Wer die Vergangenheit nicht kennt …

Vortrag von Professor Dr. Werner Plumpe am 26. November 2015 an der Freien Universität Berlin zur Bedeutung der Wirtschaftsgeschichte für die Wirtschaftswissenschaft

Nr. 374/2015 vom 24.11.2015

Kann die Wirtschaftsgeschichte zu einem ganzheitlichen Verständnis von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen und die wirtschaftspolitische Diskussion bereichern? Diese und andere Fragen analysiert Dr. Werner Plumpe, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, in einem Gastvortrag am 26. November 2015 an der Freien Universität Berlin. Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe zur Wirtschaftspolitik des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Der Vortrag ist öffentlich, der Eintritt frei.

Prof. Dr. Werner Plumpe erörtert in seinem Vortrag, ob die Wirtschaftsgeschichte als Fach der Volkswirtschaftslehre überflüssig geworden ist oder aber aufgrund der Analyse des langfristigen ökonomischen Wandels Erkenntnisse bietet, die die über die auf die Gegenwart beschränkte wirtschaftswissenschaftliche Analyse hinausgehen.

Zeit, Ort und Programm

  • Donnerstag, 26. November 2015, um 14.15 Uhr
  • Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Garystraße 35, Hörsaal B, 14195 Berlin. U-Bahnhof Thielplatz (U3).

Kontakt

Silva Haselon, studentische Hilfskraft am Fachbereich für Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-51247, E-Mail: silva.haselon@fu-berlin.de

Im Internet

Die Vorlesungsreihe zur Wirtschaftspolitik: www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/vwl/wirtschaftspolitik/index.html