Expertenrunde zu den Wahlen in den USA

John-F.-Kennedy-Institut lädt am 23. Mai zu Diskussionsveranstaltung über die anstehenden US-Wahlen – CNN-Moderator Jim Clancy zu Gast

Nr. 126/2012 vom 21.05.2012

Die in diesem Jahr anstehenden Präsidentschafts- und Kongresswahlen in den USA sind Thema einer Informationsveranstaltung am 23. Mai 2012 am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin. Es diskutieren die renommierten Fernsehjournalisten Jim Clancy (CNN) und Isabelle Körner (n-tv) sowie Andreas Etges, Professor der Freien Universität für die Geschichte Nordamerikas. Die Gesprächsrunde findet in englischer Sprache statt. Sie ist öffentlich, der Eintritt frei.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat steht nach einem langen Vorwahlprozess fest: Mitt Romney tritt gegen Barack Obama im Wahlkampf um das Amt des US-amerikanischen Präsidenten an. Jim Clancy, Isabelle Körner und Andreas Etges erörtern, welche Umstände und Kriterien für die Wahl zum US-Präsidenten der nächsten Legislaturperiode ausschlaggebend sind. Welche Strategien verfolgen die beiden Kandidaten? Werden Sie den Schwerpunkt ihrer Kampagnen auf Wirtschaftsthemen legen? Welche Rolle werden Protestströmungen wie die rechtslibertäre Tea Party und die kapitalismuskritische Occupy-Bewegung spielen? Bestimmt nach dem „Citizens United“-Urteil Geld mehr denn je den US-Wahlkampf? Welche Auswirkungen könnten die möglichen Wahlausgänge auf Deutschland und die Europäische Union haben?

Die Gesprächsteilnehmer sind Experten für die Themen Politik, Wirtschaft und Geschichte der USA. Der ehemalige Korrespondent für internationale Nachrichten Jim Clancy ist einer der erfahrensten Journalisten des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN und Moderator der wöchentlichen Sendung über politisches Weltgeschehen „The Brief“. Isabelle Körner ist Nachrichtensprecherin und Moderatorin der Sendung „Telebörse“ beim deutschen TV-Nachrichtensender n-tv und gilt als Expertin für Wirtschaftspolitik. Andreas Etges, Professor für Geschichte Nordamerikas am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität, beschäftigt sich vor allem mit der Politik, den Wahlen und transatlantischen Beziehungen der USA.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des John-F.-Kennedy-Instituts der Freien Universität, CNN, n-tv, der Tageszeitung Die Welt und The American Academy in Berlin.

 

Zeit und Ort

  • Mittwoch, 23. Mai 2012, Beginn 14.00 Uhr
  • Vortragssaal Ethnologisches Museum, Lansstr. 8, 14195 Berlin, U-Bhf. Dahlem-Dorf (U3), Bus X11, X83

 

Weitere Informationen

Andreas Etges, Professor für die Geschichte Nordamerikas am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-52474, E-Mail: heermann@jfki.fu-berlin.de

 

Im Internet

Website des John-F.-Kennedy-Instituts der Freien Universität Berlin: www.jfki.fu-berlin.de