Menschenrechte in Korea

Vorlesungsreihe am Institut für Koreastudien der Freien Universität beginnt am 2. November 2010

Nr. 332/2010 vom 01.11.2010

„Menschenrechte in Korea“ ist Thema einer öffentlichen Vorlesungsreihe in diesem Wintersemester an der Freien Universität. Den ersten Vortrag hält der koreanische Jurist Kyong-Whan Ahn am Dienstag, 2. November 2010. Thema ist der Vorrang der Wirtschaftspolitik in Korea vor den Menschenrechten. Organisiert wurde die gesamte Vorlesungsreihe von dem südkoreanischen Sozialwissenschaftler Hyo-Je Cho, der in diesem Semester Gastprofessor am Institut für Koreastudien der Freien Universität ist. Die Vorlesungen finden in englischer oder koreanischer Sprache statt. Koreanische Vorträge werden ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist kostenlos.

Weitere Termine

  • Dienstag, 2. November 2010, 18.00 Uhr:  “The ‘Economy-first’ policy and the human rights of Korea”;
    Kyong-Whan Ahn, Professor der “Seoul National University Law School” und ehemaliger Vorsitzender der “National Human Rights Commission of Korea”
  • Dienstag, 16. November 2010, 18.00 Uhr: “Fall into disfavor: An artist’s journey into the world of the down-and-out”;
    Geumsun Han, Art Director der “National Human Rights Commission of Korea” und Menschenrechtsaktivistin
  • Dienstag, 7. Dezember 2010, 18.00 Uhr: “From dream to reality in South Korea: The social entrepreneur in fashion industry”;
    Soonok Chun, Expertin für Gewerkschaften und Arbeitsrechtaktivistin
  • Dienstag, 4. Januar 2011, 18.00 Uhr: “Who are ‘Zainichi’ Koreans?”
    Kyung Sik Suh, Jura-Professor der “Tokyo Keizai University “; Autor und Essayist

Ort

Gebäudekomplex der Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, Raum KL 24/122d, 14195 Berlin-Dahlem (U-Bhf. Dahlem-Dorf, Linie U3)

Weitere Informationen

Dr. Holmer Brochlos, Institut für Koreastudien der Freien Universität,
Telefon: 030 / 838–56895, E-Mail: brochlos@zedat.fu-berlin.de