fundiert: Emotion

Lachen steckt an, sagt man. Bilder, Filme, Musik können uns traurig stimmen, melancholisch oder fröhlich – ohne dass wir manchmal genau wissen, warum.
Vielschichtig wie ihr Gegenstand sind auch die Beiträge der fundiert-Autoren zum Thema. Sie fragen nach der Existenz eines gemeinsamen europäischen Gefühls, der emotionalen Sprache türkischer und deutscher Jugendlicher und dem „Nationalgefühl“. Sie beschreiben die kulturelle Rolle von Emotionen, erklären wie Störungen emotionaler Prozesse zu Depressionen und „Gefühlskälte“ führen können und berichten über den Umgang mit Trauer und die ewige Suche des Menschen nach dem Glück.

Der Ehrenmord an Hatun S. schockierte Berlin. Wie kurz nach der Tat legen Menschen auch heute hier Blumen nieder.

Stolz und Vorurteil

Wissenschaftler der Freien Universität untersuchen, wie deutsche, türkische und türkischstämmige Jugendliche und deren Eltern Ehre, Scham und Stolz empfinden.

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Fühlen sich Kölner - mitten in Europa - eher als Rheinländer, Deutsche oder Europäer?

Europa lieben lernen?

Warum wir uns als Europäer und als Deutsche, Franzosen oder Polen fühlen können.

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Schon kurz nach dem Mauerfall folgte auf die nationale Euphorie der Katzenjammer.

Neues Nationalgefühl?

Was sich seit der Wiedervereinigung geändert hat

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Der Funeral Blues von W. H. Auden (im Bild rechts neben dem englischen Schriftsteller Christopher Isherwood) gilt vielen als Aufschrei der Trauer um einen geliebten Menschen. Fotografie von Carl van Vechten.

Über das Anhalten aller Uhren

Warum Trauerriten verloren gehen

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Weltweit erkrankt fast jeder siebte Mensch einmal an einer Depression. Frauen sind davon doppelt so oft betroffen wie Männer.

Reine Nervensache

Neuromodulation verspricht Hilfe bei emotionalen Störungen

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Familienangehörige sind oft die ersten, die Veränderungen an erkrankten Partnern wahrnehmen und zu einer Behandlung raten.

Das Leid der Angehörigen

Wie Depression die Familie krank machen kann

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Dem Brockhaus war 1894 die Definition des Glücks nur sieben Zeilen wert.

Glücksfinder

Wie uns die Wissenschaft glücklich macht

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Bei Kindern sehr beliebt: die Geschichte von Paula und ihren Kobolden als Puppentheater.

Gefühle aus der Kiste

Ein Präventionsprogramm stärkt Kindergartenkinder gegenüber Gewalt und Drogen.

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Bei niederen Tieren wie der Smaragdeidechse findet man lediglich ein zu einer Art "Gehirn" geformtes, verlängertes Rückenmark.

Tierische Emotionen

Von glücklichen Kühen, falsch verstandener Tierliebe und fürsorglichen Hyänen

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Die Regisseurin Riefenstahl ist bis heute zu Recht umstritten - zu leicht stellte sie ihr Schaffen in die Dienste der Nationalsozialisten.

Private Kälte, öffentliches Gefühl

Der Film „Triumph des Willens“ und die kinematografische Bewegung

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Strawinsky schrieb 1930 die Symphonie de psaumes. Sie gehört fraglos zu den Schlüsselwerken der Zwischenkriegszeit.

Erkaltete Gefühle

Wie in den Diskursen über Musik die Emotionalität unter die Räder kam

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Kaum einer der 24.000 Starter beim diesjährigen Berliner Halbmarathon hatte eine Chance gegen den Sieger Patrick Makau Musyoki.

Lebensgefühl und Lebenskunst

Wie Sport uns hilft, glücklicher zu leben

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Im limbischen System, hier rot eingefärbt, werden Informationen nach emotionalen Maßstäben wie "traurig" oder "lustig" bewertet.

Im Netz der Neuronen

Wie Emotionen, Gedanken und Bewegungen miteinander verknüpft sind.

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Stand 24.05.2012

Aktuelle Ausgabe fundiert

Das Wissenschaftsmagazin zum Thema "Zukunft Erde"
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Das Motto des Wissenschaftsjahres 2012 lautet "Zukunfsprojekt Erde". Passend dazu liefert fundiert in der neuen Ausgabe verschiedene Perspektiven auf die Zukunft unseres Planeten.

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