Themen im Juni

28.06.2016

Mit Sicherheit das Richtige tun

Auch für die Einrichtung von Notunterkünften können Bürger über das ENSURE-Projekt zur Mithilfe aufgerufen werden.
Bildquelle: CC by nc Franz Ferdinand Photography/flickr

In dem Projekt ENSURE führt eine App im Katastrophenfall freiwillige Helfer und Einsatzkräfte zusammen

Manchmal muss es ganz schnell gehen. Im Katastrophenfall, wenn Hochwasser eine Stadt zu überspülen droht, oder in der Flüchtlingshilfe, wenn in aller Eile eine Turnhalle zur Notunterkunft umfunktioniert werden muss. Oft sind es ganz normale Menschen aus der Bevölkerung, die in Krisen und Katastrophen mit anpacken, ihre Zeit und ihr Wissen zur Verfügung stellen, um die Einsatzkräfte der Feuerwehr oder des Roten Kreuzes vor Ort zu unterstützen.

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Große Frauen machen Geschichte

Ein Hügelgrab im österreichischen Großmugl
Bildquelle: © Bwag Wikimedia

In den mächtigen Hügelgräbern der frühen Kelten wurden nicht nur Männer bestattet, fanden Prähistorikerinnen heraus

In großen Hügelgräbern haben die Menschen der frühen Eisenzeit ihre Toten bestattet – in Mitteleuropa betrifft das die Epoche um 800 bis 450 v. Chr. In den Grabstätten finden sich oft wertvolle Beigaben aus Gold und anderen exotischen Materialien, die von der Macht der Bestatteten zeugen. „Keltenfürsten“ nennt die Forschung diese reichen Toten, doch nähere Untersuchungen decken auf: Auch viele Frauen wurden damals aufwendig begraben.

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Ein Bücherregal für Daten

The Pantheon in Rome in a digital collection of the publication platform "Edition Topoi".
Bildquelle: The Bern Digital Pantheon Project. (2016). Isometric projection, facing south-west. Edition Topoi. doi.org/10.17171/1-4-83-1

In der Edition Topoi können künftig auch Forschungsdaten zitierfähig publiziert werden

Ein Buch oder einen Aufsatz zu zitieren, gehört zum wissenschaftlichen Arbeiten dazu. Doch wie verhält es sich mit Bildern, Quellensammlungen, digitalisierten Objekten, dreidimensionalen Modellen oder Datenbanken, vor allem, wenn diese nur virtuell im Internet vorliegen? Diese Forschungsdaten spielen in den Altertumswissenschaften eine immer wichtigere Rolle.

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