Themen im Januar

06.01.2014

Forschung, die unter die Haut geht

Wissenschaftliche Mitarbeiter wie Daniel Nordmeyer aus der Arbeitsgruppe von Professor Eckart Rühl, Physikalische Chemie, untersuchen, wie etwa Eisenoxid-Nanopartikel als Kontrastmittel bei Magnetresonanztomografien eingesetzt werden können.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Unsere Haut ist Klimaanlage, Haarträger und Botschafter. Aber vor allem ist sie eine effektive Barriere, die uns schützt

„Es ist gar nicht so einfach, die Haut zu durchdringen“, sagt Professor Eckart Rühl vom Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin. Rühl muss es wissen, denn er untersucht Nanopartikel, die die Barriere der oberen Hautschichten überwinden und in tieferen Hautschichten medizinisch wirksame Stoffe freisetzen können.

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Die große Ungleichung

Nicht nur in Deutschland hat sich die Schere zwischen Arm und Reich weiter geöffnet. Promovierende der Freien Universität beschäftigen sich mit den Konsequenzen

Nicht allein in Wahlkampfzeiten ist sie ein Thema: die Schere zwischen Arm und Reich. Je nach politischem Lager hat sie sich mehr oder weniger weit geöffnet, soll der Staat verstärkt oder weniger stark eingreifen, sie zu schließen.

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Die Besten für Berlin gewinnen

Teilnehmer des Postdoc Fellowship Programms der Dahlem Research School: Rob Boddice (l.) und Christoph Bachhuber (r.)
Bildquelle: Jan Hambura

Programm an der Freien Universität soll Nachwuchswissenschaftlern eine akademische Karriere in Deutschland erleichtern

Sie waren bereits in Harvard, Cambridge & Co. Hoch qualifizierte Postdoktoranden aus dem Ausland erhalten im Rahmen des Postdoc Fellowship Programms der Dahlem Research School (DRS) Fördermittel, um bis zu 24 Monate an der Freien Universität zu arbeiten.

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