Deutsch-italienische Beziehungen auf dem Prüfstand

Vorträge am 17. Mai an der Freien Universität zur gemeinsamen Historikerkommission

Nr. 140/2011 vom 16.05.2011

Das Italienzentrum der Freien Universität Berlin veranstaltet am Dienstag, dem 17. Mai, einen Vortragsabend zum Thema „Die deutsch-italienische Historikerkommission – Alibi oder Neuanfang?“ Es sprechen der Historiker Prof. Dr. Wolfgang Schieder von der Universität zu Köln und der italienische Politikwissenschaftler Dr. Valeria Silvestri von der Università degli Studi di Roma La Sapienza. Die Einführung übernimmt der Romanistik-Professor Klaus Hempfer von der Freien Universität Berlin. Die Vorträge finden in deutscher und italienischer Sprache statt. Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Valeria Silvestri und Wolfgang Schieder widmen sich der Arbeit seit 2009 bestehenden Deutsch-Italienischen Historikerkommission. Sie erörtern, inwieweit das Projekt auf die Beziehung der beiden Länder zueinander einwirken kann. Sie befasst sich mit der Aufarbeitung der deutsch-italienischen Kriegsvergangenheit und soll einen Beitrag für eine gemeinsame Erinnerungskultur leisten.

Zeit, Ort und weitere Hinweise

  • Dienstag, 17. Mai 2011, 18.00 Uhr
  • Freie Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, Raum KL 32/123, 14195 Berlin,
    U-Bhf. Thielplatz oder Dahlem-Dorf (U3), Bus M11, X11

Weitere Informationen

Sabine Greiner, Geschäftsführerin des Italienzentrums der Freien Universität,
Telefon: 030 / 838–52231, E-Mail: italzen@zedat.fu-berlin.de