Topographien des Flüchtigen in den Künsten

Tagung des Sonderforschungsbereichs 626 am 24. und 25. Januar

Nr. 021/2014 vom 21.01.2014

Mit den Topographien des Flüchtigen in den Künsten befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität und Gäste während einer Tagung am 24. und 25. Januar 2014 in den Uferstudios Berlin. Im Vordergrund steht die Betrachtung des Tanzes; darüber hinaus geht es aber auch um jene flüchtigen Raumprozesse, die durch choreographische Verfahren des Anordnens in unterschiedlichen Zusammenhängen erzeugt werden, beispielsweise in Ausstellungen oder in der Architektur. Konzipiert wurde der Kongress als Jahrestagung des Sonderforschungsbereichs Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste von Prof. Dr. Gabriele Brandstetter, Kirsten Maar und Maren Butte. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Spätestens seit der Moderne ist das Flüchtige ein wichtiger Topos in den Künsten und der Philosophie. Insbesondere der Tanz wird häufig als flüchtigste aller Kunstformen beschrieben. Wodurch unterscheidet sich seine Prozessualität von der anderer performativer Künste? Und wie ließe sich das Flüchtige topographieren, das sich als Gegenstand doch immer wieder zu entziehen scheint? Diesen und anderen Fragen gehen die Teilnehmer während des Kongresses nach.

Ort und Zeit

  • Uferstudios Berlin, Uferstraße 8/23, 13357 Berlin
  • 24. und 25. Januar 2014, Beginn 14 Uhr

Im Internet

www.sfb626.de