Europa – Eine theatrale Konstruktion?

Transdisziplinärer Forschungsverbund „Theater und Fest in Europa“ veranstaltet Abschlusstagung

Nr. 123/2009 vom 22.05.2009

Das Verhältnis zwischen Theater und Fest von der Antike bis zur Gegenwart ist Thema einer internationalen Tagung an der Freien Universität Berlin vom 28. bis zum 30. Mai 2009. Die Teilnehmer diskutieren darüber, wie sich Theater und Fest auf die Identitätsbildung in Europa ausgewirkt haben. Dabei soll das ästhetische und politische Potenzial von Theater und Festen und dessen Einfluss auf die Konstruktion kultureller Identität ausgelotet werden.

Veranstaltet wird die Konferenz vom transdisziplinären Forschungsverbund „Theater und Fest in Europa“ an der Freien Universität, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachbereiche Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte, Religionswissenschaft, Ethnologie und Geschichte beteiligt sind. Nach drei Jahren Forschung sollen Erkenntnisse auf der Tagung „Staging Europe. Inszenierungen von Identität und Gemeinschaft in Theater und Fest“ diskutiert werden.

Im Mittelpunkt steht Europa als politische Vorstellung, kultureller Bezugspunkt und geographischer Kommunikations- und Erfahrungsraum.

Zeit und Ort:

  • Donnerstag, 28. Mai bis Samstag, 30. Mai 2009
  • Freie Universität Berlin, Hörsaal des Instituts für Theaterwissenschaft, Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin

Weitere Aufkünfte erteilt Ihnen gern:

Maren Borggräfe, Koordinatorin des Forschungsverbunds „Theater und Fest“,

Telefon: 030 / 838 – 50397, E-Mail: maren.borggraefe@fu-berlin.de

Informationen zum Tagungsprogramm im Internet:

http://www.theater-und-fest.de/termine/staging_europe_jahrestagung.pdf