Alte Hasen, europäische Nachbarn und die neue Welt

Die Alumniclubs an der Freien Universität vermehren sich

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Doktoren für das liebe Vieh

Eine der ältesten Alumnivereinigungen an der Freien Universität ist die „Gesellschaft der Freunde und Förderer der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin e.V.“ Sie besteht seit mehr als vierzig Jahren und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Belange von Forschung und Lehre der Veterinärmedizin zu fördern und die Öffentlichkeit in geeigneter Form über die Entwicklungen und Ergebnisse der Arbeiten am Fachbereich zu informieren. Die Unterstützung des Fördervereins gilt der jährlichen Promotionsfeier, dem Tag der Offenen Tür in Düppel und Dahlem, der Herausgabe der halbjährlich erscheinenden Zeitschrift „Veterinärmedizin in der Hauptstadt“ und einzelnen Anliegen wie Reisekostenzuschüsse für Studierende, um im Rahmen der Ausbildung einen internationalen Horizont zu gewährleisten. Der neu geschaffene „Gerhard-Reuter-Preis“ für hervorragende Studienleistungen sowie (in Zusammenarbeit mit der „Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte“) der „Nachwuchsförderpreis“ für eine hervorragende Promotion unterstützt junge Veterinärmediziner/-innen bei ihrem beruflichen Fortkommen.

Isch bin ein Berliner – Der Club des John-F-Kennedy-Instituts

Zu den Fortgeschrittenen der Fakultät „Alumniarbeit“ gehört auch das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien mit seiner John-F.-Kennedy-Institut Alumni Association e. V. Sie ist zwar „erst“ 10 Jahre alt, gehörte aber dennoch zu den Pionieren im deutschen Hochschulbereich, der ja etwas verspätet auf die Alumniszene getreten ist. Die Alumni-Association soll Studierenden und Lehrenden die Möglichkeit bieten, mit dem Institut in Kontakt zu bleiben und die Arbeit des Instituts weiterhin zu unterstützen. Neben der Pflege und Förderung der Beziehungen zwischen den Alumni und den Studierenden, aber auch den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Instituts, gilt das Interesse des Alumni-Clubs der Förderung von Forschung und Lehre am Institut sowie insbesondere der Unterstützung der Institutsbibliothek. Die Graduiertenparty ist der jährliche Höhepunkt der Aktivitäten. Über weitere Aktivitäten des Clubs und Neuigkeiten aus dem Institut hält ein Newsletter die Ehemaligen auf dem Laufenden.

Auf gute Nachbarschaft – die OEI.Alumni

Etwas jünger ist „OEI.Alumni“, die Ehemaligen-Organisation des Osteuropa-Instituts und Kapitel der Ernst-Reuter-Gesellschaft. Auch hier will man Verbindungen zu den Ehemaligen erhalten und stärken. Die Erfahrungen im OEI sind ebenso divers wie die Wege, welche die Ehemaligen seitdem genommen haben, zu denen inzwischen auch zahlreiche frühere Studierende aus Osteuropa gehören. Der Austausch über Berufserfahrungen und mögliche Wege spielt eine große Rolle bei der Arbeit von OEI.Alumni. Da die Organisation der Ehemaligen noch in der Aufbauphase ist, sind Wünsche, Anregungen und Mitarbeit hoch willkommen, damit die Alumniarbeit Früchte trägt – auch im Sinne einer engeren Verbindung von Universität und Gesellschaft.

Lateinamerika und sein Berliner Institut

Ganz am Beginn der Alumniarbeit ist das Lateinamerika- Institut. Deshalb ist hier der erste Schritt, Ehemalige zu suchen und diejenigen, die man schon kennt, zu ermutigen, in das „Lateinamerika-Institut Alumni-Netzwerk“ einzutreten. Beitrittsformulare findet man hier: