Niederländische Wissenschaftsministerin Dr. Mariëtte Bussemaker zu Gast an Freier Universität

Hochrangige Delegation informiert sich über die Umsetzung von Exzellenzprojekten an der Hochschule

Nr. 071/2014 vom 04.03.2014

Die niederländische Ministerin für Bildung, Kultur und Wissenschaft, Dr. Mariëtte Bussemaker, ist am Dienstag Gast der Freien Universität Berlin gewesen. Thema des Gesprächs von Vertretern der niederländischen hochrangigen Wissenschaftsdelegation mit dem Präsidenten der Freien Universität, Prof. Dr. Peter-André Alt, war exemplarisch die Umsetzung von Projekten, mit denen die Universität erfolgreich in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gewesen ist. Erörtert wurden ferner Instrumente zur Stärkung der Forschung sowie die Kooperation mit außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen.

Die Freie Universität zählt zu den elf deutschen Hochschulen, die 2012 in der Exzellenzinitiative in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten haben und deren Zukunftskonzepte gefördert werden. Mit dem Konzept „Veritas – Iustitia – Libertas. Internationale Netzwerkuniversität“ entwickelt die Universität den in ihrer Gründungstradition verankerten Netzwerkgedanken fort. Aufbauend auf das erfolgreich umgesetzte Zukunftskonzept „Internationale Netzwerkuniversität“, das schon 2007 in der Exzellenzinitiative ausgezeichnet worden ist, überführt die Freie Universität ihre Grundwerte – Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit – in den Ausbau akademischer Netzwerke in Forschung, Internationalisierung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Zu dem Konzept der Universität gehören drei strategische Zentren: für Forschungsplanung, für internationale Zusammenarbeit und für Nachwuchsförderung. Im Rahmen der Exzellenzinitiative werden ferner drei Cluster und sieben Graduiertenschulen in Sprecherschaft oder mit Beteiligung der Freien Universität Berlin gefördert.

Im Internet

www.fu-berlin.de/universitaet/auszeichnungen/exzellenzwettbewerb

Pressefotos

Pressefotos erhalten Sie auf Anfrage kostenfrei bei der Stabsstelle für Presse und Kommunikation der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-73189, E-Mail: presse@fu-berlin.de