghofer bietet einen Kurs über das deutsche Mediensystem und Journalismus in Deutschland an.

Zur Person: Studium der Neueren deutschen Literatur, Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Université libre de Bruxelles. Seit 2010 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik- und Kommunikationsswissenschaft der FU-Berlin; Promotion 2016 zur globalen Medien- und Kommunikationspolitik. Lehraufträge u.a. für das FU-BEST Programm, das Goethe-Institut Berlin und die Fachhochschule St-Pölten. Seine Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere im Bereich der Kommunikationspolitik und -regulierung, der Analyse von Pressemärkten und -strukturen und der Journalismusforschung. Weiteres auf der Website.

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Dr. Thomas Flemming arbeitet derzeit im Auftrag der Historischen Kommission zu Berlin an einer Geschichte der Berliner Kommunalpolitik von 1850 bis zur Gegenwart.

Zur Person: Er hat an der Ruhr-Universität Bochum und der Freien Universität Berlin Geschichte, Germanistik und Philosophie studiert und arbeitet seit mehreren Jahren als freischaffender Historiker und Publizist. Daneben war er einige Jahre in der Lehrkräftefortbildung (Didaktik/ deutsche Nachkriegsgeschichte) und als Mitarbeiter historischer Ausstellungen, u.a. zum Ersten Weltkrieg (DHM 2004) tätig. Seine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte bilden die deutsche Geschichte seit 1945, der Kalte Krieg, der Erste Weltkrieg, die Geschichte der DDR, Geschichte Berlins und Forschungen zur Bürgertumsgeschichte.

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Dr. Gautan Chakrabati gibt Seminare im Bereich der Vergleichenden Literaturwissenschaft.

Zur Person: Er ist Post-Doc Fellow am Centre for Global Theatre History der Ludwig-Maximilians-Universität München. Daneben ist er auch Adjunct Lecturer im Studiengang “Berlin und Deutschland Studien” an der Freien Universität Berlin, wo er nach seiner Promotion am Peter-Szondi-Institut im Rahmen des ERC-Projekts „Drama-net“ (2011-2014) HONORS Postdoctoral Fellow (2014-15) war.

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Marc Schwietring, M.A. bietet Kurse zum Thema Populismus, Nationalismus und Rechtsextremismus an.

Zur Person: Er studierte Politische Wissenschaft, Soziologie, Sozialpsychologie und Psychologie in Hannover und Berlin und hat seine Masterarbeit zum Thema Vergangenheitsaufarbeitung und Rechtsextremismus in Deutschland verfasst.

Seit 2009 tätig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Universitäten und in Drittmittelprojekten zu den Themen Rechtsextremismusprävention sowie interkultureller und interreligiöser Dialog; zuletzt Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Georg-August-Universität Göttingen. Gegenwärtig Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema NSU-Prozess vor dem OLG München.

Forschungsschwerpunkte: Rechtsextremismus- und Antisemitismusforschung, Politische Kultur der Bundesrepublik, Politische Psychologie und Sozialpsychologie.

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