Es ist im Interesse und in der Verantwortung aller, dass jeder Mensch, der sich auf unserem Campus aufhält, frei bewegen, studieren, lehren, arbeiten oder forschen kann. Bildquelle: CeDiS, Freie Universität Berlin

Für Selbstbestimmung und ein respektvolles Miteinander

In unserer Gesellschaft werden Menschen immer wieder aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität herabgewürdigt, benachteiligt und erleben Übergriffe. Auch an Hochschulen kann es dazu kommen, dass die sexuellen Grenzen von Studierenden, Mitarbeitenden oder Besucher*innen verletzt werden und sie verbalen oder körperlichen Belästigungen und Angriffen ausgesetzt sind.

„Die Freie Universität Berlin setzt sich für ein respektvolles Miteinander aller Studierenden, Mitarbeitenden und weiteren mit der Universität assoziierten Personen ein. Sie sieht sich in der Verantwortung dafür, dass die Persönlichkeitsrechte von Menschen und deren persönliche Grenzen respektiert und gewahrt werden. Ich möchte Sie dazu aufrufen, die Universität hierbei zu unterstützen, und alle von sexualisierter Diskriminierung und Gewalt Betroffene ermutigen, über das Erfahrene zu berichten und Hilfe zu suchen." (Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin)

Hier finden Sie Informationen darüber, was sexualisierte Diskriminierung und Gewalt bezeichnet und erhalten erste Hilfestellungen für eine gelingende Prävention. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich auf dieser Webseite über Beratungsangebote für Betroffene und über rechtliche Regelungen gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt zu informieren.

Richtlinie zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt

2015 wurde eine Richtlinie zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt verabschiedet. Mit Informationsmaterialien möchte die Freie Universität Berlin Betroffenen Beratungs- und Unterstützungsangebote aufzeigen und zur Prävention und kritischen Auseinandersetzung beitragen.