Ästhetische Erfahrungsräume in den Künsten“?

Jahrestagung des Sonderforschungsbereichs 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ am 1. und 2. November im ICI Kulturlabor Berlin

Nr. 331/2013 vom 30.10.2013

Ästhetische Erfahrungsräume jenseits traditioneller Gattungsgrenzen sind Thema der Jahrestagung des Sonderforschungsbereichs 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ der Freien Universität Berlin. Sie findet am 1. und 2. November im ICI Kulturlabor in Berlin-Mitte statt und trägt den Titel „Interstices: Aesthetic Spaces of Experience in the Arts“ („Zwischenräume: Ästhetische Erfahrungsräume in den Künsten“). Expertinnen und Experten aus der Kunst,- Theater-, Musik- und Filmwissenschaft erörtern anhand exemplarischer Kunstwerke in Vorträgen, mit welchen Mitteln konkrete physische sowie imaginäre ästhetische Erfahrungsräume entstehen, in welchen Verhältnissen diese Räume zueinander stehen und welche Effekte sie auszulösen vermögen. Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch ein Künstlergespräch mit Ari Benjamin Meyers.

Ziel der Tagung ist es, ästhetische Erfahrungsräume als Bindeglied und Kreuzungspunkt der Künste zu beleuchten. Die Referenten befassen sich in ihren Beiträgen, allesamt in englischer Sprache, unter anderem mit der Verbindung von Architektur und Theater, dem raumbildende Potenzial von Musik und Tanz sowie den Ausstellungsformen von Kunst und ihrem Verhältnis zur ästhetischen Erfahrung. Der Sonderforschungsbereich 626 wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Zeit und Ort

Weitere Informationen

Sonderforschungsbereich 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ der Freien Universität Berlin, www.sfb626.de, Telefon: 030 / 838-57400, E-Mail: sfb626@zedat.fu-berlin.de

Im Internet

www.sfb626.de